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SRF DOK 29.01.2026 20.10 Uhr

Mutmassung: Club Swiss erhält bestimmt neue zusätzliche Kundschaft (Eden ebenso).

Lucky...
...der für den Film die vielen Standrad-Papierrollen🧻 entfernt hätte

PS: Unten eine Idee, ev. sogar zusätzlich verkehrsfördernd😊 und viel ansprechender für jeden geilen Siech
 

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Redest du von Schwulen-Prostitution oder davon, dass Frauen für Sex mit Männern bezahlen, also Callboys? Ich weiss es gibt vereinzelt Callboy-Websites aber habe auch mal vor Jahren ein YouTube-Video gesehen von der (zumindest damals) grössten Callboy-Seite der Schweiz, wo ein Callboy in einem Interview meinte, dass es so gar nicht läuft.
Beides, aber meinte mehr die lukrativere variante (im sinne von grössere nachfrage & schneller verdientes geld): das homosexuelle geschäft. Gilt sowohl für prostitution als auch für pornografie (männliche darsteller in hetero-filmen verdienen einen bruchteil ihrer homo-äquivalenz). Und bevor jemand fragt: ja, es gibt nicht-schwule-männer im homo-pay6, eben v.a. wegen der verdienstmöglichkeiten.

Die scheinbar „angenehmere“ variante, pay6 mit frauen, callboy, prostituierter, oder wieauchimmer, bringt wie du sagtst ganz andere herausforderungen. In erster linie: viel tiefere nachfrage und gleichzeitig sehr hohe ansprüche. Da muss mann schon extrem viel zu bieten haben, und doch bleiben dort gehälter ala globe-girls geschweige denn „porta potty girls“ kaum erreichbar…
 
Sex mit einer 40 Jahre älteren Frau die noch nicht mal annähernd schön ist z.B. ? Würde "er" überhaupt noch stehen und für wie lange ?
Ich habe dies als Studi-Twen eine Zeit lang real erlebt. Eine Grenzerfahrung sondergleichen – mal top, mal super-flop (Stichwort: Sex mit einer Lady im Rollstuhl; ohne Beine in ZH-Oberengstringen, aber genug Erinnerung). Zum Glück war damals noch nicht Pornosex gefragt wie heute... So habe ich oft schöne Abende in der Oper, im Theater oder Wellness verbracht.

Aber als Jungspund lernt man extrem viel von älteren – und fast noch wichtiger – erfahrenen Ladies, welche gerne mal die Führung übernehmen – längst nicht nur im Bett. Für mich war's letztlich eine geniale Erfahrung. Und zum Glück verfügt das menschliche Gehirn über die Kraft des Vergessens. Das Schlechte vergisst/ verdrängt man(n) – fast wie beim Militär.

P.S.: Heutzutage würde ich mangelndes Stehvermögen womöglich mit der blauen Pille wettmachen.
 
Geht sehr wohl. Und mann kann dabei auch gut verdienen…

Hast halt nicht zwingend die kunden, die du dir wünschst (wie frauen auch nicht) und machst nicht unbedingt die sexpraktiken, die dir gefallen (dito bei den frauen) 😜😉😇
Vielleicht sollte das mal jeder von uns für ein 2 Wochen machen, gut ich bin zu Alt dafür, aber zu 100% würde es unsere Einstellung den Damen gegenüber ändern.
Sex mit einer 40 Jahre älteren Frau die noch nicht mal annähernd schön ist z.B. ?
Sex Praktiken die man selber gar nicht mag?
Würde "er" überhaupt noch stehen und für wie lange ?
 
Ich fand es ebenfalls schade, dass nur schwarz/weiss gemalen wurde.

Persönlich finde ich, dass man unterscheiden sollte zwischen Prostitution auf dem Strassenstrich, in einem Laufhaus oder in einem Fkk-Club.

