Das ist Mikromanagement / transaktionales Management hoch drei. So geht das nicht.Die neueste Regel - seit ca. Anfang Februar - ist, dass die Mädels, wenn ein Kunde mit dem Service nicht 100% zufrieden ist, eine Strafe von 40 CHF zahlen müssen - natürlich an den Club, da dieser dem nörgelnden Kunden dann - angeblich - einen freien Eintritt offeriert. Man muss kein Schelm sein, um sich vorzustellen, wozu das führt, wenn es die Kunden mitbekommen. Aber die Clubleitung scheut offensichtlich keine Massnahme um eine wirklich gute Arbeitsathmosphäre zu erzeugen.
Bei mir hat man immer mal wieder versucht, zu fragen: „War X oder Y besser?“. Als ob ich darauf antworten würde / könnte. Was heisst „besser“? Bin ich denn ein reiner Konsument?
Oder dann die dummen Fragen: „Alles gut gewesen?“ Nö, ich bleib 2 Std. mit einer Dame und war nicht zufrieden…
Wie funktioniert denn wirksame Qualitätssicherung? Indem man wieder bucht. Und lange bucht (jede Dame will gerne 1-2 Std. Buchungen haben).
Wie sichert man Qualität im Dienstleistungsbereich? Mit Schulung. Indem zB erfahrene WGs den Juniors vorrechnen / aufzeigen, dass man mit Qualität und Engagement bei deutlich weniger Aufwand / Ärger deutlich mehr verdient.
Und durch ein positives, wertschätzendes Umfeld.
