smarteyes
Respekt und Anstand sind keine Einbahnstraße.
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- 15 Feb. 2022
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Nach 2 1/2 Jahre schließt sich das Kapitel Coco für mich. Es war sehr schön, sie auf dieser Reise vom Beginn an als Stammgast begleiten zu dürfen.
Ich konnte ihre Entwicklung im Club vom Start an hautnah erleben. Diese Nähe, die tabulose Girlfriendexperience - als ob du tatsächlich der Lover oder Boyfriend gewesen wärst. Über 200 Stunden mit vielen aufregenden und privaten Momenten. VIP Lounge mit Jacuzzi und Champagner. Musik und innige Gespräche. Toller Sex und die Vorfreude aufs nächste Treffen.
Der Job ist nicht einfach und die Nähe auf Dauer wohl auch nicht aufrecht zu erhalten. Ihr 2 wöchentlichen Kurzbesuche im Globe waren fest in meinem Kalender eingetragen.
Ich war verwirrt, als sie Ende letzten Jahres um eine längere Pause bat. Auf die Gründe wollte sie nicht eingehen. Ich konnte nur raten. Sagen konnte oder wollte niemand etwas. Was folgte war der eiskalte Engel - kein "Hallo", kein Smalltalk, nur Ghosting. Krasser Umstieg vom Langzeitbucher zur Persona non grata.
30 Jahre im Rotlich unterwegs und schon alles gesehen und erlebt.
Auch gesehen, wie andere Gäste abserviert worden. Das es mich einmal trifft, mit dieser Härte und Konsequenz von dieser Dame hätte ich mir nicht vorstellen können.
Mir ist klar, dass sich Frauen in diesem Job professionalisieren und schützen müssen. Den Unterschied zwischen frischen Girls und etablierten Girls haben wir alle schon erlebt.
Nichtsdestotrotz habe ich eine tolle Zeit erlebt und bin sehr dankbar dafür.
Die investierten 90k Euro hatten einen realen Gegenwert, im Gegensatz zu manch einer Ehe und Scheidung.
Ich hatte versucht dies am letzten Donnerstag persönlich zum Ausdruck zu bringen, aber der Gesprächsversuch wurde allzu barsch abgelehnt - die Einladung zum Champagner konnte nicht ausgesprochen werden.
Vom Club gab es keinerlei Support. Allein mit Fritz hatte ich noch ein nettes Gespräch. Auch danke dafür. Es war mein erster Globe-Besuch nach 6 1/2 Monaten Abstinenz.
Mir bleibt rückblickend die Erinnerung auf meine beste Zeit im Rotlicht mit einer Frau, mit der für mich alles gepasst hat. Danke dafür.
Die Art und Weise der "Abfuhr" hingegen war schon ein ziemlicher Tiefschlag und eine herbe Enttäuschung. Sollte ich etwas falsch gemacht haben, besteht so leider nicht die Chance, daraus zu lernen. Kein Feedback - kein Lerneffekt.
Ich konnte ihre Entwicklung im Club vom Start an hautnah erleben. Diese Nähe, die tabulose Girlfriendexperience - als ob du tatsächlich der Lover oder Boyfriend gewesen wärst. Über 200 Stunden mit vielen aufregenden und privaten Momenten. VIP Lounge mit Jacuzzi und Champagner. Musik und innige Gespräche. Toller Sex und die Vorfreude aufs nächste Treffen.
Der Job ist nicht einfach und die Nähe auf Dauer wohl auch nicht aufrecht zu erhalten. Ihr 2 wöchentlichen Kurzbesuche im Globe waren fest in meinem Kalender eingetragen.
Ich war verwirrt, als sie Ende letzten Jahres um eine längere Pause bat. Auf die Gründe wollte sie nicht eingehen. Ich konnte nur raten. Sagen konnte oder wollte niemand etwas. Was folgte war der eiskalte Engel - kein "Hallo", kein Smalltalk, nur Ghosting. Krasser Umstieg vom Langzeitbucher zur Persona non grata.
30 Jahre im Rotlich unterwegs und schon alles gesehen und erlebt.
Auch gesehen, wie andere Gäste abserviert worden. Das es mich einmal trifft, mit dieser Härte und Konsequenz von dieser Dame hätte ich mir nicht vorstellen können.
Mir ist klar, dass sich Frauen in diesem Job professionalisieren und schützen müssen. Den Unterschied zwischen frischen Girls und etablierten Girls haben wir alle schon erlebt.
Nichtsdestotrotz habe ich eine tolle Zeit erlebt und bin sehr dankbar dafür.
Die investierten 90k Euro hatten einen realen Gegenwert, im Gegensatz zu manch einer Ehe und Scheidung.
Ich hatte versucht dies am letzten Donnerstag persönlich zum Ausdruck zu bringen, aber der Gesprächsversuch wurde allzu barsch abgelehnt - die Einladung zum Champagner konnte nicht ausgesprochen werden.
Vom Club gab es keinerlei Support. Allein mit Fritz hatte ich noch ein nettes Gespräch. Auch danke dafür. Es war mein erster Globe-Besuch nach 6 1/2 Monaten Abstinenz.
Mir bleibt rückblickend die Erinnerung auf meine beste Zeit im Rotlicht mit einer Frau, mit der für mich alles gepasst hat. Danke dafür.
Die Art und Weise der "Abfuhr" hingegen war schon ein ziemlicher Tiefschlag und eine herbe Enttäuschung. Sollte ich etwas falsch gemacht haben, besteht so leider nicht die Chance, daraus zu lernen. Kein Feedback - kein Lerneffekt.