Der Strassenstrich könnte von mir aus verboten werden, da hier die Frauen kaum Schutz haben und komplett auf sich alleine gestellt sind.
In einem (gut geführten) Club gibt es meiner Meinung nach viel mehr Sicherheit
 
Für Schweizer Fernsehen fand ich die Berichterstattung relativ gut und ausgewogen bezüglich pro und contra Paysex. Schade dass der Swiss Club nicht im belebten Zustand gezeigt wurde. Wenn ich ihn nicht schon kennen würde, würde ich ihn doch einmal nach der Doku besuchen. So hat die Doku bei mir schöne Erinnerungen ausgelöst, auch in den Ficknischen im Barbereich.
Und klar, es gibt Mädchen die dazu gezwungen werden, was ich tragisch finde und wir nicht vergessen dürfen. Auch helfen sollte man diesen Mädchen. Jedoch tendiert der direkte Zwang bei den Mädchen in den Clubs in denen wir hier unter den Schreibern verkehren gegen 0. Ausser jemand beweist etwas anderes. Dann würde meine Besuche wohl stoppen.
 
Geht sehr wohl. Und mann kann dabei auch gut verdienen…

Hast halt nicht zwingend die kunden, die du dir wünschst (wie frauen auch nicht) und machst nicht unbedingt die sexpraktiken, die dir gefallen (dito bei den frauen) 😜😉😇
Redest du von Schwulen-Prostitution oder davon, dass Frauen für Sex mit Männern bezahlen, also Callboys? Ich weiss es gibt vereinzelt Callboy-Websites aber habe auch mal vor Jahren ein YouTube-Video gesehen von der (zumindest damals) grössten Callboy-Seite der Schweiz, wo ein Callboy in einem Interview meinte, dass es so gar nicht läuft.
 
[…] und Prostitution als Mann geht auch nicht.
Geht sehr wohl. Und mann kann dabei auch gut verdienen…

Hast halt nicht zwingend die kunden, die du dir wünschst (wie frauen auch nicht) und machst nicht unbedingt die sexpraktiken, die dir gefallen (dito bei den frauen) 😜😉😇
 
Interessant fand ich die Kritik der Praktikerinnen an den religiösen Freikirchler-Gutmenschen in den Pseudo-Beratungsstellen.
Die eigentlich nur sich selber retten wollen und auf Seelenfang sind. Und dass natürlich Beratungsstellen nicht objektiv sind. Beim Onkologen werden ja auch nur Leute mit Krebs behandelt. Das heisst ja nicht, dass die ganze Bevölkerung Krebs hat.
Was mir völlig fehlte, sind moderne Mischformen der Prostitution. Oder männliche Prostitution in der Schwulenszene (die erstaunlich gross ist aber über die man sehr wenig weiss).
 
keine Arbeit gibt, die wirklich freiwillig ist,
Oh doch. Ich hatte während der letzten 20 Jahre mit mehreren Ladies Kontakt (nicht nur, aber auch in der Swingerszene), welche nebenbei als selbständige SUGARBABES arbeiten und den (notgeilen, oft spätpubertären) Typen die Kohle analog zu einem Bancomaten aus dem (Hosen-) Schlitz zogen und ziehen.

Und nein: Im Gegensatz zu den Doku-Ladies hatten sie keinen Migrationshintergrund, keine Schulden, keinen Loverboy, keinen Zuhälter oder was weiss ich. Sie sassen auch nicht stundenlang in Saunaclubs rum ... Ihren Pay6-«Job» wählten die Studentinnen, Coiffeusen, Pflegefachfrauen etc. aus freien Stücken, weil «Sex gegen cash» fast jede Lady süchtig nach mehr macht (Grund: Frau fühlt sich nach «schlechtem Sex mit einem Disco- & Ego-Shooter-Typen» einfach besser, wenn noch etwas Kohle reingekommen ist – und wenn's nur 100 Stutz sind).

Und was die Gleichberechtigung anbelangt: Fragt mal einen Stricher, einen Callboy oder eine TV nach ihren Pay6-Erlebnissen. Da können dann sogar Alice Schwarzer und die «Frauenzentralen» einpacken. Selbst aus erster Hand gehört, erlebt und mitgelitten... aber letztlich wird auch hier gutes Geld verdient. Und längst nicht immer ist ein böser Strippenzieher involviert.

Fazit: Für mich ist die SRF-Doku ein Potpourri. Aber es gibt nicht nur Schwarz und Weiss, sondern viele Graustufen. Immerhin kriegt das nordische Modell einen Todesstoss – auch wenn es wohl auch hierzulande irgendwann eingeführt werden wird, wenn die Schweiz nicht zum «Puff von Europa» werden will.
 
