...

Partybericht - Wir feiern jetzt schon Silvester 2025

Party par elegance

Ooooh, seufzte Irina genüsslich, verdrehte ihre Augen, und blickte auf den Banyadee hinab, der vor dem Bartresen kniete, ihre warmen Oberschenkel auf seinen Schultern spürend. «Ich wäre schon viel früher gekommen, aber ich habe es derart genossen, dass ich es einfach noch ein bisschen herauszögern wollte», flüsterte ihm die Sexgöttin aus dem Swiss ins Ohr. Banyadee lieh der blonden Irina während der Muschileck-Show seine Zunge und durfte im Gegenzug eine herrlich duftende und diamanten-gepiercte Vagina kosten, köstlich! Irina zählt zu den elegantesten und gepflegtesten Dienstleisterinnen in der Schweizer Clublandschaft, ihr Körper ist einfach göttlich, und wie sie sich während des kurzen, aber noch lange in Erinnerung bleibenden Verwöhnprogramms auf dem Bartresen räkelte und mit ihrer High-Class Maniküre ihre Brüste massierte, war Hollywood-reif.

Blowjob für Mr. Blofeld

«Happy New Year», so dass Party-Motto, sorgte am vergangenen Freitag für viele happy faces. «Give them what they want», hätte man auch sagen können. Das Showprogramm war ganz klassisch auf die Vorlieben der männlichen Gäste ausgerichtet, damit konnten der Gastgeber Torsten und Team per se nicht viel falsch machen. Lag es an der familiären Atmosphäre, an den vielen bekannten Gesichtern, dass die Girls etwas mehr wagten, leidenschaftlicher und lustvoller als sonst bei der Sache waren? Bei der Blowjob-Show auf der Bühne stach Yana als klare Favoritin hervor, als sie den Stängel des Bond-Bösewichts nicht nur tief und schmatzend in ihrem Rachen versenkte, sondern zuvor auch noch ausgiebig seine Kronjuwelen stimulierte. «Mr. Blofeld» war offensichtlich derart begeistert, dass er sein Showgirl am späteren Abend noch für ein Sequel vor Publikum im Ruhebereich neben dem Dampfbad aufbot.

«Glory»-Hole-Satire im Kinoprogramm

Altmeister Vaginaedux, grosser Promotor des öffentlichen Verkehrs, kümmerte sich um das obligate Kinoprogramm – dieses Mal mit Banyadees Lieblingsschauspielerin Gabriella. Nach einer spassigen «Gloryhole»-Verulkung mit dem Saalvorhang setzte Gabriella ihre oralen Künste in der zweiten Sitzreihe fort. Auch sie spielt in der oberen Liga mit, und das beweist sie nicht nur hinter verschlossenen Türen. Mit Banyadee verzog sich der blonde Engel etwas später aber doch in ein Zimmer, das vermutlich genauso heissblütig verlief, wie die gleichzeitig draussen stattgefundene Zigeuner-Hochzeit. Bis zur schieren Atemlosigkeit deckte der Engel Gabriella den Irdischen mit Küssen ein. Puszi, puszi, puszi...

Mittendrin bei A. & A.

Es schien als hatten die Girls die Party selbst in der Hand. Sie suchten ihre Showpartner aus und bestimmten, wann sie Lust zum Tanzen, Trinken und Feiern hatten. Ana hat ihre anfänglichen Scheuklappen definitiv abgelegt und zeigte sich sehr selbstbewusst. Im eleganten Cocktail-Dress schien sie sich anscheinend nicht besonders wohl zu fühlen, denn Banyadee erspähte sie während seines Aufenthalts lediglich im sommerlichen «FKK»-Tenue. Mit Adelina (oder war es eine andere Dame?, bitte korrigieren falls nicht richtig...) lag Ana am späteren Abend erneut in der leichten Bekleidung im Scheinwerferlicht, wo sich das Paar gegenseitig bespielte. Die beiden boten eine filmreife Darbietung und die Nähe zum Geschehen wirkte tatsächlich so, als wäre man(n) mittendrin.

