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Palladium: meine Meinung

Sehr geehrter @Rat

gerade weil wir uns nicht kennen, danke ich fĂŒr die Antwort. Das ist bei Ihren viel grĂ¶ĂŸeren Marktbegleitern leider nicht ĂŒblich, sogar wenn man jahrelanger Stammkunde war und altmodisch einen persönlichen Brief schreibt.

Aber ist Ihnen nicht aufgefallen, dass jeder, der hier seine Erlebnisse gepostet hat, im besten Sinn ein anspruchsvoller Kunde ist? Es geht gerade nicht um schöne Titten und nackte Ärsche, sondern um korrektes GeschĂ€ftsgebaren, nicht erfĂŒllte KundenwĂŒnsche und respektvollen Umgang bei Differenzen. Und hier hat Ihr schöner, gepflegter Club nach ĂŒbereinstimmender Meinung Entwicklungspotenzial.

Ihre Antwort an mich geht in Ordnung, die anderen dagegen sind keine Charmeoffensive.
Motto: Ein Problem gibt es nicht. Und wenn, dann seid Ihr es.

Wir wollen nicht jedem gefallen, heißt im Klartext, Euch brauche ich nicht. Und ja, jeder kann locker auf ein paar von uns verzichten. Aber auch auf die vielen, die diese Kontroverse nur mitlesen und noch keine Erfahrung mit dem Club haben? 14.000mal ist dieser Thread inzwischen aufgerufen worden und mit Abstand der am meisten gelesene ĂŒber das Palladium.

Dabei sind die Gesetze des Marktes doch sicher unstrittig. Ein schlechtes Image ist Gift fĂŒr jedes GeschĂ€ft und das wĂŒrde ich mir nicht noch freiwillig zulegen. Die Kundschaft ist wie ein scheues Reh. Ich wĂŒrde sie nicht erschrecken, sonst sieht man sie so schnell nicht wieder.

Ich lasse bei meinen Reisen viel Geld in den Schweizer Clubs liegen und bereue das nicht. Ich danke Ihnen fĂŒr die guten WĂŒnsche und halte es gerne mit Frank Sinatra.

Libi

nothing but the best!
Wir danken Ihnen fĂŒr Ihr offenes Feedback und die Zeit, die Sie sich genommen haben, Ihre Sichtweise so ausfĂŒhrlich darzustellen.
Es stimmt – wir wollen nicht jedem gefallen. Aber das bedeutet keineswegs, dass uns unsere GĂ€ste egal sind. Ganz im Gegenteil: Jeder einzelne Gast ist fĂŒr uns wichtig, besonders auch jene, die sich noch kein eigenes Bild gemacht haben.
Gerade deshalb nehmen wir Kritik sehr ernst. Denn wir wissen, dass ein gutes Image nicht durch Worte, sondern durch echte Erlebnisse entsteht. Unser Ziel ist es, unseren GĂ€sten eine angenehme, respektvolle und hochwertige AtmosphĂ€re zu bieten – Tag fĂŒr Tag.
Wir verstehen Ihren Vergleich mit dem „scheuen Reh“ sehr gut. Vertrauen entsteht leise – und kann auch schnell verloren gehen. Deshalb arbeiten wir kontinuierlich daran, dieses Vertrauen zu verdienen und zu bewahren.
Dass Sie Schweizer Clubs besuchen und dies bewusst genießen, respektieren wir sehr. Umso mehr wĂŒrden wir uns freuen, wenn Sie uns vielleicht doch noch einmal die Gelegenheit geben, Sie persönlich von unserer QualitĂ€t zu ĂŒberzeugen.
Und wie Frank Sinatra einst sagte: „The best revenge is massive success.“ – wir konzentrieren uns genau darauf.
Mit freundlichen GrĂŒĂŸen
 
Sehr geehrter @Rat

gerade weil wir uns nicht kennen, danke ich fĂŒr die Antwort. Das ist bei Ihren viel grĂ¶ĂŸeren Marktbegleitern leider nicht ĂŒblich, sogar wenn man jahrelanger Stammkunde war und altmodisch einen persönlichen Brief schreibt.

Aber ist Ihnen nicht aufgefallen, dass jeder, der hier seine Erlebnisse gepostet hat, im besten Sinn ein anspruchsvoller Kunde ist? Es geht gerade nicht um schöne Titten und nackte Ärsche, sondern um korrektes GeschĂ€ftsgebaren, nicht erfĂŒllte KundenwĂŒnsche und respektvollen Umgang bei Differenzen. Und hier hat Ihr schöner, gepflegter Club nach ĂŒbereinstimmender Meinung Entwicklungspotenzial.

