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Bumst ihr auch noch Ausserhalb von Pay-Sex?

ICH bin eigentlich Sex-sĂŒchtig.
Habe aber so viel Disziplin (die ich mir Dank jahrzehntelangem Kung-Fu-Training
angearbeitet habe), dass ich diese unter Kontrolle habe; sodass ich diese "nur" 2, 3 Mal im Monat ausleben "muss", darf...
was auch immer.
Starkes statement.
Wer das so unter Kontrolle hat, ist eigentlich nicht sĂŒchtig.
 
Genau so ists mir viele Jahre lang auch ergangen.

Hab grad die ARD-Fernsehserie «Naked» (2025; von der Schweizer «Herbstzeitlosen»-Regisseurin B.O.) fertig geschaut, in der sich eine alleinerziehende Mutter in einen SexsĂŒchtigen verliebt: gut geschrieben, exzellent gespielt, abwechslungsreiche Sex-Szenen, wenige LĂ€ngen im Mittelteil – und dennoch: Die Serie hat mich grad an all' jene Jahre erinnert, als Sex auch fĂŒr mich eine Standard-Ware (sogar mit Viertelstunden-Programm; QuantitĂ€t vor QualitĂ€t etc.) war.

Ich will damit nicht sagen, dass jeder Pay6-Kunde sexsĂŒchtig ist. Aber der erhöhte Sexdrive mit den ganzen WG-Profis KANN schon dafĂŒr sorgen, dass normale (Disco-)Ladies zumindest sexuell mit all' der Porno-Action in Sexclubs nicht mehr mithalten können... und – ganz ehrlich – es wohl auch nicht wollen. Frohes Ficken allerseits!
ICH bin eigentlich Sex-sĂŒchtig.
Habe aber so viel Disziplin (die ich mir Dank jahrzehntelangem Kung-Fu-Training
angearbeitet habe), dass ich diese unter Kontrolle habe; sodass ich diese "nur" 2, 3 Mal im Monat ausleben "muss", darf...
was auch immer.
 
Da Rumbaggern aber anstrengend und nicht immer von Erfolg gekrönt ist, gönne ich mir auch Pay-Sex.
Genau so ists mir viele Jahre lang auch ergangen.

Hab grad die ARD-Fernsehserie «Naked» (2025; von der Schweizer «Herbstzeitlosen»-Regisseurin B.O.) fertig geschaut, in der sich eine alleinerziehende Mutter in einen SexsĂŒchtigen verliebt: gut geschrieben, exzellent gespielt, abwechslungsreiche Sex-Szenen, wenige LĂ€ngen im Mittelteil – und dennoch: Die Serie hat mich grad an all' jene Jahre erinnert, als Sex auch fĂŒr mich eine Standard-Ware (sogar mit Viertelstunden-Programm; QuantitĂ€t vor QualitĂ€t etc.) war.

Ich will damit nicht sagen, dass jeder Pay6-Kunde sexsĂŒchtig ist. Aber der erhöhte Sexdrive mit den ganzen WG-Profis KANN schon dafĂŒr sorgen, dass normale (Disco-)Ladies zumindest sexuell mit all' der Porno-Action in Sexclubs nicht mehr mithalten können... und – ganz ehrlich – es wohl auch nicht wollen. Frohes Ficken allerseits!
 
Bei mir lÀufts gemischt.
Da ich Single bin, mache ich mich gelegentlich auf die Pirsch im Ausgang und ergattere die eine oder andere TrophÀe zu spÀter Stunde. :cool:
Da Rumbaggern aber anstrengend und nicht immer von Erfolg gekrönt ist, gönne ich mir auch Pay-Sex. Den geniess ich dann richtig. Wie oft hÀngt von der Lust ab, in etwa alle zwei Monate.
 
