Bruce69
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Das Swiss hatte sich ordentlich herausgeputzt. Neonlichter tauchten Tische und Mobiliar in futuristische Farben, Teppiche der Zukunft und an den Wänden flimmerten digitale Muster. Motto erfüllt, ohne dass man beim Betreten gleich einen KI Kurs hätte absolvieren müssen. Die Musik reichte von Trance, Goa Trance, Deep House und EDM bis modern aufgepeppte „Klassiker“.
Kaum zu glauben, wer ihm da super gut gelaunt plötzlich begrüsste. Gabi war zwar unverkennbar Gabi, sah aber aus, als hätte man sie über Nacht in die Zukunft katapultiert. Tiefblauer Jumpsuit, schwarze Stiefel und eine leuchtende Brille im Gesicht – irgendwo zwischen Hightech, Nachtclub und Science-Fiction. Nur bei einem Punkt versagte glücklicherweise jeder Vergleich mit einer Maschine: Künstlich wirkte sie überhaupt nicht. Ihre herzliche, unkomplizierte Art bekommt selbst die fortschrittlichste Technik nicht hin.
Die Kostümabteilung ganze Arbeit geleistet hatte. Überall futuristische Outfits, enge Einteiler, schwarze Stiefel und Damen, die aussahen, als hätten sie gerade eine Haupt- oder Nebenrolle in einem Hollywood-Blockbuster bekommen. Der Wow-Effekt jedenfalls war garantiert. Das Kreativteam hatte sich mächtig ins Zeug gelegt und dem Motto Leben eingehaucht.
Auch die Stimmung liess wenig zu wünschen übrig. Gäste wie Girls waren bestens gelaunt, überall Bewegung und kaum jemand schien auf die Idee gekommen zu sein, den Abend sitzend zu verschlafen. Kein Gezicke und vor allem kein gelangweiltes Herumstehen. Dafür Action am laufenden Band.
Vielleicht lag es am Vollmond. Vielleicht auch daran, dass Petrus beschlossen hatte, den Herbstbeginn schlicht zu ignorieren. Das Wetter war jedenfalls sensationell.
Die Terrasse wurde deshalb kurzerhand zur individuellen Sommerverlängerung erklärt. Auf der Liege und in der Lounge liess es sich bestens aushalten, und kurz vor Sonnenuntergang wurde sogar noch ein einstündiger Film FMF live geprobt. Mia und Mara produzierten bei ihrem Begleiter ein Lächeln mit erstaunlich langer Haltbarkeit. Bereits zuvor im Kino konnte Mara ihre Fähigkeiten Oskar verdächtig demonstrieren. Mila zeigte mit bemerkenswerter Freizügigkeit ihre besonderen Fähigkeiten. Alle die den Trailer gesehen haben konnten unbesorgt individuell den Hauptfilm buchen.
Herbst? Welcher Herbst?
Im Swiss gab es ungefähr so viele Chancen, ungestört zu relaxen, wie es in einem Freibad Chancen auf absolute Ruhe gibt. Warum man auf die Idee kommen kann ein Buch einzupacken ist mir schleierhaft. Ach so vielleicht ein Drehbuch für den eigenen Film. Dann macht es Sinn.
Die Show mit 2 oder waren es 3 Damen entwickelte sich erwartungsgemäss zu einer ziemlich heissen Angelegenheit. Erlesene Gäste wurden kurzerhand in die Handlungen der Shows eingebaut und durften bei der einen oder anderen Aktion unterstützend zur Seite stehen. Sagen wir es so: Es gibt Hilfsarbeiten, bei denen man deutlich weniger begeistert «Ja» sagt und Statisten die in anderen Inszenierungen weit weniger mitwirken können als im Swiss.
Ein weitläufig bekannter Stammgast aus anderen Blockbustern hat tatkräftig unterstützt und sorgte ohne Aufforderung der Damen mit einem besonders grosszügig dimensionierten Requisit für zusätzliche Erheiterung. Das Requisit war jeden falls in breite und länge um einiges grösser dimensioniert als mein persönliches, welches ich stets an Parties und auch sonst jeden Tag mit mir führe.
Das Publikum hatte jedenfalls seinen Spass.
Zwischendurch düsten diverse attraktive Girls mit einer Whiskeyflasche herum und sorgten dafür, dass ihre Fans nicht verdursten mussten. Kurz gesagt: Durst war an diesem Abend offenbar nicht vorgesehen. Beim nachfüllen der aufnehmenden Münder konnten diese bestens in den Ausschnitt der gut ausgestatteten Damen schauen.
