Club Swiss Dietikon – Sonntagsausflug mit Happy-End
Es war einmal ein wunderschöner Sonntag an einem wunderschönen Wochenende. Glücklicherweise habe ich das schöne Wetter bereits am Samstag genossen und hatte daher kein Problem damit, den Sonntag mit sonnenarmen, aber doch spassigen Tätigkeiten zu füllen.Eigentlich wollte ich ja ins Globe nach Schwerzenbach. Eigentlich.
Ein kurzer Blick auf den Tagesplan hat meinen Plan allerdings umgestossen. 31 Frauen im Club Globe versus 16 Frauen im Club Swiss. Darunter einschlägig bekannte Nymphomaninnen wie Adalina, Emma, Xenia und noch ein paar mehr, mit denen ich bisher noch nicht das Vergnügen einer trauten Zweisamkeit hatte.
Der an solchen Tagen generell eher zurückhaltend glückliche innere Buchhalter gab dann noch zu bedenken, dass durch die sonntägliche Happy Hour 60 plus 30 Minuten im Swiss günstiger sind als 30 plus 30 Minuten im Globe, und da ich meist eh keine Lust auf mehr als zwei Runden habe, war damit die Entscheidung getroffen.
Ich kam relativ früh an und bekam standesgemäss Schliessfachnummer 1 ausgehändigt, garniert mit einem launigen Kommentar von Gabi, dass ich heute ihre Nummer eins wäre. Ja, schön wär’s. Ich glaube, da ist Torsten mir schon lange zuvor gekommen.
Zumindest frauenmässig war der Club recht ordentlich gefüllt, als ich durch die Hauptmanege in Richtung Saunabereich trabte, um meinen obligatorischen Wellnessgang zu absolvieren.
Xenia
Im Whirlpool sitzend erblickte ich dann zum ersten Mal Xenias perfekte bzw. perfekt gemachte Barbie-Proportionen samt hübschem Gesicht. Sie dürfte Ende 20 oder Anfang 30 sein, hat dicke Blaselippen, ein toll gemachtes Gesicht, 90°-Silikonhupen, einen chirurgisch optimierten Sixpack (sie macht offensichtlich obendrein auch Sport) und einen sexy BBL-Arsch, welcher ihre fast schon surrealen Hüft-Taille-Proportionen akzentuiert und für einen perfekten Porno-Hardbody sorgt. Die Bilder geben sie eigentlich ganz gut her, einzig den Prachtarsch sieht man nicht richtig.Denkt euch Phoenix Marie in schwarzhaarig und etwa 10 cm kleiner. Im Gegensatz zu Letzterer ist bei Xenia dann doch noch alles gerade so dezent genug, um äusserst weiblich und ansprechend zu wirken. Genau deshalb wollte ich heute eigentlich ins Globe – umso schöner, dass das Swiss hier heute perfekt meinen Geschmack traf.
Jetzt hiess es schnell sein, also raus aus dem Whirlpool und ab an die Bar hin zu der guten Dame. Was folgte, war ein sehr minimalistisches Gespräch, denn sie zeigte dabei eigentlich hauptsächlich ihre überzeugenden Dealmaker-Qualitäten. So schnell hätte derzeit wohl auch der ein oder andere in einem weissen Haus sitzende Spitzenpolitiker gerne einen Deal eingetütet.
Ich war heute ein einfaches Opfer, und nach wenigen Minuten „Gespräch“ ging es ab Richtung Zimmer.
1 Stunde mit Xenia
Xenia bietet schnörkellosen und heissen Porno-Sex, absolut passend zu ihrem äusseren Erscheinungsbild. Sie ist dabei immer freundlich, gesprächig und unkompliziert. Also ganz und gar nicht die Diva, die man vielleicht vermuten könnte.Sie macht alles mit und vermittelt dabei einen absolut naturgeilen Eindruck. Doggy mag sie durchaus hart - ihr herrlicher Fake-Butt ist dabei wahrlich ein traumhafter Anblick. Ich hatte in meiner Sauna-Karriere sicherlich schon innigere und verschmustere Zimmer, aber für so etwas sucht man sich halt keine Porno-Barbie aus. Nein, das war heute genau das Richtige.
Das mit den Zungenküssen nimmt sie übrigens wörtlich. Denn es gab tatsächlich fast ausschliesslich nur Küsse mit der Zunge, leider etwas zu wenig mit ihrem absolut hübschen bzw. hübsch gemachten Mund.
Grosses Lob an das Swiss, dem es immer wieder gelingt, solche Globe-Granaten an Land zu ziehen. Xenia würde auch im Globe positiv herausstechen.
Fazit
Als Gast Nummer 1 fand ich das Swiss zum ersten Mal in picobello sauberem Zustand vor. In diesem Zustand können wir beim Swiss uneingeschränkt von einem Premium-Club reden. Gabi an der Rezeption war wie immer freundlich, wie eh und je.Zudem hatte ich, und das ist nun mal das Wichtigste, ein tolles und absolut zufriedenstellendes Zimmer.
Der Nachteil? Nach einer Stunde mit Xenia war mein Ofen schlichtweg aus für heute. Sie hatte da noch etwa zehn Stunden vor sich, und ich frage mich manchmal wirklich, wie die Damen das jeden Tag machen.
Zu guter Letzt gab es noch eine Runde Wellness, inklusive einer kurzen Ruhepause im privaten Liegebereich. Dann zog ich nach insgesamt fast zweieinhalb Stunden zufrieden von dannen – mit ausserordentlich guter Laune.
Bis zum nächsten Mal.
