Tolle kreative Ideen – und ich finde es grundsätzlich schön, dass im Palace immer wieder Neues ausprobiert wird!
Ganz durchschaut habe ich die Regelmässigkeit und das Konzept des neuen Programms allerdings noch nicht. Ich verstehe, dass das Wochenende ein besonderes „Special“ sein soll. Die ersten positiven Rückmeldungen sind offenbar auch schon da – nur können die entsprechenden Mitglieder diesmal leider nicht dabei sein.
„Valentines day in October“:
Eigentlich wollte ich nächstes Wochenende kommen. Inzwischen überlege ich mir allerdings, ob ich meinen Besuch vielleicht verschiebe. Nicht, weil ich die Idee schlecht finde, sondern weil ich noch nicht ganz sicher bin, ob das neue Konzept meinen persönlichen Geschmack trifft.
Jazz und Blues höre ich durchaus gerne – besonders live oder wenn ich mir bewusst Zeit dafür nehme. In einem Club wie dem Palace bin ich allerdings auch ein Freund von Musik, die etwas mehr Energie in den Raum bringt. Das Spektrum von Jazz ist bekanntlich riesig, und was für den einen ein musikalischer Hochgenuss ist, lässt beim anderen vielleicht eher die Sehnsucht nach der Tanzfläche wachsen.

Partyhits oder elektronische Musik hingegen haben da durchaus ihre Vorteile: Sie halten wach und bringen Bewegung in die Sache!
Wenn ich Zeit habe, komme ich normalerweise gerne für einige Stunden und mehrere Zimmer. Damit ein Besuch für mich richtig rund und kurzweilig wird, gehört allerdings auch gelegentlich etwas Entertainment dazu – beispielsweise Live-Sex-Shows, ein Muschi Leck- oder BJ-Contest. Solche Programmpunkte bringen die Gäste zusammen, sorgen für Gesprächsstoff und heben die Stimmung.
An den Muschi Leck- oder BJ- Contests muss ich nicht unbedingt selbst teilnehmen. Ich überlasse den Vortritt gerne anderen – ausser, ich werde charmant für einen BJ Contest überredet oder es findet sich niemand. Irgendjemand muss ja schliesslich auch das Publikum repräsentieren!
Die Donnerstage und Sonntage waren aus meiner Sicht in letzter Zeit gelegentlich etwas gar ruhig. Natürlich hängt das auch von der Anzahl der Gäste ab. Die Anzahl Gäste schien mir am Donnerstag gestiegen zu sein: dank dem public light. Andere Gäste kommen dann wie ich vernommen habe wiederum nicht. Eine gewisse Dynamik im Programm kann aber sicherlich helfen, die Stimmung aufrechtzuerhalten. Und jedem Gast kann und muss man es nicht Recht machen.
Zum angekündigten Motto „Romantische Shows, die den Abend begleiten“: Ich lasse mich grundsätzlich gerne überraschen und bin offen für Neues. Ein wenig skeptisch bin ich allerdings, ob die beliebten Live-Shows langfristig tatsächlich erhalten bleiben. Ich hoffe, dass sie nicht schleichend wieder verschwinden – sei es wegen der Kritik einzelner Gäste oder weil sich zeitweise zu wenige Herren oder Damen dafür begeistern lassen.
Was genau unter «romantischen Shows» verstanden wird, ist natürlich eine spannende Frage. Letztlich schätzen viele Gäste am Palace doch gerade die Mischung aus Atmosphäre, Voyeurismus, prickelnden Begegnungen und echtem körperlichem Austausch – ob zwischen MF, FMF oder, wenn es nach manchen Herren geht, auch voyeuristisch FF.

Romantik soll dabei natürlich gerne ihren Platz haben, aber ein bisschen prickelnde Action gehört für mich ebenfalls wünschenswert dazu.
Wenn ich das Palace aus meiner ganz persönlichen Sicht auf ein paar Punkte reduzieren müsste, wären es die garantierte GFE, die Shows, das familiäre Ambiente und vor allem das Gefühl, als Gast wirklich geschätzt und willkommen zu sein. Gerade Letzteres vermitteln die Mitarbeitenden immer wieder sehr schön – und das ist keineswegs selbstverständlich.
Das ist natürlich nur meine subjektive Sicht und keine allgemeingültige Wahrheit. Ich möchte damit auch nicht das neue Konzept ändern, sondern Mut machen zum das bisherige Konzept durchzuziehen und einfach ehrlich schildern, was für mich persönlich den Reiz des Palace
Ich plane dem Jazz-und-Blues-Konzept jedenfalls eine Chance geben und freue mich darauf, mich von den romantischen Shows überraschen zu lassen. Vielleicht entdeckt der Jazz-Fan in mir ja noch eine ganz neue Seite – und falls nicht, gibt es hoffentlich genügend andere Gründe, die Nacht im Palace nicht allzu früh enden zu lassen.