Auf der Bühne zeigten 3 Damen mit einem Herrn derart hemmungslose Szenen, dass selbst abgebrühte Besucher gelegentlich kurz überlegen mussten, ob sie wirklich noch im Swiss oder bereits hinter den Kulissen einer Erwachsenenproduktion gelandet waren. Ein besonders glücklicher – oder vielleicht auch besonders ahnungsloser – Zuschauer wurde kurzerhand zum Mittelpunkt der Show. Die Damen rundherum sorgten gleichzeitig dafür, dass ihm das Grinsen vermutlich noch eine ganze Weile erhalten blieb. Nein tatsächlich war es ein besonders erfahrener und ausdauernder Hauptdarsteller für Ü18 Filme, bekannt aus anderen Blockbustern des grossen Mutterkonzerns Universal Globe Studios.
Die Tombolas habe ich mehrheitlich verpasst da ich verhindert war aber wurde gemäss direkten Feedbacks durchgeführt. Was ich jedoch wirklich bedaure ist, dass ich die public Premiere Selinas im Kino verpasst habe. Wie auch immer ich konnte mich selber im 1:1 Training im Training bezüglich ihren ausdauernden sportlichen Fähigkeiten überzeugen.
Was beim Buffet aufgefahren wurde, war nicht einfach Verpflegung, sondern eine ernsthafte Gefahr für jeden guten Vorsatz. Die Gastgeberin schob unermüdlich Nachschub heran. Wer eigentlich nur «eine Kleinigkeit» essen wollte, hatte ungefähr dieselben Chancen wie jemand, der in einer Bäckerei nur «kurz schauen» möchte. Natürlich wurde dadurch der Kalorienhaushalt etwas strapaziert. Was ich mit Personal Training direkt wieder abtrainieren konnte.
Und so endete ein Abend mit Neonlicht, futuristischen Kostümen, heissen Showeinlagen, überraschenden Begegnungen, Personal Training und einem Buffet, das noch am nächsten Morgen nachwirkte.
Herbstbeginn im Kalender hin oder her: Im Swiss war jedenfalls noch einmal Hochsommer. Und auch im Club wurde es immer und immer wieder sehr heiss und schweisstreibend. Von den besten Parties in der Szene hat sich das Swiss wieder einmal selbst übertroffen und daher vielleicht sogar DIE beste und mit der besten KI nicht kopierbar.
Kaum zu glauben, wer ihm da super gut gelaunt plötzlich begrüsste. Gabi war zwar unverkennbar Gabi, sah aber aus, als hätte man sie über Nacht in die Zukunft katapultiert. Tiefblauer Jumpsuit, schwarze Stiefel und eine leuchtende Brille im Gesicht – irgendwo zwischen Hightech, Nachtclub und Science-Fiction. Nur bei einem Punkt versagte glücklicherweise jeder Vergleich mit einer Maschine: Künstlich wirkte sie überhaupt nicht. Ihre herzliche, unkomplizierte Art bekommt selbst die fortschrittlichste Technik nicht hin.
Die Kostümabteilung ganze Arbeit geleistet hatte. Überall futuristische Outfits, enge Einteiler, schwarze Stiefel und Damen, die aussahen, als hätten sie gerade eine Haupt- oder Nebenrolle in einem Hollywood-Blockbuster bekommen. Der Wow-Effekt jedenfalls war garantiert. Das Kreativteam hatte sich mächtig ins Zeug gelegt und dem Motto Leben eingehaucht.
Auch die Stimmung liess wenig zu wünschen übrig. Gäste wie Girls waren bestens gelaunt, überall Bewegung und kaum jemand schien auf die Idee gekommen zu sein, den Abend sitzend zu verschlafen. Kein Gezicke und vor allem kein gelangweiltes Herumstehen. Dafür Action am laufenden Band.
Vielleicht lag es am Vollmond. Vielleicht auch daran, dass Petrus beschlossen hatte, den Herbstbeginn schlicht zu ignorieren. Das Wetter war jedenfalls sensationell.
Die Terrasse wurde deshalb kurzerhand zur individuellen Sommerverlängerung erklärt. Auf der Liege und in der Lounge liess es sich bestens aushalten, und kurz vor Sonnenuntergang wurde sogar noch ein einstündiger Film FMF live geprobt. Mia und Mara produzierten bei ihrem Begleiter ein Lächeln mit erstaunlich langer Haltbarkeit. Bereits zuvor im Kino konnte Mara ihre Fähigkeiten Oskar verdächtig demonstrieren. Mila zeigte mit bemerkenswerter Freizügigkeit ihre besonderen Fähigkeiten. Alle die den Trailer gesehen haben konnten unbesorgt individuell den Hauptfilm buchen.
