Kuschelrock
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Gia kam an der Bar auf mich zu. Geschminkte Lippen, gelocktes Haar, verschmitztes Lächeln. In ihrer Hand hielt sie ein Stück Kuchen, und sie liess mich davon abbeissen. Dabei biss sie sich selbst lasziv auf ihre Lippen und verdrehte ihre Augen. Sie kicherte. Neben mir war ein Barhocker frei und sie schwang sich mit eleganten Hüftschwung auf den Hocker. Sie warf mir einen weiteren lasziven Blick über die Schulter zu, ehe sie sich umdrehte. Ihre grossen, vollen, nackten Titten wippten nach dem Halt noch kurz hin und her. Mal kurz die Glocken läuten lassen. Sie schaut mich an kichert wieder und sagt „Hey, my eyes are up here!“ Gleichzeitig fasste sie mir schon direkt in meinen Schritt. Funktionskontrolle? Jedenfalls stellte sich Rocky schon stramm unter dem Badetuch auf. „Oooops!“ gab Gia noch zum Besten, als ich schon mit meinem Kopf Richtung der Zimmer wippte. Meine Geilheit auf höchster Betriebstemperatur, also schnell in die Kombüse.
Kaum im Zimmer angekommen, wollte sie sich ihrer High Heels entledigen, aber ich intervenierte heftig. Heute bleiben die Fickstelzen an. Mund zu einem O-geformt und Augenbrauen hochgezogen, erstaunte sie sich über den harschen Befehlston, aber gehorchte artig. Es muss sie wohl sogar ein wenig angetörnt haben, denn was jetzt in der Zimmerzeit folgte, war absolut geil.
Zuerst legte sie ein Kissen vor meine Füsse, kniete sich hin, zog mir das Badetuch von der Leiste, griff mit ihren feinen Händen um meinen Schwanz und gab erstmal ordentlich Spucke drauf. Jetzt war die Erstaunung meinerseits. Ich war wohl nicht der Einzige der es heute auf die härtere Tour wollte. Sie blies artig, also tief und jedesmal wenn sie zum absoluten Deep Throat ansetzte, klatschen ihre Titten von unten mit Anlauf an meine Eier. Himmlisch. Sie merkte, dass sich mein erster Abschuss bereit machte und schmatzte wild drauf los. Hmpf, schlürf, lorch. Wäre das Ding nicht angewachsen an meinem Körper, sie hätte es ohne Probleme am Stück runtergeschluckt. Wohlwollende Gefühle von der Zehenspitze bis in die Haare und Anspannung am ganzen Körper. Diese Braut zu Knien vor meinen Füssen, den Schwanz tief im Rachen hinten, schoss ich ihr das ganze Gold in ihre Mundfotze. Gia, professionell, liess mich auszucken, lächelte verschmitzt, peinlich berührt, flunkerte mir zu, wendete sich ab und entsorgte meine Nachfolgschaft elegant in einem Feuchttüchli. Dann war die Reinigung an meinem Rocky dran und dann machten wir es uns erstmal auf dem Bett gemütlich.
Es ging aber nicht lange bis Gia schon wieder an meinem Schwanz hantierte. Ich merkte noch nicht wirklich bereit zu sein und sagte ihr, sie soll sich über mich knien und mir ihre blankrasierte Muschi präsentieren. Fix legte sie einen ihrer Schenkel über meinen Körper und presste ihre Lippen an meine. Herrlich dieser Muschi-Duft. Flink bearbeitete ich ihren Kitzler mit meiner Zunge und sie stöhnte was das Zeug hielt. Geil, wenn man leckt und merkt wie es langsam aus der Möse tropft. Meine Arme sind zum Glück so lang und ihre Brüste so gross, dass ich bei der ganzen Leckerei auch noch ihre Titten anständig durchkneten konnte. Sie erwiderte meine Leckkünste mit rythmischen Bewegungen, das Stöhnen wurde lauter und ihr Atem schwerer. 3, 2, 1… ihre Muschi zuckte und ihre Beine zitterten Orgasmus Nr. 2 des Tages, diesmal nicht bei mir.
Sie zum Orgasmus zu lecken hat aber seinen Dienst erfüllt. Rocky stand wie ein Balboa. Ihr blieb das nicht unbemerkt und in Sekundenschnelle war ein Pirelli aufgezogen. F1 Teams könnten für deren Boxenstopp noch was lernen. Ich lag immer noch auf dem Rücken und Gia Boobastic stieg auf meinen Lümmel. Die Muschi immer noch pflotschnass, so dass mein Ding problemlos reinrutschte. Sie ritt mich ab, wie wenns kein Morgen mehr gäbe und ich feuerte sie an, in dem ich ihr immer wieder auf den Arsch klatschte. Jetzt wollte ich aber nicht untätig sein und setzte sie ab. Ich kroch aus dem Bett, zog sie mit mir, beugte sie vornüber und hämmerte meinen Bolzen in Doggystyle in das stehende Bückstück. Bei jedem Stoss konnte ich im Spiegel beobachten wie die Riesenmöpse hin- und herschlugen. Stoss um Stoss, bis ich merkte, dass ich zum zweiten Mal bereit bin. Lümmel raus, rauf aufs Bett, Gia auf dem Rücken, ich am wichsen und die ganze saftige Ladung über ihre Titten gespritzt. Schöne Sauerei, meinte sie dann nur im Spass, als sie das ganze Sperma wie eine Bodylotion auf ihren Brüsten einrieb.