Ihre Antwort an mich geht in Ordnung, die anderen dagegen sind keine Charmeoffensive.
Motto: Ein Problem gibt es nicht. Und wenn, dann seid Ihr es.

Wir wollen nicht jedem gefallen, heißt im Klartext, Euch brauche ich nicht. Und ja, jeder kann locker auf ein paar von uns verzichten. Aber auch auf die vielen, die diese Kontroverse nur mitlesen und noch keine Erfahrung mit dem Club haben? 14.000mal ist dieser Thread inzwischen aufgerufen worden und mit Abstand der am meisten gelesene ĂŒber das Palladium.

Dabei sind die Gesetze des Marktes doch sicher unstrittig. Ein schlechtes Image ist Gift fĂŒr jedes GeschĂ€ft und das wĂŒrde ich mir nicht noch freiwillig zulegen. Die Kundschaft ist wie ein scheues Reh. Ich wĂŒrde sie nicht erschrecken, sonst sieht man sie so schnell nicht wieder.

Ich lasse bei meinen Reisen viel Geld in den Schweizer Clubs liegen und bereue das nicht. Ich danke Ihnen fĂŒr die guten WĂŒnsche und halte es gerne mit Frank Sinatra.

Libi

nothing but the best!
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist auffĂ€llig, dass manche ‘Erfahrungen’ erst im Nachhinein entstehen – vorzugsweise dann, wenn sie vor Ort weder angesprochen noch bestĂ€tigt wurden. đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€ Unser Anspruch ist klar: Transparenz, direkte Kommunikation und ein Standard, der tĂ€glich von echten GĂ€sten erlebt wird – nicht von nachtrĂ€glichen Darstellungen.
đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€
Bemerkenswert, wie manche ‘Probleme’ erst im Nachhinein entstehen, obwohl sie vor Ort nie angesprochen wurden.

Hi Miky, schön, dass Du hier Stellung beziehst. :) Wir haben uns ja auch schon einige Male ausgetauscht. In der Regel war alles in Minne 😇, aber es gab durchaus auch einige Meinungsverschiedenheiten, die wir jeweils geklĂ€rt haben. Ich hab nie die Faust im Sack gemacht, sondern angesprochen, wenn fĂŒr mich etwas nicht ok war. So auch, als ich einmal um 18 Uhr wegen eines Schichtwechsels ein Zimmer unterbrechen musste (das kann auch das Girl bezeugen, mit dem ich im Zimmer war). Das aber natĂŒrlich mit der Frau, die damals am Empfang dafĂŒr verantwortlich war. Sie meinte, das sei so ĂŒblich. Wenn Du zum Schluss kommst, meine Darstellungen seien frei erfunden, dann wĂŒrde mich interessieren, welche der von mir erwĂ€hnten Punkte Du meinst đŸ€”. Ich finde nach wie vor, dass meine Hinweise fair sowie ehrlich waren und dass man auch kritische Punkte ansprechen darf. Ich weiss, dass das Palladium viel bietet und sich in einigen Punkten von anderen Clubs abhebt, weshalb ich da gewiss wieder mal anzutreffen sein werde. Ich bin gerne bereit fĂŒr ein offenes GesprĂ€ch vor Ort đŸ€—.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ehrlich gesagt entfremden mich die heutigen Kommentare vom Club nur noch mehr ihn zu besuchen. Verteidigungshaltung statt konstruktive Kommunikation auf Augenhöhe; kein wirklicher Austausch im Sinne eines "miteinanders" möglich so wie es ausschaut. Dazu noch diese ganzen unnötigen Emojis ohne Ende und dann auch noch viel zu viele Leerzeilen... đŸ«Ł Aber nun... am Ende kann ja jeder selber entscheiden wo man hingeht. WĂŒrde mich eigentlich schon noch mal reizen den Club irgendwann auszuprobieren, aber ich denke ich ĂŒberlege es mir noch mal ganz genau nach diesen ganzen Diskussionen...
 
Ja, ich bin auch nach 2 Besuchen in 2024 dort nicht wieder hin. Beim ersten Besuch habe ich noch sehr wohlwollend und fair berichtet (Bericht), obwohl die Rezeptionistin beim Bezahlen bei der Dame nachgefragt hatte, ob Public Sex nicht aufschlagpflichtig sei. Simone wollte das aber nicht. Beim zweiten Besuch hatte ich Schwierigkeiten mein zugegebenermaßen etwas teureres Fahrrad sicher abzustellen. Es gab keine Möglichkeit es anzuschließen, im Club durfte ich es nicht unterstellen, eine AußentĂŒr wollte man mir nicht öffnen. Weiterhin hat man mir unterstellt, ich hĂ€tte in den Satteltaschen Essen mitgebracht. Musste sie auch an der Rezeption hinterlassen.

