…zwei unterschiedliche Blumen aus demselben Garten
Noch zu Zeiten, als es für mich in der Schweiz nur einen Club gab, habe ich mir gelegentlich einen Seitensprung erlaubt und bin heimlich für 2 Stunden von Frauenfeld nach Herdern hochgeradelt. Grund war Raisa, für mich die perfekte Symbiose aus einer Rasse-Frau, bestem Service und reizvoll-zickigen Charakter. Sie hat mir unten an der Bar wegen Nichtigkeiten eine Szene gemacht, um dann etwas später im Kino den Himmel auf Erden wahrwerden zu lassen.
Aqua passata… sie hat längst aufgehört - leider.
Francesca, ihre jüngere Schwester, ist schon seit 2 Jahren im LaVie und bislang habe ich sie verschmäht. Viel Ähnlichkeit haben die beiden nicht. Francesca ist ein ganz liebes Mädel, anders als ihre kapriziöse Schwester. Dafür spricht sie besser Deutsch und hat oft mit mir erzählt, Grüße ausgerichtet usw. Statt rank und schlank hat sie deutliche Rundungen, aber schöne B-Titten, darunter ein Mords Arsch.
Beim letzten Besuch war’s dann soweit. Stella war irgendwie noch nicht so richtig angekommen und bot mir nur eine durchschnittliche Leistung, so dass ich für die zweite Runde nicht festgelegt war. Francesca saß an der Bar und präsentierte ihre Vorzüge. „Ich kann auch so gut wie meine Schwester. Musst du probieren.“ Ich durfte alles erst mal anfassen, alles weich und trotzdem fest, und wie im Club üblich Probeküssen. Viel Zunge, tief, feucht, fordernd - why not? Es wurde eine überraschend gute Stunde. Sie ist zärtlich und zugewandt. Sie weiß mit ihren Händen etwas anzufangen, streichelt und stimuliert dich geschickt. Blowjob solide, beim Sex leidenschaftlich und belastbar - dazu bis zum Schluss ein richtiges Kussmonster. Kein Vergleich zu früher, aber grundsolide und hochmotiviert.
Libi
Das verlangt nach mehr.