Heiri
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Ich hatte auch das Vergnügen mit Amy. Sie stand am Rand der Poledancefläche und ihr Hardbody überzeugte mich direkt.
Mein Gott, dieser geile Sixpack und ihr Prachtarsch ließen mein Schwanz schon anschwellen, obwohl ich sie noch gar nicht angesprochen hatte.
Der Tag war noch früh und somit hatte sie sofort Zeit. Ich glaube mein Anblick gefiel ihr - groß, ebenfalls trainiert und sie bemerkte direkt, dass etwas "Großes" von innen an meinen Bademantel drückte.
Nach kurzem Flirten gefiel ihr meine direkte und etwas dominantere Art und natürlich, dass ich es humorvoll anging. Da sie ja noch recht jung ist, hatte ich sie damit direkt in eine positive Stimmung versetzt. Wir einigten uns schnell auf einen Zimmergang, auch wenn sie sehr neugierig war, was sie unter dem Bademantel erwartete. Moulin Rouge war frei - welch ein Glück. Es gibt nichts Geileres als Sex mit einem "Topbodygirl" zu haben, wenn das Bett von großen Spiegeln geschmückt wird. Einige Topgirls hatte ich so schon in schönen Hotelzimmern zur Extase gefickt.
Wir warteten auf den Fahrstuhl und sie konnte es wohl nicht erwarten, meinen Schwanz zu sehen. Sie fragte mich, ob sie ihn jetzt schon mal anfassen dürfte. Ich erwiderte, nur wenn du ihn mir im Fahrstuhl kurz anbläst. Sie lachte und schaute mich etwas schelmisch an und dann griff sie mir doch tatsächlich unter den Mantel. Ihre Augen wurden groß und sie sagte nur: Oh fuck!
Ich küsste sie direkt und griff in ihren steinharten Arsch. Sie spannte dazu ihre Arschmuskeln an und presste ihren trainierten Oberschenkel in meinen Schritt. Die Fahrstuhltür öffnete sich und wir stiegen ein. Amy griff direkt meinen großen Schwanz, der fast schon auf Betriebstemperatur war und wichste ihn vor ihren Bauchmuskeln, dabei schaute sie mich wieder schelmisch an. Ich öffnete meinen Bademantel, so dass sie meinen trainierten Body sehen konnte. Das Gesamtpaket schien ihr sichtlich zu gefallen und sie strich mit ihren Händen über meine Brust und Bauchmuskeln bis sie mir mit beiden Händen meinen Schwanz massierte. Wir küssten uns wieder und die Fahrstuhltür öffnete sich.
Im Zimmer angekommen sagte ich zu ihr, das wir doch eigentlich einen Deal im Fahrstuhl hatten. Sie lachte und kniete sich dann direkt vor mich hin und blies meinen großen Schwanz, als gäbe es keinen morgen. Sie musste ab und zu lachen, weil sie die Größe scheinbar doch etwas beeindruckte. Irgendwie schien ihr auch mein Körper zu gefallen und ohne das ich sie dazu angestiftet hätte fing sie damit an, meine Brust, Bauchmuskeln und Schwanz mit ihrem Bodyöl einzureiben. Sie lachte und meinte, dass sie der Anblick irgendwie anturnt. Ich erwiderte: Und was habe ich jetzt davon? Daraufhin startete sie ein Programm, welches mir den ersten Peak bescherte. Sie rieb ihren hardbody ebenfalls mit Öl ein, dabei poste sie rattenscharf auf dem Bett, so dass ich durch die Spiegel, ihren eingeölten Body, aus allen Blickwinkeln beobachten konnte.
Ich fragte sie, ob sie auch einen Spagat kann. Ohne nur eine Sekunde zu zögern, spreizte sie ihre Beine und wechselte dabei von Rücken auf Bauchposition. Mein Schwanz war steinhart. Der Anblick schien sie scharf zu machen. Sie wechselte in Doggy und fing an, meinen Schwanz langsam über ihre steinharten Arschbacken zu reiben. Dann drehte sie sich um, nahm meinen Schwanz und schob ihn zwischen ihre prallen Titten. Ich konnte meinen Saft nicht lange zurückhalten und schoß ihr eine fette Ladung über ihre Titten. Mein Saft tropfte auf ihren flachen Bauch und sie schaute mich dabei mit ihren geilen Augen an.
Da ich irgendwie ein Talent habe und nach meinem ersten Peak keine Pause benötige, begann ich direkt damit, sie ordentlich zu ficken. Ich legte sie im Spagat an den Bettrand und ließ meinen Schwanz tief in sie eindringen. Sie verdrehte direkt die Augen und ihre Hände krallten sich ins Bettlagen. Ich fickte sie ca. 15 Minuten mit einigen Stellungswechseln durch. Dabei wurde sie ein paar mal sehr laut als ich ihn ihr bis zum Anschlag reinschob. Das finale dann im Stehen, ihre Beine über meine Schultern, meine Hände fest in ihrem Arsch und meine Brustmuskeln bis zum Anschlag angespannt, was ihr zu gefallen schien. Als es mir kam, befahl ich ihr sich doggy vor mich zu knien, den Kopf auf den Boden und ihren Hammerarsch in die Höhe zu mir gestreckt. Im hohen Bogen schoß mein Saft über Ihren Arsch, bis in ihre Haare. Den Rest ließ ich langsam und aus nächster Nähe, auf ihr kleines Arschloch tropfen. Was für ein Anblick war das bitte? Wahnsinns Prachtarsch!
Danach fielen wir beide aufs Bett und sie sagte nur: "You are a crazy guy with a nice body and a naughty dick!"![]()
Hot!
