Vaginaedux
Phallokrat
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Ein Quasi-Erstbesuch im Palace nach rund eineinhalb Jahren, an einem Donnerstag:
"Light Public Sex" - trotz "light" ging es ziemlich heiss zu und her...
...allerdings während meiner Anwesenheit 15h - 2045h weniger im zentralen Bar-Raum, abgesehen natürlich von einigen anregenden Stangentänzen mit dem tänzerischen Highlight von Criss und dem pornographischen - mit ansehnlichem Dildo - von Izabella, plus einer oralen Startphase von Alina auf dem "Hochsitz". (Ok, die Session von Maya habe ich anscheinend verpasst.)
Natürlich musste ich Alina und ihrem jüngeren Casanova ins Kino folgen, ein Ort, der sich bekanntlich für öffentliche Spiele an allen Tagen geradezu anbietet Die Edelgazelle Alina, trotz neulichem Titten-Tuning zeitlos schön, gehört zur Topliga der public Performerinnen, wie wir uns alle aus ihrer Zeit im Globe erinnern. Die diskret anwesenden Voyos genossen den erotischen Anblick, das leise Stöhnen und das ebenfalls diskrete Lächeln der Lady während ihres eleganten Rittes auf der harten Stange.
Die nicht weniger zeigefreudig-begabte Wildkatze Deborah stand im Kino (und später in den offenen Zimmern) in nichts nach. Sie beherrscht es, sich in allen Stellungen optisch perfekt zu inszenieren, inklusive die Haare so fallen zu lassen, dass das Geschehen nicht verdeckt wird - so geht das, meine Damen!
Natürlich war es nun an der Zeit, vom Voyo zum Akteur zu mutieren und eine parallele Action zu beginnen. Elena, eine natürliche Jung-Milf 30+, hatte mich schon vorher im Bar-Raum angesprochen, also hopp runter und wieder rauf ins Kino, hinterste Reihe mit zusätzlichem Voyo-Blick auf die scharfe Performance von Deborah.
Das Highlight mit Elena war ihr schön variierender, züngelnder BJ, bei dem auch die Eier nicht vernachlässigt wurden. Der Kritikpunkt ein Evergreen - muss das denn sein mit diesen roten Dingern?! Nicht primär deshalb, sondern wegen der Hitze im Kino habe ich die Fickerei der engen Lustgrotte relativ bald beendet und über ihre saugfreudigen Mama-Tits leider nicht allzu viel
.
Statt gemeinsam unter die Dusche hatte ich dann eine bessere Idee. Da ein heftiger Wolkenbruch eingesetzt hatte, vergnügte ich mich (alleine) splitternackt im Garten, nahm also eine kühle Regendusche - mal was anderes!
Selbstverständlich führten mich meine voyeuristischen "Kontrollgänge" nicht nur ins Kino, sondern auch über die Wendeltreppe in den ersten Stock des anderen Gebäudeteils. Da galt es die drei offenen Zimmer zu "inspizieren". Und ich war positiv überrascht, dass ich fast immer ein bis zwei "bespielte" Zimmer vorfand, mit vom Gang aus gut einsehbarer Action. Dabei blieb ich als Voyo meist ungestört, so ganz anders als das umtriebige Gewusel am Public Dienstag im Globe. Ein spezielles Gefühl, so einsam unter der Türschwelle zu stehen und spüren, wie sich unten wieder etwas regt... derart von einem exhibitionistischen Girl (und Akteur) bemerkt werden, bspw. durch die lange und hart rangenommenen Ladies Elena und - mehrmals - Deborah.
Zwei Kinohighlights sind aber noch nachzuschieben. Ein bekannter Public-Fucker aus der Zentralschweiz trieb es mit Criss; der Public-Enthusiast war hocherfreut über meine Voyo-Aufmerksamkeit und äusserte die Einladung, näher zu treten und sogar Stellungswünsche zu äussern. Unvergesslich der Anblick der skinny Maus im Reverse-Cowgirl nach hinten gelehnt, ihre prächtige länglich-fleischige Muschel mit bohrendem
präsentierend - im Porno wäre der Voyo hinzugetreten und hätte seinen in DVP ebenfalls in dieses Paradies versenkt!
Das andere Kinohighlight war mein eigenes mit Kaira, wie Elena ebenfalls eine natürliche Jung-Milf um die 30, eine stolze Gipsy mit C-Cup Mama-Tits und einiges an Verzierungen. Wir waren uns beide schon zwischendurch aufgefallen, lächelnde Augen lügen nicht (das nennt man übrigens flirten...).
