Zukunftsmusik im Swiss
«Wonder Woman!» Banyadee hatte Gabi kaum mehr erkannt. Für einmal sah sie so ganz anders aus in ihrem nachthimmelblauen Jumpsuit, in ihren schwarzen Kampfstiefeln und mit einer leuchtenden LED-Brille im Gesicht. Ihr Outfit war zwar futuristisch, aber monoton wie eine «KI» wirkte sie nicht. Gottseidank nicht. Denn ihre herzliche, natürliche Art ist einzigartig, das kann keine «KI» so gut wie sie.
Total cool
Die Party-Deko mit Neonlichtern auf dem Mobiliar sowie Cyberpunk-Matrizen an den Wänden war motto-getreu und wirkte nicht überladen. Ein gern gesehener Kollege brachte es auf den Punkt: «Total cool». Captain Marvel, Wonder Woman, Black Widow, das waren die Figuren, die Banyadee auf dem Weg zur Garderobe entgegen kamen. Er fühlte sich als wäre er an einem Set einer Fantasy-Verfilmung in Hollywood gelandet. Jumpsuit statt Dessous, Kampfstiefel statt Highheels. Der «Wow»-Effekt war dem Swiss Kreativteam unter der Leitung von Mercedes alias «Captain Marvel» eindeutig gelungen. In die Rolle der «Black Widow» schlüpfte die blonde Irina, die sich in einen schwarzen Einteiler zwängte, so dass ihr gut bestückter Vorbau das eng anliegende Lederteil fast zum Platzen brachte. Die Stimmung würde der Schreiber als höchst angenehm bezeichnen, sowohl Gäste wie Girls waren gut drauf und engagiert unterwegs. Kein Gezicke, keine langen Gesichter und kein lustloses Herumsitzen. Action gab’s am Laufmeter. Lag’s an der Kummulation aus Zahltag, Vollmond und Traumwetter? Letzteres genoss Banyadee ausgiebig auf der urbanen Terrasse.
Relaxen mit Ablenkung
Es war derart warm, dass er unter den Sonnenschirm flüchtete und kurz vor Sonnenuntergang sogar noch etwas im Pool planschte. Und das alles am zweiten Tag nach dem kalendarischen Herbstbeginn. Wahnsinn. Die konzentrierte Konsumation von Literatur erwies sich allerdings als schwieriger als gedacht, denn immer wieder wurde er abgelenkt, von Kollegen, die auf einen Schwatz vorbeikamen oder dann von Mimi, die nackt über den warmen Steinboden tänzelte, Mia und Mara, die ihrem männlichen Begleiter ein Dauerlächeln aufs Gesicht zauberten oder Teeny Mila, die ihre Blaskünste offen legte. Irgendwann einmal unterbrach Teeny Alice die Idylle auf dem Rooftop. «I make show in five minutes, please come down», befahl sie den Herren der Schöpfung.
Sexy Blexy
Die Lesbo-Show mit Blexy und Alice (und noch einer Dame?) – Banyadee assistierte dabei ad-hoc und durfte der sexy Blexy ein Hilfsmittel ganz tief hineinschieben – nahm aber eine überraschende Wendung. Ein oft gesehener Stammgast peppte nach Aufforderung der beiden (oder waren es drei, egal, «KI» fragen, die wird’s schon wissen) - Akteurinnen das Geschehen etwas auf, indem er mit einem noch längeren Hilfsmittel, als dass Banyadee in seinen Händen hielt, das Publikum zum Lachen brachte. Blexy schien das Rampenlicht zu geniessen, nicht nur forderte sie die Männer seit dem frühen Nachmittag zum Mittanzen auf und rannte zweimal mit der Jack Daniels-Flasche hin und her, um deren Inhalt in die Kehlen ihren Fans zu leeren, sondern sie behauptete sich auch als hemmungsloses Pornosternchen auf der Bühne. Beim zweiten Auftritt setzte sie sich frech auf das Gesicht eines Glücklichen, während Patty dessen Rohr reinigte und Stefanie in Pattys Schmollmund biss.
Filmsternchen Stefanie
Im Glück wähnte sich auch Banyadee, denn an der zweiten Tombola des Tages wurde im dritten Anlauf seine Nummer gezogen. Einmal mehr folgte er der Empfehlung eines guten Kollegen und vereinbarte mit Stefanie ein erstes Kennenlernen, da Mrs. Banyadee aktuell ausser Lande ist. Kaum war die Tür hinter ihm zu, fühlte er sich erneut an einem Filmset. Nicht wegen Stefanies Kostüms, aber weil sie genau so gut als Filmsternchen in Ü18-Produktionen Karriere machen könnte. Der Erfolg wäre ihr gewiss. Und weil Liebe bekanntlich durch den Magen geht, muss an dieser Stelle noch das Buffet erwähnt werden, das bis zu Banyadees Heimkehr kurz vor Mitternacht zahlreiche knurrende Mägen stillte. Rotkraut, Hackbraten, Kartoffeln, panierte Schnitzel, Lasagne, Pizza, Antipasti...Fruchtschnitten, Obst, Pannettone, französische Crème-Desserts...Die gute Fee Mercedes sorgte nonstop für Nachschub und verführte den Schreiber dazu, mehr zu essen als er eigentlich geplant hatte. Immerhin konnte er einen Teil der angefressenen Kalorien auf seinem fast eineinhalbstündigen Heimweg mit dem Velo und der kurzen Session mit Stefanie wieder etwas abbauen.
