Wir danken Ihnen fĂŒr Ihr offenes Feedback und die Zeit, die Sie sich genommen haben, Ihre Sichtweise so ausfĂŒhrlich darzustellen.Sehr geehrter @Rat
gerade weil wir uns nicht kennen, danke ich fĂŒr die Antwort. Das ist bei Ihren viel gröĂeren Marktbegleitern leider nicht ĂŒblich, sogar wenn man jahrelanger Stammkunde war und altmodisch einen persönlichen Brief schreibt.
Aber ist Ihnen nicht aufgefallen, dass jeder, der hier seine Erlebnisse gepostet hat, im besten Sinn ein anspruchsvoller Kunde ist? Es geht gerade nicht um schöne Titten und nackte Ărsche, sondern um korrektes GeschĂ€ftsgebaren, nicht erfĂŒllte KundenwĂŒnsche und respektvollen Umgang bei Differenzen. Und hier hat Ihr schöner, gepflegter Club nach ĂŒbereinstimmender Meinung Entwicklungspotenzial.
Ihre Antwort an mich geht in Ordnung, die anderen dagegen sind keine Charmeoffensive.
Motto: Ein Problem gibt es nicht. Und wenn, dann seid Ihr es.
Wir wollen nicht jedem gefallen, heiĂt im Klartext, Euch brauche ich nicht. Und ja, jeder kann locker auf ein paar von uns verzichten. Aber auch auf die vielen, die diese Kontroverse nur mitlesen und noch keine Erfahrung mit dem Club haben? 14.000mal ist dieser Thread inzwischen aufgerufen worden und mit Abstand der am meisten gelesene ĂŒber das Palladium.
Dabei sind die Gesetze des Marktes doch sicher unstrittig. Ein schlechtes Image ist Gift fĂŒr jedes GeschĂ€ft und das wĂŒrde ich mir nicht noch freiwillig zulegen. Die Kundschaft ist wie ein scheues Reh. Ich wĂŒrde sie nicht erschrecken, sonst sieht man sie so schnell nicht wieder.
Ich lasse bei meinen Reisen viel Geld in den Schweizer Clubs liegen und bereue das nicht. Ich danke Ihnen fĂŒr die guten WĂŒnsche und halte es gerne mit Frank Sinatra.
Libi
âŠnothing but the best!
Es ist auffĂ€llig, dass manche âErfahrungenâ erst im Nachhinein entstehen â vorzugsweise dann, wenn sie vor Ort weder angesprochen noch bestĂ€tigt wurden.Unser Anspruch ist klar: Transparenz, direkte Kommunikation und ein Standard, der tĂ€glich von echten GĂ€sten erlebt wird â nicht von nachtrĂ€glichen Darstellungen.
Bemerkenswert, wie manche âProblemeâ erst im Nachhinein entstehen, obwohl sie vor Ort nie angesprochen wurden.
Sehr geehrter Libi,Ja, ich bin auch nach 2 Besuchen in 2024 dort nicht wieder hin. Beim ersten Besuch habe ich noch sehr wohlwollend und fair berichtet (Bericht), obwohl die Rezeptionistin beim Bezahlen bei der Dame nachgefragt hatte, ob Public Sex nicht aufschlagpflichtig sei. Simone wollte das aber nicht. Beim zweiten Besuch hatte ich Schwierigkeiten mein zugegebenermaĂen etwas teureres Fahrrad sicher abzustellen. Es gab keine Möglichkeit es anzuschlieĂen, im Club durfte ich es nicht unterstellen, eine AuĂentĂŒr wollte man mir nicht öffnen. Weiterhin hat man mir unterstellt, ich hĂ€tte in den Satteltaschen Essen mitgebracht. Musste sie auch an der Rezeption hinterlassen.
Der Club ist völlig ĂŒberreguliert und misstraut offensichtlich der Kundschaft.
Keine GeschĂ€ftsgrundlage fĂŒr mich.
Libi
ubi bene, ibi patria.
vielen Dank fĂŒr Ihr offenes Feedback und dafĂŒr, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre EindrĂŒcke so ausfĂŒhrlich zu schildern.