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Hab' gerade die Doku gesehen. War meiner Meinung nach zu... wie soll ich sagen... wechselhaft und turbulent. Fängt mit einem ganz dramatischen Intro an, dann Friede, Freude, Eierkuchen mit Torsten im @Club Swiss (grüss dich Torsten! Hast eine gute Figur vor der Kamera gemacht!) und im nächsten Moment schwappt es dann rüber zu Feministinnen, die die Prostitution verteufeln. Und so geht es eigentlich die ganze Zeit hin und her, von einem Extrem ins andere. Ich glaube was diese Doku und die meisten anderen medialen Berichterstattungen zum Thema Prostitution verfehlen ist aufzuzeigen, dass die Prostitution nicht Böse oder Gut ist, sondern sowohl als auch. So wie es in jeder Branche top Anbieter und schwarze Schafe gibt.

Meiner Meinung nach lohnt es sich nicht die ganze Doku anzuschauen. Beim dramatischen Intro habe ich gedanklich geseufzt und die Augen verdreht. Dann gabs ein Hoch als ich Torsten gesehen habe (nicht falsch verstehen, ein emotionales Hoch! Nicht unten rum! Auch wenn der Torsten ein "geiler" Typ ist). Aber danach gings mit der Doku bergab und den Rest könnte man sich eigentlich schenken und abschalten. Es folgte mehr oder weniger das übliche morale Bashing: Mit der heuchlerischen Feministin Alice Schwarzer, die Wasser predigt und Wein trinkt indem sie einerseits gegen die Prostitution die Moralkeule schwingt aber andererseits selbst Steuern hinterzieht; bis hin zu der einen (Ex-)Prostituierten, die angeblich jahrelang von einem Loverboy in Deutschland ausgebeutet wurde, dann auch in einem Bordell in der Schweiz ausgebeutet wurde aber nie irgendwie zur Polizei gegangen ist, sondern das alles über mehrere Jahre und über mehrere Länder mitgemacht hat.

Meine Meinung zu der Sache ist, dass es doch, bis auf ganz wenige Ausnahmen, keine Arbeit gibt, die wirklich freiwillig ist, weil wir doch alle durch den Kapitalismus "gewzungen" werden zu arbeiten; oder wir landen auf der Strasse. Und ganz ehrlich, es mag eine Zeit gegeben haben, wo es ein Nachteil war eine Frau zu sein. Aber heute würde ich viel lieber als Frau geboren werden. Du wirst durch die ganze Feminismus- und Diversitätsagenda beruflich gepusht und wenn du nicht arbeiten willst oder kannst, dann wirst du entweder Hausfrau oder du machst eben Prostitution oder, wenn du keinen Sex willst, OnlyFans und verdienst teilweise mehr als die meisten. Aber was machst du als Mann wenn du nicht arbeiten kannst oder willst? Es nimmt dich keine Frau wenn du arbeitslos bist und Prostitution als Mann geht auch nicht.
Sehe das etwas anders. Die Vertreter:Innen (😅 genderkorrekt) des freiheitlichen Redlights schossen alle Tore, argumentativ und menschlich. Und klar, die andere Fraktion war halt etwas langweilig... 😎
 
Hab' gerade die Doku gesehen. War meiner Meinung nach zu... wie soll ich sagen... wechselhaft und turbulent. Fängt mit einem ganz dramatischen Intro an, dann Friede, Freude, Eierkuchen mit Torsten im @Club Swiss (grüss dich Torsten! Hast eine gute Figur vor der Kamera gemacht!) und im nächsten Moment schwappt es dann rüber zu Feministinnen, die die Prostitution verteufeln. Und so geht es eigentlich die ganze Zeit hin und her, von einem Extrem ins andere. Ich glaube was diese Doku und die meisten anderen medialen Berichterstattungen zum Thema Prostitution verfehlen ist aufzuzeigen, dass die Prostitution nicht Böse oder Gut ist, sondern sowohl als auch. So wie es in jeder Branche top Anbieter und schwarze Schafe gibt.