«Wonder Woman!» Banyadee hatte Gabi kaum mehr erkannt. Für einmal sah sie so ganz anders aus in ihrem nachthimmelblauen Jumpsuit, in ihren schwarzen Kampfstiefeln und mit einer leuchtenden LED-Brille im Gesicht. Ihr Outfit war zwar futuristisch, aber monoton wie eine «KI» wirkte sie nicht. Gottseidank nicht. Denn ihre herzliche, natürliche Art ist einzigartig, das kann keine «KI» so gut wie sie.
Total cool
Die Party-Deko mit Neonlichtern auf dem Mobiliar sowie Cyberpunk-Matrizen an den Wänden war motto-getreu und wirkte nicht überladen. Ein gern gesehener Kollege brachte es auf den Punkt: «Total cool». Captain Marvel, Wonder Woman, Black Widow, das waren die Figuren, die Banyadee auf dem Weg zur Garderobe entgegen kamen. Er fühlte sich als wäre er an einem Set einer Fantasy-Verfilmung in Hollywood gelandet. Jumpsuit statt Dessous, Kampfstiefel statt Highheels. Der «Wow»-Effekt war dem Swiss Kreativteam unter der Leitung von Mercedes alias «Captain Marvel» eindeutig gelungen. In die Rolle der «Black Widow» schlüpfte die blonde Irina, die sich in einen schwarzen Einteiler zwängte, so dass ihr gut bestückter Vorbau das eng anliegende Lederteil fast zum Platzen brachte. Die Stimmung würde der Schreiber als höchst angenehm bezeichnen, sowohl Gäste wie Girls waren gut drauf und engagiert unterwegs. Kein Gezicke, keine langen Gesichter und kein lustloses Herumsitzen. Action gab’s am Laufmeter. Lag’s an der Kummulation aus Zahltag, Vollmond und Traumwetter? Letzteres genoss Banyadee ausgiebig auf der urbanen Terrasse.
Relaxen mit Ablenkung
Es war derart warm, dass er unter den Sonnenschirm flüchtete und kurz vor Sonnenuntergang sogar noch etwas im Pool planschte. Und das alles am zweiten Tag nach dem kalendarischen Herbstbeginn. Wahnsinn. Die konzentrierte Konsumation von Literatur erwies sich allerdings als schwieriger als gedacht, denn immer wieder wurde er abgelenkt, von Kollegen, die auf einen Schwatz vorbeikamen oder dann von Mimi, die nackt über den warmen Steinboden tänzelte, Mia und Mara, die ihrem männlichen Begleiter ein Dauerlächeln aufs Gesicht zauberten oder Teeny Mila, die ihre Blaskünste offen legte. Irgendwann einmal unterbrach Teeny Alice die Idylle auf dem Rooftop. «I make show in five minutes, please come down», befahl sie den Herren der Schöpfung.
Sexy Blexy
Die Lesbo-Show mit Blexy und Alice (und noch einer Dame?) – Banyadee assistierte dabei ad-hoc und durfte der sexy Blexy ein Hilfsmittel ganz tief hineinschieben – nahm aber eine überraschende Wendung. Ein oft gesehener Stammgast peppte nach Aufforderung der beiden (oder waren es drei, egal, «KI» fragen, die wird’s schon wissen) - Akteurinnen das Geschehen etwas auf, indem er mit einem noch längeren Hilfsmittel, als dass Banyadee in seinen Händen hielt, das Publikum zum Lachen brachte. Blexy schien das Rampenlicht zu geniessen, nicht nur forderte sie die Männer seit dem frühen Nachmittag zum Mittanzen auf und rannte zweimal mit der Jack Daniels-Flasche hin und her, um deren Inhalt in die Kehlen ihren Fans zu leeren, sondern sie behauptete sich auch als hemmungsloses Pornosternchen auf der Bühne. Beim zweiten Auftritt setzte sie sich frech auf das Gesicht eines Glücklichen, während Patty dessen Rohr reinigte und Stefanie in Pattys Schmollmund biss.
Filmsternchen Stefanie
Im Glück wähnte sich auch Banyadee, denn an der zweiten Tombola des Tages wurde im dritten Anlauf seine Nummer gezogen. Einmal mehr folgte er der Empfehlung eines guten Kollegen und vereinbarte mit Stefanie ein erstes Kennenlernen, da Mrs. Banyadee aktuell ausser Lande ist. Kaum war die Tür hinter ihm zu, fühlte er sich erneut an einem Filmset. Nicht wegen Stefanies Kostüms, aber weil sie genau so gut als Filmsternchen in Ü18-Produktionen Karriere machen könnte. Der Erfolg wäre ihr gewiss. Und weil Liebe bekanntlich durch den Magen geht, muss an dieser Stelle noch das Buffet erwähnt werden, das bis zu Banyadees Heimkehr kurz vor Mitternacht zahlreiche knurrende Mägen stillte. Rotkraut, Hackbraten, Kartoffeln, panierte Schnitzel, Lasagne, Pizza, Antipasti...Fruchtschnitten, Obst, Pannettone, französische Crème-Desserts...Die gute Fee Mercedes sorgte nonstop für Nachschub und verführte den Schreiber dazu, mehr zu essen als er eigentlich geplant hatte. Immerhin konnte er einen Teil der angefressenen Kalorien auf seinem fast eineinhalbstündigen Heimweg mit dem Velo und der kurzen Session mit Stefanie wieder etwas abbauen.


