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Wieder ein Geschenk für euch. McFickiFickiFicki Preisgestaltung

Wenn ich teilweise lese, was hier für ein Mist geschrieben wird, kann ich nur den Kopf schütteln. Statt ständig zu motzen, könnte man auch einfach mal Danke sagen!

Da lässt Torsten seine Gäste mitentscheiden, fordert eigene Ideen und Lösungen und will ein Geschäft von Gästen für Gäste und Girls schaffen. Wo gibt’s denn sowas?

Für die kommenden Partys sind bereits 3 × 2 Stunden versprochen. Je nach Preisgestaltung ein Gegenwert von weit über 1’000 Stutz! Dazu haut das Imperium laufend Gratiseintritte und Gastgeschenke raus. Zum Beispiel im Palace. Da wurde auch genörgelt, das Essen sei kein Geschenk, blabla. Ich erachte das sehr wohl als spendables Geschenk des Clubs/der Kette, wenn zum gleichen Preis noch etwas Zusätzliches on Top angeboten wird.

Aber Hauptsache, man findet immer noch etwas zum Nörgeln. Kritik ist das eine, ständige Meckerei das andere.

Ein bisschen Wertschätzung wäre hier wirklich mal angebracht!
 
Dein Beispiel würde ich schon als sehr fair bezeichnen. 240 pro Stunde plus 60 Eintritt, schreib doch noch wieviel eine Verlängerung pro Stunde kosten darf.
Ich hab doch nicht geschrieben das du bist negativ bist oder?
Es stimmt aber das es uns nicht tangiert ob das Event statt findet oder nicht. Es haben sich halt gewisse Möglichkeiten ergeben und die versuchen wir auszunutzen und zwar im Sinne der Gäste und Girls.
VG Torsten
Nein keine Sorge!
Das "Negativ" stammt nicht von Dir (wenn das "Du" erlaubt hier ist) und ich kann das entsprechende Votum schon auch richtig einordnen!

Mit 240 pro Stunde, meine ich natürlich auch die Verlängerung (1h = 240; 2h = 480; 3h = 720.-; ...)! Weil die Damen, die können ja bestimmt nichts dafür, wenn die "Kraft" des Mannes etwas nachlässt mit der Zeit oder anderst formuliert, haben Sie sich dann ja mit Sicherheit nichts vorzuwerfen, im Gegenteil😉!

PS: Ob das Modell mit dem Preismodell funktionieren kann oder könnte für ne Mehrheit oder zumindest ne genügende Anzahl, das ist nicht Bestandteil der Betrachtung und war ja auch nicht substantiell die Fragestellung!
 
Liebe alle, lieber Torsten

Meine Betrachtung aus Kundensicht:

Ein Imperium Club kann eine gleichbleibend hohe Qualität und einen Service auf höchstem Niveau bieten. Das hat seinen Wert, und die Gäste sind durchaus bereit, dafür einen Premiumpreis zu bezahlen. Andere wiederum nicht. So ist das Leben.

Andere Clubs setzen den GB teilweise sehr gut, teilweise aber auch weniger gut um. Die Konstanz der Qualität ist nicht immer gewährleistet. Trotzdem haben auch diese Clubs ihre Gäste und verdienen gutes Geld. Dasselbe gilt natürlich für die Damen.

Im Freubad war es früher – je nachdem, welche Girls mitgemacht haben – eher ein serieller Top Service und weniger eine gleichzeitige Betreuung von mehreren Herren. Es gab allerdings auch Ausnahmen.

Auf jeweils drei Damen kamen unterschiedlich viele Herren. Als ich dort war, waren es üblicherweise drei bis vier Herren auf drei Damen, gleichzeitig. Über das gesamte Zeitfenster verteilt war die Anzahl der Herren natürlich deutlich höher.

Der Umgang zwischen den Damen und Herren war ausgesprochen respektvoll, und zwar im positiven Sinne. Das hatte allerdings nicht unbedingt so viel mit GB zu tun, wie es hier die meisten verstehen würden.

Die drei Girls, die teilnehmen wollten, wurden jeweils ungefähr eine Woche im Voraus bekannt gegeben. Das war für die Planung sehr angenehm.

Der Preis für drei Stunden betrug CHF 299 – ein absolut attraktives Angebot, und zwar ohne zusätzlichen Eintritt. Das Format wurde über mehrere Monate hinweg jeweils mittwochs durchgeführt. Für den Club und die Damen muss es sich gelohnt haben, sonst hätte man es wohl kaum so lange beibehalten.

So lieber Torsten und lieb Leser, habe ich das alles richtig in Erinnerung?

Das war damals, als Sascha den Laden geleitet hatte. Dich habe ich zu dieser Zeit jedenfalls nicht oder nicht mehr im FB angetroffen. Oder mein Gedächtnis lässt mich im Stich. Auch das ist natürlich möglich.

Inzwischen ist bekanntlich alles teurer geworden. CHF 299 reichen deshalb möglicherweise nicht mehr aus. Gleichzeitig haben aber auch viele Gäste weniger Geld zur Verfügung.

Vielleicht könnten CHF 59 Eintritt und CHF 299 für drei Stunden beziehungsweise CHF 349 für vier Stunden eine Überlegung wert sein. Letzteres dürfte für einige Gäste allerdings bereits die obere Schmerzgrenze darstellen.

