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KI & Zukunft

..... Eine hochentwickelte Detektor-KI (wie sie z. B. von [Pindrop](https://www.pindrop.com/) genutzt wird) prüft das Vorhandensein und die Platzierung natürlicher Atemgeräusche.
Also ein bisschen weltfremd ist Deine Denkweise ja schon...Oder erwartest Du ernsthaft, dass wir in Zukunft bei jeder Tagesschau, Dokumentation etc. einen Detektor-KI benutzen...??
 
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Das beste Mittel gegen Deep Fakes ist KI!



Bei Audio-Deepfakes (Stimmenklonen, Text-to-Speech) steht die Erkennungs-KI vor einer anderen Herausforderung als bei Videos. Da moderne Stimmenklone für das menschliche Ohr täuschend echt klingen, analysiert eine Detektor-KI mathematische Frequenzen, Atemphysiologie und Kompressionsartefakte. [1, 2]
KI-Systeme nutzen dafür primär die folgenden Methoden, um gefälschte Stimmen zu entlarven:
## 1. Spektralanalyse (Das visuelle Muster des Schalls)
Jede Stimme hinterlässt beim Sprechen ein einzigartiges Muster im Frequenzbereich. KI-Detektoren wandeln Tonspuren in sogenannte Spektrogramme um und analysieren diese wie ein Bild. [2]

*
* Unnatürliche Glätte: Menschliche Stimmen weisen durchgehend winzige Mikro-Zittern (Mikro-Tremor) der Stimmbänder auf. KI-generierte Stimmen sind oft mathematisch „zu perfekt“ und glatt gezeichnet. [2, 3]
* Phonem-Inkonsistenz: Bestimmte Laute (Phoneme wie „P“, „B“, „M“) erfordern im echten Leben einen plötzlichen Luftstoß. KI-Modelle versagen häufig dabei, diese physikalisch korrekten Frequenzsprünge exakt zu simulieren.
*

## 2. Akustische Biometrie & Physiologie
Menschen müssen beim Sprechen physikalische Gesetze einhalten, KI-Modelle hingegen nicht. [4]

*
* Fehlende Atemmuster: Eine hochentwickelte Detektor-KI (wie sie z. B. von [Pindrop](https://www.pindrop.com/) genutzt wird) prüft das Vorhandensein und die Platzierung natürlicher Atemgeräusche. KI-Stimmen „atmen“ oft an grammatikalisch falschen Stellen oder sprechen unnatürlich lange Sätze ohne Lungenvolumen-Verlust. [3, 5, 6]
* Raumakustik (Reverberation): Wenn ein Mensch spricht, prallt der Schall von Wänden ab. Bei echten Aufnahmen bleibt dieser Hall konstant. Ein Audio-Deepfake kombiniert oft Schnipsel mit unterschiedlichen Hall-Eigenschaften innerhalb desselben Satzes, was die KI sofort als unnatürlich flaggt. [4]
*

## 3. Neuronale Klassifikatoren (Deep Learning)
Anstatt nach festen Fehlern zu suchen, werden neuronale Netze (wie Wav2Vec oder RawNet) mit Millionen echten und gefälschten Audiobeispielen trainiert. Sie lernen die "Handschrift" bekannter KI-Stimmgeneratoren (wie ElevenLabs oder PlayHT) kennen. Selbst wenn ein Klon perfekt klingt, erkennt die Detektor-KI die spezifischen mathematischen Algorithmen, mit denen das Audio erzeugt wurde. [1, 4, 7, 8, 9]
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## Führende KI-Werkzeuge zur Audio-Erkennung (2026)
Für Unternehmen und Plattformen gibt es spezialisierte Lösungen, die Audiosignale in Echtzeit oder per Datei-Upload prüfen:

