Ich kann den Eindruck sehr gut nachvollziehen. Nachdem ich aber dieses Jahr zum ersten Mal in Saunaclubs (Globe und Swiss) war, muss ich dir aber recht geben.Wieso zuviel des guten?
Gerade wenn man die "abgebrühten" oder "wilden" Berichte von Routiniers liest, kann man den Eindruck der Überforderung gewinnen. Ebensolchen Eindruck könnte auch Bühnenaktionen machen, welche aber an ruhigeren Club-Tagen selten sein sollten.Am besten schaust du dich hier mal in verschiedenen Threads um und liest dich mal bischen durch.
Ich geb' ehrlich zu, dass ich vor meinem Club-Besuch (Globe) auch ein bisschen "Schiss" hatte, gerade auch aufgrund der Forenbeiträge. Letztlich aber unberechtigt.
Der Vorteil in Clubs ist halt, dass man sich in Ruhe umsehen kann und nach Bezahlen des Eintritts nichts muss. Man kann sich auch einfach hinsetzen, wellnessen und die Atmosphäre aufnehmen. Oder halt, wenn praktisch unerfahren, überhaupt mal nackte Girls "in echt" und nicht nur auf dem Bildschirm sehen. Es herrscht auch kein Druck, ein Girl vorab oder kurz nach dem Eintritt aussuchen zu müssen, wie in vielen anderen Etablissements oder Studios. Man muss nur manchmal "nein" (oder besser höflich "vielleicht später") sagen können.
Meine Tipps:
- Für Erstbesuch nicht Geld verprassen aber auch nicht von Anfang nur nach Preis schauen
- Nur einen Club mit strafferer Führung und gewissem Service-Niveau wählen (im Imperium offenbar der Fall, andere kenne ich nicht). Ansonsten Gefahr, dass es nicht sehr girlfriend-experience-mässig wird.
- Stichwort Service: Gute Hygiene bei sich selbst anwenden (versteht sich hoffentlich von selbst)
- Nur mit einem Girl aufs Zimmer gehen, dass einem auch sympathisch ist, äusserlich gefällt und bei dem man ein gutes Gefühl hat (man kann sich von unentdeckten Perlen positiv überraschen lassen, aber das ist wohl eher etwas für "Fortgeschrittene".)
- Nicht zögern, Supervisorin oder Rezeption anzusprechen und nach Empfehlungen für die persönliche Situation fragen. In Topclubs sind viele Girls sicher etwas anpass- und wandelbar. Aber vielleicht einige doch lieber abgeklärtes Pornogirl, die es beim ersten Mal nicht sein muss.
- Auch mit dem Girl besprechen und sagen, wenn man wenig/keine Erfahrung hat.
- Um die letzten beide Punkte nochmal zu unterstreichen: keine Scheu. Das Personal in Clubs hat hundertprozentig schon "derbere" Kunden oder "verstörendere" Vorlieben als "sexuell praktisch unerfahren" gesehen.
- Zu einem gewissen Grad gibt es kein Zurück mehr. Man sollte mit sich selbst im Reinen sein, ob man "erste Erfahrungen" mit jemand professionellem machen möchte. Könnte auch sein, dass spätere Partnerinnen danach erfragen
- Gleichzeitig sollte man das ganze aber auch nicht übermässig "zerdenken". Letztlich ist es nach getaner Tat auch nur Kuscheln oder Sex mit Frauen und alles etwas banaler als man es sich gänzlich unerfahren vorstellt und womöglich gedanklich auf ein "Podest" stellt. Ich war auch sexueller "Spätzünder" (um es mal äusserst freundlich zu sagen), wurde danach aber deutlich lockerer im Umgang mit "echten" Frauen.
- Ich würde ein Girl ab 25+ wählen, niemand ganz junges, unreifes oder eventuell selbst unsicheres.
