«Vorglühen» bei 36,5 Grad
Banyadee steht ein heisses Wochenende im doppelten Sinn bevor: Auf der coolsten Dachterrasse des Limmattals steigt am Freitag, bei erwarteten 36 Grad, die Summerparty und nur eine kurze Nacht mit wenig Schlaf danach wird weiter östlich, «westseits», bei noch mehr Schweiss weitergefeiert. Zum Vorglühen – und auch das im wahrsten Sinn des Wortes – liess er sich am Sonntag bequem, schnell und sicher in einer gekühlten Limousine nach Frauenfeld chauffieren (vielen Dank nochmals fürs Mitnehmen, Adi!).
«Warm-up» der Girls für die Pool-Party
«Ich bin schon total durchgeschwitzt», entschuldigte sich Max beim Check-in, nachdem er von der Bar herbeigeeilt war, in seinen Händen einen Kübel mit gekühltem Weisswein tragend. Sein Empfang war wie gewohnt professionell und herzlich. Er verkörperte die typisch österreichische Gastfreundschaft, die wir Schweizer Nachbarn ja so lieben. Eine kühle Dusche und ein kurzer Schwatz mit dem Gärtner des Hauses später, stand Banyadee bereits im schattigen Garten und suchte sich eine freie Liege. Auf der Höhe des Pools kam ihm Sophie entgegen, mit der Banyadee im vergangenen Jahr ein unvergessliches, kinky-ähnliches Erlebnis in einem der beiden Aussenzelte hatte. «Hey, schon lange nicht mehr hier gewesen, geht’s dir gut, kommst du nächste Woche auch zur Party?» Unglaublich, dachte sich Banyadee, noch sechs Tropennächte dauert es, aber die Westside-Damen stecken bereits im «Warm-up» für die legendäre Poolparty. Auch die amtierende Miss Westside Melissa wusste sich noch im Detail an seinen unrühmlichen Auftritt als Antonia an der letztjährigen Party erinnern – und Lavinia erinnerte den Schreibenden sogar daran, wann er zum letzten Mal seinen Fuss in den schönsten Garten der Ostschweiz gesetzt hatte. Manche Frauen haben das Gedächtnis eines Elefanten, dachte sich Banyadee, als sein verträumter Blick über die aufgeblasenen Flamingos streifte.
Zwei freundliche Neuentdeckungen
Die Bar blieb am Nachmittag für die Gäste geschlossen. Pünktlich zum Anpfiff des ersten WM-Fussballspiel des Tages, gewährte Max den Fans aber Einlass. Nebst einem Kühlschrank mit den Softgetränken, stand den Gästen auch eine mit Glacés gefüllte Kühltruhe sowie eine Nespresso-Maschine zur Verfügung. Aus der Ferne beobachtete Banyadee das Treiben in der Pool-Lounge, dem zentralen Treff- und Aufenthaltspunkt von Gästen und Damen. Luisa, Ivana, Selena und Sofia – alles bekannte Gesichter – zeigten sich zwischen ihren Einsätzen gutgelaunt, einmal nackt, einmal im Bikini. Doch Banyadees Fokus lag auf den Neuzugängen. Und so dauerte es nicht lange, bis sich Emma für eine Zigaretten- und Kaffeepause neben ihn setzte. Eine junge Rumänin mit Engelsgesicht, einem makellosen, hellen Körper, einer freundlichen Ausstrahlung und zwei wohlproportionierten Naturbrüsten. Da Banyadee aber keine weiteren Absichten hegte als zu relaxen und sich im Pool abzukühlen – die eigentliche Action will er sich für das Party-Wochenende aufsparen - blieb es bei einem kurzen «Hi, how are you?» mit einem aufgeweckten Wesen. Nicht das einzige sympathische Geschöpf, das Banyadee im Garten Eden entdecken durfte. «Sie ist eine Empfehlung von mir», stellte Max die schwarzhaarige Hannah vor. Im folgenden, etwas länger dauernden Gespräch entpuppte sich die zauberhafte Erscheinung von der Schwarzmeerküste als warmherziges und unterhaltsames Gegenüber. «Es läuft heute ziemlich gut», zog Hannah zufrieden Bilanz. Diese Aussage deckte sich auch mit Banyadees Beobachtungen: auf der Treppe zu den Zimmern herrschte ein stetes Auf und Ab.
Mit zunehmend sinkendem Thermometer – die Abendsonne war bereits im Horizont versunken – erhöhte sich die Betriebsamkeit. Selena zog es hinauf an die Tanzstange, Lavinia machte sich wie ein ausgehungertes Löwenweibchen über die Solo-Männer her und die gute Seele des Hauses, Lori, hielt den Laden nicht nur in Schuss, sondern auch sauber. Nach einem Feierabendbier an der Bar ging Banyadee zufrieden und erholt duschen und liess sich von seinem Chauffeur – der die Wartezeit mit zwei Zimmergängen überbrückte – nach Hause fahren. Das grosse Party-Wochenende kann kommen!