Andere werden auch diesen Preis als zu hoch empfinden, wenn sie anderswo vier Stunden für CHF 280 bekommen. Im Vergleich dazu wären CHF 59 Eintritt plus CHF 349 für vier Stunden insgesamt CHF 408.

Wenn ich eine Zahl wie CHF 409 sehe, frage ich mich deshalb, ob die Nachfrage dafür tatsächlich gross genug sein wird. Das wäre rund 46 % teurer als ein vergleichbares Markt Angebot für CHF 280 inklusive allem.

Vielleicht liegt die psychologische Schmerzgrenze vieler Gäste eher bei einem Gesamtpreis von CHF 359. Das wären immerhin noch rund 28 % mehr als beim Wettbewerber.

Es hilft nicht wenn alle für einen hohen Preis stimmen und dann effektiv doch fast niemand kommt.

Nur als Information ich sage damit nicht was es für mich maximal kosten dürfte. Wenn das line-up und preis ansprechend, werde ich mir das ganze anschauen. Wenn zu hoher Preis, dann mache ich lieber weiterhin meine individuelle MFFM oder FMF Kombinationen.

Ich hoffe, meine Überlegungen und Erinnerungen sind hilfreich.

Einfach so als Info:

„Freubad Recherswil die Aktion „Fick soviel du willst“ im Freubad/Pärchenland. Eine Stunde kostete 199 CHF, jede weitere Stunde 99 CHF, inklusive Fun mit allen Girls. Enthalten Eintritt, Softdrinks, Snacks und Früchte sowie das Buddha Spa, und alle Girls … Full Service an.“

Das waren Zeiten. Und Torsten belebt sie wieder.

Viel Erfolg, Torsten!
 
Ich habe noch nie an einem Event dieser Art teilgenommen, aber teile trotzdem mal meine Gedanken zur Preisgestaltung:

Constraint Nr. 1 ist, dass es sich für den Club lohnen muss. Die Entscheidung von Thorsten, dass die Teilnehmer regulären Eintritt (57-59 CHF) bezahlen, nehme ich jetzt mal als gegeben hin. Alle folgenden Preisangaben sind also exklusive Eintritt und ich gehe davon aus, das von dem Rest dann nichts mehr an den Club gehen muss, abgesehen davon natürlich dass auch die Girls ihren normalen Eintritt zahlen und davon dem Club etwas abgeben. Mein Verständnis ist dass die teilnehmende Gäste davor und danach die Club-Annehmlichkeiten nutzen dürfen, das ist sicher auch ein Plus. Der Club kann hoffen, dass die Gäste vorher/nachher noch normale Zimmer machen und er dadurch noch etwas verdient.

Constraint Nr. 2 ist dann, dass es sich für die Girls lohnen muss. Für 9 Stunden würden die Girls normalerweise wenigstens 18x90 CHF, also 1620 CHF einnehmen. Allerdings würden die Girls normalerweise an einem Wochentag vielleicht die Hälfte oder sogar mehr der Zeit ohne Kunde im Club sein. Insofern könnte ein Preis von 1200 CHF pro Girl für die 10 Stunden (davon 1 Stunde Pause) einigermaßen attraktiv sein, selbst wenn die Girls davon noch Steuern zahlen müssen, die bei den 1620 CHF (teilweise?) schon abgezogen sind. Bei 4 Girls (aus meiner Sicht die richtige Anzahl) müssen somit über den Tag 4800 CHF eingenommen werden.

Constraint Nr. 3 ist dann, dass es sich für die Männer lohnen muss. Für 4x30 Minuten Sex mit vier unterschiedlichen Girls zahlen die Männer regulär 4x120 CHF, also 480 CHF. Einzelservice ist aber für die meisten wesentlich attraktiver. Daher dürfen 2 Stunden aus meiner Sicht nicht mehr als 400 CHF kosten. Darüber sind normale Einzelzimmer definitiv attraktiver, zumal man dann sich nicht vorher auf 4 Zimmer festlegen muss und nach Bedarf kostenlose Pausen machen kann. Um das Event attraktiv zu machen, sollte es zudem eine Regel geben, dass gleichzeitig nie mehr als 8 (oder sogar nur 6?) Männer dabei sind, sodass sich jeder Mann mehr oder weniger sicher sein kann, die allermeiste Zeit aktiv sein zu können (ich stelle mir das so vor, dass bei Männerüberschuss eine Frau einen Mann bläst und ein anderer sie fickt).

Bei einem Preis von 400 CHF würden nur 12 Männer gebraucht werden, um die 4800 CHF zu finanzieren.

Alternativ könnte man mit einem Preis von 300 CHF für 2 Stunden versuchen, dann müssten in meiner Rechnung über den Tag 16 Männer teilnehmen, um die 4800 CHF zu finanzieren.

Ich denke irgendetwas in diesem Korridor könnte am ehesten funktionieren. Mein Vorschlag für die Preisgestaltung lautet daher:

1 Stunde 240 CHF
2 Stunden 330 CHF
3 Stunden 450 CHF

Nach dem gebuchten Paket ist erstmal Schluss. Bei freier Kapazität (< 2 Männer pro anwesende Frau) ist es aber möglich, direkt im Anschluss an eine Duschpause oder im Laufe des Clubbesuchs weitere Stunden zusätzlich zu 120 CHF pro Stunde zu buchen. Man kann dabei immer nur eine Stunde buchen. Nach einer Duschpause kann man erneut zu 120 CHF pro Stunde buchen, wenn immer noch genug Kapazität da ist.
 