Eigentlich wollte ich gleich im Bar-Raum loslegen, aber das dann doch nicht, ok, hoch ins Kino, wo mittlerweile durch die weit geöffneten Fenster die Temperaturen angenehmer waren. Kaira ging hemmungslos mit allen Werkzeugen ans Werk bzw. an die entsprechenden Körperteile, ich ebenso, allerdings - wie meist üblich - ohne reinfingern. Ihr BJ/EL nass, intensiv, tief. Mit meinem eigenen Kondom besonders geile Fickhaptik in die weiche und trotzdem griffige, belastbare Pflaume. Die nicht grosse, aber harte, mittelfleischig gebettete Clit lässt sich herrlich saugen und lecken, wobei die Lady mit dem Becken ebenfalls aktiv mitgeht... usw. usf., bis solche Geschichten halt jeweils zu enden pflegen...
Fazit:
Ich war ursprünglich eher skeptisch, aber das Konzept des Light Public Day hat was, denke besonders für kleinere Clubs. Da Laura die meiste Zeit leider abwesend war, fehlten wohl "spontan orchestrierte" Showeinlagen mit Gästen, wie ich es von Wochenend-Berichten vernommen habe - oder sie sind am Donnerstag nicht vorgesehen.
Mein Paket 2x30' Vollservice inkl. alkoholfreie Getränke & anständiges Essen (zweierlei Pasta, zweierlei Salate) = CHF 249.- war es wert für das Gebotene bei 17 (?) anwesenden Girls, wobei man einige nur kurz zu Gesicht bekam, da in geschlossenen Zimmern praktisch durchgebucht. (Jessi, Roxy, auch Lucy, ob Gabriela auch gelistet war, weiss ich gar nicht).
(PS: Im Hinterkopf für die Zukunft, Gloria, eine sehr spezielle Beauty; heller brünetter Typ, ultrazierlich-skinny, sehr junge Jung-"Milf", korrekt fallende Mama-Tits mit schönen dunklen Brustwarzen vom feinsten, schöne mittelfleischige Pussy - ja, Mann guckt halt schon mal genauer...Btw das fein geschnittene Gesicht/Ausstrahlung erinnert etwas an Crystal/Swiss.)
"Light Public Sex" - trotz "light" ging es ziemlich heiss zu und her...
...allerdings während meiner Anwesenheit 15h - 2045h weniger im zentralen Bar-Raum, abgesehen natürlich von einigen anregenden Stangentänzen mit dem tänzerischen Highlight von Criss und dem pornographischen - mit ansehnlichem Dildo - von Izabella, plus einer oralen Startphase von Alina auf dem "Hochsitz". (Ok, die Session von Maya habe ich anscheinend verpasst.)
Natürlich musste ich Alina und ihrem jüngeren Casanova ins Kino folgen, ein Ort, der sich bekanntlich für öffentliche Spiele an allen Tagen geradezu anbietet Die Edelgazelle Alina, trotz neulichem Titten-Tuning zeitlos schön, gehört zur Topliga der public Performerinnen, wie wir uns alle aus ihrer Zeit im Globe erinnern. Die diskret anwesenden Voyos genossen den erotischen Anblick, das leise Stöhnen und das ebenfalls diskrete Lächeln der Lady während ihres eleganten Rittes auf der harten Stange.
Die nicht weniger zeigefreudig-begabte Wildkatze Deborah stand im Kino (und später in den offenen Zimmern) in nichts nach. Sie beherrscht es, sich in allen Stellungen optisch perfekt zu inszenieren, inklusive die Haare so fallen zu lassen, dass das Geschehen nicht verdeckt wird - so geht das, meine Damen!
Natürlich war es nun an der Zeit, vom Voyo zum Akteur zu mutieren und eine parallele Action zu beginnen. Elena, eine natürliche Jung-Milf 30+, hatte mich schon vorher im Bar-Raum angesprochen, also hopp runter und wieder rauf ins Kino, hinterste Reihe mit zusätzlichem Voyo-Blick auf die scharfe Performance von Deborah.
