Lauras Palace Party
Baby-Face Gabriela streichelte ihm zärtlich über die Brust, die heissblütige Flavia lag feucht küssend über ihn gebeugt und in der Lendengegend spürte der das auf- und ab wippende Becken von Lady Michaela. Banyadee wusste nicht mehr wohin mit seinen Händen und war mit dem Setting – eine Premiere in seiner Club-Karriere – ziemlich überfordert. Drei Frauen gleichzeitig war eine zu viel – aber unvergesslich bleibt’s trotzdem. Dies war der zweite Streich der Gastgeberin Laura an diesem Samstag im Palace...
«Best Girlfriend-Session»
Doch alles schön der Reihe nach. Banyadee hatte Glück. Bei seiner Ankunft am späten Samstagnachmittag hielt ihm der gleichzeitig eingetroffene Kollege noch den letzten verfügbaren Parkplatz frei. So früh so voll war es bei seinen vorherigen Besuchen nach Ostern noch nie. Sylwia an der Rezeption gewährte ihm Einlass, wo er in die Arme eines weiteren Clubkollegen lief, der gerade mit der blonden Ingrid – deren Bilder auf der Homepage sehr unvorteilhaft sind und ihrer natürlichen Ausstrahlung in keiner Weise gerecht werden – von einer «Best Girlfriend-Session» zurückkam. Das war die erste Überraschung an diesem Party-Tag, für den Banyadee ganz ohne Plan im Kopf nach Gisikon gefahren ist. Mit der herzlichen Ingrid, die exakt seinem Beuteschema entspricht, seiner Traumfrau im Swiss und seiner Karfreitagsentdeckung im Palace sehr ähnelt, hatte er Gelegenheit, sich während des Umziehens kurz auszutauschen, danach war sie bis zu seiner Heimkehr durchgebucht.
Intensives Flötenspiel und heftiges Reiten
Zur Begrüssung gab’s einen Sommerdrink aus der Bowle oder ein mit Citrusfrüchten angereichertes Wasser aus der Karaffe. Daniela stand hinter der Bar und kümmerte sich um die Flüssigkeitzufuhr der Gäste, die – wenn nicht gerade im Zimmer – lieber auf der Terrasse «chillten». Auch die Girls nutzten die Gelegenheit für ein Sonnenbad, einen Sprung in den Pool oder für eine Zigarettenpause unter freiem Himmel. So sass Banyadee nach seiner Ankunft fast alleine in der dunklen Bar und genehmigte sich den obligaten Espresso, um erst einmal in die Gänge zu kommen. Doch anstatt ein langsames Angewöhnen wurde er sogleich von der Gastgeberin Laura mit einem Angebot, das er nicht ausschlagen konnte, überrumpelt. «Do you want to make show?», blickte sie ihn fragend an, ohne seine Reaktion abzuwarten, weil sie bereits wusste, wie die Antwort ausfallen würde. Sie zeigte auf Mirella und Michaela, die ebenfalls an der Bar sassen – und beide nickten. Vier Minuten verblieben Banyadee für die Nachreinigung – Mündspülung, ein Paar Spritzer Eau de Cologne und eine flinke Intim-Wäsche. Die erste von drei Tombolas fand statt und dann stand Banyadee bereits an der Stange, wurde von Mirella innig geküsst. Sie hob sie ihr linkes Bein an und drückte Banyadees Konterfeit dicht an ihren Unterleib. Sie roch herrlich blumig-frisch und stöhnte leise, aber lustvoll. Banyadee legte sich flach auf den Bühnenboden und Mirella setzte sich mit gespreiztem Becken auf sein Gesicht, um Banyadees Zungenfertigkeit herauszufordern. Michaela begann währenddessen mit einem intensiven Flötenspiel, gefolgt von einem kurzen, aber heftigen Reiten. Bevor Banyadee «entladen» konnte, verstummte die Musik und der Applaus des Publikums signalisierte das Ende der Darbietung. Mirella lächelte ihn zufrieden an: «That was very good», richtete sich auf, kramte ihre Utensilien zusammen und verschwand in Richtung Garderobe.
Pool, Pasta und Porno-Queen
Im Freien ging die spontane Sommerparty – dem unerwarteten Wetterumschwung in letzter Minute war Dank – weiter. Am Grill stand ein junger, aber kompetenter Grillmeister mit einschlägiger Berufserfahrung und füllte das Buffet mit Würsten, Schweinsnierstücken und Pouletfilet. Banyadee genehmigte sich von allem etwas, schlug aber insbesondere beim Salat zu. Er gesellte sich zu den Kollegen in der Lounge und liess seine Seele baumeln. Die Stimmung war entspannt und Banyadee verlor jegliches Zeitgefühl. Gastgeberin Laura kursierte zwischen Lounge und Liegen hin- und her und parlierte mit jedem einzelnen Gast. Am Tisch von Banyadee und seinen Kollegen legte sie eine längere Pause ein, stärkte sich mit etwa Pasta-Salat, und erzählte von den Herausforderungen aus ihrem neuen Alltag als Gastgeberin im Palace. Auf der Terrasse hatte Banyadee ferner ein kurzes Tete-a-Tete mit der sexy Lorena, die aufreizend mit ihren gepiercten Brüsten spielte und verführerisch ihre Zungenspitze über ihre Oberlippen kreisen liess. Als sich der Schreiber wenig später an der Bar mit einem weiteren Espresso eindeckte, erwischte er seinen Kollegen bei einem heissen Vorspiel mit der rumänisch-russischen Liebesdienerin. «Pure Hardcore», beschrieb dieser später sein Erlebnis mit Lorena-ex-Lorena. Wie gesagt: die Zeit mit Planschen im Pool, Quatschen mit den Kollegen und Herumblödeln mit den Damen verging wie Flug und schon stand die nächste Tombola an. Laura sagte nur «Show?» und bevor sich Banyadee noch etwas frisch machen konnte nahm ihn Flavia an der Hand und zog ihn völlig unvorbereitet durch den blauen Kunstrauch auf die Bühne....den Rest kennen wir schon....
Alle Zimmer und Kästen voll
Das Licht der rötlichen Abendsonne zog die Paare und Romantiker unter den Gästen wieder auf die Terrasse. Es war eine Freude zu sehen, dass auch das weitherum bekannte Palace-Paar nun vereint war und die traute Zweisamkeit in vollen Zügen genoss. Jessica ist einfach eine besondere Erscheinung: stets freundlich, stets natürlich, immer lächelnd und zu Spässen aufgelegt. Banyadee wünscht dem berühmtesten Liebespaar im ganzen Imperium weiterhin viele schöne und glückliche Stunden. Glücklich zeigte sich am Abend auch die Gastgeberin Laura: «Alle Zimmer sind besetzt und wir haben aktuell keine freien Garderobenkästen mehr», rief sie dem im Barraum versammelten Männerchor zu. Damit hatte sie nicht gerechnet, aber dieser Umstand war wohl dem unerwartet warmen Wetter geschuldet. Gleichzeitig entschuldigte sie sich, dass mangels freier Frauen auch keine weiteren Shows mehr möglich seien. Das war ein kleiner Wermutstropfen für all jene Gäste, die sich auf die Palace «Hausspezialitäten» wie den «Banana»-Contest oder den «Pflaumen»-Contest gefreut hatten. Nichtdestrotrotz war’s ein schöner Samstag.