Zweifaches Sonntags-Glück
«Schau’ dir Beatrice an wie sie an der Stange tanzt, die kann’s wirklich gut!», flüsterte ihm der Kollege ins Ohr, als beide an der Bar sassen, er auf die unangefochtene Palast-Prinzessin Jessica wartend und Banyadee noch abwartend. Mit ihren scharfen Kurven und einer verführerischen Ausstrahlung verstand es Beatrice gekonnt, die männlichen Gäste um den Verstand zu bringen. Die heissblütige Karpatin zählte übrigens auch zu den drei Akteurinnen des Pussy-Leck-Contests, für den Banyadee von Sylwia angefragt wurde, noch bevor die Eingangstür hinter ihm ins Schloss gefallen war. Nebst Beatrice spreizten zudem Antonia und Michaela auf dem Tresen ihre Beine. Letztere gewann das orale Vergnügen klar und deutlich hörbar – die Zunge von Banyadees Kollege war offensichtlich schon ganz gut angefeuchtet gewesen. Und der Kollege durfte sich am gestrigen Sonntag gleich über zweifaches Glück freuen. Bei der ebenfalls kurzfristig anberaumten 18-Uhr-Tombola gewann er die verloste halbe Stunde. Eine durchaus verdiente Belohnung für seine grosse Kundentreue.
Ungeschminkt, aber natürlich schön
Für einige der Girls verlief der Start in den Arbeitstag etwas harzig. Die vorangegangene Partynacht war lang. «Der letzte Gast verliess den Club heute morgen um 11», bestätigte die übernächtigte Laura – für einmal ungeschminkt. Auch Daniela erschien bei ihrem Schichtantritt ganz ohne Make-up. Und für alle, die jetzt schon ihr Gesicht verziehen: auch ohne Elizabeth Arden Day Cream und La Prairie Eye Repair Serum sehen die beiden Gastgeberinnen attraktiv aus, ganz naturbelassen schön eben. Auch Izabella kam später als gewöhnlich aus den Federn und stand just mit Banyadee unter der Morgen- äh Nachmittagsdusche. «Izabella ist eine liebenswürdige Person, vom Service her ein sicherer Wert und ich kann sie dir auf jeden Falll empfehlen», mit diesen Worten eines anderen, leider nicht anwesenden Kollegens im Ohr, signalisierte Banyadee der noch schlaftrunkenen Schönheit seine Absicht. Auch mit der bezaubernden Freia, der sexy Emma oder der eleganten Melissa hätte sich Banyadee eine gemütliche Lektion «Matratzensport» vorstellen können.
«Einfach aber gut»
Bis sich die richtige Betriebstemperatur eingestellt hatte, packte Banyadee die Gelegenheit beim Schopf, um das «Palace» unter neuer Ägide zu erforschen. Seit seinem letzten Besuch – dem offiziellen Arbeitsantritt von Laura – sind wieder mehrere Wochen vergangen. Zuerst blieb seine Nase in der Bar hängen. Bei seinem früheren Party-Besuchen schwankte die Aufenthaltsqualität zwischen Bahnhofbuffet und Bierzelt. Das war einmal. Das Interieur der neu zum Leben erweckten Palace-Bar ist aufgewertet worden – silberne Kissen auf schwarzem Mobiliar – und auf den Tablaren lockt eine Spirituosenauswahl, die fast keine Wünsche offen lässt. Patrick war gerade damit beschäftigt, Pasta al Pesto, Eisbergsalat sowie Chicken-Nuggets und Schweinenacken-Steaks zuzubereiten. Und das führte den Banyadee zu einer weiteren Neuheit im Palace. Im Raucher- und Aufenthaltsraum gegenüber der Rezeption, in der hinteren Ecke wo früher der grosse Divan stand, stehen neu zwei beleuchtete Buffet-Inseln. Dort können sich die Gäste an den frisch zubereiteten Speisen bedienen. Zum Dessert übrigens lockten Himbeer-Donuts und eine Äpfelauswahl. Die Teller sind aus Porzellan und das Besteck aus Metall. Die Speisen schmeckten. «Einfach aber gut soll es sein», formulierte Patrick das Ziel.
Lauras PR-Attacke
Zu Lauras Prioritäten zählt die Kundenbindung, der regelmässige Austausch mit den Gästen, der letztendlich dazu führen soll, dass sie deren Wünsche kennt und diese umsetzen kann. «Ich will, dass die Gäste gerne ins Palace kommen, sich hier wohl fühlen und zufrieden sind.» Trotz fast schlafloser Nacht liess sich Laura auf dem schwarzen Ledersofa bei der Rezeption zwischen Banyadee und seinem Kollegen nieder und legte ihnen ihre Werbe-Pläne und Idee dar. Danach verzog sie sich – und das an einem heiligen Sonntag – ins Büro, wo sie weiter an den Details feilte. Drei Stunden später lag das Konzept für einen ersten «Kunden-Stammtisch» im Palace pfannenfertig vor: Die neue Club-Managerin fährt mit schwerem Geschütz auf und bläst zur grossen PR-Attacke. Seit «Ingos Youtube-Kanal» wurde im Imperium nie mehr so verbissen und offen kommuniziert. Man(n) spürt es: Laura meint es ernst. Für sie ist der Erfolg des Palace eine Herzensangelegenheit.
