In der Friendzone gelandet - aber Angelina und Sabrina zeigen, wo's im Sexclub langgeht
Eigentlich bin ich heute nicht in Schreibstimmung. Zumal meine Gedanken vor allem bei einer anderen Dame in einem andere Club sind. Aber für die aktuell runde Zahl von 1000 Likes

, für die ich mich herzlich bedanke, hab ich doch noch ein paar alte und neue Eindrücke aus dem Globe zusammengefasst. Und zum Schluss gibt's noch eine Globe-Kritik, der sich vermutlich sogar konsequente Globe-Verteidiger wie
@Meeks anschliessen können.
Mit Versaces Cous***chen im Literaturclub
Es ist knapp ein Jahr her, als ich mir gemeinsam mit
Versaces Cous***chen im Globe-Restaurant bei Speis und Trank eine wohlverdiente Pause gönne. An den Tisch nebenan setzt sich ein älterer Herr mit Brille. Neben etwas Verpflegung hat er ein Glas Whisky und ein Buch (!) auf dem Tisch. Und als ich mit Versaces Cous***chen irgendwie auf den Schriftsteller Franz Kafka zu sprechen komme, kriegt der Herr am Nachbartisch "lange Ohren" und schwupps stecken wir in einem Gespräch, das eher an einen Literaturclub als an einen Sexclub erinnert. Auch das ist etwas, was ich neben weiteren Vorzügen bisher in keinem anderen Club erlebt habe.
An diesem Samstag hab ich zwar auch ein Buch dabei, doch ich lass es aufgrund der optischen Reizüberflutung vernünftigerweise in der Garderobe. Ich bin wegen einer Verpflichtung früh im Club und setze mich an die Bar. Es kommt zu netten Plaudereien mit
Gloria,
Raissa und
Melina, mit der ich ein besonderes Angebot zu besprechen habe, während sich
Zenayda vor uns äusserst verführerisch an der Stange räkelt

.
Mit Alexandra ist es unterhaltsam (aber leider nicht mehr)
Dann steuert
Alexandra entschlossen auf mich zu. Ein Kunde hat sie auf diverse Kommentare in diesem Forum aufmerksam gemacht. Dann hat sie bis zwei Uhr nachts selber nachgelesen, was die Leute hier so schreiben. Einen Beitrag kann sie sofort mir zuordnen. Es entwickelt sich ein unterhaltsames Gespräch mit Alexandra. Sie tritt einmal mehr auf natürlich Weise sinnlich-charmant auf. Ich frage sie nicht ohne Hintergedanken nach Reservationen. "Noch keine", sagt sie. Wie sich dann herausstellt, möchte sie sich heute erst nach dem Mittagessen auf Buchungen einlassen. So denk ich mir, dass ich nach dem Essen auf sie zugehen werde (doch leider war sie danach für den Rest des Tages einmal mehr nicht mehr auffindbar, möglicherweise galt das mit den Reservationen nur für den Vormittag

).
Im rund einstündigen Gespräch erfahre ich einiges über die deutsche Studentin mit russisch-kasachischen Wurzeln. Ich mag Geschichten, bin aber dankbar, dass man im Globe dafür nicht bezahlen muss. Alexandra hat nicht nur eine spannende Biografie, sie hat ihr Leben auch besser im Griff, als manch eine andere Frau und gewiss auch als manch einer ihrer Kunden. Sie ist nicht aus einer Druck- und Stresssituation heraus in diesem Geschäft, sondern weil es für sie so stimmt. Entsprechend locker, selbstbewusst und offen kann sie damit umgehen. Ich denke, das ist einer der wesentlichen Gründe für ihre anziehende Ausstrahlung. Das attraktive Äussere ist gewiss auch kein Nachteil.
Das lange Gespräch ohne Zimmer anschliessendes Zimmer macht den Anschein, als wäre ich bei Alexandra auf dem Abschiebegleis Friendzone gelandet.

Etwas ungewöhnlich für einen Sexclub, aber anscheinend nicht unmöglich. Vielleicht müsste ich auch einfach mal eine Reservation aufgeben...
Angelina zur Rede gestellt
Nach dem Essen schlendere ich herum und bin gedanklich schon daran für andere Pläne den Club zu verlassen. Da läuft mir
Angelina über den Weg, die mich letztes Mal für
@Igo1111 nicht nur ohne Verabschiedung an der Bar hat sitzen lassen, sondern mich auch noch schamlos in aller Öffentlichkeit mit ihm betrogen hat. So schimpfe ich auf dem Sofa erst mal - in sehr zurückhaltendem Ton - mit ihr. Angelina versteht meine Ironie, trotzdem antwortet sie freundlich, dass ich damals an der Bar ja nicht wirklich mit ihr aufs Zimmer gehen wollte. Angelina ist übrigens in dieser Hinsicht ein Profi, der auch mit einem Nein locker umgehen kann - sie weiss, dass viele Kunden früher oder später zu ihr zurückkehren