Glühweinkocher leer, Club voll

Das Interieur machte einen festlich-eleganten Eindruck, es glitzerte und funkelte aus allen Ecken. Um das Festmahl kümmerte sich Mercedes. Banyadee deckte seine Energiezufuhr mit einer währschaften ungarischen Linsensuppe, mehreren Lachshäppchen, Gemüsereis und Tiramisu aus dem Glas. Vom Glühwein an der Rezeption war bei Aufbruch leider nichts mehr übrig. Mehrere Minuten musste sich Banyadee gedulden, bis ihn Simona zum Abschied in die Arme nahm, denn zeitgleich stürmten zahlreiche neue Gäste den Club. Offensichtlich kamen die direkt von einer Firmen-Weihnachtsfeier zum Weiterfeiern ins Swiss. Gabi, die ihn am späteren Nachmittag nicht minder herzlich in Empfang nahm, war am späten Abend bereits unterwegs in die wohlverdienten Ferien. Mit einem Smile im Gesicht und einem guten Gefühl in der Seele fuhr er heimwärts. Die Party hatte all seine Erwartungen übertroffen. «Happy New Year!»
 
Spoiler: Es war nicht legendär

Meinem aus Deutschland mitgebrachten Freund hatte ich versprochen, es wird ein legendärer Tag bei der Swiss Sylvesterfeier und da hatte ich die Erwartungslatte (so to speak) zu hoch gelegt. Es war für einen Swiss-Party-Tag eher unterdurchschnittlich, aber natürlich immer noch ein grundsolider Clubtag.

An was lag es?

Schwierig zu sagen. Die Voraussetzungen waren alle da: Top LineUp, Viele Gäste, gute Showeinlagen und Aktionen, die Damen trugen alle tolle Kleider, Dekoration, Essen und Trinken alles super vorbereitet. Aber eine so richtig eskalierende Party-Stimmung war diesmal nicht. Der Funken ist nicht so richtig übergesprungen. Naja muss ja auch mal normal geben und es kann nicht immer nur superlativ sein.

Ein paar Highlights der Party:
  • Beim Muschi-Leck Contest brilliert ein Teilnehmer mit Capitains-Outfit inkl. Mütze und Krawatte. Das war der Show Banger, ich bin begeistert. Chateau Herr Kollege (unbekannterweise).
  • Die Mütze trägt übrigens im Anschluss den ganzen Abend über das neue(?), sehr junge Girly, das für eine allgemein spürbare Hormonwallung bei den anwesenden Herren sorgt (mit und ohne Mütze).
  • Aus unterrichteten Kreisen konnte ich erfahren, dass die Protagonistinnen des BJ Wettbewerbes ihre Top-Leistungsträgerin angehalten haben, auf die Tube zu drücken (so to speak), damit die Zeit für alle möglichst kurz wird.
  • Ein (nennen wir ihn vereinfachend) Inder verräumt sehr amtlich zwei Dienstleisterinnen public an der Treppe zur Sauna.
  • Ein anderer Kollege spielt vier gewinnt (Kids) in der zweiten Sitzreihe rechst. Auch sehr respektabel.
  • Torsten hat seinen neuen Song released. Sehr guter Beat. Top Vocals. Auto-Tune ist das Silikon der Musik-Branche.
  • Die Gipsy Hochzeit sorgt für gute Stimmung und war ein Show Highlight des abends.
  • Die verfügbaren Damen haben jeweils zu „ihrem Lied“ an der Stange getanzt. Auf der nach unten offenen Globe‘schen Lustlosigkeitsskala würde ich im Schnitt eine 3 minus vergeben. Kenn ich aus Schwerzenbach schlechter, aber es gibt noch Potenzial nach oben. Warum nutzen eigentlich die Mädels diese Plattform nicht dafür, sich ihren persönliche Sales-Funnel aufzubauen. Vorbildlich hat das z.B. Adelina gemacht: Ein sehr heißer, engagierter Tanz an der Stange sorgt für mindestens 80% Awareness bei den Targetkunden. Direkter Blickkontakt steigert den Interest bei den auserwählten Herren. In der anschließenden Nutrition Phase können z.B. erotische Gesten beim Vorbeigehen o.ä. das Desire bei den Herrschaften steigern. Im nächsten Schritt können dann durch Retargeting der identifizierten Zielgruppe, einzelne Männer gezielt kontaktiert werden (im Fall Adelina war es „auf den Schoß des Kollegen setzen“) und dies führt tatsächlich ziemlich sicher zu Action. Die Conversion-Rates sind bei dieser Vorgehensweise sensationell hoch.
Anhang anzeigen 3096

Meine Zimmergänge waren top. Ich war zweimal mit Viața mea Ashley und einmal mit Miss Landing Strip Sasha für etwas gemeinsame Quality time im Chämerli.