Meiner Meinung nach lohnt es sich nicht die ganze Doku anzuschauen. Beim dramatischen Intro habe ich gedanklich geseufzt und die Augen verdreht. Dann gabs ein Hoch als ich Torsten gesehen habe (nicht falsch verstehen, ein emotionales Hoch! Nicht unten rum! Auch wenn der Torsten ein "geiler" Typ ist). Aber danach gings mit der Doku bergab und den Rest könnte man sich eigentlich schenken und abschalten. Es folgte mehr oder weniger das übliche morale Bashing: Mit der heuchlerischen Feministin Alice Schwarzer, die Wasser predigt und Wein trinkt indem sie einerseits gegen die Prostitution die Moralkeule schwingt aber andererseits selbst Steuern hinterzieht; bis hin zu der einen (Ex-)Prostituierten, die angeblich jahrelang von einem Loverboy in Deutschland ausgebeutet wurde, dann auch in einem Bordell in der Schweiz ausgebeutet wurde aber nie irgendwie zur Polizei gegangen ist, sondern das alles über mehrere Jahre und über mehrere Länder mitgemacht hat.

Meine Meinung zu der Sache ist, dass es doch, bis auf ganz wenige Ausnahmen, keine Arbeit gibt, die wirklich freiwillig ist, weil wir doch alle durch den Kapitalismus "gewzungen" werden zu arbeiten; oder wir landen auf der Strasse. Und ganz ehrlich, es mag eine Zeit gegeben haben, wo es ein Nachteil war eine Frau zu sein. Aber heute würde ich viel lieber als Frau geboren werden. Du wirst durch die ganze Feminismus- und Diversitätsagenda beruflich gepusht und wenn du nicht arbeiten willst oder kannst, dann wirst du entweder Hausfrau oder du machst eben Prostitution oder, wenn du keinen Sex willst, OnlyFans und verdienst teilweise mehr als die meisten. Aber was machst du als Mann wenn du nicht arbeiten kannst oder willst? Es nimmt dich keine Frau wenn du arbeitslos bist und Prostitution als Mann geht auch nicht.
 
Hört sich feministisch an. Mal sehen, wie schlimm es wird.
Bin ja mal gespannt... und wie immer bei SRF super-skeptisch. Und dann noch um 20.10 Uhr??? Aber lasse mich gerne positiv überraschen. Vielleicht hat ja «Ingos Ex-Kanal» tatsächlich etwas bewirkt – auch im Leutschenbach. Sonst sind dann 200 Stutz wirklich genug xD
 
Für alle die es interessiert, am Donnerstag wird über Postitution und Sexarbeit - von Ausbeutung und Selbstbestimmung in Dok berichtet.
Ich habe vorhin kurz einen Vorspann gesehen, ich glaube da wurde die Bar im Club Swiss FKK gezeigt mit 4 scharfen Laydis von hinten….. Der gelb beleuchtete Tresen kommt mir irgendwie bekannt vor 🥰👍😋❤️♥️👄
Hört sich feministisch an. Mal sehen, wie schlimm es wird.
 
Dann warst du wohl noch nie an einem Mittwoch im Swiss wenn die Girls bekleidet sind.

An einem Mittwoch war das TV Team vielleicht auch im FKK Swiss anwesend.
Ja, schaut nach dem Hotpants Mottotag aus. Ich erkenne immerhin zwei von den Girls von hinten… die linke kenne ich sogar ausgezeichnet von hinten 😁👍
 
Für alle die es interessiert, am Donnerstag wird über Postitution und Sexarbeit - von Ausbeutung und Selbstbestimmung in Dok berichtet.
Ich habe vorhin kurz einen Vorspann gesehen, ich glaube da wurde die Bar im Club Swiss FKK gezeigt mit 4 scharfen Laydis von hinten….. Der gelb beleuchtete Tresen kommt mir irgendwie bekannt vor 🥰👍😋❤️♥️👄
Ja, ist definitiv die Bar vom Club Swiss. Hab kurz gegoogelt. Hier die Vorschau zur Doku:

 

Freddo

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Für alle die es interessiert, am Donnerstag wird über Postitution und Sexarbeit - von Ausbeutung und Selbstbestimmung in Dok berichtet.
Ich habe vorhin kurz einen Vorspann gesehen, ich glaube da wurde die Bar im Club Swiss FKK gezeigt mit 4 scharfen Laydis von hinten….. Der gelb beleuchtete Tresen kommt mir irgendwie bekannt vor 🥰👍😋❤️♥️👄
 
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