Ein Geburtstag mit fröhlichem Teeny und heisser Ungarisch-Lektion
«Come on, dance with me», sagte Alice etwas ungeduldig und zog Banyadee wieder vom Barhocker weg – dies schon zum dritten Mal hintereinander. Das erst 18-jährige Teeny Alice war der unangefochtene Sonnenschein an Gabis Geburtstagsparty im Swiss. Was draussen bei knapp 20 Grad das aussergewöhnliche Februarhoch vollbrachte, und einige Gäste dazu verleitete, auf der teileröffneten Terrasse etwas Sonne zu tanken, tat im Innern der erst 18-jährige Neuzugang mit seiner ansteckenden Fröhlichkeit und einer selten in einem Club erlebten Lebensfreude. Alice machte Party – unbeschwert und hemmungslos – so wie es eben Teenager tun. Im Paartanz mit Banyadee zu «Manele» und weiterer rumänischer Tanzmusik schaute sie ihm mit ihrem feurigen Blick tief in die Augen, führte ihn an den Händen haltend sicher übers Tanzparkett, rieb zwischendurch auch einmal ihren straffen Hintern an seinem Gesäss und gab lustige Sprüche von sich, über die sie immer wieder herzhaft und laut lachen musste.
Drei glattrasierte Pussies
Das erste was Banyadee an der Party ins Auge stach waren drei glattrasierte Pussies. Mia, Blexy und Mara sassen nebeneinander auf dem Bartresen, die Beine gespreizt, und liessen sich von drei männlichen Zungen zum Höhepunkt lecken. Völlig entspannt stand Banyadee an der Bar und trank ganz ruhig seine erste Tasse Espresso. Auch der Lustschrei von Mara, der aus weniger als einem halben Meter Distanz ohne Umschweife in seinen linken Gehörgang hineindrang, brachte ihn nicht aus dem Takt. Erfreut stellte er fest, dass sich überwiegend ihm bekannte Gesichter eingefunden hatten, um Gabis Geburtstag zu feiern. Während er die Namen der meisten männlichen Gäste direkt aus seinem Kleinhirn abrufen konnte, war es bei den Frauen nicht so einfach. Einige der Gesichter sah er zum ersten Mal. Tiffany zum Beispiel, gebürtige Ecuadorianerin mit einem bildhübschen Gesicht und typischen Latina-Rundungen. Sie lächelte ihn freundlich an, bändelte kurz mit ihm an, er hatte ein gutes Gefühl, vertröstete sie allerdings auf später. Und als es dann später war, war Kollege Adi schneller gewesen und bereute seine Auswahl nicht, wie er nach dem Zimmergang mit einem breiten Smile bestätigte. Banyadee machte vier Latinas aus. Nebst der Ecuadorianerin, eine Kolumbianerin, eine Brasil sowie eine Mexikanerin – die Mercosur-Staaten waren im Swiss repräsentativ vertreten. Drei der heissblütigen Südamerikanerinnen boten an der Stange eine Show mit viel Hüfteinsatz und hatten sichtlich Spass dabei. Spass dürften auch Blexy und Ana gehabt haben, die sich nach allen Regeln der Kunst gegenseitig verwöhnten. Und erst Patty. Die hat es Faustdick hinter der Ohren, staunte Banyadee mit offenen Mund, als er sie zuerst beim Dildo-Spiel und danach aus der ersten Reihe beobachten konnte, wie sie einen männlichen Gast öffentlich befriedigte. Der gestrige Freitag war jedoch kein besonders guter Kinotag, wie der inoffizielle Vaginaedux etwas konsterniert berichtete. Da war diesbezüglich jüngst an einem heiligen Sonntag doch weit mehr los gewesen.