Ich habe mich nun von meinen Damen verabschiedet. Die zweite Nacht mit einer neuen Freundin 'with benefits' hat mein 'Overdrive im Club' resetet.
Gratuliere, hört sich gut an.
Aber meins wĂ€re das eher nicht. Die Ă€lteste Frau, die ich im wahren Leben betreuen durfte, stellte sich als 42. heraus. Und die hielt ich am ersten Abend im schummrigen Club fĂŒr Ende 20, so knackig war sie. Irgendwann musste ich mir eingestehen: Ich stehe halt auf junges GemĂŒse. Egal, ob das jetzt gut oder schlecht ist, aber da lĂ€sst sich nichts machen.
Jetzt kommt das Problem: realistisch gesehen kriege ich auf dem freien Markt keine wirklich heisse 25-jĂ€hrige mehr, und die Postmenopause ist -wie gesagt- nicht mein Ding. Da bleibt einem nicht viel anderes ĂŒbrig, als zu blechen. Bisher klappt das ohne Sucht, etwa ein bis zweimal im Monat. Dann hat man am Ende immer Abwechslung, wenig Stress und keine Folgekosten. Aber jeder wie er mag. Bin gespannt, was andere so berichten.
 
Nun, vom klassischen Pay6 habe ich mich eigentlich verabschiedet – die Halbstunden/ Stunden-Nummern bringens fĂŒr mich nicht mehr. Und eine Sexmaschine (wie frĂŒher etwa im Fantasyland Sakura, ca. 1989/90) bin ich auch nicht mehr.

Drum bin ich Swinger geworden und geniesse dort eine andere, viel erfĂŒllendere SexualitĂ€t (guter Sex beginnt im Kopf, dauert laaange etc., das Porno-Geficke interessiert mich nicht mehr gross und PublicSex gibts auch an Swingerparties) mit jungen und junggebliebenen Ladies. Dort habe ich ĂŒber die Jahre hinweg auch gelernt, mein Skinny-Beuteschema zu Ă€ndern.

Aber ich tauche immer wieder mal gerne in die Pay6-Welt ab, weil sie mich an gute Zeiten von frĂŒher erinnert.
 
Nur im Pay6. Am liebsten in Japan mit den hĂŒbschen MĂ€dels. Leider sind die nicht in der Schweiz. Hier hat es praktisch nur Chinesinnen oder falls es eine Japanerin ist, dann wohl Ü40.
 
Ich kann auch dazu stehen:
Die Frauen, die sich fĂŒr mich interessieren, sind mir zu alt und nicht attraktiv genug. Die heissen jungen Girls in den Clubs haben mein Belohnungssystem verdorben – fĂŒr mich gibt es den Rest meines Lebens nur noch Pay6. :devilish:
Bei mir ist es genau so.
Vor etwa 3 Jahren habe ich beschllssen, nur noch Pay6.
Bin 59, und mir gefallen nun mal junge, schöne Frauen, die mir das Paradies auf Erden geben....fĂŒr Geld!
Was will man mehr? - Mehr Geld!!

Ich meine, wo finde ich eine Frau wie Sabrina (Globe) in real life ???
 
In der Tat gibt es die verschiedensten Konstellationen: wer in einer Beziehung ist, fĂŒr den ist es auf jeden Fall unkomplizierter in Clubs 'fremd zu gehen' als sich private Abenteuer ausserhalb von Clubs zu halten.

Aber zu deiner Frage @Kyler West : Ich bin in keiner Beziehung und verteile meine Sexabenteuer so ungefÀhr 50:50 auf Clubbesuche und private 'AffÀren' (die 50:50 sind nicht auf die Anzahl der Frauen, sondern auf die Anzahl des Sex bezogen und ein Durchschnitt der letzten zwei Jahre).

Was ist der Vorteil privater Sexabenteuer: man hat ein grösseres SelbstwertgefĂŒhl, man spĂŒrt das Verlangen der Frau mehr als bei Club-programmen.
Der Nachteil privater Sex-encounters: Private Abenteuer ergeben sich oft, wenn man nicht danach sucht, sondern unerwartete Gelegenheiten. Und umgekehrt ergeben sich oft keine Gelegenheiten, wenn man gerade Lust hat. Beim Clubbesuch hingegen weiss man, dass man jetzt Sex haben kann mit wem man auch immer dort will.
Wichtig ist, dass man sich selbst nicht 'kleiner macht' und keine negativen Einstellungen - wie z.B. 'die heutigen Frauen haben keine Lust auf Sex mehr' - annimmt. Das ist alles Blödsinn. In der Summe haben die Frauen genauso Lust auf Sex wie wir und sind Abenteuern genauso wenig abgeneigt wie wir (ist jedenfalls meine Erfahrung). Und Blasen können private Bekanntschaften genauso gut wie die Clubdamen - um nur mal ein Beispiel zu nennen.
 
