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Bumst ihr auch noch Ausserhalb von Pay-Sex?

Nur im Pay6. Am liebsten in Japan mit den hübschen Mädels. Leider sind die nicht in der Schweiz. Hier hat es praktisch nur Chinesinnen oder falls es eine Japanerin ist, dann wohl Ü40.
 
Ich kann auch dazu stehen:
Die Frauen, die sich für mich interessieren, sind mir zu alt und nicht attraktiv genug. Die heissen jungen Girls in den Clubs haben mein Belohnungssystem verdorben – für mich gibt es den Rest meines Lebens nur noch Pay6. :devilish:
Bei mir ist es genau so.
Vor etwa 3 Jahren habe ich beschllssen, nur noch Pay6.
Bin 59, und mir gefallen nun mal junge, schöne Frauen, die mir das Paradies auf Erden geben....für Geld!
Was will man mehr? - Mehr Geld!!

Ich meine, wo finde ich eine Frau wie Sabrina (Globe) in real life ???
 
In der Tat gibt es die verschiedensten Konstellationen: wer in einer Beziehung ist, für den ist es auf jeden Fall unkomplizierter in Clubs 'fremd zu gehen' als sich private Abenteuer ausserhalb von Clubs zu halten.

Aber zu deiner Frage @Kyler West : Ich bin in keiner Beziehung und verteile meine Sexabenteuer so ungefähr 50:50 auf Clubbesuche und private 'Affären' (die 50:50 sind nicht auf die Anzahl der Frauen, sondern auf die Anzahl des Sex bezogen und ein Durchschnitt der letzten zwei Jahre).

Was ist der Vorteil privater Sexabenteuer: man hat ein grösseres Selbstwertgefühl, man spürt das Verlangen der Frau mehr als bei Club-programmen.
Der Nachteil privater Sex-encounters: Private Abenteuer ergeben sich oft, wenn man nicht danach sucht, sondern unerwartete Gelegenheiten. Und umgekehrt ergeben sich oft keine Gelegenheiten, wenn man gerade Lust hat. Beim Clubbesuch hingegen weiss man, dass man jetzt Sex haben kann mit wem man auch immer dort will.
Wichtig ist, dass man sich selbst nicht 'kleiner macht' und keine negativen Einstellungen - wie z.B. 'die heutigen Frauen haben keine Lust auf Sex mehr' - annimmt. Das ist alles Blödsinn. In der Summe haben die Frauen genauso Lust auf Sex wie wir und sind Abenteuern genauso wenig abgeneigt wie wir (ist jedenfalls meine Erfahrung). Und Blasen können private Bekanntschaften genauso gut wie die Clubdamen - um nur mal ein Beispiel zu nennen.
 
Ich kann auch dazu stehen:
Die Frauen, die sich für mich interessieren, sind mir zu alt und nicht attraktiv genug. Die heissen jungen Girls in den Clubs haben mein Belohnungssystem verdorben – für mich gibt es den Rest meines Lebens nur noch Pay6. :devilish:
 
Ich kann dazu stehen.
ich war jahre Lange alleine und hatte gar keine Frauen.
Jetzt geniesse ich die Zeit in den Clubs.
Als ich in Beziehungen war machte ich nie Pay6.

Heisst für mich simpel Wenn ich in einer Beziehung bin, bin ich treu.
somit sicher keine Heimlichkeiten.
Wenn es aus welchen gründen auch immer anders abgemacht wird in der Beziehung könnte weiss ich nicht was dann wär.

Somit um deine Frage einfach zu beantworten, nein ich hab abgesehen von Pay6 keinen weiteren verkehr.
 
Wenn man in einer Beziehung lebt, sind solche "Seitenwagen-Abenteuer" ausserhalb des Pay6 hochriskant und kommen deshalb für mich nur noch ausnahmsweise infrage, bei allem Reiz!

Der "Deal" muss stimmen, die Symetrie der Interessen. Folglich folgende Konstellationen möglich:
1) ONS auf Geschäftsreise (Hotelbar, unbekannte Geschäftsfrau...)
2) Lady ebenfalls in emotional glücklicher Beziehung, aber underfucked
3) Echt versaute Milf oder versautes Girl, Nympho, steht auch auf Swingen, MMF etc., d.h. ohne Monopolansprüche. Hier Übergang zu Pay6 natürlich fliessend... (Hobby...)
 
Von 187 Besucher kommt nur Schweigen zu diesem Thema, ist wohl zu persönlich, dann kann ich ja was einbringen:

Pay6 ist absolut bequem, wunderbar und habe ich noch nie bereut. Normaler Sex ist meist kompliziert, wenig inspiriert und die Freundinnen bauen schnell ihre Grenzen auf, die sie meist immer weiter ausbauen.

Pay6 ist aber eine Sucht. Jeder leistet sich soviel, wie sein Budget zulässt, oder noch mehr. Pay6 stillt aber den Hunger nicht, sonder heizt in noch mehr an.

Seit zwei Monaten habe ich einen Pay6-Pause. Ich konnte den schönen Damen nicht mehr widerstehen.

Ich habe mich nun von meinen Damen verabschiedet. Die zweite Nacht mit einer neuen Freundin 'with benefits' hat mein 'Overdrive im Club' resetet.

Ich erlebe nun mit ihr 4-6 Stunden Sex mit höchster Intensität. Der Unterschied ist, dass sie es auch will und ich dafür nicht bezahle.
Ein paar glückliche Umstände haben den Zauber gebrochen, der der Club auf mich hat. Einerseits hat sie den Body einer ultra skinny Freundin, eine 55-jährige Frau mit einem Body einer 30jährigen, hat richtig Würze gegenüber dem frischen Fleisch dieser jungen Mädchen. Sie ist charakterlich etwas 'abgefucked', was das Verbotene des Clubs kompensiert.

Und der Dialog mit ihr ist umfassend, keine Einsilbigkeit wie 'how are you?', 'I miss you a lot', 'hello', 'how you feel', 'what are you doing tonight'.

Bin gespannt, wie es weitergeht.
 
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