Meister_Popper
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Herzlichen Dank an den Club Swiss für das Geschenk mit dem Gratis-Eintritt und dem Service. Ich finde das wirklich eine grosszügige Geste und habe mich sehr darüber gefreut. 
Torsten ist schon ein echt schlauer
. Mit dem Partymotto hat er das aktuelle Weltgeschehen wieder mitten im Nerv getroffen. Egal, was gerade irgendwo auf der Welt passiert – der innovative Mann im goldenen Anzug münzt es kurzerhand um und macht daraus eine Party im Erotikgewerbe. Weltklasse. 


Nun zur Party.
Bereits beim Betreten des Clubs fühlte ich mich vom Motto abgeholt. Die beeindruckende Deko könnt ihr in den Videos und Bildern vom Club Swiss im vorherigen Beitrag sehen. Das Ganze verlieh dem Club einen richtig futuristischen Touch: Galaxien, künstliche Intelligenz, leuchtende Farben – irgendwie eine Mischung aus Nachtclub und Science-Fiction-Film.
Da musste ich unweigerlich darüber nachdenken, wie das wohl in Zukunft aussieht. Vielleicht schweben irgendwann Hologramme durch den Raum, während die Technik den Rest erledigt. Wer weiss schon, wohin die Reise geht?
Passend zur Deko huschten auch gleich ein paar Girls an mir vorbei. Eng anliegende Neon-Ganzkörpersuits, jeder Body in einer anderen Farbe, leuchtend und perfekt ins futuristische Gesamtbild integriert. Dazu heute keine High Heels, sondern Stiefel.
Wenn die Frauen in Zukunft tatsächlich so herumlaufen, könnte ich mich definitiv daran gewöhnen.
Nach der obligatorischen Akklimatisierung im üblichen Saunagang liess ich mich erst einmal nieder. Alice und Mia starteten gerade ihre Show – und ich hatte einen wunderbaren Ausblick.
Zwei Frauen, die sich gegenseitig verwöhnten, während im Hintergrund Xenia gerade von einem Gast nach allen Regeln der Kunst verwöhnt wurde. Quasi die Show in der Show.
Danach kam ich mit Mimi ins Gespräch. Nach der vorherigen Show und ihrem jugendlichen Charme war ich jedenfalls schon ziemlich gut auf Betriebstemperatur.
Mimi hat etwas Unschuldiges an sich, aber im Zimmer zeigt sie eine durchaus dominante und führende Seite. Wir harmonierten gut und wechselten uns zwischen dominant und devot ziemlich gekonnt ab.
Wer auf etwas grössere Ärsche und keine Skinny-Pos beim Doggy steht, ist bei Mimi definitiv an der richtigen Adresse. Da kann man ordentlich zupacken – und der Anblick von hinten war für mich definitiv ein Highlight.
Auch beim Blowjob setzte sie ihre lasziven Blicke gekonnt ein.
Den Body-Suit durfte sie ausziehen, die Stiefel blieben allerdings an. Meine Fantasie, die sich während der Beobachtungszeit entwickelt hatte, wurde damit jedenfalls voll erfüllt.
Eine geile Stunde mit Mimi. Wiederholung? Auf alle Fälle.
Nach dieser Stunde setzte ich mich kurz auf die Terrasse, um mich etwas zu erholen. Das Wetter war noch angenehm und ich genoss die letzten Sonnenstrahlen.
Mara war ebenfalls gerade mit einem Gast unterwegs und lieferte einen Service ab, der sich definitiv sehen lassen konnte. Ich habe sie gedanklich jedenfalls schon einmal auf meinen Notizblock für ein anderes Mal gesetzt.
Die Hardcore-Show mit Blexy, Patty und Steffi bildete schliesslich den Abschluss meines Besuchs. Die drei lieferten eine Top-Performance ab, während ich mir am leckeren Buffet noch eine kleine Stärkung gönnte.
An dieser Stelle auch ein Dankeschön an den Club Swiss und das Team im Hintergrund: Ich finde es wirklich angenehm, dass bei den Parties immer etwas zur Verpflegung bereitsteht. Die Lasagne war jedenfalls hervorragend.
Beim Checkout wurde ich noch gefragt, ob ich mit allem zufrieden gewesen sei. Das konnte ich selbstverständlich bestätigen und mich nochmals für den schönen Abend bedanken.