Einige Überlegungen diesbezüglich habe ich schon getextet, mit dem Ergebnis ich sei zu negativ!
Negativ, würde ich zwar nicht unterschreiben, aber dass ich mich dann tatsächlich nicht identifizieren kann, mit der dem Vorhaben zugesprochenen "Mehrheit der Schreibenden", das kann und werde ich selbstverständlich nicht ausschliessen!

Auch konkrete Preisgestaltungen kann ich nicht vorschlagen, weil dafür fehlen mir schlichtweg zu viele Informationen!

Der Spagat "fair" und "vernünftig", kann durchaus die Grundlage darstellen, damit es funktionieren kann (könnte)!
Auch wenn es angeblich niemanden "stört" wenn es nicht klappt!

Fair für die Damen!
Eine Voraussetzung, damit Damen überhaupt mitmachen und erst noch in "genügender" Anzahl!
Aber was erachten die Damen als fair oder motivierend sogar?
Keine Ahnung! Aber der Verdienst müsste über dem Tagesschnitt wohl liegen! Wie hoch dieser tatsächlich ist? Das weiss ich nicht!

Vernünftig würde ich mal zuordnen zu den Gästen!
Auch hier dürfte die Preisgestalltung wohl die Menge entsprechend beeinflussen, gleichzeitig aber auch die "Qualität"! Auch hier lässt sich vernünftig wohl nicht allgemeingültig festlegen und sowohl das Budget wie auch die Befindlichkeiten entsprechend variieren!

Das Rechenbeispiel, das habe ich wieder gelöscht! Weil das Ergebnis würde den bestehenden Betrieb zu sehr konkurrieren, was bestimmt nicht das Ziel sein wird!

Im Endeffekt wird das Angebot sich irgendwo in der Nähe des bestehenden Clubs sich arrangieren müssen, denke ich! Weil diesbezüglich ja auch noch ein paar Faktoren wirken, welche durchaus auch hinsichtlich Fairness oder Vernunft ne gewisse Bedeutung auch haben oder zumindest haben könnten@

Aktuell wären dies dann:
240.- die Stunde
plus 60.- Eintritt

Wieviel davon der Club als "fair" erachtet für die Frauen, das müssen andere dann beantworten!
Dein Beispiel würde ich schon als sehr fair bezeichnen. 240 pro Stunde plus 60 Eintritt, schreib doch noch wieviel eine Verlängerung pro Stunde kosten darf.
Ich hab doch nicht geschrieben das du bist negativ bist oder?
Es stimmt aber das es uns nicht tangiert ob das Event statt findet oder nicht. Es haben sich halt gewisse Möglichkeiten ergeben und die versuchen wir auszunutzen und zwar im Sinne der Gäste und Girls.
VG Torsten
 
Was wäre aus eurer Sicht eine faire und vernünftige Preisgestaltung?
Einige Überlegungen diesbezüglich habe ich schon getextet, mit dem Ergebnis ich sei zu negativ!
Negativ, würde ich zwar nicht unterschreiben, aber dass ich mich dann tatsächlich nicht identifizieren kann, mit der dem Vorhaben zugesprochenen "Mehrheit der Schreibenden", das kann und werde ich selbstverständlich nicht ausschliessen!

Auch konkrete Preisgestaltungen kann ich nicht vorschlagen, weil dafür fehlen mir schlichtweg zu viele Informationen!

Der Spagat "fair" und "vernünftig", kann durchaus die Grundlage darstellen, damit es funktionieren kann (könnte)!
Auch wenn es angeblich niemanden "stört" wenn es nicht klappt!

Fair für die Damen!
Eine Voraussetzung, damit Damen überhaupt mitmachen und erst noch in "genügender" Anzahl!
Aber was erachten die Damen als fair oder motivierend sogar?
Keine Ahnung! Aber der Verdienst müsste über dem Tagesschnitt wohl liegen! Wie hoch dieser tatsächlich ist? Das weiss ich nicht!

Vernünftig würde ich mal zuordnen zu den Gästen!
Auch hier dürfte die Preisgestalltung wohl die Menge entsprechend beeinflussen, gleichzeitig aber auch die "Qualität"! Auch hier lässt sich vernünftig wohl nicht allgemeingültig festlegen und sowohl das Budget wie auch die Befindlichkeiten entsprechend variieren!

Das Rechenbeispiel, das habe ich wieder gelöscht! Weil das Ergebnis würde den bestehenden Betrieb zu sehr konkurrieren, was bestimmt nicht das Ziel sein wird!

Im Endeffekt wird das Angebot sich irgendwo in der Nähe des bestehenden Clubs sich arrangieren müssen, denke ich! Weil diesbezüglich ja auch noch ein paar Faktoren wirken, welche durchaus auch hinsichtlich Fairness oder Vernunft ne gewisse Bedeutung auch haben oder zumindest haben könnten@

Aktuell wären dies dann:
240.- die Stunde (weil Vollservice wohl die Basis bilden dürfte für den Erfolg)
plus 60.- Eintritt (will nen Club zu betreiben ja erhebliche Kosten auch generiert)
Wieviel davon der Club tatsächlich dann als "fair" erachtet für die Frauen, das müssen andere wohl beantworten!
 