| Software-Tool | Spezialisierung / Fokus | Funktionsweise |
|---|---|---|
| Resemble AI (DETECT-2B)[](https://www.resemble.ai/) | Beste Allround-Erkennung | Erkennt mit bis zu 98 % Genauigkeit, ob Audio synthetisch generiert wurde. |
| Pindrop Pulse | Callcenter & Telefonschutz | Analysiert Telefonanrufe in Echtzeit auf akustische Fingerabdrücke, um Enkeltricks und Betrug per Telefon abzuwehren. |
| Reality Defender[](https://www.realitydefender.com/) | Multimodales Screening | Scannt hochgeladene Medien (Audio + Video kombiniert) auf Anomalien. |
| McAfee Deepfake Detector[](https://www.mcafee.com) | Verbraucherschutz (On-Device) | Läuft in Echtzeit auf modernen PCs (z.B. mit Intel Core Ultra) direkt im Browser, um Deepfake-Stimmen in Videos sofort beim Schauen zu melden. |

Möchten Sie wissen, wie Sie sich am Telefon im Alltag (z. B. durch Codewörter oder gezielte Rückfragen) vor KI-Stimmenklon-Betrug schützen können, oder möchten Sie ein bestimmtes Audio-Tool genauer ansehen?

[1] [https://www.youtube.com](https://www.youtube.com/watch?v=SorYvfRPlNs)
[2] [https://www.youtube.com](https://www.youtube.com/watch?v=meAlcmKN2zI)
[3] [https://www.wasitaigenerated.com](https://www.wasitaigenerated.com/research/ai-voice-cloning-detection)
[4] [https://www.youtube.com](https://www.youtube.com/watch?v=GMoOCKkcd_w)
[5] [https://www.youtube.com](https://www.youtube.com/watch?v=rCDmvnEPC0g&t=49)
[6] [https://www.resemble.ai](https://www.resemble.ai/resources/top-10-deepfake-detection-tools-for-enterprise-security-in-2026)
[7] [https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov](https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11991371/)
[8] [https://www.npr.org](https://www.npr.org/2024/04/05/1241446778/deepfake-audio-detection)
[9] [https://gijn.org](https://gijn.org/resource/ti
psheet-investigating-ai-audio-deepfakes/)
 
Was mir mehr Sorgen bereitet als die Arbeitsplätze ( ist eben in meinem Alter nicht mehr so aktuell relevant ) ist die Verbreitung von Fake News und Desinformation...
"Heute kann jeder innerhalb von Sekunden überzeugende Fake-Texte, Bilder, Stimmenklone und Deepfakes erstellen. Die Einstiegshürde für böswillige Akteure ist damit praktisch weggefallen... "
Bei allem was man sieht und hört kann man sich berechtigterweise die Frage stellen, ob das wirklich so geschehen ist oder tatsächlich so gesagt wurde...
Da kann ich mich nur den Worten von @FuckingSwitzerland anschließen: zum Glück bin ich nicht mehr 20...
Mit KI-Stimmen täuschten Betrüger den Chef der italienischen Privatbank Fideuram. Er veranlasste Überweisungen von rund 95 Millionen Euro auf ausländische Konten.

Laut Insidern haben es die Kriminellen geschafft den ehemaligen Verwaltungsratchef Paolo Molesini um rund 95 Millionen Euro des Bankvermögens zu betrügen. Nur ein Teil konnte von den Behörden zurückgeholt werden. Insgesamt fehlen der Tochter der größten italienischen Bank Intesa Sanpaolo weiterhin rund 36 Millionen Euro.

Betrüger fälschten WhatsApp-Nachricht und Stimme​

Der Betrug ereignete sich im Februar 2026. Molesini erhielt damals eine WhatsApp-Nachricht, die scheinbar vom Chef der Intesa Sanpaolo, Carlo Messina, stammte. Darin wurde er um dringende Hilfe bei einer Auslandstransaktion gebeten.
Kurz darauf folgte ein Anruf, der die vermeintliche Anweisung bestätigen sollte. Am anderen Ende der Leitung schien ein ihm bekannter Anwalt zu sprechen. Tatsächlich hatten die Betrüger dessen Stimme mithilfe von KI nachgebildet.
Molesini hielt die Kommunikation für echt und wies die Finanzabteilung von Fideuram an, mehrere Überweisungen vorzunehmen. Das Geld floss vor allem auf Konten in China und Hongkong.