Der Club ist völlig ĂŒberreguliert und misstraut offensichtlich der Kundschaft.
Keine GeschĂ€ftsgrundlage fĂŒr mich.

Libi
ubi bene, ibi patria.
Sehr geehrter Libi,





vielen Dank fĂŒr Ihr offenes Feedback und dafĂŒr, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre EindrĂŒcke so ausfĂŒhrlich zu schildern.





Es ist immer interessant zu sehen, wie unterschiedlich Wahrnehmung und Anspruch ausfallen können – insbesondere in einem Umfeld, das bewusst auf Struktur, Diskretion und klare AblĂ€ufe setzt. Was fĂŒr den einen â€žĂŒberreguliert“ wirkt, ist fĂŒr viele unserer GĂ€ste genau der Rahmen, der Sicherheit, Niveau und VerlĂ€sslichkeit garantiert.





BezĂŒglich der angesprochenen Situationen – sei es die KlĂ€rung einzelner Leistungen, das Abstellen persönlicher GegenstĂ€nde oder die Kontrolle mitgebrachter Dinge – folgen wir konsequent internen Standards, die nicht auf Misstrauen basieren, sondern auf Erfahrung und dem Anspruch, fĂŒr alle GĂ€ste die gleiche QualitĂ€t sicherzustellen.





Dass dies nicht fĂŒr jeden die passende GeschĂ€ftsgrundlage darstellt, respektieren wir selbstverstĂ€ndlich. ExklusivitĂ€t bedeutet auch, nicht fĂŒr jeden alles sein zu wollen.





Wir wĂŒnschen Ihnen weiterhin alles Gute und genau die Orte, die Ihren Erwartungen vollstĂ€ndig entsprechen.





Mit freundlichen GrĂŒĂŸen


Ihr Team











Vielen Dank fĂŒr deine RĂŒckmeldung.





Es ist stets aufschlussreich zu sehen, wie Sachverhalte aus einer rein internen Perspektive dargestellt werden – jedoch nicht zwingend aus der Wahrnehmung eines anspruchsvollen Gastes.





SelbstverstĂ€ndlich ist die GebĂŒhr von CHF 20 erklĂ€rbar.


Die entscheidende Frage ist jedoch nicht warum sie existiert, sondern wie sie beim Gast ankommt. Genau an diesem Punkt trennt sich ein gewöhnliches Konzept von einem wirklich exklusiven Erlebnis.





Ein Gast, der sich bewusst fĂŒr ein Haus auf gehobenem Niveau entscheidet, erwartet in erster Linie Transparenz, Klarheit und ein durchgehend stimmiges Gesamterlebnis – ohne das GefĂŒhl, mit zusĂ€tzlichen Regelungen oder nachtrĂ€glichen ErklĂ€rungen konfrontiert zu werden.





Dass gewisse Maßnahmen erforderlich sind, um unerwĂŒnschtes Verhalten zu regulieren, ist durchaus nachvollziehbar.


Ebenso sollte jedoch berĂŒcksichtigt werden, dass genau solche Maßnahmen beim seriösen, zahlenden Gast einen gegenteiligen Eindruck hinterlassen können.





Wahre ExklusivitĂ€t zeigt sich nicht allein im Angebot, sondern vor allem darin, wie selbstverstĂ€ndlich, diskret und elegant solche Themen gelöst werden – idealerweise so, dass sie fĂŒr den Gast gar nicht erst spĂŒrbar werden.
 
Tja das ist halt so eine Sache mit dem vor Ort ansprechen.

Wenn man gemĂŒtlich an der Bar sitzt und in der hinteren Ecke mit dem Chef freundlich plaudert (nicht reklamiert oder motzt) und er fragt warum Ich nicht öfter komme, da fallen dann Aussagen wie, Zitat" Wenns Dir nicht gefĂ€llt, dann kommst Du halt besser nicht zu uns" Zitat Ende.
Da ĂŒberlege ich es mir 2x ob ich Probleme vor Ort anspreche oder ob ich mein Geld nicht doch einfach woanders hin bringe. đŸ€·â€â™‚ïž

Diese Aussage ist ĂŒbrigens genau der Punkt...... Zitat "Wir stehen fĂŒr Diskretion, QualitĂ€t und klare Standards." Zitat Ende

Wenn ich anstĂ€ndig sage dass hĂ€ufig wechselnde und unklare Konzepte ( wie GetrĂ€nke inkl. oder dann doch wieder nicht, komische Kostenfallen wie Voyeurtarif ect) mich neben der Distanz, von hĂ€ufigeren Besuchen abhalten wĂŒrden, folgt eben die oben genannte Aussage vom Chef.
Vielen Dank fĂŒr dein offenes Feedback.