«Schau’ dir Beatrice an wie sie an der Stange tanzt, die kann’s wirklich gut!», flüsterte ihm der Kollege ins Ohr, als beide an der Bar sassen, er auf die unangefochtene Palast-Prinzessin Jessica wartend und Banyadee noch abwartend. Mit ihren scharfen Kurven und einer verführerischen Ausstrahlung verstand es Beatrice gekonnt, die männlichen Gäste um den Verstand zu bringen. Die heissblütige Karpatin zählte übrigens auch zu den drei Akteurinnen des Pussy-Leck-Contests, für den Banyadee von Sylwia angefragt wurde, noch bevor die Eingangstür hinter ihm ins Schloss gefallen war. Nebst Beatrice spreizten zudem Antonia und Michaela auf dem Tresen ihre Beine. Letztere gewann das orale Vergnügen klar und deutlich hörbar – die Zunge von Banyadees Kollege war offensichtlich schon ganz gut angefeuchtet gewesen. Und der Kollege durfte sich am gestrigen Sonntag gleich über zweifaches Glück freuen. Bei der ebenfalls kurzfristig anberaumten 18-Uhr-Tombola gewann er die verloste halbe Stunde. Eine durchaus verdiente Belohnung für seine grosse Kundentreue.
Ungeschminkt, aber natürlich schön
Für einige der Girls verlief der Start in den Arbeitstag etwas harzig. Die vorangegangene Partynacht war lang. «Der letzte Gast verliess den Club heute morgen um 11», bestätigte die übernächtigte Laura – für einmal ungeschminkt. Auch Daniela erschien bei ihrem Schichtantritt ganz ohne Make-up. Und für alle, die jetzt schon ihr Gesicht verziehen: auch ohne Elizabeth Arden Day Cream und La Prairie Eye Repair Serum sehen die beiden Gastgeberinnen attraktiv aus, ganz naturbelassen schön eben. Auch Izabella kam später als gewöhnlich aus den Federn und stand just mit Banyadee unter der Morgen- äh Nachmittagsdusche. «Izabella ist eine liebenswürdige Person, vom Service her ein sicherer Wert und ich kann sie dir auf jeden Falll empfehlen», mit diesen Worten eines anderen, leider nicht anwesenden Kollegens im Ohr, signalisierte Banyadee der noch schlaftrunkenen Schönheit seine Absicht. Auch mit der bezaubernden Freia, der sexy Emma oder der eleganten Melissa hätte sich Banyadee eine gemütliche Lektion «Matratzensport» vorstellen können.
«Einfach aber gut»
Bis sich die richtige Betriebstemperatur eingestellt hatte, packte Banyadee die Gelegenheit beim Schopf, um das «Palace» unter neuer Ägide zu erforschen. Seit seinem letzten Besuch – dem offiziellen Arbeitsantritt von Laura – sind wieder mehrere Wochen vergangen. Zuerst blieb seine Nase in der Bar hängen. Bei seinem früheren Party-Besuchen schwankte die Aufenthaltsqualität zwischen Bahnhofbuffet und Bierzelt. Das war einmal. Das Interieur der neu zum Leben erweckten Palace-Bar ist aufgewertet worden – silberne Kissen auf schwarzem Mobiliar – und auf den Tablaren lockt eine Spirituosenauswahl, die fast keine Wünsche offen lässt. Patrick war gerade damit beschäftigt, Pasta al Pesto, Eisbergsalat sowie Chicken-Nuggets und Schweinenacken-Steaks zuzubereiten. Und das führte den Banyadee zu einer weiteren Neuheit im Palace. Im Raucher- und Aufenthaltsraum gegenüber der Rezeption, in der hinteren Ecke wo früher der grosse Divan stand, stehen neu zwei beleuchtete Buffet-Inseln. Dort können sich die Gäste an den frisch zubereiteten Speisen bedienen. Zum Dessert übrigens lockten Himbeer-Donuts und eine Äpfelauswahl. Die Teller sind aus Porzellan und das Besteck aus Metall. Die Speisen schmeckten. «Einfach aber gut soll es sein», formulierte Patrick das Ziel.
Lauras PR-Attacke
Zu Lauras Prioritäten zählt die Kundenbindung, der regelmässige Austausch mit den Gästen, der letztendlich dazu führen soll, dass sie deren Wünsche kennt und diese umsetzen kann. «Ich will, dass die Gäste gerne ins Palace kommen, sich hier wohl fühlen und zufrieden sind.» Trotz fast schlafloser Nacht liess sich Laura auf dem schwarzen Ledersofa bei der Rezeption zwischen Banyadee und seinem Kollegen nieder und legte ihnen ihre Werbe-Pläne und Idee dar. Danach verzog sie sich – und das an einem heiligen Sonntag – ins Büro, wo sie weiter an den Details feilte. Drei Stunden später lag das Konzept für einen ersten «Kunden-Stammtisch» im Palace pfannenfertig vor: Die neue Club-Managerin fährt mit schwerem Geschütz auf und bläst zur grossen PR-Attacke. Seit «Ingos Youtube-Kanal» wurde im Imperium nie mehr so verbissen und offen kommuniziert. Man(n) spürt es: Laura meint es ernst. Für sie ist der Erfolg des Palace eine Herzensangelegenheit.