Bank kann mehr als die Hälfte zurückholen​

Fideuram bemerkte die Unregelmäßigkeiten schnell und schaltete internationale Behörden ein. Nach Angaben von Reuters konnten rund 53 Millionen Euro zurückgeholt werden. Die italienischen Ermittler arbeiteten dabei unter anderem mit Behörden in China und Portugal zusammen.

Ein Teil des Geldes wurde in China blockiert, weitere Millionen konnten in Portugal sichergestellt werden. Rund 36 Millionen Euro blieben dagegen zunächst verschwunden. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde das Geld über mehrere ausländischen Konten bewegt und teilweise in Kryptowährungen umgewandelt.
Die Staatsanwaltschaft in Mailand ermittelt gegen Personen im Ausland wegen des Verdachts auf Computerbetrug. Gegen Molesini selbst oder andere Führungskräfte von Fideuram wird nach den vorliegenden Informationen nicht ermittelt. Molesini trat im März als Verwaltungsratschef zurück und begründete dies mit „persönlichen Gründen“.
 
Was mir mehr Sorgen bereitet als die Arbeitsplätze ( ist eben in meinem Alter nicht mehr so aktuell relevant ) ist die Verbreitung von Fake News und Desinformation...
"Heute kann jeder innerhalb von Sekunden überzeugende Fake-Texte, Bilder, Stimmenklone und Deepfakes erstellen. Die Einstiegshürde für böswillige Akteure ist damit praktisch weggefallen... "
Bei allem was man sieht und hört kann man sich berechtigterweise die Frage stellen, ob das wirklich so geschehen ist oder tatsächlich so gesagt wurde...
Da kann ich mich nur den Worten von @FuckingSwitzerland anschließen: zum Glück bin ich nicht mehr 20...
 
Beispiel Buchhaltung:

Aktuelle Studien und Analysen gehen davon aus, dass rund 60 bis 64 Prozent der klassischen Aufgaben und Stellen in der Buchhaltung durch KI verschwinden oder automatisiert werden. Einige Analysen weisen sogar darauf hin, dass bis zu 86 Prozent der reinen Routineaufgaben in der Finanzabteilung von intelligenter Software übernommen werden können.


Auf lange Sicht sinkt der Bedarf an reinen Fachkräften für die Datenerfassung stark. Dass eine KI-gestützte Software bis zu
300 mal produktiver buchen kann als ein Mensch, führt mathematisch unweigerlich dazu, dass ein einzelner Mitarbeiter deutlich mehr Belege in kürzerer Zeit bewältigen kann.

Um in der KI-gestützten Buchhaltung unverzichtbar zu bleiben, müssen Sie sich vom Datenverarbeiter zum Datenanalysten und strategischen Berater entwickeln. Die wichtigsten Fähigkeiten lassen sich in drei Bereiche unterteilen:

1. Tech- & KI-Kompetenz (Hard Skills)
  • KI-Modelle steuern („Prompt Engineering“): Sie müssen wissen, wie man Finanz-KIs präzise füttert und anweist, um massgeschneiderte Reports oder Risikoanalysen zu erstellen.
  • System-Architektur & Schnittstellen: Gefragt ist das Wissen, wie ERP-Systeme (z. B. SAP, Abacus), Banking-Tools und KI-Software reibungslos miteinander verknüpft werden.
  • Data Literacy (Datenkompetenz): Sie müssen grosse, von KIs aufbereitete Datenmengen lesen, filtern und Anomalien (wie fehlerhafte KI-Buchungen oder Betrugsversuche) sofort erkennen können.


2. Strategie- & Beratungskompetenz (Analytical Skills)
  • Musterkennung und Prognosen: Da die KI die Vergangenheitszahlen liefert, müssen Sie den Blick in die Zukunft richten. Sie leiten aus den Daten Trends ab und erstellen vorausschauende Szenarien (Predictive Accounting).
  • Komplexe Steuer- und Rechtsfragen: KI scheitert oft an Grauzonen und neuen Gesetzen. Tiefgehendes Fachwissen im nationalen und internationalen Steuerrecht oder bei Firmenübernahmen bleibt reine Menschensache.