Genau solche RĂŒckmeldungen nehmen wir sehr ernst – denn Diskretion, QualitĂ€t und klare Standards sind fĂŒr uns nicht nur Worte, sondern ein Anspruch, den wir tĂ€glich leben.





Sollte ein GesprĂ€ch vor Ort anders wahrgenommen worden sein, bedauern wir das ausdrĂŒcklich. Unser Ziel ist es nicht, GĂ€ste „wegzuschicken“, sondern ihnen ein Umfeld zu bieten, in dem sie sich bewusst fĂŒr unser Haus entscheiden.





Unsere Konzepte sind klar definiert – gleichzeitig entwickeln wir uns stetig weiter, um unseren GĂ€sten ein exklusives Erlebnis zu bieten. Transparenz und Kommunikation sind dabei zentrale Bestandteile.





Am Ende ist es ganz einfach: Ein anspruchsvolles Publikum erkennt QualitĂ€t – und genau fĂŒr dieses Publikum sind wir da.
 
Tja das ist halt so eine Sache mit dem vor Ort ansprechen.

Wenn man gemĂŒtlich an der Bar sitzt und in der hinteren Ecke mit dem Chef freundlich plaudert (nicht reklamiert oder motzt) und er fragt warum Ich nicht öfter komme, da fallen dann Aussagen wie, Zitat" Wenns Dir nicht gefĂ€llt, dann kommst Du halt besser nicht zu uns" Zitat Ende.
Da ĂŒberlege ich es mir 2x ob ich Probleme vor Ort anspreche oder ob ich mein Geld nicht doch einfach woanders hin bringe. đŸ€·â€â™‚ïž

Diese Aussage ist ĂŒbrigens genau der Punkt...... Zitat "Wir stehen fĂŒr Diskretion, QualitĂ€t und klare Standards." Zitat Ende

Wenn ich anstĂ€ndig sage dass hĂ€ufig wechselnde und unklare Konzepte ( wie GetrĂ€nke inkl. oder dann doch wieder nicht, komische Kostenfallen wie Voyeurtarif ect) mich neben der Distanz, von hĂ€ufigeren Besuchen abhalten wĂŒrden, folgt eben die oben genannte Aussage vom Chef.
Vielen Dank fĂŒr dein Feedback.





Wir stehen fĂŒr ein klares Konzept, direkte Kommunikation und ein gehobenes Umfeld. Nicht jeder versteht diesen Anspruch – und das ist vollkommen in Ordnung.





ExklusivitĂ€t zeigt sich nicht darin, jedem zu gefallen, sondern darin, fĂŒr die Richtigen zu passen.





Alles Gute.
 
@Rat ich berichtet, weise mein Anliegen direkt an der Rezeption angesprochen.

Offensichtlicher konnte das Fehlverhalten garnicht sein.

Dein Kommentar bestÀtigt mir, dass ihr einfach unprofessionell und unseriös seid.
Vielen Dank fĂŒr Ihren Kommentar.
Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie schnell persönliche EnttĂ€uschungen als ‚offensichtliches Fehlverhalten‘ dargestellt werden.

Wenn Ihr Anliegen tatsÀchlich an der Rezeption geklÀrt wurde, dann ist umso erstaunlicher, dass Sie dennoch zu solchen Schlussfolgerungen kommen.

Pauschale Aussagen ĂŒber ‚UnprofessionalitĂ€t‘ wirken in diesem Zusammenhang eher wie ein Versuch, die eigene Wahrnehmung aufzuwerten – nicht aber wie eine sachliche Bewertung unseres Services.

Wir stehen weiterhin fĂŒr Diskretion, ProfessionalitĂ€t und klare Kommunikation – Eigenschaften, die nicht jeder mitbringt.“ LG Miky
 
@Rat ich berichtet, weise mein Anliegen direkt an der Rezeption angesprochen.

Offensichtlicher konnte das Fehlverhalten garnicht sein.

Dein Kommentar bestÀtigt mir, dass ihr einfach unprofessionell und unseriös seid.
 