Auf weicher Matzratze und weichem Körper
Um die horizontale Entspannung – auf weicher Matratze und einem ebenso weichen Körper – kümmerte sich schlussendlich die mit einem soliden Vorbau ausgestattete Ungarin Alexandra. Sie wirkte auf der Pirsch unscheinbar, fast etwas reserviert. Ausschlaggebend für Banyadees Einladung war nicht zuletzt auch die Möglichkeit, seine linguistischen Fähigkeiten mit ihr aufzufrischen. «Ich bin gerne deine Ungarisch-Lehrerin auf Zeit», meinte Alexandra mit einem Augenzwinkern – und machte sich sofort auf, um an der Rezeption einen Schlüssel zu besorgen. Wartezeiten gab es diesmal keine. Splitternackt führte sie Banyadee in ein freies Gemach, wo sie nicht nur mündliches Wissen, sondern auch ihr Spezialfach «Handwerken zwischen Erwachsenen» vermittelte. Sie stellte sich als sehr erfahren heraus, ihre Anwendungen liessen keine Wünsche offen und sie tat das alles ohne Zeit- oder sonstigen Druck. Die Gefahr für ein Nachsitzen mit ihr ist gross. Von Banyadee gab es die Note «Sex». Wegen der Einzellektion mit Alexandra verpasste er aber den eigentlichen Höhepunkt des Abends: die offizielle Würdigung von Gabi. Als er aus dem Zimmer zurückkam, waren das Geburtstagskind und ihr Partner Torsten längst über alle Berge verschwunden. Immerhin stand auf dem Buffet noch die angeschnittene Geburtstagstorte, von der sich Banyadee ein grosszügiges Stück genehmigte. Konnte / durfte er auch, denn immerhin hatte er noch eine über einstündige Heimreise mit dem Velo vor sich. Ebenfalls probierte er den von Mercedes zubereiteten Hackbraten, mit Erbsen und Kartoffeln. Dazwischen griff er zu Pizza-Häppchen und Früchten. Das Essen war – wie immer – von gewohnt hoher «Swiss»-Qualität. Merci Mercedes! Eine weitere Augenweide stellte erneut die Dekoration dar. Unzählige Ballone in den Farbtönen Gold und Schwarz zierten den Innenraum, was dem Club einen sehr eleganten Touch verleihte. Partys im Swiss sind immer ein besonderes Erlebnis, das war dieses Mal wieder so. Danke liebes Swiss-Team, dass ihr uns Gästen immer wieder eine solche Abwechslung bietet.
«Come on, dance with me», sagte Alice etwas ungeduldig und zog Banyadee wieder vom Barhocker weg – dies schon zum dritten Mal hintereinander. Das erst 18-jährige Teeny Alice war der unangefochtene Sonnenschein an Gabis Geburtstagsparty im Swiss. Was draussen bei knapp 20 Grad das aussergewöhnliche Februarhoch vollbrachte, und einige Gäste dazu verleitete, auf der teileröffneten Terrasse etwas Sonne zu tanken, tat im Innern der erst 18-jährige Neuzugang mit seiner ansteckenden Fröhlichkeit und einer selten in einem Club erlebten Lebensfreude. Alice machte Party – unbeschwert und hemmungslos – so wie es eben Teenager tun. Im Paartanz mit Banyadee zu «Manele» und weiterer rumänischer Tanzmusik schaute sie ihm mit ihrem feurigen Blick tief in die Augen, führte ihn an den Händen haltend sicher übers Tanzparkett, rieb zwischendurch auch einmal ihren straffen Hintern an seinem Gesäss und gab lustige Sprüche von sich, über die sie immer wieder herzhaft und laut lachen musste.