Dann war die Zeit gekommen, meinem zweiten Teil des Namens gerecht zu werden. Gia holte an der Bar ein Piccolo und ein Bier für uns. Wir lagen minutenlang eng umschlungen auf dem Bett. Im Hintergrund Kuschelrock-Musik zum Ausklingen. So nah, dass ich ihren Puls spüren konnte, und sie vermutlich den von mir. Langsam aber stetig regenerierten sich unsere Herzfrequenzen. Paar innige Zungenküsse später, waren 1.5h wie im Flug um. Mit Gia immer ein besonderes Erlebnis. Wir verstehen uns einfach gut und wir haben geilen Sex.
Bravo Gia! Das war ganz grosses Porno-Kino!
Kaum im Zimmer angekommen, wollte sie sich ihrer High Heels entledigen, aber ich intervenierte heftig. Heute bleiben die Fickstelzen an. Mund zu einem O-geformt und Augenbrauen hochgezogen, erstaunte sie sich über den harschen Befehlston, aber gehorchte artig. Es muss sie wohl sogar ein wenig angetörnt haben, denn was jetzt in der Zimmerzeit folgte, war absolut geil.
Zuerst legte sie ein Kissen vor meine Füsse, kniete sich hin, zog mir das Badetuch von der Leiste, griff mit ihren feinen Händen um meinen Schwanz und gab erstmal ordentlich Spucke drauf. Jetzt war die Erstaunung meinerseits. Ich war wohl nicht der Einzige der es heute auf die härtere Tour wollte. Sie blies artig, also tief und jedesmal wenn sie zum absoluten Deep Throat ansetzte, klatschen ihre Titten von unten mit Anlauf an meine Eier. Himmlisch. Sie merkte, dass sich mein erster Abschuss bereit machte und schmatzte wild drauf los. Hmpf, schlürf, lorch. Wäre das Ding nicht angewachsen an meinem Körper, sie hätte es ohne Probleme am Stück runtergeschluckt. Wohlwollende Gefühle von der Zehenspitze bis in die Haare und Anspannung am ganzen Körper. Diese Braut zu Knien vor meinen Füssen, den Schwanz tief im Rachen hinten, schoss ich ihr das ganze Gold in ihre Mundfotze. Gia, professionell, liess mich auszucken, lächelte verschmitzt, peinlich berührt, flunkerte mir zu, wendete sich ab und entsorgte meine Nachfolgschaft elegant in einem Feuchttüchli. Dann war die Reinigung an meinem Rocky dran und dann machten wir es uns erstmal auf dem Bett gemütlich.
Es ging aber nicht lange bis Gia schon wieder an meinem Schwanz hantierte. Ich merkte noch nicht wirklich bereit zu sein und sagte ihr, sie soll sich über mich knien und mir ihre blankrasierte Muschi präsentieren. Fix legte sie einen ihrer Schenkel über meinen Körper und presste ihre Lippen an meine. Herrlich dieser Muschi-Duft. Flink bearbeitete ich ihren Kitzler mit meiner Zunge und sie stöhnte was das Zeug hielt. Geil, wenn man leckt und merkt wie es langsam aus der Möse tropft. Meine Arme sind zum Glück so lang und ihre Brüste so gross, dass ich bei der ganzen Leckerei auch noch ihre Titten anständig durchkneten konnte. Sie erwiderte meine Leckkünste mit rythmischen Bewegungen, das Stöhnen wurde lauter und ihr Atem schwerer. 3, 2, 1… ihre Muschi zuckte und ihre Beine zitterten Orgasmus Nr. 2 des Tages, diesmal nicht bei mir.
Sie zum Orgasmus zu lecken hat aber seinen Dienst erfüllt. Rocky stand wie ein Balboa. Ihr blieb das nicht unbemerkt und in Sekundenschnelle war ein Pirelli aufgezogen. F1 Teams könnten für deren Boxenstopp noch was lernen. Ich lag immer noch auf dem Rücken und Gia Boobastic stieg auf meinen Lümmel. Die Muschi immer noch pflotschnass, so dass mein Ding problemlos reinrutschte. Sie ritt mich ab, wie wenns kein Morgen mehr gäbe und ich feuerte sie an, in dem ich ihr immer wieder auf den Arsch klatschte. Jetzt wollte ich aber nicht untätig sein und setzte sie ab. Ich kroch aus dem Bett, zog sie mit mir, beugte sie vornüber und hämmerte meinen Bolzen in Doggystyle in das stehende Bückstück. Bei jedem Stoss konnte ich im Spiegel beobachten wie die Riesenmöpse hin- und herschlugen. Stoss um Stoss, bis ich merkte, dass ich zum zweiten Mal bereit bin. Lümmel raus, rauf aufs Bett, Gia auf dem Rücken, ich am wichsen und die ganze saftige Ladung über ihre Titten gespritzt. Schöne Sauerei, meinte sie dann nur im Spass, als sie das ganze Sperma wie eine Bodylotion auf ihren Brüsten einrieb.
Dann war die Zeit gekommen, meinem zweiten Teil des Namens gerecht zu werden. Gia holte an der Bar ein Piccolo und ein Bier für uns. Wir lagen minutenlang eng umschlungen auf dem Bett. Im Hintergrund Kuschelrock-Musik zum Ausklingen. So nah, dass ich ihren Puls spüren konnte, und sie vermutlich den von mir. Langsam aber stetig regenerierten sich unsere Herzfrequenzen. Paar innige Zungenküsse später, waren 1.5h wie im Flug um. Mit Gia immer ein besonderes Erlebnis. Wir verstehen uns einfach gut und wir haben geilen Sex.
Bravo Gia! Das war ganz grosses Porno-Kino!