Echte Anliegen werden direkt geklÀrt. Alles andere bleibt Interpretation.
Tja das ist halt so eine Sache mit dem vor Ort ansprechen.

Wenn man gemĂŒtlich an der Bar sitzt und in der hinteren Ecke mit dem Chef freundlich plaudert (nicht reklamiert oder motzt) und er fragt warum Ich nicht öfter komme, da fallen dann Aussagen wie, Zitat" Wenns Dir nicht gefĂ€llt, dann kommst Du halt besser nicht zu uns" Zitat Ende.
Da ĂŒberlege ich es mir 2x ob ich Probleme vor Ort anspreche oder ob ich mein Geld nicht doch einfach woanders hin bringe. đŸ€·â€â™‚ïž

Diese Aussage ist ĂŒbrigens genau der Punkt...... Zitat "Wir stehen fĂŒr Diskretion, QualitĂ€t und klare Standards." Zitat Ende

Wenn ich anstĂ€ndig sage dass hĂ€ufig wechselnde und unklare Konzepte ( wie GetrĂ€nke inkl. oder dann doch wieder nicht, komische Kostenfallen wie Voyeurtarif ect) mich neben der Distanz, von hĂ€ufigeren Besuchen abhalten wĂŒrden, folgt eben die oben genannte Aussage vom Chef.
 
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Es ist auffĂ€llig, dass manche ‘Erfahrungen’ erst im Nachhinein entstehen – vorzugsweise dann, wenn sie vor Ort weder angesprochen noch bestĂ€tigt wurden. đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€ Unser Anspruch ist klar: Transparenz, direkte Kommunikation und ein Standard, der tĂ€glich von echten GĂ€sten erlebt wird – nicht von nachtrĂ€glichen Darstellungen.
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Bemerkenswert, wie manche ‘Probleme’ erst im Nachhinein entstehen, obwohl sie vor Ort nie angesprochen wurden.





Echte Anliegen werden direkt geklÀrt. Alles andere bleibt Interpretation.
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Unsere QualitĂ€t spricht fĂŒr sich – unabhĂ€ngig von frei erfundenen Darstellungen.“
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Wer ein reales Anliegen hat, klÀrt es unmittelbar. Alles andere gehört eher in den Bereich persönlicher Interpretation als in eine sachliche Bewertung.
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Wir sehen daher keinen Anlass, auf Inhalte einzugehen, die offensichtlich nicht auf tatsĂ€chlichen Gegebenheiten basieren.😈😈😈😈😈😈😈😈😈😈😈😈
Unsere QualitĂ€t spricht fĂŒr sich – unabhĂ€ngig von frei formulierten Geschichten.“
😈😈😈😈😈😈😈😈😈😈
Interessant, wie viel Detailreichtum manche ‘Erfahrungen’ erst im Nachhinein bekommen.
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Vor Ort scheint alles problemlos zu sein – erst spĂ€ter entsteht plötzlich eine ganz andere Geschichte.đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€
Wir konzentrieren uns weiterhin auf reale GĂ€ste und echte Erlebnisse. FĂŒr alles andere fehlt uns ehrlich gesagt die Relevanz.“
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Bemerkenswert, wie manche ‘Probleme’ erst im Nachhinein entstehen, obwohl sie vor Ort nie angesprochen wurden.
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Echte Anliegen werden direkt geklÀrt. Alles andere bleibt Interpretation.
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Wir stehen fĂŒr Diskretion, QualitĂ€t und klare Standards.đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€đŸ–€
Unsere GĂ€ste erleben dies tĂ€glich – alles Weitere bedarf keiner Kommentierung.LG Miky
 
Ich wollte keinen Shitstorm auslösen, aber scheinbar hat sich der Club ĂŒber Zeit selber diskreditiert.
Also ein Shitstorm finde ich das jetzt noch nicht.
Es haben einfach verschiedene Besucher von ihren, sagen wir mal speziellen und merkwĂŒrdigen, Erlebnissen berichtet. Neben Fickberichten im Pornostyle sollte doch genau das auch im Sinne des Forums sein, damit sich die Leser neben ihren eigenen Erfahrungen ein gutes Bild machen können. Gerade zum abrunden der eigenen EindrĂŒcke finde ich diesen Austausch wertvoll.
 
Ich wollte keinen Shitstorm auslösen, aber scheinbar hat sich der Club ĂŒber Zeit selber diskreditiert.

Schade. Mein erster Eindruck war gut. Das Ende desolat.