Es ist immer interessant zu sehen, wie unterschiedlich Wahrnehmung und Anspruch ausfallen können â insbesondere in einem Umfeld, das bewusst auf Struktur, Diskretion und klare AblĂ€ufe setzt. Was fĂŒr den einen âĂŒberreguliertâ wirkt, ist fĂŒr viele unserer GĂ€ste genau der Rahmen, der Sicherheit, Niveau und VerlĂ€sslichkeit garantiert.
BezĂŒglich der angesprochenen Situationen â sei es die KlĂ€rung einzelner Leistungen, das Abstellen persönlicher GegenstĂ€nde oder die Kontrolle mitgebrachter Dinge â folgen wir konsequent internen Standards, die nicht auf Misstrauen basieren, sondern auf Erfahrung und dem Anspruch, fĂŒr alle GĂ€ste die gleiche QualitĂ€t sicherzustellen.
Dass dies nicht fĂŒr jeden die passende GeschĂ€ftsgrundlage darstellt, respektieren wir selbstverstĂ€ndlich. ExklusivitĂ€t bedeutet auch, nicht fĂŒr jeden alles sein zu wollen.
Wir wĂŒnschen Ihnen weiterhin alles Gute und genau die Orte, die Ihren Erwartungen vollstĂ€ndig entsprechen.
Mit freundlichen GrĂŒĂen
Ihr Team
Vielen Dank fĂŒr dein offenes Feedback.Tja das ist halt so eine Sache mit dem vor Ort ansprechen.
Wenn man gemĂŒtlich an der Bar sitzt und in der hinteren Ecke mit dem Chef freundlich plaudert (nicht reklamiert oder motzt) und er fragt warum Ich nicht öfter komme, da fallen dann Aussagen wie, Zitat" Wenns Dir nicht gefĂ€llt, dann kommst Du halt besser nicht zu uns" Zitat Ende.
Da ĂŒberlege ich es mir 2x ob ich Probleme vor Ort anspreche oder ob ich mein Geld nicht doch einfach woanders hin bringe.
Diese Aussage ist ĂŒbrigens genau der Punkt...... Zitat "Wir stehen fĂŒr Diskretion, QualitĂ€t und klare Standards." Zitat Ende
Wenn ich anstĂ€ndig sage dass hĂ€ufig wechselnde und unklare Konzepte ( wie GetrĂ€nke inkl. oder dann doch wieder nicht, komische Kostenfallen wie Voyeurtarif ect) mich neben der Distanz, von hĂ€ufigeren Besuchen abhalten wĂŒrden, folgt eben die oben genannte Aussage vom Chef.
Vielen Dank fĂŒr dein Feedback.Tja das ist halt so eine Sache mit dem vor Ort ansprechen.
Wenn man gemĂŒtlich an der Bar sitzt und in der hinteren Ecke mit dem Chef freundlich plaudert (nicht reklamiert oder motzt) und er fragt warum Ich nicht öfter komme, da fallen dann Aussagen wie, Zitat" Wenns Dir nicht gefĂ€llt, dann kommst Du halt besser nicht zu uns" Zitat Ende.
Da ĂŒberlege ich es mir 2x ob ich Probleme vor Ort anspreche oder ob ich mein Geld nicht doch einfach woanders hin bringe.
Diese Aussage ist ĂŒbrigens genau der Punkt...... Zitat "Wir stehen fĂŒr Diskretion, QualitĂ€t und klare Standards." Zitat Ende
Wenn ich anstĂ€ndig sage dass hĂ€ufig wechselnde und unklare Konzepte ( wie GetrĂ€nke inkl. oder dann doch wieder nicht, komische Kostenfallen wie Voyeurtarif ect) mich neben der Distanz, von hĂ€ufigeren Besuchen abhalten wĂŒrden, folgt eben die oben genannte Aussage vom Chef.
Vielen Dank fĂŒr Ihren Kommentar.@Rat ich berichtet, weise mein Anliegen direkt an der Rezeption angesprochen.
Offensichtlicher konnte das Fehlverhalten garnicht sein.
