Ich hatte "vorsorglich" zu Haus gegessen. Die GĂ€ste die ich sah, schienen zufrieden zu sein. Im Restaurant war ich nicht.
Pool war ok fĂŒr mich, könnte sicherlich etwas wĂ€rmer sein. Aber nun wird es ehe wĂ€rmer. Im Winter hĂ€tte ich da mehr Wert drauf gelegt.
Zu Whirlpool und Sauna kann ich nichts sagen. WĂ€r fĂŒr mich aber Ă€hnlich bezĂŒglich der Winterzeit. Ist fĂŒr mich im FrĂŒhling/Sommer nicht mehr so relevant. Da schaue ich auf die Terrasse. Schön, wenn ein AuĂenbereich da ist. Den Zeus-Bereich finde ich nicht sonderlich gemĂŒtlich. Eher eine Area fĂŒr Raucher.
Wenn man ĂŒber Infrastruktur sprechen will: Beide Pissoirs waren mit einem "Defekt"-Zettel abgedeckt, beim letzten Mal war es "nur" eines.
Armaturen im "Spa-Bereich" defekt. Wie in vielen Saunaclubs kann man die Maintenance erster nehmen. Wie man immer sagt: Es geht um die Girls. Wenn ich als externer Quality-Manager durch die Saunaclubs gehen wĂŒrde, gibt es kaum einen Club, welcher ohne eine Din-A4 MĂ€ngelliste rauskĂ€me.
AuffÀllig fand ich die Freundlichkeit vom Personal und das jeder seine feste Aufgabe zu haben schien (nicht einer macht alles und das eher schlecht).
Aliya (die NiederlĂ€nderin) war gestern noch auf dem Plan, ich wĂŒrde jedoch sagen, das sie nicht dort war. Kann ich aber auch nur sagen, da ich sie kenne. Andere konnte ich den Bildern im Kopf dem Tagesplan zuordnen. Ich wĂŒrde aus dem Bauch heraus sagen hohe Ăbereinstimmung (zu wieviel Prozent - wĂ€re ich ĂŒberfragt).
Danke fĂŒr deinen sehr audentischen Lagebericht, ich sehe dies in den meisten Punkten gleich.
Ich bin seit lÀngerem regelmÀssig Gast im Zeus, vor ein paar Jahren war ich noch vermehrt in Imperiumsclubs unterwegs.
Dass Essen finde ich eine gute Option im Zeus, jedoch Esse ich meistens vor einem Clubbesuch entspannt zuhause, denn wenn ich â gigerigâ in einen Club gehe, interessiert mich an erster Stelle die tollen entspannten sexy Girls, und nicht dass Essen, jedoch bei einem lĂ€ngerem Aufenthalt eine gelungene Abwechslung.
Und jeder der einwenig rechnen kann, kann sich vorstellen dass bei diesen preislich sehr atraktiven Paketen, keine GourmetkĂŒche erwartet werden kann.
Ich bin zwar kein Marketingexperte, aber ich denke dass Zeus kann sich langfristig mit diesem Preiskonzept am hart umkÀmpften Schweizer Paysexmarkt behaupten.
Vorrallem hat es doch auch einige GÀste, die bereit sind, die 140.- pro halbe Stunde zu bezahlen, plus GetrÀnke, die sich einfach zwischendurch mal was tolles leisten wollen.
Da hatte Gabriel einen sehr guten riecher mit dem Gratiseintritt ab 20 Uhr, so kommt der eine oder andere Gast mehr in den Club, der dann von den sehr aktiven sexy Girls angemacht wird, und bald mal fĂŒr lĂ€ngere Zeit ins kĂ€mmerli verschwindet.
Insgesamt lĂ€uft dass Zeus vorrallem an den Wochenenden die letzten paar Monate ĂŒber gut bis sehr gut.
Unter der Woche ist es wie an den meisten anderen Orten dann eher flau.
Gabriel und sein Team machen sehr vieles richtig, es herrscht eine entspannte ClubatmosphÀre, mit sehr zufrieden GÀsten und Girls.
Und die Kommunikation unter denn GÀsten und Girls ist einfach geil im Zeus, man findet praktisch immer eine (n) passender GesprÀchspartner ( in ) wegen der passenden Gebebenheiten mit dem Raucherraum, den Loungesofas, dem Restaurant oder auf der sonnigen Terasse mit Blick auf die Königin der Schweizer Berge.
Klar gibt es auch ein paar MĂ€ngel die relativ einfach zu beheben wĂ€ren, aber die gibt es auch in â der Nummer 2 â der Schweizer Clubszene, im Club Swiss mit der fast regelmĂ€Ăigen ĂŒberlaufenden Dusche die zum Teil ganz ĂŒbel stinktâŠâŠ
Ja die Freundlichkeit ist wirklich hervorragend, auch dass stĂ€ndige reinigen des Bartresen der Tische, sowie Böden feucht aufnehmen, wird zu mehr als 100 % erfĂŒllt.