3. Zwischenmenschliche Fähigkeiten (Soft Skills)
  • Übersetzungs- und Beratungskompetenz: Unternehmer wollen keine rohen Tabellen, sondern verständliche Handlungsempfehlungen. Sie müssen komplexe Finanzdaten empathisch und verständlich erklären können.
  • Verhandlungsgeschick & Ethik: Bei Betriebsprüfungen, Bankgesprächen oder ethischen Fragen im Controlling braucht es menschliches Fingerspitzengefühl, Vertrauen und Verhandlungsstärke.
Kurz gesagt: Die wichtigste Fähigkeit ist die Bereitschaft zum ständigen Umlernen. Die KI übernimmt das Handwerk – Sie übernehmen das Denken und die Strategie.
 
Also wenn man denn suchen will, findet man das problemlos, mit Google findest Du in 10 Sekunden ein halbes dutzend Artikel zum Thema. Von Blick über NZZ bis SRF.
In einem Artikel wird ein "Insider" zitiert der als einer der Gründe KI nennt.
Gib zum Bsp mal folgendes ein:
Warum entlässt Sunrise 450 Mitarbeiter?

Wenn man sich noch etwas mehr Mühe gibt und einfach mal diese Frage eingibt:
Sind in der Region DACH Stellen durch KI verloren gegangen?

Dann wirst Du geschätzter @dgb sehen dass vor allem in hochspezialisierten Bereichen sehr wohl Auswirkungen zu spüren

SRF
Telekomriese - Sunrise prüft Abbau von 450 Vollzeitstellen - News - SRF
Telekomriese Sunrise prüft Abbau von 450 Vollzeitstellen * Sunrise plant einen weiteren umfangreichen Stellenabbau. * Bis zu 450 A...

Blick
Kahlschlag bei Telekom-Riese: Sunrise will 450 Jobs abbauen
Kahlschlag beim Telekom-Riesen Sunrise will 450 Jobs abbauen * Abos werden schleichend teurer. Bei diesen Anbietern zahlen treue K...

Neue Zürcher Zeitung
Sunrise prüft 450 Entlassungen – Technologie als Grund - NZZ
Sunrise prüft den Abbau von 450 Stellen: Auch mithilfe von KI will sich das Unternehmen neu aufstellen. Zum zweiten Mal im laufend...




Die Gewerkschaft syndicom hat mit scharfer Kritik auf die Pläne von Sunrise reagiert und fordert einen sofortigen Stopp des Stellenabbaus.

🔴 Die Reaktion der Gewerkschaft Syndicom

  • Kritik am „Dauer-Ausnahmezustand“: Sprecher Dominik Fitze betonte, dass die Ankündigung von zwei massiven Entlassungswellen innerhalb weniger Monate die gesamte Belegschaft in Angst und Unsicherheit versetze.
  • Forderung nach Arbeitsplatzerhalt: Die Gewerkschaft fordert das Management auf, die Pläne zurückzuziehen. Im anstehenden Konsultationsverfahren (geplant für das vierte Quartal 2026) soll Sunrise ernsthaft nach Alternativen zu den Kündigungen suchen.
  • Petition gestartet: Unter dem Titel „Keine weiteren Massenentlassungen bei Sunrise!“ hat syndicom eine Online-Petition lanciert, um gegen den Abbau zu protestieren.




