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Club Swiss 2025

Ein feiner Club, indem man sich wohl fühlt. Ich habe darum meine Aktivität immer mehr in diese Richtung verlagert in 2025.
Mir gefällt eine gewisse Grund-Konstanz bei den Damen, mit ein paar Neuzugängen.
Durch die Terrasse hat der Club gewonnen, auch wenn ich diese dann eigentlich eher zur Entspannung an der frischen Luft genutzt habe.
Man sieht, dass punktuell investiert wird (neben der Terrasse in einzelnen Zimmern). Das erwarte ich.
Wenn ich ein paar Verbesserungsvorschläge machen kann:
- Die Situation in der Dusche und der dortigen Überschwemmungen. Das ist ein konstruktives Problem (Abfluss, Neigung), da muss man ein paar Franken in die Hand nehmen und das Problem grundlegend lösen. Das lohnt sich: Ein Unfall wird teurer.
- Viele der Bademäntel sind abgeschrieben und gehören ersetzt. Auch das kostet nicht viel, aber es ist ein Zeichen der Wertigkeit
- Musik: Das ist eine grundlegende Frage. Soll sich der Sound an dem Geschmack der Gäste oder der Damen orientieren? Im Prinzip wären die Räumlichkeiten geeignet für einen „Lounge-Sound“ und keinen Ostbalkan-Pop. Als Betreiber würde ich das mal experimentell herausfinden. Meine Vermutung ist, dass ein dezenter, westlicher Lounge-Sound zu Mehrumsatz führen würde und ein kaufkräftigeres Publikum anzieht (wovon dann auch wieder die Damen profitieren).
 
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In Puncto Neuzugänge hat mich de Club mit Ausnahme von Ana (vollbusig) nicht abgeholt. Zu einseitig der Fokus auf Teenys (scheint aber der Schweizer Nachfrage zu dienen). Auch in Sachen Talent fand ich die Auswahl eher schwächer. Trotzdem hatte ich 22 verschieden Frauen "gezimmert" oder Public genossen.
Dabei lieferten die Stammgirls nach wie vor die beste Performance ab. Allen voran: Andra, Stefanie, Sara, Diana.
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Ich denke es ist ein Verdienst Torstens, dass er sich auch um "Frischfleisch" der Kategorie Girlie/Gazelle bemüht. Ja, das ist manchmal mühsam, immer wieder Rein- und Ausfälle, aber unter dem Strich bleibt ein attraktiveres LU!

Manche orientieren sich eben nicht nur bzw. primär an technisch-erotischer Finesse und Persönlichkeit, sondern stark an der Optik und damit zusammenhängendem Kopfkino. Und mich freut es immer, wenn ich spüre, welche Fortschritte die jungen Ladies machen, bspw. Betty oder (bei mir jedenfalls) auch Eva.
 

smarteyes

Waiting for the summer.
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Der Club Swiss ist eine Grösse in der Schweizer Clubszene. Familiär, fein, persönlich.

Ein Highlight war die Fertigstellung der neuen Terrasse. Direkt nach Fertigstellung schenkte uns der Wettergott perfektes Wetter für sonnenhungrige Gäste. Der Pool bot eine willkommene Abkühlung. Die Bodenplatten, welche sich extrem aufheizen, stellten sich als "Herausforderung" da - barfuss problematisch.
Manko: Der perfekte Eröffnungstermin wurde verpasst. Das Potential blieb nur im Ansatz genutzt. Die Bar kam überhaupt nicht zum Einsatz. Ich hätte mir eine Cocktail-Night im Ibiza Style gewünscht. Alkohol wurde überhaupt nicht ausgeschenkt. Viel offenes Potential für 2026.

Torsten hat sich dieses Jahr einem Traum erfüllt und in beeindruckender Art eine Karriere als Musikact gestartet. Respekt dafür, wie du das durchgezogen hast, mein Lieber. Ingo als Supporter bringt Erstaunliches zu Tage.
Der Side-Hustle war allerdings auch zeitintensiv und hat den Fokus teils vom Cluballtag abgelenkt.
Das leidige Dauerthema Überschwemmung Dusche/Toilette blieb ein unangenehmer Begleiter. Die Antirutschmatten sind eher gefährlich und führen zu Slapstick-Einlagen. Ist der Manager im Haus - tanzen die Mäuse nicht auf dem Tisch :cool:.

In Puncto Neuzugänge hat mich de Club mit Ausnahme von Ana (vollbusig) nicht abgeholt. Zu einseitig der Fokus auf Teenys (scheint aber der Schweizer Nachfrage zu dienen). Auch in Sachen Talent fand ich die Auswahl eher schwächer. Trotzdem hatte ich 22 verschieden Frauen "gezimmert" oder Public genossen.
Dabei lieferten die Stammgirls nach wie vor die beste Performance ab. Allen voran: Andra, Stefanie, Sara, Diana.

Gabi und Mercedes
hielten Torsten den Rücken frei und sind die Seele des Clubs. Ihrem unermüdlichen Einsatz im Alltag und auf den Partys gilt mein Respekt. Das Partyprogramm war zum Teil etwas eingefahren. Die Westernshow an der Bar mein Highlight. Die Schattenparty soll ein weiteres Highlight gewesen sein. Etwas frischer Wind statt starrem Programm könnte helfen. Die Live-Shows im Imperium könnten generell mehr Pepp vertragen.

Insgesamt eventuell zu kritisch oder jammern auf hohem Niveau? Vielleicht. Aber wie in der Hotellerie sollte der Anspruch immer hoch sein. Auf ein super 2026. Allen einen guten Rutsch und viel Gesundheit.
 
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