Herbst? Welcher Herbst?
Im Swiss gab es ungefähr so viele Chancen, ungestört zu relaxen, wie es in einem Freibad Chancen auf absolute Ruhe gibt. Warum man auf die Idee kommen kann ein Buch einzupacken ist mir schleierhaft. Ach so vielleicht ein Drehbuch für den eigenen Film. Dann macht es Sinn.
Die Show mit 2 oder waren es 3 Damen entwickelte sich erwartungsgemäss zu einer ziemlich heissen Angelegenheit. Erlesene Gäste wurden kurzerhand in die Handlungen der Shows eingebaut und durften bei der einen oder anderen Aktion unterstützend zur Seite stehen. Sagen wir es so: Es gibt Hilfsarbeiten, bei denen man deutlich weniger begeistert «Ja» sagt und Statisten die in anderen Inszenierungen weit weniger mitwirken können als im Swiss.
Ein weitläufig bekannter Stammgast aus anderen Blockbustern hat tatkräftig unterstützt und sorgte ohne Aufforderung der Damen mit einem besonders grosszügig dimensionierten Requisit für zusätzliche Erheiterung. Das Requisit war jeden falls in breite und länge um einiges grösser dimensioniert als mein persönliches, welches ich stets an Parties und auch sonst jeden Tag mit mir führe.
Das Publikum hatte jedenfalls seinen Spass.
Zwischendurch düsten diverse attraktive Girls mit einer Whiskeyflasche herum und sorgten dafür, dass ihre Fans nicht verdursten mussten. Kurz gesagt: Durst war an diesem Abend offenbar nicht vorgesehen. Beim nachfüllen der aufnehmenden Münder konnten diese bestens in den Ausschnitt der gut ausgestatteten Damen schauen.
Auf der Bühne zeigten 3 Damen mit einem Herrn derart hemmungslose Szenen, dass selbst abgebrühte Besucher gelegentlich kurz überlegen mussten, ob sie wirklich noch im Swiss oder bereits hinter den Kulissen einer Erwachsenenproduktion gelandet waren. Ein besonders glücklicher – oder vielleicht auch besonders ahnungsloser – Zuschauer wurde kurzerhand zum Mittelpunkt der Show. Die Damen rundherum sorgten gleichzeitig dafür, dass ihm das Grinsen vermutlich noch eine ganze Weile erhalten blieb. Nein tatsächlich war es ein besonders erfahrener und ausdauernder Hauptdarsteller für Ü18 Filme, bekannt aus anderen Blockbustern des grossen Mutterkonzerns Universal Globe Studios.
Die Tombolas habe ich mehrheitlich verpasst da ich verhindert war aber wurde gemäss direkten Feedbacks durchgeführt. Was ich jedoch wirklich bedaure ist, dass ich die public Premiere Selinas im Kino verpasst habe. Wie auch immer ich konnte mich selber im 1:1 Training im Training bezüglich ihren ausdauernden sportlichen Fähigkeiten überzeugen.
Was beim Buffet aufgefahren wurde, war nicht einfach Verpflegung, sondern eine ernsthafte Gefahr für jeden guten Vorsatz. Die Gastgeberin schob unermüdlich Nachschub heran. Wer eigentlich nur «eine Kleinigkeit» essen wollte, hatte ungefähr dieselben Chancen wie jemand, der in einer Bäckerei nur «kurz schauen» möchte. Natürlich wurde dadurch der Kalorienhaushalt etwas strapaziert. Was ich mit Personal Training direkt wieder abtrainieren konnte.
Und so endete ein Abend mit Neonlicht, futuristischen Kostümen, heissen Showeinlagen, überraschenden Begegnungen, Personal Training und einem Buffet, das noch am nächsten Morgen nachwirkte.
Herbstbeginn im Kalender hin oder her: Im Swiss war jedenfalls noch einmal Hochsommer. Und auch im Club wurde es immer und immer wieder sehr heiss und schweisstreibend. Von den besten Parties in der Szene hat sich das Swiss wieder einmal selbst übertroffen und daher vielleicht sogar DIE beste und mit der besten KI nicht kopierbar.