🔄 Rückblick: Der erste Stellenabbau Anfang des Jahres
Der nun geplante Kahlschlag ist bereits die zweite grosse Entlassungswelle des Telekom-Riesen im Jahr 2026:


ZeitraumBetroffene StellenHintergrund & Auswirkungen
Anfang 2026
(Abgeschlossen im Sommer)
147 StellenUmfassende Restrukturierung, von der normale Angestellte sowie zahlreiche Führungskräfte betroffen waren. Laut Finanzchef Jany Fruytier senkte dies die Personalkosten um rund 5 Prozent.
Geplant ab Ende 2026Bis zu 450 StellenNeuausrichtung des Betriebsmodells, Prozessoptimierung und verstärkter Fokus auf KI und Automatisierung.
Das grosse Ganze: Rechnet man beide Runden zusammen, fallen im Jahr 2026 knapp 600 Vollzeitstellen weg. Bei einem Gesamtbestand von rund 2'600 bis 2'850 Angestellten trifft dies fast ein Viertel bzw. jede sechste Stelle des gesamten Unternehmens. Während die Belegschaft bangt, reagierte die Börse positiv: Die Sunrise-Aktie legte nach Bekanntgabe der Pläne zeitweise um über 2 Prozent zu.
 
Es ist wie mit der Entwicklung der Atombombe.
Einmal angefangen, besteht die Angst, ein anderer Staat oder eine andere Macht könnte mit der Entwicklung weiter sein oder weitermachen.

Daher wird die Entwicklung der KI nicht gestoppt werden. Die Gefahren sind unkontrollierbar. Geld, Erpressung auf der einen Seite, Sabotage oder Anschläge mit entwickelten Bio-Waffen - alles kein Sience Fiction mehr und sicher keine 20 Jahre entfernt, wie manch einer denken mag.

Auf Regulierung würde ich daher nicht bauen.
Absolut richtig!
 
Es ist wie mit der Entwicklung der Atombombe.
Einmal angefangen, besteht die Angst, ein anderer Staat oder eine andere Macht könnte mit der Entwicklung weiter sein oder weitermachen.

Daher wird die Entwicklung der KI nicht gestoppt werden. Die Gefahren sind unkontrollierbar. Geld, Erpressung auf der einen Seite, Sabotage oder Anschläge mit entwickelten Bio-Waffen - alles kein Sience Fiction mehr und sicher keine 20 Jahre entfernt, wie manch einer denken mag.

Auf Regulierung würde ich daher nicht bauen.
 
  • Danke
Reaktionen: HNT
Kannst Du mir sagen, wie Du zu diesem Schluss kommst...?
Alle Marktanalysten in Deutschland sprechen von mindestens 100000 Stellenverluste allein 2025 wegen K1...und das sind nur die, wo die Firmen den Grund offiziell so kommuniziert haben...
Sunrise Schweiz hat gerade den Stellenabbau von 450 Angestellten verkündet, offiziell von Sunrise verkündeter Grund: ....Um die Abläufe mithilfe von K1 effizienter zu gestalten....
100 Prozent! Ki ist gefährlich für uns alle und das sind die Fakten.
Aktuelle Studien von Microsoft, OpenAI
Dir ist schon klar warum genau diese Unternehmen das sagen?
Erzähl das mal einen Familienvater mit 3 Kindern, der sein Leben lang Steuern gezahlt, sich nichts zu schulden hat kommen lassen und der jetzt seinen Job verliert wegen KI.
In meinen Umkreis haben 3 Familien ihren Job wegen KI verloren.
Nochmal ganz klar, ich bin für KI, wenn sie richtig eingesetzt wird und Menschen nicht darunter leiden müssen oder ihre Existenz verlieren
 
Also wenn man denn suchen will, findet man das problemlos, mit Google findest Du in 10 Sekunden ein halbes dutzend Artikel zum Thema. Von Blick über NZZ bis SRF.

Da machst Du es Dir aber sehr einfach. Bitte konkrete Links mit belastbaren Zahlen.

In einem Artikel wird ein "Insider" zitiert der als einer der Gründe KI nennt.
Gib zum Bsp mal folgendes ein:
Warum entlässt Sunrise 450 Mitarbeiter?

Es ging um Nettoeffekte. Klar, daß es Verschiebungen gibt. Selbst die spärlichen 450 sind bei Sunrise lediglich angedacht und längst nicht realisiert. In den genannten Medien gibt es viele Artikel mit Clickbait-Überschriften aber wenig Fakten.