Drei glattrasierte Pussies
Das erste was Banyadee an der Party ins Auge stach waren drei glattrasierte Pussies. Mia, Blexy und Mara sassen nebeneinander auf dem Bartresen, die Beine gespreizt, und liessen sich von drei männlichen Zungen zum Höhepunkt lecken. Völlig entspannt stand Banyadee an der Bar und trank ganz ruhig seine erste Tasse Espresso. Auch der Lustschrei von Mara, der aus weniger als einem halben Meter Distanz ohne Umschweife in seinen linken Gehörgang hineindrang, brachte ihn nicht aus dem Takt. Erfreut stellte er fest, dass sich überwiegend ihm bekannte Gesichter eingefunden hatten, um Gabis Geburtstag zu feiern. Während er die Namen der meisten männlichen Gäste direkt aus seinem Kleinhirn abrufen konnte, war es bei den Frauen nicht so einfach. Einige der Gesichter sah er zum ersten Mal. Tiffany zum Beispiel, gebürtige Ecuadorianerin mit einem bildhübschen Gesicht und typischen Latina-Rundungen. Sie lächelte ihn freundlich an, bändelte kurz mit ihm an, er hatte ein gutes Gefühl, vertröstete sie allerdings auf später. Und als es dann später war, war Kollege Adi schneller gewesen und bereute seine Auswahl nicht, wie er nach dem Zimmergang mit einem breiten Smile bestätigte. Banyadee machte vier Latinas aus. Nebst der Ecuadorianerin, eine Kolumbianerin, eine Brasil sowie eine Mexikanerin – die Mercosur-Staaten waren im Swiss repräsentativ vertreten. Drei der heissblütigen Südamerikanerinnen boten an der Stange eine Show mit viel Hüfteinsatz und hatten sichtlich Spass dabei. Spass dürften auch Blexy und Ana gehabt haben, die sich nach allen Regeln der Kunst gegenseitig verwöhnten. Und erst Patty. Die hat es Faustdick hinter der Ohren, staunte Banyadee mit offenen Mund, als er sie zuerst beim Dildo-Spiel und danach aus der ersten Reihe beobachten konnte, wie sie einen männlichen Gast öffentlich befriedigte. Der gestrige Freitag war jedoch kein besonders guter Kinotag, wie der inoffizielle Vaginaedux etwas konsterniert berichtete. Da war diesbezüglich jüngst an einem heiligen Sonntag doch weit mehr los gewesen.
Auf weicher Matzratze und weichem Körper
Um die horizontale Entspannung – auf weicher Matratze und einem ebenso weichen Körper – kümmerte sich schlussendlich die mit einem soliden Vorbau ausgestattete Ungarin Alexandra. Sie wirkte auf der Pirsch unscheinbar, fast etwas reserviert. Ausschlaggebend für Banyadees Einladung war nicht zuletzt auch die Möglichkeit, seine linguistischen Fähigkeiten mit ihr aufzufrischen. «Ich bin gerne deine Ungarisch-Lehrerin auf Zeit», meinte Alexandra mit einem Augenzwinkern – und machte sich sofort auf, um an der Rezeption einen Schlüssel zu besorgen. Wartezeiten gab es diesmal keine. Splitternackt führte sie Banyadee in ein freies Gemach, wo sie nicht nur mündliches Wissen, sondern auch ihr Spezialfach «Handwerken zwischen Erwachsenen» vermittelte. Sie stellte sich als sehr erfahren heraus, ihre Anwendungen liessen keine Wünsche offen und sie tat das alles ohne Zeit- oder sonstigen Druck. Die Gefahr für ein Nachsitzen mit ihr ist gross. Von Banyadee gab es die Note «Sex». Wegen der Einzellektion mit Alexandra verpasste er aber den eigentlichen Höhepunkt des Abends: die offizielle Würdigung von Gabi. Als er aus dem Zimmer zurückkam, waren das Geburtstagskind und ihr Partner Torsten längst über alle Berge verschwunden. Immerhin stand auf dem Buffet noch die angeschnittene Geburtstagstorte, von der sich Banyadee ein grosszügiges Stück genehmigte. Konnte / durfte er auch, denn immerhin hatte er noch eine über einstündige Heimreise mit dem Velo vor sich. Ebenfalls probierte er den von Mercedes zubereiteten Hackbraten, mit Erbsen und Kartoffeln. Dazwischen griff er zu Pizza-Häppchen und Früchten. Das Essen war – wie immer – von gewohnt hoher «Swiss»-Qualität. Merci Mercedes! Eine weitere Augenweide stellte erneut die Dekoration dar. Unzählige Ballone in den Farbtönen Gold und Schwarz zierten den Innenraum, was dem Club einen sehr eleganten Touch verleihte. Partys im Swiss sind immer ein besonderes Erlebnis, das war dieses Mal wieder so. Danke liebes Swiss-Team, dass ihr uns Gästen immer wieder eine solche Abwechslung bietet.