Ashley gilt ja als premium Bläserin und lässt sich dafür auch viel Zeit. Für den Dienstleistungsempfänger bedeutet dies aber immer höchste Alarmbereitschaft, um nicht Präcox ‚den Focus‘ zu verlieren. Ich habe Angela Merkel murmelnd Ashley angedeutet, dass ich mich mit den – zumindest in Deutschland - üblichen Yoga Methoden zu behelfen versuche. Meine Erklärungen diesbezüglich hat sie aber nur so mittelgut verstanden („Was ist ein Merkel?“).

Anderes Thema. Im Verlauf der postcox Gespräche sagt sie plötzlich aus dem Kalten:

„Wie hast du dir das vorgestellt?“

„Was?“

„Das mit dem Heiraten.“


Meine Antwort war, dass dem – vorbehaltlich der Zustimmung ihres Vaters (und meiner Frau) -, eigentlich nichts entgegenstünde.

Sasha hatte ich schon länger auf meiner Wunschliste und diesmal hat es tatsächlich geklappt. Ich wusste das gar nicht, aber Sex kann ja sogar auch Spass machen, so im Allgemeinen gesehen. Ganz großes Damenkino, sie ist einfach die Beste!


So und jetzt zum Kritikteil meines Berichtes:

Zwei Sachen haben mich (und den mitgereisten Freund auch) massiv gestern gestört.
  • Ein chronisch überschwemmter Toilettenraumfußboden und der vermüllte Umkleideraum geht gar nicht. Und da das mehr oder weniger bei jeder Party so ist, liegt es offensichtlich nicht an einem einmaligen „Pech“, sondern ist systematisch. Wenn an einem Tag doppelt so viel Frauen und dreifach so viel Männer als sonst da sind, laufen die Prozesse halt anders und man muss einfach eine Person zusätzlich einstellen, die zweimal am Tag mit einem Wasserschieber das Wasser vom Boden zum Abfluss schiebt und die Handtücher, Schlappen, Becher etc. wegräumt. Die armen Kollegen von Rezeption, Bar und Handtuchwagen waren ja eh schon am Rotieren und brauchen einfach Entlastung.

  • Ich weiß, bei der Musik kann man es nie allen recht machen. Bei den üblichen „Te Iubesc-Bogdans“ sind oft die Mädels begeistert aber die Männer rollen generft mit den Augen. Oder ein aggressiver „El Salvador Sprech- Reggaeton“ ist auch nicht jedermanns Sache. Aber das ist hier nicht das Thema. Mir persönlich gefällt die Musik sogar, die gespielt wurde. Was aber stellenweise unerträglich war, ist die Lautstärke. Musik muss laut sein, wenn die Stimmung steigt und alles tanzt und feiert. Aber mittags um 3, wenn alle noch gechillt rumsitzen möchten, stört laute Musik und macht Unterhaltung und den Aufenthalt insgesamt sehr anstrengend. Und wenn am Abend, wo kaum Frauen im Hauptraum anwesend waren, die Musik buchstäblich über die Schmerzgrenze hinaus geht, dann ist das ärgerlich. Ich wollte fast den Kollegen fragen, ob er noch ein paar Orodux oder -pax übrig hat. (Augenscheinlich Vollprofi).
    Man braucht nicht unbedingt einen DJ (wie es manche Clubs haben), die Playlist ist schon in Ordnung. Aber die Lautstärke muss kontrolliert und choreographiert sein. (Vorschlage für eine Sofortmaßnahme: Es gibt eine Person, die alleine für die Lautstärke zuständig ist und alle anderen (Görls) lassen die Finger vom Volumen Knopf.
Aber dem Geschimpfe zum Trotz habe ich insgesamt einen super Tag verbracht und konnte auch kurz mit Thorsten schnacken. Cooles Engagement für Jamaica! Respekt dafür, aber auch allgemein Danke für den Spirit den du in den Laden bringst.

Auf der Heimfahrt am nächsten Morgen nippe ich an einer Cola Dose. Komisch, aber irgendwie schmeckt das nach Muschi!? Kann das überhaupt sein oder bilde ich mir das nur ein? Ich habe mir doch in der Zwischenzeit zweimal die Zähne geputzt! Vielleicht hätte ich meinen Mund und die Lippen besser abwischen müssen!?
Und wenn es tatsächlich Muschiduftspuren auf meiner Coladose war: Welche Muschi? Es kommen ja prinzipiell zwei in Frage. Oder ist es eine Cuvée, also eine Vaginal Lubrikations-Assemblage. Man weiß es nicht.