Wenn man sich noch etwas mehr Mühe gibt und einfach mal diese Frage eingibt:
Sind in der Region DACH Stellen durch KI verlore

Dann mach Dir bitte die Mühe und zitiere gut belegte Fakten.

n gegangen?

Dann wirst Du geschätzter @dgb sehen dass vor allem in hochspezialisierten Bereichen sehr wohl Auswirkungen zu spüren sind.


KI im Job: Vernichtet sie Berufe oder verändert sie nur unseren Alltag? Die Antwort ist komplex, aber Entwarnung vor der „Job-Apokalypse“ ist angesagt. Aktuelle Studien von Microsoft, OpenAI und dem ifo Institut zeigen: KI ersetzt selten ganze Berufsbilder. Stattdessen automatisiert sie einzelne, häufig digitale Aufgaben – besonders in Bereichen wie Verwaltung, Kommunikation oder Datenanalyse. Während kreative Wissensberufe also stärker unter Druck geraten, bleiben praktische Berufe wie Pflege, Handwerk oder Logistik weitgehend sicher.

Die gute Nachricht: Hohe KI-Investitionen in Unternehmen führen nicht automatisch zu Entlassungen, sondern können sogar das Wachstum fördern. Wir stehen vor einem Strukturwandel, in dem nicht der Job verschwindet, sondern die Art, wie wir arbeiten. Wer KI als Werkzeug begreift und diese Kompetenz ausbaut, ist klar im Vorteil. Die neue „Superpower“ ist also nicht das Wissen, sondern die Fähigkeit, KI sinnvoll einzusetzen.

Beruf werden durch KI nicht unbedingt ersetzt​



BehauptungWas sagt die Studie
Akademische Berufe sind KI-sicher.Nein. Viele wissensintensive Berufe sind stark betroffen.
Körperliche Berufe sind komplett unberührt.Nein. Aber generative KI ist dort weniger direkt einsetzbar.
KI vernichtet automatisch Arbeitsplätze.Das lässt sich aus der Studie nicht ableiten.




<https://www.nzz.ch/zuerich/ki-ist-f...twareentwickler-wohl-eher-weniger-ld.10024899>

Die Studie warnt aber vor vorschnellen Schlüssen. So eindeutig ist die Kausalität zwischen KI und Jobverlust nämlich nicht. Unter anderem hätten Berufsleute in KI-exponierten Branchen schon vor der breiten Einführung von Chat-GPT und Co. durchschnittlich länger suchen müssen, bevor sie eine neue Stelle fanden.

KI dürfte somit zwar ein Faktor sein, es sind aber noch weitere Kräfte am Werk. Die Studie führt insbesondere aus, dass seit 2022 die Arbeitslosenzahlen generell gestiegen seien. Dies könne sich auf die erwähnten Branchen besonders stark ausgewirkt haben. Die Konklusion: Es gibt zwar Indizien, aber noch keine eindeutigen Belege für einen KI-bedingten Einfluss auf den Zürcher Arbeitsmarkt.

Demografisch gesehen könnte Zürich von einer zunehmenden Automatisierung sogar profitieren. Anfang Jahr veröffentlichte das Amt für Wirtschaft gemeinsam mit der Unternehmensberatung Deloitte einen Bericht, wonach dem Kanton wegen der tiefen Geburtenrate bereits 2050 zwischen 190 000 und über 400 000 Erwerbstätige fehlen könnten, mit entsprechend drastischen Folgen für das BIP. Eine Gegenmassnahme: die Arbeitsproduktivität erhöhen. Zum Beispiel mit KI.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bitte Belege dafür, ich konnte nichts belastbares finden. Ganz im Ggs. zur Autoindustrie.
Also wenn man denn suchen will, findet man das problemlos, mit Google findest Du in 10 Sekunden ein halbes dutzend Artikel zum Thema. Von Blick über NZZ bis SRF.
In einem Artikel wird ein "Insider" zitiert der als einer der Gründe KI nennt.
Gib zum Bsp mal folgendes ein:
Warum entlässt Sunrise 450 Mitarbeiter?