Zuletzt bearbeitet:
Da ich totaler Fan von dem Pärchenland im Freubad war und es genutzt habe bin ich für das gleiche Konzept:

3-Damen (können natürlich auch 4 Damen sein)
1 Std = 199,-
Jede weitere Std. 99,- (bei total 4 Std sollte Schluss sein, wenn jemand unbedingt noch weiter bleiben möchte, dann sollte man wieder von vorne Anfangen)

Bei direkt einlösen von höheren Zeiten, könnte man ja folgendermassen vorgehen:

Anhang anzeigen 3881

Ich habe das mal als kleine Tabelle aufgestellt, um eine Übersicht zu erhalten.

Bin gespannt was rauskommen wird.
Bei meiner Aufstellung hab ich natürlich nur an meinen Kosten/Nutzen Faktor gedacht, da mir die Bilanzen und Verdienste der Mädels und Club nicht bekannt sind 😉
 
Ich gucke mir die Preise an, wenn es eventuell zu dieser Veranstaltung kommt.

Nur soviel:
4 Girls sind natürlich besser als 3 Girls. 😃🥰
 
Hallo Torsten

Unsere Meinung wird gefragt, wie wir aus unserer Sicht das Preismodel für diesen Event gestallten sollten.

Der Club steht bewusst an zweiter Stelle, soll auch heissen, dass anders kalkuliert wird. So habe ich den Text verstanden. Es kann nicht immer mit einer Vollkostenrechnung kalkuliert werden.

Ich finde es schade, dass du gleich die ersten beiden Beiträge negativ kommentierst. Lass dir doch zuerst alle Meinungen und Ideen anhören.

Ansonsten können wir das Thema um die Preise aus meiner Sicht gleich wieder beenden.

Ich wünsche euch weiterhin viel Glück und Erfolg mit dem Revival McFicki😉

Liebe Grüsse
Yverp
Hallo Yverp

Du weisst doch, wie gut Torsten und ich uns kennen. Wir haben uns nach meinem Post heute Mittag telefonisch ausgetauscht und uns gegenseitig hochgeschaukelt und auf die Schippe genommen. Da war nichts als Spass dahinter. Zum Schluss hab ich ihm gesagt, wenn mein Vorschlag so schlecht ist, dann soll er mich doch im Forum zusammenfalten. Und als er sagte: Nein, dass mach ich nicht, sagte ich ihm, er sei ein "Hosenschisser" und hab aufgehängt.

Aber ich bin auch gespannt, wie dein Vorschlag aussieht. Jetzt haben wir die Möglichkeit unsere Kalkulationen in den Ring zu werfen. Ich sag nicht, das meine Kalkulation perfekt ist. Viele Vorschläge könnten bedeuten, dass auch wirklich eine optimale Lösung dabei ist, worüber der Club noch nicht nachgedacht hat.

Für mich ist alles gut. :ROFLMAO:🕊️
 
Beim Swiss (Eintritts-) Tarif wäre aber auch der "normale" Cluballtag vor und nach dem Event inbegriffen, bei reinen Gangbangclubs kommt man und geht dann wieder (nehm ich an, Erfahrung hab ich natürlich keine), daher darf es schon teurer sein ....
Danke, du bist wenigsten positiv eingestellt.
Fettes Fettes Danke obwohl dir dieses System gar nicht zusagt. Respekt !!!
 
Ich möchte noch einen wichtigen Punkt zur Anzahl der Frauen und zur Preisgestaltung ergänzen.


Meiner Meinung nach macht ein solches Event mit nur 3 Frauen wenig Sinn.


Man sollte bedenken, dass die Frauen nicht ständig verfügbar sind. Sie müssen sich zwischendurch frisch machen, duschen oder auch mal eine 10-minütige Pause einlegen. Ausserdem können sie gerade mit anderen Gästen beschäftigt sein.


Wenn ein Gast zum ungünstigen Zeitpunkt kommt, kann es bei nur 3 Frauen durchaus passieren, dass er innerhalb einer Stunde nur einmal oder sogar überhaupt keinen Sex haben kann. Meiner Meinung nach könnte eine solche Erfahrung die Gäste schnell davon abhalten, wiederzukommen – besonders bei einem hohen Preis.


Dieses Risiko wird bei längeren Aufenthalten und einer grösseren Anzahl von Frauen deutlich reduziert.


Auch der Vergleich mit der Konkurrenz ist für mich wichtig. Andere Veranstalter bieten teilweise eine Auswahl von 6–8 Frauen für CHF 200 bei 2 Stunden oder CHF 280 bei 4 Stunden. Und man sollte nicht vergessen, dass auch die Konkurrenz attraktive Frauen hat. Man kann also nicht einfach davon ausgehen, dass die Gäste bereit sind, deutlich mehr für eine kleinere Auswahl zu bezahlen.


Meiner Meinung nach könnte ein zu hoher Preis die ganze Idee zunichtemachen, bevor sie überhaupt richtig gestartet ist.


Schauen wir uns eine einfache Beispielrechnung an:


  • 20 Gäste × CHF 300 = CHF 6’000 Umsatz
  • Angenommen, CHF 2’000 gehen an den Club, bleiben CHF 4’000 für die Frauen.
  • Bei 4 Frauen wären das durchschnittlich CHF 1’000 pro Frau.
  • Bei 5 Frauen wären es immer noch CHF 800 pro Frau.