Na ja, lassen wir das, auf jeden Fall sollte ich morgen zum Gottesdienstbesuch entsprechende Vorkehrungen treffen, bevor ich beim Abendmahl den Monsignore auf die Stirn küsse.
Geiler Bericht, ein Lateiner halt! 👍
Ergänzend plane ich, auch noch etwas beizutragen, was die cineastischen Public-6 Höhepunkte betrifft, klar.
V.a. den höchsten derselben, meinen, mit der Hohepriesterin der Swiss Erotik, Gabriella! 💯 👏
 

carpe voluptatem

Active member
Registriert
15 Mai 2024
Beiträge
15
Punkte Reaktionen
163
Spoiler: Es war nicht legendär

Meinem aus Deutschland mitgebrachten Freund hatte ich versprochen, es wird ein legendärer Tag bei der Swiss Sylvesterfeier und da hatte ich die Erwartungslatte (so to speak) zu hoch gelegt. Es war für einen Swiss-Party-Tag eher unterdurchschnittlich, aber natürlich immer noch ein grundsolider Clubtag.

An was lag es?

Schwierig zu sagen. Die Voraussetzungen waren alle da: Top LineUp, Viele Gäste, gute Showeinlagen und Aktionen, die Damen trugen alle tolle Kleider, Dekoration, Essen und Trinken alles super vorbereitet. Aber eine so richtig eskalierende Party-Stimmung war diesmal nicht. Der Funken ist nicht so richtig übergesprungen. Naja muss ja auch mal normal geben und es kann nicht immer nur superlativ sein.

Ein paar Highlights der Party:
  • Beim Muschi-Leck Contest brilliert ein Teilnehmer mit Capitains-Outfit inkl. Mütze und Krawatte. Das war der Show Banger, ich bin begeistert. Chateau Herr Kollege (unbekannterweise).
  • Die Mütze trägt übrigens im Anschluss den ganzen Abend über das neue(?), sehr junge Girly, das für eine allgemein spürbare Hormonwallung bei den anwesenden Herren sorgt (mit und ohne Mütze).
  • Aus unterrichteten Kreisen konnte ich erfahren, dass die Protagonistinnen des BJ Wettbewerbes ihre Top-Leistungsträgerin angehalten haben, auf die Tube zu drücken (so to speak), damit die Zeit für alle möglichst kurz wird.
  • Ein (nennen wir ihn vereinfachend) Inder verräumt sehr amtlich zwei Dienstleisterinnen public an der Treppe zur Sauna.
  • Ein anderer Kollege spielt vier gewinnt (Kids) in der zweiten Sitzreihe rechst. Auch sehr respektabel.
  • Torsten hat seinen neuen Song released. Sehr guter Beat. Top Vocals. Auto-Tune ist das Silikon der Musik-Branche.
  • Die Gipsy Hochzeit sorgt für gute Stimmung und war ein Show Highlight des abends.
  • Die verfügbaren Damen haben jeweils zu „ihrem Lied“ an der Stange getanzt. Auf der nach unten offenen Globe‘schen Lustlosigkeitsskala würde ich im Schnitt eine 3 minus vergeben. Kenn ich aus Schwerzenbach schlechter, aber es gibt noch Potenzial nach oben. Warum nutzen eigentlich die Mädels diese Plattform nicht dafür, sich ihren persönliche Sales-Funnel aufzubauen. Vorbildlich hat das z.B. Adelina gemacht: Ein sehr heißer, engagierter Tanz an der Stange sorgt für mindestens 80% Awareness bei den Targetkunden. Direkter Blickkontakt steigert den Interest bei den auserwählten Herren. In der anschließenden Nutrition Phase können z.B. erotische Gesten beim Vorbeigehen o.ä. das Desire bei den Herrschaften steigern. Im nächsten Schritt können dann durch Retargeting der identifizierten Zielgruppe, einzelne Männer gezielt kontaktiert werden (im Fall Adelina war es „auf den Schoß des Kollegen setzen“) und dies führt tatsächlich ziemlich sicher zu Action. Die Conversion-Rates sind bei dieser Vorgehensweise sensationell hoch.
sales-funnel-aida.webp

Meine Zimmergänge waren top. Ich war zweimal mit Viața mea Ashley und einmal mit Miss Landing Strip Sasha für etwas gemeinsame Quality time im Chämerli.

Ashley gilt ja als premium Bläserin und lässt sich dafür auch viel Zeit. Für den Dienstleistungsempfänger bedeutet dies aber immer höchste Alarmbereitschaft, um nicht Präcox ‚den Focus‘ zu verlieren. Ich habe Angela Merkel murmelnd Ashley angedeutet, dass ich mich mit den – zumindest in Deutschland - üblichen Yoga Methoden zu behelfen versuche. Meine Erklärungen diesbezüglich hat sie aber nur so mittelgut verstanden („Was ist ein Merkel?“).

