Igo1111
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Shot my Baby with a bang!
Erstbesuch im Club Saint Tropez am 1.4.2026 (kein Witz!)
Wenig tropisch war der Schneeregen, der heute Früh über Zürich lag. Und bei wenigen Grad komme ich gegen 14.30 im für mich neuen Club an. Das nächste Mal mit Bargeld um mir Strafgebühren für Kartennutzung zu sparen (10.-, also geschenkt… aber trotzdem
) . Ich bekomme eine Einweisung, trotz dem Verwinkelten ist aber alles schnell zu finden und zum wichtigsten geht es eh immer der Musik nach. Da fand ich die Auswahl sehr angenehm- sprich fickbar.
das einzige, leichte Interieur Manko fand ich die sehr kühlen Temperaturen. Die Globe Prinzessinnen würden samt und sonders erfrieren
Aufwärmen muss man sich also an den Girls. Verstehe.
Tja und da kommen wir zur Hauptsache. Die waren heute Top.
Kurzer Einschub: Meine Gangbang Erfahrungen beschränken sich auf zwei Clubbesuche vor ein paar Jahren. Das hat Spass gemacht, habe ich aber auch als leicht „schmuddelig“ / „versifft“ wahrgenommen. So ein bisschen wie das Gangbang Klischee von Sex zwischen unansehnlichen Typen, Dreck, spermaflecken und ungewaschenen Girls.
Das Saint Tropez ist definitiv nicht so. Gerade in Punkto Hygiene habe ich es als vorbildlich empfunden. Die Mädels, die Männer, der Club - alles sauber, immer wieder gereinigt und geduscht. In solcher Atmosphäre kann man sich dann auch mal sexuell austoben. Und das haben ich, die Girls und eine Reihe von Männern, darunter zwei gute Forenkollegen, auch gemacht.
Das Männeraufkommen war übrigens sehr angenehm. Jeder konnte ficken wen und wann er wollte und es war keine „Würstchenparty“. So soll das sein!
Als ich ankam war es aber noch gemütlich. Die Mädels lagen gemütlich auf dem Rondell Sofa in der Mitte und die männlichen Kollegen rundum. Ich lege brav mein Handtuch an der Seite ab und sage erstmal hallo. Man ist ja höflich
Mein Hallo geht in Händen, Zungen und hübschen Bodies unter. Als Neuling muss ich offenbar erstmal einen Initiationsritus unterlaufen. Ich werde von vier Girls (Jolina, Alessandra, Amber und Svenja) überfallen. Mit dem Munde am ganzen Körper und insbesondere in den erogenen Zonen überfallen. Mein Glied wandert durch alle vier Münder einmal durch und besonders die kleine Italienerin kann gar nicht davon ablassen. Während ich von sechs weiteren Händen massiert und drei Mündern geküsst werde will Alessandra endlich aufsatteln. Sie zieht mir das Gummi über und anstatt sich aufzuspiessen, wichst sie meinen Schwnaz wie eine Besessene. Ich versuche noch aus der Nummer rauszukommen, indem ich mit dem Daumen zwischen Damm und Penis blockiere, gelingt mir aber nur so halb, da ich mit schelmischem Lächeln von Jolina und Amber aufgehalten werde. Ein trockener Orgasmus autsch.
Inzwischen trudelt auch der Kollege ein, der als Veteran und Lokalmatador von 3/4 der Girls freudig begrüsst wird. Wahre Liebe…
Es entwickelt sich spätestens ab hier eine richtige Orgienstimmung, die ich nur in Highlights wiedergeben möchte:

Das sehr freundliche Team trägt seinen Teil dazu bei, dass ich gerne mal wieder komme und mit den Girls im Saint Tropez so manchen Höhepunkt zu erleben
Erstbesuch im Club Saint Tropez am 1.4.2026 (kein Witz!)
