Vor nicht allzulanger Zeit hatte ich das Vergnügen mit Annabella, einer der beiden Zwillinge aus Ungarn. Sehr angenehm: sie hat sich mit mir ohne Zeitdruck oder den albernen Ladydrink (der -wie wir alle wissen- fast nichts wert ist, aber 30 Stutz kostet) sehr angenehm auf dem Sofa unterhalten. Sie winkte dann noch ihre genauso hübsche Schwester herbei, und beide schlugen natürlich ein Trio vor, das ich gut gelaunt ablehnte. Die beiden haben etwas katzenhaftes an sich, das irgendwie fasziniert. Somit hatte ich die Qual der Wahl, mit welchem sexy Kätzchen ins Zimmer wollte. Ich bleib bei Annabella, und das Erlebnis war interessant wenn auch ein teilweise vermintes Gelände. Denn dies ging nicht und jenes wollte sie auch nicht, aber wenigstens gab es gute ZK und BJ. Doggy ging nur mit angezogener Bremse wegen Schmerzen (?), wobei meine von ihr so bezeichnete Anaconda deutlich kleiner ist als die von ihr geschätzten 23 cm

Nun ja, es war trotz der etwas durchwachsenen Erfahrung letztlich OK, denn meine Reserveposition, nämlich a tergo auf der Seite liegend, funktioniert fast immer, weil man eben nicht ganz so tief eindringt. Da durfte ich mich ordentlich austoben bis zur finalen Detonation. Ende gut, alles gut.
Nett war auch, daß sie sich später im Restaurant zu mir setzte und allerlei interessante Dinge aus ihrem Leben und der Szene erzählte.
Dabei habe ich ihr bei der Gelegenheit gleich noch meinen "Zimmernachfolger" vermittelt, so daĂź sie ihr Portemonnaie noch etwas auffĂĽllen konnte.
Wiederholungsfaktor? Bin noch nicht ganz schlüssig, wie hoch der ausfällt. Mal sehen, ob nicht als nächstes die Schwester auf dem Menü stehen sollte.