Meine Absicht ist gewiss auch nicht ein Shitstorm. Der Club ermöglicht ja in oft lockerer AtmosphĂ€re ausgesprochen schöne Erlebnisse Erlebnisse mit Girls. Ich werde das Palladium gewiss wieder mal besuchen. Vielleicht gibt's ja sogar mal einen Jubelbericht. Und mit etwas GlĂŒck treff ich ja womöglich auch mal den @tigerkeops dort an....

@smarteyes : Ich könnte mir vorstellen, dass es fĂŒr Anastasia gewisse Konsequenzen hat, wenn Du auf der Website unter ihrem Namen einen entsprechenden Kommentar hinterlĂ€sst. Ich glaub der Boss betreut diese Leserkommentare und antwortet auch regelmĂ€ssig auf Kritik. So wĂ€r allenfalls auch anderen Kunden gedient.
 
Ich wollte keinen Shitstorm auslösen, aber scheinbar hat sich der Club ĂŒber Zeit selber diskreditiert.

Schade. Mein erster Eindruck war gut. Das Ende desolat.
 
Der Club ist völlig ĂŒberreguliert und misstraut offensichtlich der Kundschaft.
Keine GeschĂ€ftsgrundlage fĂŒr mich.

Ich gehe da seit ca. 4 Jahren nicht mehr hin. Die letzte Aktion war eine Standpauke beim Auschecken.
Die Dame an der Rezeption hat wohl gesehen dass ich zwar in der Sauna war, allerdings keine zahlungspflichtige GetrÀnke vorweisen konnte. SpÀtestens da hat es mir dann gereicht.
 
Lese gerade eure lustigen Erlebnisse.....
20.00 GebĂŒhr fĂŒrs Vorstellen, weil GĂ€ste danach angeblich im Auto wixxen, keine RĂŒcksĂ€cke weil GĂ€ste rucksackweise GetrĂ€nke rein schleppen und frĂŒher mal 10.00 Voyeurtarif..... Dann war da doch auch mal etwas mit dem parkieren des Fahrrades?

Ja, ich bin auch nach 2 Besuchen in 2024 dort nicht wieder hin. Beim ersten Besuch habe ich noch sehr wohlwollend und fair berichtet (Bericht), obwohl die Rezeptionistin beim Bezahlen bei der Dame nachgefragt hatte, ob Public Sex nicht aufschlagpflichtig sei. Simone wollte das aber nicht. Beim zweiten Besuch hatte ich Schwierigkeiten mein zugegebenermaßen etwas teureres Fahrrad sicher abzustellen. Es gab keine Möglichkeit es anzuschließen, im Club durfte ich es nicht unterstellen, eine AußentĂŒr wollte man mir nicht öffnen. Weiterhin hat man mir unterstellt, ich hĂ€tte in den Satteltaschen Essen mitgebracht. Musste sie auch an der Rezeption hinterlassen.

Der Club ist völlig ĂŒberreguliert und misstraut offensichtlich der Kundschaft.
Keine GeschĂ€ftsgrundlage fĂŒr mich.

Libi
ubi bene, ibi patria.
 
Solche Probleme kenne ich nicht.
In meinen Clubs treibe ich es bekanntlich ausschliesslich public 😈
Das ist mal ein Rezept, das zu 100 Prozent verhebt.đŸ’Ș Zumal hier auf die Zeitansage des Girls stets Verlass ist. Deine Public Acts hab ich ja noch nie live erlebt. Vielleicht sollte ich wieder mal einen Abstecher ins Swiss wagen. In diesem Club gibts aus Kundensicht ja wirklich praktisch nix zu meckern
 
FAZIT:
wenn es kompliziert wird, dann bin ich in der Regel auch etwas weniger ausgabefreudig.
 
Pros:
Das von @filagna erwÀhnte Zimmer bietet durch eine Scheibe noch einen Ausblick auf die Bar
- kleiner Spa Bereich mit Sauna und Whirlpool