Dein Kommentar bestÀtigt mir, dass ihr einfach unprofessionell und unseriös seid.
Tja das ist halt so eine Sache mit dem vor Ort ansprechen.Echte Anliegen werden direkt geklÀrt. Alles andere bleibt Interpretation.
Also ein Shitstorm finde ich das jetzt noch nicht.Ich wollte keinen Shitstorm auslösen, aber scheinbar hat sich der Club ĂŒber Zeit selber diskreditiert.
Ich wollte keinen Shitstorm auslösen, aber scheinbar hat sich der Club ĂŒber Zeit selber diskreditiert.
Schade. Mein erster Eindruck war gut. Das Ende desolat.
Der Club ist völlig ĂŒberreguliert und misstraut offensichtlich der Kundschaft.
Keine GeschĂ€ftsgrundlage fĂŒr mich.
Lese gerade eure lustigen Erlebnisse.....
20.00 GebĂŒhr fĂŒrs Vorstellen, weil GĂ€ste danach angeblich im Auto wixxen, keine RĂŒcksĂ€cke weil GĂ€ste rucksackweise GetrĂ€nke rein schleppen und frĂŒher mal 10.00 Voyeurtarif..... Dann war da doch auch mal etwas mit dem parkieren des Fahrrades?
Das ist mal ein Rezept, das zu 100 Prozent verhebt.Solche Probleme kenne ich nicht.
In meinen Clubs treibe ich es bekanntlich ausschliesslich public![]()
Da bin ich ganz Deiner Meinung. Selbst wenn es um nicht um riesige BetrĂ€ge geht. So geht man mit einem schlechten GefĂŒhl nach Hause und hat einen triftigen Grund nicht wieder zu kommen. Das geht mir auch bei WGs so, die kleinere Tricks anwenden, um zu etwas Extrageld zu kommen. Ich denke, dass sich das letztlich auch fĂŒr einen Club nicht lohnt, da Reputation in diesem GeschĂ€ft wichtig ist.Ich bin als groĂzĂŒgig bekannt. Aber wenn ich merke, dass man mich verarscht, hört fĂŒr mich der SpaĂ auf.
Was gar nicht geht
Was aber sehr kurios ist - hab ich zumindest noch in keinem anderen Club erlebt: ich war mit einer Frau im Zimmer zugange, als es um 18 Uhr an der TĂŒr klopft. Die Frau am Empfang ist da und verlangt eine Zwischenabrechnung
. Der Grund: Schichtwechsel. Offenbar will sie ihren Umsatzanteil mit in den Feierabend nehmen. Da die Stimmung im Keller war, haben wir das Zimmer mal grad abgebrochen
. Die Dame am Empfang teilte mir als Option noch mit: Dass man schon vorgĂ€ngig abrechnen könne, wenn man wisse, dass das Zimmer lĂ€nger als bis 18 Uhr daure. Solche Regeln sind fĂŒr einen solchen Klub alles andere als kundenfreundlich.
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Solche Probleme kenne ich nicht.Ich hab auch schon Diskussionen wegen der Zeit gehabt. Einige Male hab ich mich durchgesetzt, mal sogar mit UnterstĂŒtzung des Girls weniger bezahlt als effektive Zimmerzeit - mit guten GrĂŒnden. Meine Erfahrung: Wenn das Girl checkt, dass einem eine saubere Zeitabrechnung wichtig ist, dann legt auch sie Wert darauf. Das ZusammenrĂ€umen und der Weg zum Empfang wird aber grundsĂ€tzlich auch zur Zimmerzeit gezĂ€hlt.
Als im Januar die Berichte ĂŒber das Palladium gelesen haben, da hatte ich nur an Abzocker Club gedacht und das dieser Club ĂŒberhaupt noch GĂ€ste hat.damit hat sich der Club dann fĂŒr mich erledigt und kommt fĂŒr mich nicht in Frage!!
Auf das Lederbett wird ja nur ein Leinentuch geworfen.Das ZusammenrÀumen und der Weg zum Empfang wird aber grundsÀtzlich auch zur Zimmerzeit gezÀhlt.