Natürlich ist das nur eine Beispielrechnung, die eine entsprechende Gästezahl und diese Umsatzverteilung voraussetzt. Ich könnte mir aber vorstellen, dass man bei solchen Verdienstmöglichkeiten vielleicht sogar 5 Frauen finden könnte, die gerne mitmachen würden.


Aus meiner Sicht könnte eine grössere Auswahl an Frauen auch mehr Gäste anziehen und damit den Gesamtumsatz des Events steigern.


Vor diesem Hintergrund finde ich einen hohen Preis für nur eine Stunde bei lediglich 3 Frauen persönlich überhaupt nicht attraktiv.


Für mich wäre diese Kombination ein klares No-Go.


Deshalb bleibe ich bei meiner Meinung: Mindestens 4 Frauen sollten dabei sein, besser wären 5. Ausserdem würde ich das Angebot erst ab 2 Stunden beginnen lassen.


Mir geht es dabei nicht nur um den Preis, sondern vor allem um ein vernünftiges Preis-Leistungs-Verhältnis, die Wettbewerbsfähigkeit des Angebots und eine angenehme, entspannte Atmosphäre – sowohl für die Gäste als auch für die Frauen.
Damit der Yverb nicht wieder weint. Grosses Danke für deine Überlegungen und Beispielen hier. Das meine ich Ernst.
Ernst meine ich aber auch das ich dieses System an 4 anderen Orten eigentlich erfolgreich durchgesetzt habe. Deswegen glaube ich behaupten zu können das deine Ideen leider nicht ganz meiner Erfahrung entsprechen.
Aber nochmals Danke

VG Torsten
 
Auch der Vergleich mit der Konkurrenz ist für mich wichtig. Andere Veranstalter bieten teilweise eine Auswahl von 6–8 Frauen für CHF 200 bei 2 Stunden oder CHF 280 bei 4 Stunden. Und man sollte nicht vergessen, dass auch die Konkurrenz attraktive Frauen hat. Man kann also nicht einfach davon ausgehen, dass die Gäste bereit sind, deutlich mehr für eine kleinere Auswahl zu bezahlen.
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Meiner Meinung nach könnte ein zu hoher Preis die ganze Idee zunichtemachen, bevor sie überhaupt richtig gestartet ist.
......
Vor diesem Hintergrund finde ich einen hohen Preis für nur eine Stunde bei lediglich 3 Frauen persönlich überhaupt nicht attraktiv.
Beim Swiss (Eintritts-) Tarif wäre aber auch der "normale" Cluballtag vor und nach dem Event inbegriffen, bei reinen Gangbangclubs kommt man und geht dann wieder (nehm ich an, Erfahrung hab ich natürlich keine), daher darf es schon teurer sein ....
 
Hallo Torsten

Unsere Meinung wird gefragt, wie wir aus unserer Sicht das Preismodel für diesen Event gestallten sollten.

Der Club steht bewusst an zweiter Stelle, soll auch heissen, dass anders kalkuliert wird. So habe ich den Text verstanden. Es kann nicht immer mit einer Vollkostenrechnung kalkuliert werden.

Ich finde es schade, dass du gleich die ersten beiden Beiträge negativ kommentierst. Lass dir doch zuerst alle Meinungen und Ideen anhören.

Ansonsten können wir das Thema um die Preise aus meiner Sicht gleich wieder beenden.

Ich wünsche euch weiterhin viel Glück und Erfolg mit dem Revival McFicki😉

Liebe Grüsse
Yverp
Nö, siehst du falsch. Du weisst wie gut der Tokio und ich befreundet sind, deswegen ist das lustig gemeint und nicht negativ. Er hat mich sogar gezwungen darauf zu antworten:-)
Frag ihn doch mal kurz ;-)

An andere Stelle hat der Club sich viel mehr eingesackt, deswegen musste ich den Eintritt festlegen, darf ich doch oder ?

Und bei den anderen Vorschlag wäre dieses System nach einer Party gestorben. Wie ganz ausdrücklich schon gesagt spielt es für uns keine grosse Rolle ob das Event Erfolg hat, statt findet oder sonst was. Trotzdem wollte ich eine kleine Richtung vorgeben, damit es sich für alle lohnt oder allen Spass macht. Entschieden wird hier nächste Woche Dienstag und wenn wir uns einig werden kommt der nächste Schritt ;-)

Es sind einfach immer wieder Gäste auf mich zugekommen und haben sich das gewünscht deswegen rufen wir das wieder ins Leben. Aber keiner, weder Gäste , Girls oder Club werden darunter leiden wenn es nicht klappt.
Negativ bis du hier eigentlich. Bricore zum Beispiel hat es doch super gemacht.
Evtl. können einige hier bestätigen, dass sie mich immer wieder darauf angesprochen haben.
Meine Einstellung kennst du ja, immer das Beste für unsere Gäste und das versuche ich hier.
Ich warte sehr gerne auf deinen Vorschlag und freu mich total darauf.

VG Torsten
 
Aufgrund von Abwesenheiten kann ich mich an dieser Diskussion nicht weiter beteiligen. Preisgestaltung, Location (Platz etc.) und Konzept greifen ineinander.