Wenig tropisch war der Schneeregen, der heute Früh über Zürich lag. Und bei wenigen Grad komme ich gegen 14.30 im für mich neuen Club an. Das nächste Mal mit Bargeld um mir Strafgebühren für Kartennutzung zu sparen (10.-, also geschenkt… aber trotzdem
Tja und da kommen wir zur Hauptsache. Die waren heute Top.
Kurzer Einschub: Meine Gangbang Erfahrungen beschränken sich auf zwei Clubbesuche vor ein paar Jahren. Das hat Spass gemacht, habe ich aber auch als leicht „schmuddelig“ / „versifft“ wahrgenommen. So ein bisschen wie das Gangbang Klischee von Sex zwischen unansehnlichen Typen, Dreck, spermaflecken und ungewaschenen Girls.
Das Saint Tropez ist definitiv nicht so. Gerade in Punkto Hygiene habe ich es als vorbildlich empfunden. Die Mädels, die Männer, der Club - alles sauber, immer wieder gereinigt und geduscht. In solcher Atmosphäre kann man sich dann auch mal sexuell austoben. Und das haben ich, die Girls und eine Reihe von Männern, darunter zwei gute Forenkollegen, auch gemacht.
Das Männeraufkommen war übrigens sehr angenehm. Jeder konnte ficken wen und wann er wollte und es war keine „Würstchenparty“. So soll das sein!
Als ich ankam war es aber noch gemütlich. Die Mädels lagen gemütlich auf dem Rondell Sofa in der Mitte und die männlichen Kollegen rundum. Ich lege brav mein Handtuch an der Seite ab und sage erstmal hallo. Man ist ja höflich
Mein Hallo geht in Händen, Zungen und hübschen Bodies unter. Als Neuling muss ich offenbar erstmal einen Initiationsritus unterlaufen. Ich werde von vier Girls (Jolina, Alessandra, Amber und Svenja) überfallen. Mit dem Munde am ganzen Körper und insbesondere in den erogenen Zonen überfallen. Mein Glied wandert durch alle vier Münder einmal durch und besonders die kleine Italienerin kann gar nicht davon ablassen. Während ich von sechs weiteren Händen massiert und drei Mündern geküsst werde will Alessandra endlich aufsatteln. Sie zieht mir das Gummi über und anstatt sich aufzuspiessen, wichst sie meinen Schwnaz wie eine Besessene. Ich versuche noch aus der Nummer rauszukommen, indem ich mit dem Daumen zwischen Damm und Penis blockiere, gelingt mir aber nur so halb, da ich mit schelmischem Lächeln von Jolina und Amber aufgehalten werde. Ein trockener Orgasmus autsch.
Inzwischen trudelt auch der Kollege ein, der als Veteran und Lokalmatador von 3/4 der Girls freudig begrüsst wird. Wahre Liebe…
Es entwickelt sich spätestens ab hier eine richtige Orgienstimmung, die ich nur in Highlights wiedergeben möchte:
- Wir ficken die beiden (echten…) Schwestern nebeneinander auf der Couch am Fenster.
- Die junge Italienerin Alessandra wird von uns beiden nacheinander auf dem runden Sofa in der Mitte genommen. Ihr Arsch klatscht richtig schön dabei
Dirtytalk auf Italienisch heizt die ganze Geschichte noch mehr an… - Heute ist Jolina, die blonde, tschechische Beauty wirklich richtig gut aufgestellt. Sie wirft uns die Fickmich Blicke zu, hat immer gerne einen Schwanz im Mund und lässt sich von uns zum MFM nehmen.
- Amber und der Kollege könnten eigentlich ein Paar werden. Zumindest als Club Paar sind sie in Sachen Humor und wesenshafter Verdorbenheit ein Herz und eine Seele.

- Mein letzter heftiger Orgasmus füllt so auch 5 Minuten vor Torschluss für mich zielgenau Ambers begabten Lutschmund.
Das sehr freundliche Team trägt seinen Teil dazu bei, dass ich gerne mal wieder komme und mit den Girls im Saint Tropez so manchen Höhepunkt zu erleben