Banyadee steht ein heisses Wochenende im doppelten Sinn bevor: Auf der coolsten Dachterrasse des Limmattals steigt am Freitag, bei erwarteten 36 Grad, die Summerparty und nur eine kurze Nacht mit wenig Schlaf danach wird weiter östlich, «westseits», bei noch mehr Schweiss weitergefeiert. Zum Vorglühen – und auch das im wahrsten Sinn des Wortes – liess er sich am Sonntag bequem, schnell und sicher in einer gekühlten Limousine nach Frauenfeld chauffieren (vielen Dank nochmals fürs Mitnehmen, Adi!).
«Warm-up» der Girls für die Pool-Party
«Ich bin schon total durchgeschwitzt», entschuldigte sich Max beim Check-in, nachdem er von der Bar herbeigeeilt war, in seinen Händen einen Kübel mit gekühltem Weisswein tragend. Sein Empfang war wie gewohnt professionell und herzlich. Er verkörperte die typisch österreichische Gastfreundschaft, die wir Schweizer Nachbarn ja so lieben. Eine kühle Dusche und ein kurzer Schwatz mit dem Gärtner des Hauses später, stand Banyadee bereits im schattigen Garten und suchte sich eine freie Liege. Auf der Höhe des Pools kam ihm Sophie entgegen, mit der Banyadee im vergangenen Jahr ein unvergessliches, kinky-ähnliches Erlebnis in einem der beiden Aussenzelte hatte. «Hey, schon lange nicht mehr hier gewesen, geht’s dir gut, kommst du nächste Woche auch zur Party?» Unglaublich, dachte sich Banyadee, noch sechs Tropennächte dauert es, aber die Westside-Damen stecken bereits im «Warm-up» für die legendäre Poolparty. Auch die amtierende Miss Westside Melissa wusste sich noch im Detail an seinen unrühmlichen Auftritt als Antonia an der letztjährigen Party erinnern – und Lavinia erinnerte den Schreibenden sogar daran, wann er zum letzten Mal seinen Fuss in den schönsten Garten der Ostschweiz gesetzt hatte. Manche Frauen haben das Gedächtnis eines Elefanten, dachte sich Banyadee, als sein verträumter Blick über die aufgeblasenen Flamingos streifte.
Zwei freundliche Neuentdeckungen
Die Bar blieb am Nachmittag für die Gäste geschlossen. Pünktlich zum Anpfiff des ersten WM-Fussballspiel des Tages, gewährte Max den Fans aber Einlass. Nebst einem Kühlschrank mit den Softgetränken, stand den Gästen auch eine mit Glacés gefüllte Kühltruhe sowie eine Nespresso-Maschine zur Verfügung. Aus der Ferne beobachtete Banyadee das Treiben in der Pool-Lounge, dem zentralen Treff- und Aufenthaltspunkt von Gästen und Damen. Luisa, Ivana, Selena und Sofia – alles bekannte Gesichter – zeigten sich zwischen ihren Einsätzen gutgelaunt, einmal nackt, einmal im Bikini. Doch Banyadees Fokus lag auf den Neuzugängen. Und so dauerte es nicht lange, bis sich Emma für eine Zigaretten- und Kaffeepause neben ihn setzte. Eine junge Rumänin mit Engelsgesicht, einem makellosen, hellen Körper, einer freundlichen Ausstrahlung und zwei wohlproportionierten Naturbrüsten. Da Banyadee aber keine weiteren Absichten hegte als zu relaxen und sich im Pool abzukühlen – die eigentliche Action will er sich für das Party-Wochenende aufsparen - blieb es bei einem kurzen «Hi, how are you?» mit einem aufgeweckten Wesen. Nicht das einzige sympathische Geschöpf, das Banyadee im Garten Eden entdecken durfte. «Sie ist eine Empfehlung von mir», stellte Max die schwarzhaarige Hannah vor. Im folgenden, etwas länger dauernden Gespräch entpuppte sich die zauberhafte Erscheinung von der Schwarzmeerküste als warmherziges und unterhaltsames Gegenüber. «Es läuft heute ziemlich gut», zog Hannah zufrieden Bilanz. Diese Aussage deckte sich auch mit Banyadees Beobachtungen: auf der Treppe zu den Zimmern herrschte ein stetes Auf und Ab.
Mit zunehmend sinkendem Thermometer – die Abendsonne war bereits im Horizont versunken – erhöhte sich die Betriebsamkeit. Selena zog es hinauf an die Tanzstange, Lavinia machte sich wie ein ausgehungertes Löwenweibchen über die Solo-Männer her und die gute Seele des Hauses, Lori, hielt den Laden nicht nur in Schuss, sondern auch sauber. Nach einem Feierabendbier an der Bar ging Banyadee zufrieden und erholt duschen und liess sich von seinem Chauffeur – der die Wartezeit mit zwei Zimmergängen überbrückte – nach Hause fahren. Das grosse Party-Wochenende kann kommen!
