Hot, hotter, Swiss...
Als Banyadee auf dem glühenden Asphalt von der Bushaltestelle herkommend um die Hausecke bog, wehte ihm ein warmer Luftzug entgegen. Aha, die Klimaanlage läuft auf Hochtouren...bei 37 Grad Aussentemperatur. Im Büro hinter der Rezeption sitzend erspähte er kurz darauf Mercedes und Gabi. Beiden kullerten Schweissperlen über die Stirn, hatten sie doch einmal mehr alle Hände voll zu tun, um die kulinarischen und anderen Bedürfnisse der Gäste sicherzustellen. Ballone in allen Farben und Grössen säumten den Weg zu den Garderoben und lagen verteilt über das gesamte Epizentrum des Clubs. Drinnen war es am frühen Abend definitiv angenehmer als draussen in der Dietiker Wüste.
Strahlende Sonne, strahlendes Lächeln
Nach einer ausgiebigen und kalten Dusche ging es erst einmal an die Bar, wo Banyadee von einer neuen Mitarbeiterin, einem hübschen und freundlichen Gesicht, in Zürcher Dialekt bedient wurde. Sie war nicht das einzige «new face in the club», das Banyadee kennenlernen durfte. Anlässlich eines ersten, aber nur ganz kurzen Abstechers auf die Terrasse, wurde er vom Licht der Sonne und von einem strahlenden Lächeln geblendet. Hinter der Openair-Bar stand der Neuzugang Sonja und schenkte dem Gast ein Mineralwasser aus. Sonjas Platz schien während der ganzen Party auf dem Dach zu sein, wo das Naturtalent mindestens drei Herren der Schöpfung in natürlicher Umgebung zu Höhepunkten und um den Verstand brachte. Ein stets geschätzter Stammgast äusserte sich voll des Lobes über die etwas «crazy Rumänin», was sich unter der internationalen Männerrunde schnell herumsprach und der mündlich sehr beflissenen Sonja noch weitere Folgeaufträge bescherte.
Heisses Wetter, durstige Damen
Das heisse Wetter machte auch die Damen durstig – und nicht immer griffen sie dabei zur Mineralwasserflasche. Die toxische Kombination aus Hitze, Sonne und Alkoholika machte sie heiss, sehr heiss sogar. Teeny Alice zögerte nicht lange, packte Banyadee an den Händen, und zog ihn aufs Tanzparkett. Das Paar fand Nachahmer und schon bald wippte der halbe Club zu rumänischen Manele-Takten. Zu Spitzenzeiten räkelten sich sage und schreibe bis zu zehn Bikini-Girls auf der kleinen Bühne, wo sie wild und ausgelassen den Sommer und sich selber feierten – das ganze Szenario erinnerte an eine Stranddisco. Alice ist aber nicht nur beim Tanzen ein Wirbelwind. Während einer Live-Sexshow mit einem dunkelhäutigen Partner zündete sie den Turbo, so dass es einem beim Zuschauen direkt schwindlig wurde. «Hot» waren wie immer auch die Lesbo-Shows mit verschiedenen Paarungen. Dabei leerten sich die Akteurinnen blumig riechendes Massageöl über den Oberkörper und schmiegten sich an die Torsos ihrer männlichen Fans, sexy, verführerisch und hemmungslos.
Üppiger Blumenstrauss, noch üppigere Torte
Und dann das obligate «Happy Birthday” im Kollektiv für das Geburtstagskind, eine Zelebration, die es in dieser Art nur im Swiss gibt. Chef Torsten liess dazu seine neuste Rap-Komposition über die Lautsprecher ausstrahlen. Vom Inhalt her geht es dabei um das Imperium und seine Girls. Danach bot der fast vollzählig anwesende Swiss-Frauenchor dem Geburtstagskind Mercedes ein gebührendes ad hoc-Ständchen. Als Belohnung gab es für die Engelsstimmen einen Schluck aus der Champagnerflasche. Mercedes durfte sich die Prinzessinnen-Krone aufsetzen, erhielt einen üppigen Blumenstrauss und eine noch üppigere Geburtstagstorte ausgehändigt. «Gratulalok»
Erst Public Viewing, dann Public Sex
Gratulieren durfte Banyadee am späteren Abend auch den Partybesuchern aus Frankreich, die sich mit ihm und weiteren Gästen vor dem grossen Fernseher auf der Terrasse eingefunden hatten, um sich gemeinsam das Fussballspiel Frankreich – Norwegen anzuschauen. Ab dem Anpfiff um 21 Uhr herrschte auf der schönsten Dachterrasse im Limmattal ein angenehmes Klima. Auch die eine oder andere Dame gesellte sich zwischendurch – und meistens im Geburtstagskleid, so wie sie Gott erschaffen hat – zu den Männern in der Public-Viewing-Runde. Einige Angriffe blieben erfolglos, einige Angriffe glückten. Kurz vor dem Aufbrechen kühlte Banyadee seinen erhitzten Körper noch im Pool ab, blickte auf den hellen Mond, die Flugzeuge am Nachthimmel und die Paare, welche im Dunkeln der öffentlichen Zweisamkeit frönten. Zum Abschluss gab’s – wie immer – eine herzliche Umarmung von Simona. Es war heiss und gut gewesen im Swiss.