Sollte es eine richtige Rudelbumsparty (inkl. MFM-Spitroast etc.) ohne Stress und keine Bifi-Flatrate-Egofickerei werden, sollten m. E. i. d R. 4 Girls anwesend sein (evtl mit Schichtwechsel) und kein Ein-Stundentarif angeboten werden (zieht Flatrate-Ficker an).
Bisherige Konzepte aus dem Mittelland oder Volketswil lassen sich nicht 1:1 übertragen.
 
Ich möchte noch einen wichtigen Punkt zur Anzahl der Frauen und zur Preisgestaltung ergänzen.


Meiner Meinung nach macht ein solches Event mit nur 3 Frauen wenig Sinn.


Man sollte bedenken, dass die Frauen nicht ständig verfügbar sind. Sie müssen sich zwischendurch frisch machen, duschen oder auch mal eine 10-minütige Pause einlegen. Ausserdem können sie gerade mit anderen Gästen beschäftigt sein.


Wenn ein Gast zum ungünstigen Zeitpunkt kommt, kann es bei nur 3 Frauen durchaus passieren, dass er innerhalb einer Stunde nur einmal oder sogar überhaupt keinen Sex haben kann. Meiner Meinung nach könnte eine solche Erfahrung die Gäste schnell davon abhalten, wiederzukommen – besonders bei einem hohen Preis.


Dieses Risiko wird bei längeren Aufenthalten und einer grösseren Anzahl von Frauen deutlich reduziert.


Auch der Vergleich mit der Konkurrenz ist für mich wichtig. Andere Veranstalter bieten teilweise eine Auswahl von 6–8 Frauen für CHF 200 bei 2 Stunden oder CHF 280 bei 4 Stunden. Und man sollte nicht vergessen, dass auch die Konkurrenz attraktive Frauen hat. Man kann also nicht einfach davon ausgehen, dass die Gäste bereit sind, deutlich mehr für eine kleinere Auswahl zu bezahlen.


Meiner Meinung nach könnte ein zu hoher Preis die ganze Idee zunichtemachen, bevor sie überhaupt richtig gestartet ist.


Schauen wir uns eine einfache Beispielrechnung an:


  • 20 Gäste × CHF 300 = CHF 6’000 Umsatz
  • Angenommen, CHF 2’000 gehen an den Club, bleiben CHF 4’000 für die Frauen.
  • Bei 4 Frauen wären das durchschnittlich CHF 1’000 pro Frau.
  • Bei 5 Frauen wären es immer noch CHF 800 pro Frau.

Natürlich ist das nur eine Beispielrechnung, die eine entsprechende Gästezahl und diese Umsatzverteilung voraussetzt. Ich könnte mir aber vorstellen, dass man bei solchen Verdienstmöglichkeiten vielleicht sogar 5 Frauen finden könnte, die gerne mitmachen würden.


Aus meiner Sicht könnte eine grössere Auswahl an Frauen auch mehr Gäste anziehen und damit den Gesamtumsatz des Events steigern.


Vor diesem Hintergrund finde ich einen hohen Preis für nur eine Stunde bei lediglich 3 Frauen persönlich überhaupt nicht attraktiv.


Für mich wäre diese Kombination ein klares No-Go.


Deshalb bleibe ich bei meiner Meinung: Mindestens 4 Frauen sollten dabei sein, besser wären 5. Ausserdem würde ich das Angebot erst ab 2 Stunden beginnen lassen.


Mir geht es dabei nicht nur um den Preis, sondern vor allem um ein vernünftiges Preis-Leistungs-Verhältnis, die Wettbewerbsfähigkeit des Angebots und eine angenehme, entspannte Atmosphäre – sowohl für die Gäste als auch für die Frauen.
 
UND JETZT SEID IHR GEFRAGT!

Wir möchten von euch wissen, welche Preisgestaltung ihr unter diesen Voraussetzungen für fair und angemessen gegenüber den Damen haltet.

Der Club selbst steht bei dieser Überlegung bewusst an zweiter Stelle. Uns ist wichtig, dass die Damen fair berücksichtigt werden und das gesamte Konzept für alle Beteiligten funktioniert.
Hallo Torsten

Unsere Meinung wird gefragt, wie wir aus unserer Sicht das Preismodel für diesen Event gestallten sollten.

Der Club steht bewusst an zweiter Stelle, soll auch heissen, dass anders kalkuliert wird. So habe ich den Text verstanden. Es kann nicht immer mit einer Vollkostenrechnung kalkuliert werden.

Ich finde es schade, dass du gleich die ersten beiden Beiträge negativ kommentierst. Lass dir doch zuerst alle Meinungen und Ideen anhören.

Ansonsten können wir das Thema um die Preise aus meiner Sicht gleich wieder beenden.

Ich wünsche euch weiterhin viel Glück und Erfolg mit dem Revival McFicki😉

Liebe Grüsse
Yverp
 
Da ich totaler Fan von dem Pärchenland im Freubad war und es genutzt habe bin ich für das gleiche Konzept:

3-Damen (können natürlich auch 4 Damen sein)
1 Std = 199,-
Jede weitere Std. 99,- (bei total 4 Std sollte Schluss sein, wenn jemand unbedingt noch weiter bleiben möchte, dann sollte man wieder von vorne Anfangen)

Bei direkt einlösen von höheren Zeiten, könnte man ja folgendermassen vorgehen:

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Ich habe das mal als kleine Tabelle aufgestellt, um eine Übersicht zu erhalten.