Kontras:
- die bereits erwĂ€hnte 18 Uhr-Zwischenabrechnung mit Zimmerunterbruch find ich daneben. Dass das nicht anders organisiert werden kann, ist fĂŒr mich nicht nachvollziehbar
- ich hatte auch schon einige Diskussionen wegen der Zimmerzeit. Ich bin da grundsÀtzlich ehrlich, nicht knausrig, verlasse mich auf das Girl. Das ist aber schon eher ein Abturner. Einige Male hab ich auch recht bekommen.
- dann gibts einige Details, mit denen ich eigentlich gut zurecht komme. Dazu zÀhlt die Abgabe des Rucksacks - verstehe ich nicht wirklich. Denn GetrÀnke oder was auch immer kann man auch in der Jacke reinschmuggeln.
- Regeln, die gefĂŒhlt wöchentlich Ă€ndern oder machmal etwas kompliziert, respektive wenig transparent sind. Auf einmal muss man auch fĂŒr eine normale Reservation 20 Franken bezahlen. Grund unklar. Ich hab seither auf Reservationen verzichtet. Nicht nur wegen der 20 Franken, die ja verkraftbar wĂ€ren. Denn ich hab auch schon mal reserviert und dann meinte das Girl vor Ort, dass sie nun doch nicht mit mir kommen könnte. FrĂŒhe rervationen sind auch heikel, da sich bei Escorts die Arbeitszeiten verschieben können. Vermutlich an schlechteren Tagen gibts gegen ein code wort von der Website einen vergĂŒnstigten Eintritt. KĂŒrzlich erfuhr ich, dass bei diesem Eintritt die SofgetrĂ€nke nicht dabei sind.
- Anders als in anderen Clubs drĂ€ngen im Palladium manche Girls offensiv auf GetrĂ€nke - Shots etc. Selbst, wenn es um keinen Zimmergang oder vertrautes Beisammensein geht. Das ist eine stilfrage, die fĂŒr mich aber kein Problem ist, da ich Nein sagen kann.
FAZIT:
Klar, manches davon ist Nörgeln auf sehr hohem Niveau. Ich reklamier wegen solchen Dingen auch nicht im Club. Ich bin im Gegenteil durchaus bereit auch mal 1000 bis 2000 Franken an einem Abend auszugeben, wenn das Feeling mit Girl und Club stimmt. Wenn es
 
Ich habe der Dame am Empfang die Zeit kommuniziert.
Ich habe such auf die Wartezeit hingewiesen.

Da es sich bei der Rezeptionistin um eine Fand im gleichen Alter gehandelt hat, könnte man mehr dahinter vermuten.

Die AusflĂŒchte war mehr als wirr. Die Reaktion trotzig.
 
Palladium: Pros und Kontras

Es ist ja gewiss nicht alles schlecht im Palladium. Da ich letzthin ein paar mal dort war, hier mal unabhĂ€ngig von der QualitĂ€t der Dienstleistungen der Girls ein paar mehr oder weniger subjektive EindrĂŒcke zum Club und der Organisation:

Pros:
- gepflegter Club
- sehr sauber
- Bedienung an der Bar ausgesprochen freundlich. Besonders schÀtze ich Gabi, die stets freundliche Ruhe ausstrahlt
- Preise sind fĂŒr das Gebotene fair - liegt wohl auch daran, dass viele GĂ€ste aus Österreich und Deutschland kommen
- GĂŒnstige warme Mahlzeiten (hab ich allerdings noch nie ausprobiert)
- gegen einen akzeptablen Aufpreis von 20 Franken je halbe Stunde gibt es glaubs 4 unterschiedlich eingerichtete luxuriose Zimmer mit Duschen, Whirlpool, Musikanlage, manche mit Bar und StĂŒhle. Das von @filagna
 
Ich bin als großzĂŒgig bekannt. Aber wenn ich merke, dass man mich verarscht, hört fĂŒr mich der Spaß auf.
Da bin ich ganz Deiner Meinung. Selbst wenn es um nicht um riesige BetrĂ€ge geht. So geht man mit einem schlechten GefĂŒhl nach Hause und hat einen triftigen Grund nicht wieder zu kommen. Das geht mir auch bei WGs so, die kleinere Tricks anwenden, um zu etwas Extrageld zu kommen. Ich denke, dass sich das letztlich auch fĂŒr einen Club nicht lohnt, da Reputation in diesem GeschĂ€ft wichtig ist.
Ich zweifle auch keinen Moment an den Worten von @smarteyes, den ich als nĂŒchternen und ehrlichen Schreiber schĂ€tze. Was mir in diesem Fall nicht ganz klar ist, ob nur das Girl unfair gespielt hat oder ob auch der Empfang einbezogen war. Möglicherweise hat die Dame am Empfang nichts von der zusĂ€tzlichen Wartezeit gewusst und sich einfach an der notierten Zeit orientiert.
Ich hab im Palladium wie erwÀhnt auch schon ein paar mal Diskussionen wegen der Zeit gehabt, weil das Girl von einer anderen Zeit ausgegangen ist als der Empfang. Im Globe hatte ich bis auf eine Ausnahme nie Diskussionen wegen Zeit. Im Palladium ist bei mir aber nie ein Girl verschwunden, um auf Zeit zu spielen. Ich hatte bisher eher den Eindruck, dass es in meinem Fall um MissverstÀndnisse ging. Ich hatte ein paar Mal Diskussionen, da ich bei der Zeit klare VerhÀltnisse will. Seither klappt es gut.
 