Wenn man sich noch etwas mehr Mühe gibt und einfach mal diese Frage eingibt:
Sind in der Region DACH Stellen durch KI verloren gegangen?

Dann wirst Du geschätzter @dgb sehen dass vor allem in hochspezialisierten Bereichen sehr wohl Auswirkungen zu spüren sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
.....Jobverluste durch KI in DACH bis jetzt Null sind. Ja, null.
Kannst Du mir sagen, wie Du zu diesem Schluss kommst...?
Alle Marktanalysten in Deutschland sprechen von mindestens 100000 Stellenverluste allein 2025 wegen K1...und das sind nur die, wo die Firmen den Grund offiziell so kommuniziert haben...
Sunrise Schweiz hat gerade den Stellenabbau von 450 Angestellten verkündet, offiziell von Sunrise verkündeter Grund: ....Um die Abläufe mithilfe von K1 effizienter zu gestalten....
 
Schön geschrieben.
Ja mein Lieber, dieses Thema rauscht mit einer unglaublichen Geschwindigkeit auf uns zu!
Ich hab es seit 2 Jahren auf dem Radar und die letzten 8-10 Monate intensiv damit beschäftigt.
Ich hätte nicht gedacht das ich dieses so noch miterleben werde, einerseits bin ich fasziniert und andererseits macht es auch ängstlich.
Es sterben jetzt schon massenweise Jobs wegen KI und wenn man den Prognosen von den Experten glauben darf, dann werden in den nächsten 15-20 Monaten viele Jobs folgen.
Es entstehen selbstverständlich auch neue Stellen. Ich denke nicht, dass alle Betroffenen einen neue Arbeit finden.
Hinzu kommen dann noch die Menschen die sich nicht für dieses Thema interessieren, die laufen dann ganz weit hinterher.
Ich füge mal einen Flyer hinzu wie die Einschätzung von den Entwicklern und Spezialisten ist.
Das macht sorgen.
Ich finde es sehr wichtig hier darüber zu diskutieren.
Wichtig ist das Thema auf jeden Fall, aber schaut mal auf die tatsächlichen vs. gefühlten Effekte. Bereits jetzt sind hunderttausende von Jobs in der deutschen Autoindustrie verlorengegangen, während die Jobverluste durch KI in DACH bis jetzt Null sind. Ja, null. Im Gegenteil. In CH werden sogar Fachleute mit KI-Kenntnis gesucht, weil die Branche expandiert.
Und es gibt viele Bereiche, in denen es riesige Nachwuchsprobleme gibt. Wenn man nur einen Teil davon durch KI kompensieren könnte, wäre es nicht schlecht.
Gefahren sind real, ja, aber die Chancen sind gigantisch. Wir müssen sie nur vernünftig nutzen.
 
Schön geschrieben.
Ja mein Lieber, dieses Thema rauscht mit einer unglaublichen Geschwindigkeit auf uns zu!
Ich hab es seit 2 Jahren auf dem Radar und die letzten 8-10 Monate intensiv damit beschäftigt.
Ich hätte nicht gedacht das ich dieses so noch miterleben werde, einerseits bin ich fasziniert und andererseits macht es auch ängstlich.
Es sterben jetzt schon massenweise Jobs wegen KI und wenn man den Prognosen von den Experten glauben darf, dann werden in den nächsten 15-20 Monaten viele Jobs folgen.
Es entstehen selbstverständlich auch neue Stellen. Ich denke nicht, dass alle Betroffenen einen neue Arbeit finden.
Hinzu kommen dann noch die Menschen die sich nicht für dieses Thema interessieren, die laufen dann ganz weit hinterher.
Ich füge mal einen Flyer hinzu wie die Einschätzung von den Entwicklern und Spezialisten ist.
Das macht sorgen.
Ich finde es sehr wichtig hier darüber zu diskutieren.