Bin gespannt was rauskommen wird.
 
Mein Vorschlag setzt das Folgende voraus:

3 Frauen an der Party, jede sollte einen Tagesumsatz von CHF 1‘000 generieren, damit dürfte jede WG zufrieden sein an einem normalen Wochentag und jederzeit wieder an die Party wollen. Das Preismodell rechnet mit 10 Gästen.

1 Stunde: CHF 249.-
2 Stunden: CHF 349.-
3 Stunden: CHF 429.-
4 Stunden: CHF 499.-
ab der 5. Stunde jede weitere Stunde: + CHF 60.-

Bei jedem Paket gehen CHF 40.- an den Club, dafür hat man nebst der Party unbegrenzt Aufenthalt im Swiss + Softgetränke, wie es zu den sonstigen Eintritten (CHF 54.- oder CHF 57.-) auch üblich ist. So besteht auch die Chance, dass der Gast vor oder nach der Party noch einen Zusatzservice mit einem Girl aus dem Club in Anspruch nimmt.

3 Gäste à 1 Stunde: 3x CHF 249.- = CHF 747.-
4 Gäste à 2 Stunden: 4x CHF 349.- = CHF 1‘396.-
2 Gäste à 3 Stunden: 2x CHF 429.- = CHF 858.-
1 Gast à 4 Stunden: 1x CHF 499.- = CHF 499.-

Total Umsatz: CHF 3‘500.-
abzüglich Eintritte: 10x CHF 40.- = CHF 400.-
Zu verteilen an Girls: CHF 3‘100.-
Ziel erreicht.

Gegenüber dem normalen Clubbesuch hat der 1-Stunden-Gast den preislichen Vorteil von CHF 48.- und das sogar währenddessen er sich mit 3 Frauen vergnügen kann. Gemessen an einem Quartett (CHF 777.- im Club) sagenhafte CHF 528.-.
Tokio, wie alle wissen, bist du mein Freund, und das weisst du auch! ❤️

Aber 40 Stutz für den Club? Jetzt mal ganz im Ernst! 😂 Sollen wir am besten gleich alles verschenken?

Du weisst doch selbst, was es kostet, einen Club in der Schweiz zu betreiben!

Da reden wir nicht nur von ein bisschen Strom und Wasser, sondern von:

Miete und Nebenkosten

Strom, Heizung, Wasser und Energie

Reinigung, Hygiene und Verbrauchsmaterial

Personal und dessen Lohnkosten

Unterhalt, Reparaturen und Anschaffungen

Einrichtung und Abnutzung der Räumlichkeiten

Werbung, Marketing und Internetauftritt

Versicherungen, Bewilligungen, Buchhaltung und Steuern

Und das alles läuft weiter, egal ob 2, 5 oder 20 Gäste kommen!

Zeig mir mal einen Betreiber in der Schweiz, der unter diesen Voraussetzungen mit 40 CHF pro Gast zufrieden wäre!

Deshalb lege ich hier jetzt definitiv fest: Der Club bekommt pro Gast den regulären Eintritt von aktuell 57 CHF und ab Januar 59 CHF. Punkt!

Das ist meiner Meinung nach mehr als fair und steht auch nicht zur Diskussion.

Bei unserer Preisgestaltung geht es jetzt darum, eine faire Lösung für die Damen zu finden und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass das gesamte Konzept wirtschaftlich funktioniert.

Tokio, bei aller Freundschaft, aber ein bisschen realistisch müssen wir schon bleiben!

Über den Vorschlag von Manolox möchte ich gar nicht schreiben, da verdient weder Girl noch Club etwas, es sei denn es kommen 50 Gäste dann rechnet sich so etwas. Aber trotzdem ich find es geil die Meinungen hier zu lesen, daraus lerne ich persönlich unheimlich viel.
Nicht falsch verstehen, ich bin sicher wir finden zusammen eine Lösung für die Girls, damit die Party auch Woche für Woche statt finden kann, ansonsten ist es aber auch nicht weiter schlimm, der Club Betrieb läuft ja normal weiter.

Also weitere Vorschläge sind ausdrücklich erwünscht und ich bedanke mich für absolut jeden Vorschlag vom ganzen Herzen!

VG Torsten
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein Vorschlag setzt das Folgende voraus:

3 Frauen an der Party, jede sollte einen Tagesumsatz von CHF 1‘000 generieren, damit dürfte jede WG zufrieden sein an einem normalen Wochentag und jederzeit wieder an die Party wollen. Das Preismodell rechnet mit 10 Gästen.

1 Stunde: CHF 249.-
2 Stunden: CHF 349.-
3 Stunden: CHF 429.-
4 Stunden: CHF 499.-
ab der 5. Stunde jede weitere Stunde: + CHF 60.-

Bei jedem Paket gehen CHF 40.- an den Club, dafür hat man nebst der Party unbegrenzt Aufenthalt im Swiss + Softgetränke, wie es zu den sonstigen Eintritten (CHF 54.- oder CHF 57.-) auch üblich ist. So besteht auch die Chance, dass der Gast vor oder nach der Party noch einen Zusatzservice mit einem Girl aus dem Club in Anspruch nimmt.