Was gar nicht geht
Was aber sehr kurios ist - hab ich zumindest noch in keinem anderen Club erlebt: ich war mit einer Frau im Zimmer zugange, als es um 18 Uhr an der TĂŒr klopft :oops:. Die Frau am Empfang ist da und verlangt eine Zwischenabrechnung đŸ€‘. Der Grund: Schichtwechsel. Offenbar will sie ihren Umsatzanteil mit in den Feierabend nehmen. Da die Stimmung im Keller war, haben wir das Zimmer mal grad abgebrochen 😣. Die Dame am Empfang teilte mir als Option noch mit: Dass man schon vorgĂ€ngig abrechnen könne, wenn man wisse, dass das Zimmer lĂ€nger als bis 18 Uhr daure. Solche Regeln sind fĂŒr einen solchen Klub alles andere als kundenfreundlich. :(

Wenn ich so etwas lese, denke ich einfach nur "what the fuck"... wollte den Club eigentlich auch mal ausprobieren aber wenn ich das alles heute abend hier lese... 🙈🙈
 
Ich hab auch schon Diskussionen wegen der Zeit gehabt. Einige Male hab ich mich durchgesetzt, mal sogar mit UnterstĂŒtzung des Girls weniger bezahlt als effektive Zimmerzeit - mit guten GrĂŒnden. Meine Erfahrung: Wenn das Girl checkt, dass einem eine saubere Zeitabrechnung wichtig ist, dann legt auch sie Wert darauf. Das ZusammenrĂ€umen und der Weg zum Empfang wird aber grundsĂ€tzlich auch zur Zimmerzeit gezĂ€hlt.
Solche Probleme kenne ich nicht.
In meinen Clubs treibe ich es bekanntlich ausschliesslich public 😈
 
damit hat sich der Club dann fĂŒr mich erledigt und kommt fĂŒr mich nicht in Frage!!
Als im Januar die Berichte ĂŒber das Palladium gelesen haben, da hatte ich nur an Abzocker Club gedacht und das dieser Club ĂŒberhaupt noch GĂ€ste hat.
 
Lese gerade eure lustigen Erlebnisse.....
20.00 GebĂŒhr fĂŒrs Vorstellen, weil GĂ€ste danach angeblich im Auto wixxen, keine RĂŒcksĂ€cke weil GĂ€ste rucksackweise GetrĂ€nke rein schleppen und frĂŒher mal 10.00 Voyeurtarif..... Dann war da doch auch mal etwas mit dem parkieren des Fahrrades?
Lustige GĂ€ste mĂŒssen da verkehren. :rolleyes:
Solche Sachen habe ich sonst noch von keinem Club gehört. Naja Mann lernt nie aus.
Auch das schummeln mit der Zimmerzeit und die Nichtkommunikation tragen nicht gerade dazu bei dass es mich wieder mal da hin zieht.
Aber egal ist eh zu weit weg. :p
 
Ich war gestern im Palladium und alles war wunderbar. Das Personal war freundlich und aufmerksam, das Hotel sauber und gepflegt. Ich hatte zwei tolle Stunden mit der bezaubernden Lucia im wunderschönen VIP-Zimmer 11 – alles lief reibungslos. Ich werde Lucia auf jeden Fall wieder besuchen 💕
 
Das ZusammenrÀumen und der Weg zum Empfang wird aber grundsÀtzlich auch zur Zimmerzeit gezÀhlt.
Auf das Lederbett wird ja nur ein Leinentuch geworfen.

Wenn man sich dann noch bewußt viel Zeit lĂ€sst und schnell noch fĂŒr 10 Minuten das Zimmer verlĂ€sst, dann hat das klar Methode.

Ich bin als großzĂŒgig bekannt. Aber wenn ich merke, dass man mich verarscht, hört fĂŒr mich der Spaß auf.

Ich weiß schon, warum ich vor verlassen des Zimmers nochmals die Zeit erwĂ€hnt habe.

Man ist schon lange genug im Business unterwegs und kennt alle Tricks.

Wenn der Club dies dann noch unterstĂŒtzt und man dreist belogen wird, kann ich nur eine Warnung aussprechen.

Wie immer berichte ich fair und habe gelobt, was mir gefallen hat.
 
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