.
Im Verlauf des Gesprächs wird mir klar, dass ich bei Angelina kurz nach der Begrüssung im Stehen nein sagen muss - sitzen wir einmal auf dem Sofa, wird es damit überaus schwierig wenn nicht unmöglich. So geht's dann anstatt aus dem Club raus, rauf ins Baumhaus. Mit Angelina hat's schon beim ersten Mal harmoniert - das war eine Art halbstündiger Quickie bei den Vorhängen, nach dem sie betonte, dass sie noch vor mir gekommen sei. Bei Angelina bin ich mir sicher, dass sie in dieser Hinsicht keine Show abzieht. Die Harmonie blieb seither unverändert, doch die Vertrautheit hat zugenommen. Optisch ist sie ohnehin eine perfekte Sexgespielin

: Schön gemachte üppige Silis, solariumverwöhnte Haut, alles straff und flach als wäre sie täglich im Gym, und Härchen findet man auf der mit Laser behandelten Haut selbst an intimsten Stellen höchstens im für mich nicht mehr sichtbaren MIkrobereich. Für einmal lassen wir 69 aus, eine Position, der Angelina nicht abgeneigt ist. Ich liebe es, Angelinas seidenglatte Haut zu lecken. In dieser Hinsicht sind wir mittlerweile eingespielt - ich weiss welche Berührungen passen und was verzögernd wirkt - wobei die Verzögerung am Ende einen verstärkenden Effekt haben kann. Es folgt etwas Blasen. Dann Reiten - eine meiner Lieblingspositionen mit Angelina

. Gel? War bei uns noch nie nötig. Es folgen Doggy, nochmals Reiten. Es ist nicht nur die Aussicht, sondern vor allem auch das gegenseitige Antreiben bei dem abwechslungsweise Angelina und ich die Initiative ergreifen


. Schliesslich genussvolles Auskuscheln. Rückblickend bedaure ich ein wenig, dass ich wieder mal nicht ans Facesitting gedacht habe. Vielleicht denke ich ja beim nächsten Mal daran.
Zum Schluss noch ein Warnhinweis: Falls jemand hier auf die ausgesprochen dumme Idee kommen sollte, irgendetwas Negatives über Angelina zu schreiben, dann kriegt er von mir Haue. Zwar nur schriftlich und gewiss auch mit einem Augenzwinkern, dafür aber ordentlich.
Nach Angelina treffe ich auf den Neuzugang
Adelina. Oh Mann, diese junge Frau hat eine skinny-Top-Model-Figur! Ich vertröste sie - respektive in erster Linie mich - auf ein anderes Mal. Im Gespräch mit der lebensfrohen
Marika zeigt sich, dass sie sich sehr gut an Gesichter erinnern kann. Jedenfalls meint sie mich noch zu kennen, obwohl wir uns nur einmal kurz unterhalten haben. Wenn ich mich nicht täusche, hat der
@Seichner86 Marika auch mal lobend erwähnt. Auch ihn scheint sie zu kennen - aber ich kenn ihn ja auch nicht wirklich, deshalb bin ich mir nicht sicher, ob wir wirklich von der gleiche Person sprechen.
Niky mag sich hingegen nicht mehr an mich zu erinnern.
Zenayda find ich optisch einer der heissesten Frauen - doch als sie auf mich zukommt, ich sag rasch nein, sonst werden es wieder zwei Stunden

.
Cool ist nur die Fassade
Nach einem Kaffee im Restaurant treffe ich auf der Treppe unten die super-skinny
Sabrina, die nach einer Party mit Verlängerung in der vergangenen Nacht nur eine halbe Stunde geschlafen hat. Keine guten Voraussetzungen für ein Zimmer. Sabrina hat auf mich bisher stets einen ziemlich cool-distanzierten Eindruck gemacht. Im Gespräch taut sie auf, weshalb es trotz anfänglicher Bedenken zu einem Zimmergang kommt. Sabrina hat grosse braune Augen, einen fantasievoll tätowierten Körper, der trotz spärlicher 44 kg weiblich und durchaus sexy geformt ist, was nicht zuletzt in einer Wespentaille zum Ausdruck kommt. Die Brüste sind eher klein, aber natürlich - für mich perfekt. Zungenküsse, Blowjob lassen keine Wünsche offen. Nach einem vorsichtigen Start lieben wir uns zunächst ausgiebig in Missionar, wo Sabrina kräftige Stösse mit wolllüstigem Stöhnen quittiert. Aufgrund des zierlichen Körpers hab ich zunächst etwas Hemmungen

. Doch Sabrina handelt alles problemlos. Anschliessend geht's in Pronbone mit Hingebung ausgiebig zur Sache


. Sabrina liefert auf Topniveau. Nach etwas Kuscheln zeigt die Uhr 46 Minuten. Wir einigen uns auf die Dreiviertelstunde. Am Empfang ist kurz danach von einer ganzen Stunde die Rede. Doch Sabrina beharrt sehr fair auf der Dreiviertelstunde

. Fazit: Über Sabrina weiss ich wirklich nur Gutes zu berichten.
Wenn es für diesen Tag von meiner Seite eine
Kritik am Globe gibt, dann die: Es hat zu viele zu attraktive Frauen, die zu guten Service liefern.
Soviel aktuell vom Werbeonkel Heiri, der aber gewiss auch wieder mal zungenkusstechnische oder andere Kritik anbringen wird.