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Spannendes Thema. Der letzte „Doppelpunkt“ (radio1) mit Sch… im Gespräch mit seinem Prof-Sohn K brachte den aktuellen Stand der KI-Gefahr gekonnt auf den Punkt.
Ich durfte mit vr-brille, sexpuppen mit live gesprochener Menschenstimme schon ein paar future-vorpremieren (u.a. In Berlin) erleben. Die Stimme geht direkt ins Hirn - unser stärkstes Sexualorgan. But nothing beats the real thing.
Anderseits suche ich auch keinen standard-service, der über kurz oder lang jede Maschine beherrschen wird. Bin gespannt, was noch alles kommt…
 

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Torsten ist schon ein echt schlauer 🦊. Mit dem Partymotto hat er das aktuelle Weltgeschehen wieder mitten im Nerv getroffen. Egal, was gerade irgendwo auf der Welt passiert – der innovative Mann im goldenen Anzug münzt es kurzerhand um und macht daraus eine Party im Erotikgewerbe. Weltklasse. 👏👏👏

Der Party am Freitag musste ich leider entschuldigt fernbleiben. Aber ehrlich gesagt wundert es mich überhaupt nicht, dass Torsten ausgerechnet dieses Motto gewählt hat.

Wer ein bisschen Kontakt zu ihm pflegt, dem dürfte aufgefallen sein, dass er sich in letzter Zeit intensiv mit diesem Thema beschäftigt. Bei einem meiner Besuche haben wir die Nummern ausgetauscht, und in den letzten Tagen tauchten in seinem WhatsApp-Status immer wieder Projekt-Flyer auf, die ziemlich deutlich zeigen: Torsten meint das Thema ernst.

Und eigentlich sollten wir das alle tun.

KI ist längst allgegenwärtig – und sie entwickelt sich mit einer Geschwindigkeit weiter, bei der einem manchmal schon etwas mulmig werden kann. Gerade habe ich wieder einen Bericht gelesen, wonach sich OpenAI irgendwo quasi selbstständig gemacht und sich sogar irgendwo eingehackt haben soll. Wohin führt das noch? 😳

Wer heute noch glaubt, dass der eigene Arbeitsplatz oder das eigene Tätigkeitsfeld garantiert nicht von KI verändert oder irgendwann ersetzt werden kann, lebt meiner Meinung nach ziemlich weit hinter dem Mond. Schaut euch einfach an, was in den letzten zwei Jahren passiert ist.

Ein Beispiel aus meinem eigenen Alltag: Die Self-Scanning-Kassen waren einmal eine echte Innovation. Wenn ich heute in Deutschland einkaufe, stelle ich meinen Korb mit diversen, völlig unsortierten Artikeln neben die Kasse – und wenige Sekunden später steht der zu zahlende Betrag da.

Anfangs waren die Systeme noch fehleranfällig: Artikel wurden erkannt, die gar nicht im Korb lagen, oder die Anzahl stimmte nicht. Heute mache ich die Gegenkontrolle und finde vielleicht noch bei einem von zehn Einkäufen überhaupt einen Fehler.

Genau diese Entwicklung zeigt doch, wohin die Reise geht.

Torsten macht mit seiner innovativen Art deshalb schlichtweg etwas, das wir eigentlich alle tun sollten: sich mit der Zukunft beschäftigen, neue Technologien ausprobieren und sich weiterentwickeln.

Wer heute die Augen vor KI verschliesst, sich nicht weiterbildet und glaubt, das eigene Geschäftsfeld werde schon irgendwie unangetastet bleiben, könnte irgendwann ziemlich verdutzt dastehen.

Und dann ist es vielleicht nicht mehr die Frage, ob KI den eigenen Job verändert – sondern warum man nicht längst selbst Teil dieser Veränderung geworden ist. 😉

Sollte der Admin der Meinung sein, dass dieses Thema einen eigenen Thread verdient hat, darf er es natürlich gerne entsprechend abgrenzen. Ich wollte einfach mal meine Meinung dazu loswerden – und irgendwie hat das Thema ja doch ganz gut zur Party gepasst. 😄
 
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