Die Straße bei Nacht
Sie steht im Schatten der Laterne,
Lippen rot, Blick kalt und fern,
der Rock sitzt eng, die Haut ist warm,
die Nacht gehört ihr, dem Geschäft, dem Herrn.
Ein Lächeln, das nichts verspricht,
eine Hand, die Preise nennt,
die Stadt atmet schwer und feucht,
sie nimmt, was man ihr sendet.
Kein Name, nur ein kurzer Deal,
Geld wechselt still den Besitzer,
danach verschwindet sie im Dunkel,
zurück bleibt nur der Geruch von Parfüm und Zigarette.
Sie steht im Schatten der Laterne,
Lippen rot, Blick kalt und fern,
der Rock sitzt eng, die Haut ist warm,
die Nacht gehört ihr, dem Geschäft, dem Herrn.
Ein Lächeln, das nichts verspricht,
eine Hand, die Preise nennt,
die Stadt atmet schwer und feucht,
sie nimmt, was man ihr sendet.
Kein Name, nur ein kurzer Deal,
Geld wechselt still den Besitzer,
danach verschwindet sie im Dunkel,
zurück bleibt nur der Geruch von Parfüm und Zigarette.
