Mick Brisgau
Schreibe nur noch sporadisch wenn ich Lust habe
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- 21 Aug. 2021
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Der Tag nach der Party gehört ja irgendwie auch ein bisschen zur Party darum schreibe ich hier meine kurzen Eindrücke zum Tag danach hier nieder.
Ich hatte immer das Vorurteil, dass die Damen am Tag nach der Party ein bisschen müde sind und die Taschen voller Geld haben. Das sind meist schlechte Voraussetzungen um an diesem Tag das Swiss zu besuchen da ich den Frauen keine grosse (Arbeits-) Motivation zugeschrieben habe. Da lag ich mit meiner Vermutung falsch. Da ich aus arbeitstechnischen Gründen am Freitag nicht kommen konnte habe ich Torsten mitteilen lassen, dass ich dann ausnahmsweise mal am Samstag komme. Und das war eine gute Entscheidung.
Da keine der Frauen an einem Freitag vor 03.00 Uhr ins Bett geht macht es keinen Unterschied ob da Party ist oder nicht. Von Müdigkeit war jedenfalls nichts zu spüren. Was mir aber aufgefallen ist das die Frauen sehr gute Laune hatten und sehr relaxt waren. Finanziell muss sich der Partyfreitag für sie also gelohnt haben. Sehr nette Anmachen und ein Schwatz waren jederzeit möglich. Die Frauen haben sich etwas mehr Zeit für die Gäste genommen und das hat auch seinen Reiz. Wer das mag und gerne ein bisschen plaudert kommt am Tag nach der Party auf seine Kosten. Zudem sind die viel gebuchten Top-Shots auch mal länger frei und haben Zeit. Natürlich hat es klar weniger Gäste als an einem normalen Samstag aber es war nicht leer. Dazu gab es zwei, drei Männer aus höheren finanziellen Sphären als die meinige die dem freitäglichen Partytrubel vermutlich bewusst ausgewichen sind und mit ihrer Lieblingsfrau am Samstag in Ruhe einen oder mehreren Flaschen Champagner getrunken und längere Buchungen gemacht haben.
Mir hat diese angenehme, sehr gemütliche Atmosphäre durchaus zugesagt. Das ich mit Stefanie eine wunderbare Stunde im Zimmer verbringen konnte hat viel zu meinem guten Gesamteindruck beigetragen. Einziger Kritikpunkt: Es wurde kaum an der Stange getanzt. Abgesehen von der Jack Daniels Runde und dem folgenden Tanzen auf der Bar gab es kein Unterhaltungsprogramm.
Ich hatte immer das Vorurteil, dass die Damen am Tag nach der Party ein bisschen müde sind und die Taschen voller Geld haben. Das sind meist schlechte Voraussetzungen um an diesem Tag das Swiss zu besuchen da ich den Frauen keine grosse (Arbeits-) Motivation zugeschrieben habe. Da lag ich mit meiner Vermutung falsch. Da ich aus arbeitstechnischen Gründen am Freitag nicht kommen konnte habe ich Torsten mitteilen lassen, dass ich dann ausnahmsweise mal am Samstag komme. Und das war eine gute Entscheidung.
Da keine der Frauen an einem Freitag vor 03.00 Uhr ins Bett geht macht es keinen Unterschied ob da Party ist oder nicht. Von Müdigkeit war jedenfalls nichts zu spüren. Was mir aber aufgefallen ist das die Frauen sehr gute Laune hatten und sehr relaxt waren. Finanziell muss sich der Partyfreitag für sie also gelohnt haben. Sehr nette Anmachen und ein Schwatz waren jederzeit möglich. Die Frauen haben sich etwas mehr Zeit für die Gäste genommen und das hat auch seinen Reiz. Wer das mag und gerne ein bisschen plaudert kommt am Tag nach der Party auf seine Kosten. Zudem sind die viel gebuchten Top-Shots auch mal länger frei und haben Zeit. Natürlich hat es klar weniger Gäste als an einem normalen Samstag aber es war nicht leer. Dazu gab es zwei, drei Männer aus höheren finanziellen Sphären als die meinige die dem freitäglichen Partytrubel vermutlich bewusst ausgewichen sind und mit ihrer Lieblingsfrau am Samstag in Ruhe einen oder mehreren Flaschen Champagner getrunken und längere Buchungen gemacht haben.
Mir hat diese angenehme, sehr gemütliche Atmosphäre durchaus zugesagt. Das ich mit Stefanie eine wunderbare Stunde im Zimmer verbringen konnte hat viel zu meinem guten Gesamteindruck beigetragen. Einziger Kritikpunkt: Es wurde kaum an der Stange getanzt. Abgesehen von der Jack Daniels Runde und dem folgenden Tanzen auf der Bar gab es kein Unterhaltungsprogramm.