Anderes Thema. Im Verlauf der postcox Gespräche sagt sie plötzlich aus dem Kalten:

„Wie hast du dir das vorgestellt?“

„Was?“

„Das mit dem Heiraten.“


Meine Antwort war, dass dem – vorbehaltlich der Zustimmung ihres Vaters (und meiner Frau) -, eigentlich nichts entgegenstünde.

Sasha hatte ich schon länger auf meiner Wunschliste und diesmal hat es tatsächlich geklappt. Ich wusste das gar nicht, aber Sex kann ja sogar auch Spass machen, so im Allgemeinen gesehen. Ganz großes Damenkino, sie ist einfach die Beste!


So und jetzt zum Kritikteil meines Berichtes:

Zwei Sachen haben mich (und den mitgereisten Freund auch) massiv gestern gestört.
  • Ein chronisch überschwemmter Toilettenraumfußboden und der vermüllte Umkleideraum geht gar nicht. Und da das mehr oder weniger bei jeder Party so ist, liegt es offensichtlich nicht an einem einmaligen „Pech“, sondern ist systematisch. Wenn an einem Tag doppelt so viel Frauen und dreifach so viel Männer als sonst da sind, laufen die Prozesse halt anders und man muss einfach eine Person zusätzlich einstellen, die zweimal am Tag mit einem Wasserschieber das Wasser vom Boden zum Abfluss schiebt und die Handtücher, Schlappen, Becher etc. wegräumt. Die armen Kollegen von Rezeption, Bar und Handtuchwagen waren ja eh schon am Rotieren und brauchen einfach Entlastung.

  • Ich weiß, bei der Musik kann man es nie allen recht machen. Bei den üblichen „Te Iubesc-Bogdans“ sind oft die Mädels begeistert aber die Männer rollen generft mit den Augen. Oder ein aggressiver „El Salvador Sprech- Reggaeton“ ist auch nicht jedermanns Sache. Aber das ist hier nicht das Thema. Mir persönlich gefällt die Musik sogar, die gespielt wurde. Was aber stellenweise unerträglich war, ist die Lautstärke. Musik muss laut sein, wenn die Stimmung steigt und alles tanzt und feiert. Aber mittags um 3, wenn alle noch gechillt rumsitzen möchten, stört laute Musik und macht Unterhaltung und den Aufenthalt insgesamt sehr anstrengend. Und wenn am Abend, wo kaum Frauen im Hauptraum anwesend waren, die Musik buchstäblich über die Schmerzgrenze hinaus geht, dann ist das ärgerlich. Ich wollte fast den Kollegen fragen, ob er noch ein paar Orodux oder -pax übrig hat. (Augenscheinlich Vollprofi).
    Man braucht nicht unbedingt einen DJ (wie es manche Clubs haben), die Playlist ist schon in Ordnung. Aber die Lautstärke muss kontrolliert und choreographiert sein. (Vorschlage für eine Sofortmaßnahme: Es gibt eine Person, die alleine für die Lautstärke zuständig ist und alle anderen (Görls) lassen die Finger vom Volumen Knopf.
Aber dem Geschimpfe zum Trotz habe ich insgesamt einen super Tag verbracht und konnte auch kurz mit Thorsten schnacken. Cooles Engagement für Jamaica! Respekt dafür, aber auch allgemein Danke für den Spirit den du in den Laden bringst.

Auf der Heimfahrt am nächsten Morgen nippe ich an einer Cola Dose. Komisch, aber irgendwie schmeckt das nach Muschi!? Kann das überhaupt sein oder bilde ich mir das nur ein? Ich habe mir doch in der Zwischenzeit zweimal die Zähne geputzt! Vielleicht hätte ich meinen Mund und die Lippen besser abwischen müssen!?
Und wenn es tatsächlich Muschiduftspuren auf meiner Coladose war: Welche Muschi? Es kommen ja prinzipiell zwei in Frage. Oder ist es eine Cuvée, also eine Vaginal Lubrikations-Assemblage. Man weiß es nicht.

Na ja, lassen wir das, auf jeden Fall sollte ich morgen zum Gottesdienstbesuch entsprechende Vorkehrungen treffen, bevor ich beim Abendmahl den Monsignore auf die Stirn küsse.
 
...
Oben