Ich kann auch dazu stehen:
Die Frauen, die sich fĂŒr mich interessieren, sind mir zu alt und nicht attraktiv genug. Die heissen jungen Girls in den Clubs haben mein Belohnungssystem verdorben – fĂŒr mich gibt es den Rest meines Lebens nur noch Pay6. :devilish:
 
Ich kann dazu stehen.
ich war jahre Lange alleine und hatte gar keine Frauen.
Jetzt geniesse ich die Zeit in den Clubs.
Als ich in Beziehungen war machte ich nie Pay6.

Heisst fĂŒr mich simpel Wenn ich in einer Beziehung bin, bin ich treu.
somit sicher keine Heimlichkeiten.
Wenn es aus welchen grĂŒnden auch immer anders abgemacht wird in der Beziehung könnte weiss ich nicht was dann wĂ€r.

Somit um deine Frage einfach zu beantworten, nein ich hab abgesehen von Pay6 keinen weiteren verkehr.
 
Wenn man in einer Beziehung lebt, sind solche "Seitenwagen-Abenteuer" ausserhalb des Pay6 hochriskant und kommen deshalb fĂŒr mich nur noch ausnahmsweise infrage, bei allem Reiz!

Der "Deal" muss stimmen, die Symetrie der Interessen. Folglich folgende Konstellationen möglich:
1) ONS auf GeschÀftsreise (Hotelbar, unbekannte GeschÀftsfrau...)
2) Lady ebenfalls in emotional glĂŒcklicher Beziehung, aber underfucked
3) Echt versaute Milf oder versautes Girl, Nympho, steht auch auf Swingen, MMF etc., d.h. ohne MonopolansprĂŒche. Hier Übergang zu Pay6 natĂŒrlich fliessend... (Hobby...)
 
Von 187 Besucher kommt nur Schweigen zu diesem Thema, ist wohl zu persönlich, dann kann ich ja was einbringen:

Pay6 ist absolut bequem, wunderbar und habe ich noch nie bereut. Normaler Sex ist meist kompliziert, wenig inspiriert und die Freundinnen bauen schnell ihre Grenzen auf, die sie meist immer weiter ausbauen.

Pay6 ist aber eine Sucht. Jeder leistet sich soviel, wie sein Budget zulÀsst, oder noch mehr. Pay6 stillt aber den Hunger nicht, sonder heizt in noch mehr an.

Seit zwei Monaten habe ich einen Pay6-Pause. Ich konnte den schönen Damen nicht mehr widerstehen.

Ich habe mich nun von meinen Damen verabschiedet. Die zweite Nacht mit einer neuen Freundin 'with benefits' hat mein 'Overdrive im Club' resetet.

Ich erlebe nun mit ihr 4-6 Stunden Sex mit höchster IntensitĂ€t. Der Unterschied ist, dass sie es auch will und ich dafĂŒr nicht bezahle.
Ein paar glĂŒckliche UmstĂ€nde haben den Zauber gebrochen, der der Club auf mich hat. Einerseits hat sie den Body einer ultra skinny Freundin, eine 55-jĂ€hrige Frau mit einem Body einer 30jĂ€hrigen, hat richtig WĂŒrze gegenĂŒber dem frischen Fleisch dieser jungen MĂ€dchen. Sie ist charakterlich etwas 'abgefucked', was das Verbotene des Clubs kompensiert.

Und der Dialog mit ihr ist umfassend, keine Einsilbigkeit wie 'how are you?', 'I miss you a lot', 'hello', 'how you feel', 'what are you doing tonight'.

Bin gespannt, wie es weitergeht.
 
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