Als Banyadee auf dem glühenden Asphalt von der Bushaltestelle herkommend um die Hausecke bog, wehte ihm ein warmer Luftzug entgegen. Aha, die Klimaanlage läuft auf Hochtouren...bei 37 Grad Aussentemperatur. Im Büro hinter der Rezeption sitzend erspähte er kurz darauf Mercedes und Gabi. Beiden kullerten Schweissperlen über die Stirn, hatten sie doch einmal mehr alle Hände voll zu tun, um die kulinarischen und anderen Bedürfnisse der Gäste sicherzustellen. Ballone in allen Farben und Grössen säumten den Weg zu den Garderoben und lagen verteilt über das gesamte Epizentrum des Clubs. Drinnen war es am frühen Abend definitiv angenehmer als draussen in der Dietiker Wüste.
Strahlende Sonne, strahlendes Lächeln
Nach einer ausgiebigen und kalten Dusche ging es erst einmal an die Bar, wo Banyadee von einer neuen Mitarbeiterin, einem hübschen und freundlichen Gesicht, in Zürcher Dialekt bedient wurde. Sie war nicht das einzige «new face in the club», das Banyadee kennenlernen durfte. Anlässlich eines ersten, aber nur ganz kurzen Abstechers auf die Terrasse, wurde er vom Licht der Sonne und von einem strahlenden Lächeln geblendet. Hinter der Openair-Bar stand der Neuzugang Sonja und schenkte dem Gast ein Mineralwasser aus. Sonjas Platz schien während der ganzen Party auf dem Dach zu sein, wo das Naturtalent mindestens drei Herren der Schöpfung in natürlicher Umgebung zu Höhepunkten und um den Verstand brachte. Ein stets geschätzter Stammgast äusserte sich voll des Lobes über die etwas «crazy Rumänin», was sich unter der internationalen Männerrunde schnell herumsprach und der mündlich sehr beflissenen Sonja noch weitere Folgeaufträge bescherte.
Heisses Wetter, durstige Damen
Das heisse Wetter machte auch die Damen durstig – und nicht immer griffen sie dabei zur Mineralwasserflasche. Die toxische Kombination aus Hitze, Sonne und Alkoholika machte sie heiss, sehr heiss sogar. Teeny Alice zögerte nicht lange, packte Banyadee an den Händen, und zog ihn aufs Tanzparkett. Das Paar fand Nachahmer und schon bald wippte der halbe Club zu rumänischen Manele-Takten. Zu Spitzenzeiten räkelten sich sage und schreibe bis zu zehn Bikini-Girls auf der kleinen Bühne, wo sie wild und ausgelassen den Sommer und sich selber feierten – das ganze Szenario erinnerte an eine Stranddisco. Alice ist aber nicht nur beim Tanzen ein Wirbelwind. Während einer Live-Sexshow mit einem dunkelhäutigen Partner zündete sie den Turbo, so dass es einem beim Zuschauen direkt schwindlig wurde. «Hot» waren wie immer auch die Lesbo-Shows mit verschiedenen Paarungen. Dabei leerten sich die Akteurinnen blumig riechendes Massageöl über den Oberkörper und schmiegten sich an die Torsos ihrer männlichen Fans, sexy, verführerisch und hemmungslos.
Üppiger Blumenstrauss, noch üppigere Torte
Und dann das obligate «Happy Birthday” im Kollektiv für das Geburtstagskind, eine Zelebration, die es in dieser Art nur im Swiss gibt. Chef Torsten liess dazu seine neuste Rap-Komposition über die Lautsprecher ausstrahlen. Vom Inhalt her geht es dabei um das Imperium und seine Girls. Danach bot der fast vollzählig anwesende Swiss-Frauenchor dem Geburtstagskind Mercedes ein gebührendes ad hoc-Ständchen. Als Belohnung gab es für die Engelsstimmen einen Schluck aus der Champagnerflasche. Mercedes durfte sich die Prinzessinnen-Krone aufsetzen, erhielt einen üppigen Blumenstrauss und eine noch üppigere Geburtstagstorte ausgehändigt. «Gratulalok»
Erst Public Viewing, dann Public Sex
Gratulieren durfte Banyadee am späteren Abend auch den Partybesuchern aus Frankreich, die sich mit ihm und weiteren Gästen vor dem grossen Fernseher auf der Terrasse eingefunden hatten, um sich gemeinsam das Fussballspiel Frankreich – Norwegen anzuschauen. Ab dem Anpfiff um 21 Uhr herrschte auf der schönsten Dachterrasse im Limmattal ein angenehmes Klima. Auch die eine oder andere Dame gesellte sich zwischendurch – und meistens im Geburtstagskleid, so wie sie Gott erschaffen hat – zu den Männern in der Public-Viewing-Runde. Einige Angriffe blieben erfolglos, einige Angriffe glückten. Kurz vor dem Aufbrechen kühlte Banyadee seinen erhitzten Körper noch im Pool ab, blickte auf den hellen Mond, die Flugzeuge am Nachthimmel und die Paare, welche im Dunkeln der öffentlichen Zweisamkeit frönten. Zum Abschluss gab’s – wie immer – eine herzliche Umarmung von Simona. Es war heiss und gut gewesen im Swiss.