3 Gäste à 1 Stunde: 3x CHF 249.- = CHF 747.-
4 Gäste à 2 Stunden: 4x CHF 349.- = CHF 1‘396.-
2 Gäste à 3 Stunden: 2x CHF 429.- = CHF 858.-
1 Gast à 4 Stunden: 1x CHF 499.- = CHF 499.-

Total Umsatz: CHF 3‘500.-
abzüglich Eintritte: 10x CHF 40.- = CHF 400.-
Zu verteilen an Girls: CHF 3‘100.-
Ziel erreicht.

Gegenüber dem normalen Clubbesuch hat der 1-Stunden-Gast den preislichen Vorteil von CHF 48.- und das sogar währenddessen er sich mit 3 Frauen vergnügen kann. Gemessen an einem Quartett (CHF 777.- im Club) sagenhafte CHF 528.-.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein persönlicher Vorschlag zur Preisgestaltung und Organisation des Events:


  • 2 Stunden: CHF 249.–
  • 3 Stunden: CHF 299.–
  • Jede weitere Stunde: CHF 100.–
  • Keine Buchung für nur 1 Stunde

Ich persönlich würde auf die 1-Stunden-Option verzichten. Meiner Meinung nach könnte man so Gäste vermeiden, die nur für einen kurzen Besuch kommen und die Frauen dadurch unnötig ermüden. Gleichzeitig würde das längere und entspanntere Aufenthalte fördern.


Der Aufpreis von nur CHF 50 für die dritte Stunde wäre aus meiner Sicht ein attraktiver Anreiz, länger zu bleiben.


Allerdings sollte man bedenken, dass diese Preise über denen der bestehenden Konkurrenz liegen, die normalerweise eine Auswahl von 5–6 Frauen bietet. Deshalb wären 4 Frauen für mich das absolute Minimum, auch damit sie zwischendurch genügend Pausen machen und sich erholen können.


Etwas skeptisch bin ich auch bezüglich der geplanten Öffnungszeiten von 13 bis 23 Uhr. Meiner Meinung nach würde ein Event von 4–5 Stunden völlig ausreichen. Zehn Stunden erscheinen mir für die Frauen ziemlich lang. Ein kürzeres Event würde ihnen helfen, ihre Energie und Motivation zu bewahren, was sich sicherlich positiv auf die Atmosphäre und die Qualität des Erlebnisses auswirken würde.


Falls der Club trotzdem an den Zeiten von 13 bis 23 Uhr festhalten möchte, würde ich zwei Schichten mit unterschiedlichen Frauen vorschlagen. So wären die Frauen der zweiten Schicht ausgeruht, frischer und motivierter.


Natürlich ist das nur meine persönliche Meinung und ein Vorschlag, den der Club vielleicht in Betracht ziehen könnte.
 

Club Swiss

Thorminator Management
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MCFICK RELOADED – JETZT GEHT’S AN DIE PREISGESTALTUNG!

Liebe Community

Nachdem wir uns mit der Namenswahl beschäftigt haben, kommen wir jetzt zu einem weiteren wichtigen Punkt: Was wäre aus eurer Sicht eine faire und vernünftige Preisgestaltung?

Unser Konzept sieht folgendermassen aus:

Zum Start einmal wöchentlich, bei Erfolg können wir auch mehrere Partys veranstalten.

Zeiten: 13:00 bis 23:00 Uhr

1 Stunde Pause: Den Zeitpunkt bestimmen die Damen selbst, vorzugsweise dann, wenn gerade wenig oder nichts los ist.

Eintritt pro Gast:

  • Aktuell rechnen wir mit 57 CHF.
  • Ab Januar mit 59 CHF.
Anzahl der Damen: Hier stellt sich noch die Frage, ob wir mit 3 oder 4 Girls planen sollen.

UND JETZT SEID IHR GEFRAGT!

Wir möchten von euch wissen, welche Preisgestaltung ihr unter diesen Voraussetzungen für fair und angemessen gegenüber den Damen haltet.

Der Club selbst steht bei dieser Überlegung bewusst an zweiter Stelle. Uns ist wichtig, dass die Damen fair berücksichtigt werden und das gesamte Konzept für alle Beteiligten funktioniert.

Natürlich spielt dabei auch die Anzahl der Damen eine entscheidende Rolle.

BITTE MACHT UNS KONKRETE PREISVORSCHLÄGE FÜR:

👉 1 Stunde: ___ CHF

👉 2 Stunden: ___ CHF

👉 3 Stunden: ___ CHF

👉 Jede weitere Stunde (Verlängerung): ___ CHF

Und was wäre euch lieber: 3 oder 4 Damen?

Bitte berücksichtigt bei euren Vorschlägen, dass die Preise für die Gäste attraktiv, vor allem aber auch für die Damen fair sein sollen.

MITMACHEN LOHNT SICH WIEDER!

Unter ALLEN Schreibern, die sich mit einem ernst gemeinten Vorschlag beteiligen, verlosen wir erneut einen GRATIS 2-STUNDEN-GUTSCHEIN!

Dabei spielt es keine Rolle, ob euer vorgeschlagenes Preissystem am Ende übernommen wird oder nicht!


Jeder Teilnehmer hat die gleiche Gewinnchance.

Wir freuen uns auf eure Ideen und bedanken uns schon jetzt für eure Unterstützung!

WE DO IT AGAIN – GEMEINSAM MIT EUCH!

VG Torsten
 
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