Ferienträume auf über -flieger hoch über der Terrasse
Meine sehr verehrten Fluggäste, hier spricht ihr Kapitän, mein Name ist Robert Honegger und ich begrüsse Sie ganz herzlich auf diesem Flug nach Rom. Wir haben soeben den Flughafen Zürich hinter uns gelassen und befinden uns im Steigflug in Richtung Sempachersee. Für die Passagiere, die auf der linken Seite am Fenster sitzen eröffnet sich nun ein einmaliger Blick auf die neue Swiss-Dachterrasse in Dietikon. Unter dem Sonnensegel auf der östlichen Gebäudeseite sehen sie smarteyes, wie er von Crystal und Xenia verwöhnt wird, gleich daneben liegt Blexy in Missionarsstellung auf dem Himmelbett und auf der südseitig platzierten Lounge können Sie Vaginaedux erkennen, wie er von Vanessa in den siebten Himmel geblasen wird. Ich bitte Sie, wegen möglichen Turbulenzen angeschnallt zu bleiben und danke, dass Sie heute mit uns fliegen...
Völlig entspannt blickte Banyadee am Sonntagnachmittag in den blauen Himmel und beobachtete die vorbeiziehenden Flugzeuge. Dabei geriet er ins Träumen und schmiedete Reisepläne. Doch vorerst wollte er gar nicht weg, denn für diesen sommerlich warmen Mai-Sonntag hätte er sich gar keinen besseren Platz als das «Rooftop» im Swiss vorstellen können. Nicht nur waren die neuen Outdoor-Möbel bequem und die Aussentemperatur äusserst angenehm, auch das Rundum-Programm mit Nudes, Public Sex, Laughter and Fun sorgte für einen kurzweiligen Aufenthalt. Nach vorgängiger Absprache waren auch seine eben in Action erwähnten Kollegen plus Neandertaler aufgetaucht, so dass sich der «Lazy Sunday» zu einem spontanen Schreibertreffen entwickelte. Torsten sass gut gelaunt auf einem Sofa und biss genüsslich in einen Burger, den er sich aus einem benachbarten Fastfood-Schuppen an Ort bestellte. «Super schneller Service, kann ich euch empfehlen», rief er Schreiberzunft zu. Die heissen Girls, welche sich angeregt und anschmiegsam neben den Herren der Schöpfung und dieses Forums niederliessen hatten Lust auf «cooled Drinks». Nur schon zuzusehen wie sie mit ihren aufgespritzten Lippen nach den XXL-Strohhalmen schnappten und den «Iced Cappuccino» oder das «Frappé» in sich hineinschlürften, war Entertainment pur. Für alle anderen alkoholfreien Getränke stand ein gut gefüllter Kühlschrank bereit. Ohne Zweifel, der «Rooftop», als neuer «Playground», und das in mehrfacher Hinsicht, hat die Aufenthaltsqualität im Swiss beziehungsweise auf dem Swiss erhöht.
Glänzendes Eingemachtes, schrumpfender Freund
Gabriella sah ihm tief in die schwarzen Sonnenbrillengläser, zupfte an seinem Arm und tänzelte barfuss über die hellen Bodenplatten bis zum Pool. Keck setzte sie sich auf den Beckenrand und winkte Banyadee zu sich. Dieser wollte sich vor seinem Beach-Girl natürlich keine Blösse geben, folgte ihr und tauchte ins kühle – nein, ins noch sehr kalte – Nass ab. «Woooooooaaaaaaaa». Und kaum hatte er das letzte «A» über die Lippen gebracht, spürte er, wie seine bester Freund auf Miniaturgrösse schrumpfte. Gabriella, sichtlich belustigt über Banyadees «shaking moves», spreizte in diesem Moment ihre Beine und rieb an ihrem saftigen Eingemachten, das in der Sonne herrlich glänzte. «Come and lick me», forderte sie den schlotternden Banyadee mit provozierender Stimme und lustvollen Blicken auf. Die Angriffshöhe stimmte, sein Konterfeit befand sich auf der Zielgeraden und seine leicht gekrümmte Nase nur noch wenige Zentimeter vom Schlitz entfernt, als Gabriella plötzlich zum Badetuch griff, abdrehte und zurück auf den Boden sprang. Schaaaaaaaade, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Das orale Verwöhnprogramm wurde nach Anbruch der Dunkelheit, nachdem sich auch sein Freund wieder in seiner gewohnten Grösse zeigte, «indoor «nachgeholt.
Gut für die Libido
Die diensthabende und auch die nicht diensthabende Swiss-Crew auf dem neuen Aussengelände zu erleben, wie sie herumalberte, sich einölen, massieren und nass spritzen liess, freizügig posierte, sich verlustierte oder einfach nur ausspannte, war für den Verfasser dieser Zeilen eine ganz neue «Dietiker Erfahrung». Das natürliche Sonnenlicht, so schien es und so ist es wissenschaftlich auch nachgewiesen, wirkte sich positiv auf die allgemeine Gemütslage aus und gab dem Sexualtrieb den nötigen Antrieb. Wer am Sonntag nicht auf dem Dach war, war weg vom Fenster. Selbst die Ziehung der Tombolalose – ausgeführt von der sympathischen und herzlichen Gabi – fand «open air» statt.