Das Highlight mit Elena war ihr schön variierender, züngelnder BJ, bei dem auch die Eier nicht vernachlässigt wurden. Der Kritikpunkt ein Evergreen - muss das denn sein mit diesen roten Dingern?! Nicht primär deshalb, sondern wegen der Hitze im Kino habe ich die Fickerei der engen Lustgrotte relativ bald beendet und über ihre saugfreudigen Mama-Tits leider nicht allzu viel
Statt gemeinsam unter die Dusche hatte ich dann eine bessere Idee. Da ein heftiger Wolkenbruch eingesetzt hatte, vergnügte ich mich (alleine) splitternackt im Garten, nahm also eine kühle Regendusche - mal was anderes!
Selbstverständlich führten mich meine voyeuristischen "Kontrollgänge" nicht nur ins Kino, sondern auch über die Wendeltreppe in den ersten Stock des anderen Gebäudeteils. Da galt es die drei offenen Zimmer zu "inspizieren". Und ich war positiv überrascht, dass ich fast immer ein bis zwei "bespielte" Zimmer vorfand, mit vom Gang aus gut einsehbarer Action. Dabei blieb ich als Voyo meist ungestört, so ganz anders als das umtriebige Gewusel am Public Dienstag im Globe. Ein spezielles Gefühl, so einsam unter der Türschwelle zu stehen und spüren, wie sich unten wieder etwas regt... derart von einem exhibitionistischen Girl (und Akteur) bemerkt werden, bspw. durch die lange und hart rangenommenen Ladies Elena und - mehrmals - Deborah.
Zwei Kinohighlights sind aber noch nachzuschieben. Ein bekannter Public-Fucker aus der Zentralschweiz trieb es mit Criss; der Public-Enthusiast war hocherfreut über meine Voyo-Aufmerksamkeit und äusserte die Einladung, näher zu treten und sogar Stellungswünsche zu äussern. Unvergesslich der Anblick der skinny Maus im Reverse-Cowgirl nach hinten gelehnt, ihre prächtige länglich-fleischige Muschel mit bohrendem
Das andere Kinohighlight war mein eigenes mit Kaira, wie Elena ebenfalls eine natürliche Jung-Milf um die 30, eine stolze Gipsy mit C-Cup Mama-Tits und einiges an Verzierungen. Wir waren uns beide schon zwischendurch aufgefallen, lächelnde Augen lügen nicht (das nennt man übrigens flirten...).
Eigentlich wollte ich gleich im Bar-Raum loslegen, aber das dann doch nicht, ok, hoch ins Kino, wo mittlerweile durch die weit geöffneten Fenster die Temperaturen angenehmer waren. Kaira ging hemmungslos mit allen Werkzeugen ans Werk bzw. an die entsprechenden Körperteile, ich ebenso, allerdings - wie meist üblich - ohne reinfingern. Ihr BJ/EL nass, intensiv, tief. Mit meinem eigenen Kondom besonders geile Fickhaptik in die weiche und trotzdem griffige, belastbare Pflaume. Die nicht grosse, aber harte, mittelfleischig gebettete Clit lässt sich herrlich saugen und lecken, wobei die Lady mit dem Becken ebenfalls aktiv mitgeht... usw. usf., bis solche Geschichten halt jeweils zu enden pflegen...
Fazit:
Ich war ursprünglich eher skeptisch, aber das Konzept des Light Public Day hat was, denke besonders für kleinere Clubs. Da Laura die meiste Zeit leider abwesend war, fehlten wohl "spontan orchestrierte" Showeinlagen mit Gästen, wie ich es von Wochenend-Berichten vernommen habe - oder sie sind am Donnerstag nicht vorgesehen.
Mein Paket 2x30' Vollservice inkl. alkoholfreie Getränke & anständiges Essen (zweierlei Pasta, zweierlei Salate) = CHF 249.- war es wert für das Gebotene bei 17 (?) anwesenden Girls, wobei man einige nur kurz zu Gesicht bekam, da in geschlossenen Zimmern praktisch durchgebucht. (Jessi, Roxy, auch Lucy, ob Gabriela auch gelistet war, weiss ich gar nicht).
(PS: Im Hinterkopf für die Zukunft, Gloria, eine sehr spezielle Beauty; heller brünetter Typ, ultrazierlich-skinny, sehr junge Jung-"Milf", korrekt fallende Mama-Tits mit schönen dunklen Brustwarzen vom feinsten, schöne mittelfleischige Pussy - ja, Mann guckt halt schon mal genauer...Btw das fein geschnittene Gesicht/Ausstrahlung erinnert etwas an Crystal/Swiss.)
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