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Club Riva in Frauenfeld

braucht es wirklich einen deutschen Gelegenheitstouristen, um den ersten Bericht zu einem Schweizer Club zu schreiben?
vermutlich - die Einheimischen kennen den alten Laden an dem Ort - da gab es schon Berichte, wenn auch selten, oder vom Hörensagen.

umso besser, wenn da jetzt neuer Wind weht ...
 
braucht es wirklich einen deutschen Gelegenheitstouristen, um den ersten Bericht zu einem Schweizer Club zu schreiben?
Gute Frage! Dein Bericht hat mich jedenfalls neugierig gemacht. Bisher hatte ich den Club schlicht nicht auf dem Schirm, aber ich werde mir definitiv die Zeit nehmen, ihn zu besuchen und meinen eigenen Eindruck hier zu teilen.
 

Libi

Sex ist nur schmutzig wenn er richtig gemacht wird
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Der Weltraum, unendliche Weiten. Dies sind die Abenteuer...

wer erkennt den Vorspann schon?


Und so bin ich auf meiner Enterprise Mission am vergangenen Wochenende im Club Riva, Frauenfeld-Ost, eingetroffen, den es angeblich schon zig Jahre gibt, der aber hier in unserer Galaxie scheinbar unbekannt ist. Er ist vor wenigen Monaten von Andreas übernommen worden, der nach eigenen Angaben viele Jahre u.a. in Imperium Clubs gearbeitet hat. Auch in meinem ehemaligen Wohlfühlclub in Frauenfeld-West, aber wohl vor meiner Zeit.

Ich hatte keine Erwartungen, bin etwas zweifelnd mit dem Velo 2x um den heruntergekommenen Industriekomplex direkt an der Autobahn gefahren. Ok, ich riskiere das Happy-Hour-Ticket (119 CHF incl. 30 min) und wenn nichts ist, geht's weiter nach Herdern.

Schäbige Klingel mit verblichenem Aufdruck, Tür geht auf… und hoppla! Alles recht ansehlich. Treppe vor mir, links und rechts zwei sehr große offene Zimmer, eines mit Jacuzzi, wo eine Dame mit dem Gast zugange war. Treppe hoch, gleich rechts lange Bar. Tageslicht, große Fenster nach Norden - gibt's das im Rotlicht? Auch neu und schick gemacht. Andy begrüßt mich, wir hatten schon email-Kontakt und ruft Daria, die mir den Club zeigen soll. Sie küsst mich zur Begrüßung auf die Wange, ich sie auf den Mund.

Rundgang: riesige Räume, Unmengen Platz, Tageslicht, Fenster geöffnet, Luftzug, offene Türen. Langer Gang, davon abgehend großzügige geflieste Männerumkleide mit 97 großen Spinds und sauberen Duschen, Massage Zimmer mit professioneller Liege, Fitnessraum mit Geräten, Sauna und weiter hinten dann die eigentlichen Zimmer. Richtung Bar großes “Kino-Zimmer” Ich würde sagen, großes Wohnzimmer mit diversen Couchgarnituren und ein Fernseher, auf dem Pornos laufen.- alles etwas in die Jahre gekommen. Schräg gegenüber eine Art Hauptraum mit Tischen und Sitzgruppen, viel, viel Platz, nicht verraucht und nicht verlärmt. Blick aus dem Fenster, Richtung Autobahn, kleiner Außenbereich mit Planschbecken.

Aber: Von den 10 auf der Homepage gelisteten Damen sah ich ganze 5 (2 auf Escort, die anderen in Urlaub). Mir genügte Daria, Mitte 20, etwas chubby mit sehr hübschem Gesicht. Kein Topmodel, aber nett, zugewandt, griffig und für alles zu haben. Das passte von der ersten Minute an. Sie küsste mich wie sonst nur die Mädels im LaVie - und das will was heißen. Wir waren uns schnell einig, konnten uns gut unterhalten und hatten eine lange Warm-Up Phase mit Anfassen, Wixen, Küssen… und was so dazugehört. Ficken kann man im Riva überall, es gibt sehr viele brauchbare Möbelstücke und Möglichkeiten. Zuschauer sind dagegen Mangelware. Die erste Runde Libi-Style im Hauptraum. Top Service über eine Stunde ohne nachzulassen.

Duschen, 3 Spinde belegt, netter Talk mit der Barfrau Flory. Das Riva war früher ein “Ferienparadies”, jetzt werden die Räume nach und nach saniert, neue Homepage, anderes Konzept, mehr Frauen… große Aufgabe.

Daria kam zurück und fühlte sich sichtlich wohl in meiner Nähe. Längeres Gespräch zu Dritt mit viel Body-to-Body. Die anderen Frauen wären ehrlich gesagt nicht mein Geschmack gewesen. 2. Runde im Kino-Zimmer ganz alleine alles ausprobiert. Ich blieb letztendlich immer gut betreut 4 h im Club.

Eindruck eines Außerirdischen: Mit viel Geld, guten Ideen und vor allem mehr Frauen könnte man aus dieser Location viel machen. Das wäre mal was anderes als eine kleine, dunkle, verrauchte Spelunke. Ob das hier gelingt, kann ich (noch) nicht beurteilen. Ich wünsche es Andy und seinem Team und werde bei meinem nächsten Besuch am Bodensee sicher vorbeischauen. Mit Daria halte ich Kontakt, das war eine sehr positive Erfahrung. Der Spass war zudem recht günstig.

Libi
braucht es wirklich einen deutschen Gelegenheitstouristen, um den ersten Bericht zu einem Schweizer Club zu schreiben?
 
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