Mit einem «Hoffentlich bis bald» wurde ich schliesslich wieder zurück in die aktuelle Welt entlassen.
Mission Zukunftsreise erfolgreich abgeschlossen.

Torsten ist schon ein echt schlauer
Nun zur Party.
Bereits beim Betreten des Clubs fühlte ich mich vom Motto abgeholt. Die beeindruckende Deko könnt ihr in den Videos und Bildern vom Club Swiss im vorherigen Beitrag sehen. Das Ganze verlieh dem Club einen richtig futuristischen Touch: Galaxien, künstliche Intelligenz, leuchtende Farben – irgendwie eine Mischung aus Nachtclub und Science-Fiction-Film.
Da musste ich unweigerlich darüber nachdenken, wie das wohl in Zukunft aussieht. Vielleicht schweben irgendwann Hologramme durch den Raum, während die Technik den Rest erledigt. Wer weiss schon, wohin die Reise geht?
Passend zur Deko huschten auch gleich ein paar Girls an mir vorbei. Eng anliegende Neon-Ganzkörpersuits, jeder Body in einer anderen Farbe, leuchtend und perfekt ins futuristische Gesamtbild integriert. Dazu heute keine High Heels, sondern Stiefel.
Wenn die Frauen in Zukunft tatsächlich so herumlaufen, könnte ich mich definitiv daran gewöhnen.
Nach der obligatorischen Akklimatisierung im üblichen Saunagang liess ich mich erst einmal nieder. Alice und Mia starteten gerade ihre Show – und ich hatte einen wunderbaren Ausblick.
Zwei Frauen, die sich gegenseitig verwöhnten, während im Hintergrund Xenia gerade von einem Gast nach allen Regeln der Kunst verwöhnt wurde. Quasi die Show in der Show.
Danach kam ich mit Mimi ins Gespräch. Nach der vorherigen Show und ihrem jugendlichen Charme war ich jedenfalls schon ziemlich gut auf Betriebstemperatur.
Mimi hat etwas Unschuldiges an sich, aber im Zimmer zeigt sie eine durchaus dominante und führende Seite. Wir harmonierten gut und wechselten uns zwischen dominant und devot ziemlich gekonnt ab.
Wer auf etwas grössere Ärsche und keine Skinny-Pos beim Doggy steht, ist bei Mimi definitiv an der richtigen Adresse. Da kann man ordentlich zupacken – und der Anblick von hinten war für mich definitiv ein Highlight.
Auch beim Blowjob setzte sie ihre lasziven Blicke gekonnt ein.
Den Body-Suit durfte sie ausziehen, die Stiefel blieben allerdings an. Meine Fantasie, die sich während der Beobachtungszeit entwickelt hatte, wurde damit jedenfalls voll erfüllt.
Eine geile Stunde mit Mimi. Wiederholung? Auf alle Fälle.
Nach dieser Stunde setzte ich mich kurz auf die Terrasse, um mich etwas zu erholen. Das Wetter war noch angenehm und ich genoss die letzten Sonnenstrahlen.
Mara war ebenfalls gerade mit einem Gast unterwegs und lieferte einen Service ab, der sich definitiv sehen lassen konnte. Ich habe sie gedanklich jedenfalls schon einmal auf meinen Notizblock für ein anderes Mal gesetzt.
Die Hardcore-Show mit Blexy, Patty und Steffi bildete schliesslich den Abschluss meines Besuchs. Die drei lieferten eine Top-Performance ab, während ich mir am leckeren Buffet noch eine kleine Stärkung gönnte.
An dieser Stelle auch ein Dankeschön an den Club Swiss und das Team im Hintergrund: Ich finde es wirklich angenehm, dass bei den Parties immer etwas zur Verpflegung bereitsteht. Die Lasagne war jedenfalls hervorragend.
Beim Checkout wurde ich noch gefragt, ob ich mit allem zufrieden gewesen sei. Das konnte ich selbstverständlich bestätigen und mich nochmals für den schönen Abend bedanken.
Mit einem «Hoffentlich bis bald» wurde ich schliesslich wieder zurück in die aktuelle Welt entlassen.
Mission Zukunftsreise erfolgreich abgeschlossen.


