carpe voluptatem
Active member
- Registriert
- 15 Mai 2024
- Beiträge
- 19
- Punkte Reaktionen
- 181
Immer mehr Männer müssen nachts raus, aber wem sage ich das. Die Leserschaft wird das Thema ja vermutlich kennen.
Vielleich war es ein Traum oder Eingebung. Ich sitze auf jeden Fall im Morgengrauen wasserlassend im kleinsten Raum meines Hauses und schaue ganz unverbindlich die Westside Homepage. Da wäre doch heute eigentlich Party. Aufgrund von Terminen hat es fürs Swiss nicht gereicht, aber eigentlich hätte ich heute keine zwingenden Termine.
Die wohl spontanste Entscheidung in die Schweiz zu fahren. Schnell der Familie eine informative Nachricht hinterlassen und Richtung Westside in die Ostschweiz (?) gefahren.

5 nach 11 will ich einchecken und muss mit Schrecken erfahren, dass man nicht mehr mit Karte bezahlen kann. Kein Problem, es steht ja ein Geldautomat an der Rezeption und mit meiner Visa-Karte kann ich weltweit kostenlos Geld abheben. Fast kostenlos. Es werden Gebühren, Kommission und ein Fantasie-Wechselkurs von 0,8 SFR / € aufgerufen. Insgesamt 26%. Wütend gehe ich nochmal zum Bankautomat an der Tankstelle gegenüber und besorge mir die Fränkli zu fast normalen Konditionen.
26%! Jetzt weiß ich, wie sich Jesus gefühlt hat!
(Matthäus 21,12–13) Die Vertreibung der Geldwechsler aus dem Tempel. Jesus warf die Tische um und trieb die Händler hinaus, da diese das Gotteshaus durch Wucher und Kommerz zu einer „Markthalle“ bzw. „Räuberhöhle“ degradiert hatten.
Schwamm drüber, davon lasse ich mir heute nicht die gute Laune verderben.
Apropos Schwamm drüber! Ein kleiner Spoiler: Ich musste heute lernen, dass das eigenhändige Einseifen eines höchst sehenswerten Gesäßes einer bulgarischen Kurtisane mit einem schaumgetränkten Schwamm, eine höchst anregende Tätigkeit ist und juristisch als Vorspiel zählt (invitatio ad concubitum). Zumal die Dame vormals eine Polizeiuniform getragen hatte.
Wenn ich schon am spoilern bin, kann ich auch gleich mein Fazit bringen:
Beste Puff-Party ever! Danke an das ganze Team und die Mädels.
Ich habe schon einige super Partys im Swiss erlebt, im Wellcum und Atlantis in Österreich perfekt inszenierte Feste gesehen und auch den einen oder anderen Scheffe mit Papphut in deutschen Puffs bewundern dürfen, aber das hat gestern alles in den Schatten gestellt. Vierzig Weiber und über hundert Männer, die bei besten Bedingungen gemeinsam tanzen, essen, baden und schnackseln. Mehr geht nicht.
Zu den anwesenden Damen: Bei meinen wenigen bisherigen Besuchen im Westside hatte ich – mit allem Respekt - tendenziell den Eindruck es handelt sich um das Austragshaus (Stöckli) des Imperiums. Aber kaum ergänzt man das Lineup um 25 Top Shots vom Swiss, Globe und auch aus Deutschen Clubs, schon hat man das Paradies auf Erden.
Den Ablauf des Tages haben die Vorschreiber schon sehr gut beschrieben, daher möchte ich nur kurz auf meine „vertraulichen Momente“ eingehen:
In übermütigem Optimismus (und mit der entsprechenden ‚Hornigkeit‘) hatte ich das Viererpaket gebucht. Und am Ende war ich kein einziges Mal auf dem Zimmer! Lediglich 3 Mal im Zelt und einmal in der stillgelegten, schattigen Bar.
Folgende Damen haben dabei die einschlägigen Dienstleistungen an mir verrichten dürfen (jeweils zu meiner mindestens höchsten Zufriedenheit):
Guter Abschluss des Berichtes:
Mehr geht nicht.
Vielleich war es ein Traum oder Eingebung. Ich sitze auf jeden Fall im Morgengrauen wasserlassend im kleinsten Raum meines Hauses und schaue ganz unverbindlich die Westside Homepage. Da wäre doch heute eigentlich Party. Aufgrund von Terminen hat es fürs Swiss nicht gereicht, aber eigentlich hätte ich heute keine zwingenden Termine.
Die wohl spontanste Entscheidung in die Schweiz zu fahren. Schnell der Familie eine informative Nachricht hinterlassen und Richtung Westside in die Ostschweiz (?) gefahren.

5 nach 11 will ich einchecken und muss mit Schrecken erfahren, dass man nicht mehr mit Karte bezahlen kann. Kein Problem, es steht ja ein Geldautomat an der Rezeption und mit meiner Visa-Karte kann ich weltweit kostenlos Geld abheben. Fast kostenlos. Es werden Gebühren, Kommission und ein Fantasie-Wechselkurs von 0,8 SFR / € aufgerufen. Insgesamt 26%. Wütend gehe ich nochmal zum Bankautomat an der Tankstelle gegenüber und besorge mir die Fränkli zu fast normalen Konditionen.
26%! Jetzt weiß ich, wie sich Jesus gefühlt hat!
(Matthäus 21,12–13) Die Vertreibung der Geldwechsler aus dem Tempel. Jesus warf die Tische um und trieb die Händler hinaus, da diese das Gotteshaus durch Wucher und Kommerz zu einer „Markthalle“ bzw. „Räuberhöhle“ degradiert hatten.
Schwamm drüber, davon lasse ich mir heute nicht die gute Laune verderben.
Apropos Schwamm drüber! Ein kleiner Spoiler: Ich musste heute lernen, dass das eigenhändige Einseifen eines höchst sehenswerten Gesäßes einer bulgarischen Kurtisane mit einem schaumgetränkten Schwamm, eine höchst anregende Tätigkeit ist und juristisch als Vorspiel zählt (invitatio ad concubitum). Zumal die Dame vormals eine Polizeiuniform getragen hatte.
Wenn ich schon am spoilern bin, kann ich auch gleich mein Fazit bringen:
Beste Puff-Party ever! Danke an das ganze Team und die Mädels.
Ich habe schon einige super Partys im Swiss erlebt, im Wellcum und Atlantis in Österreich perfekt inszenierte Feste gesehen und auch den einen oder anderen Scheffe mit Papphut in deutschen Puffs bewundern dürfen, aber das hat gestern alles in den Schatten gestellt. Vierzig Weiber und über hundert Männer, die bei besten Bedingungen gemeinsam tanzen, essen, baden und schnackseln. Mehr geht nicht.
Zu den anwesenden Damen: Bei meinen wenigen bisherigen Besuchen im Westside hatte ich – mit allem Respekt - tendenziell den Eindruck es handelt sich um das Austragshaus (Stöckli) des Imperiums. Aber kaum ergänzt man das Lineup um 25 Top Shots vom Swiss, Globe und auch aus Deutschen Clubs, schon hat man das Paradies auf Erden.
Den Ablauf des Tages haben die Vorschreiber schon sehr gut beschrieben, daher möchte ich nur kurz auf meine „vertraulichen Momente“ eingehen:
In übermütigem Optimismus (und mit der entsprechenden ‚Hornigkeit‘) hatte ich das Viererpaket gebucht. Und am Ende war ich kein einziges Mal auf dem Zimmer! Lediglich 3 Mal im Zelt und einmal in der stillgelegten, schattigen Bar.
Folgende Damen haben dabei die einschlägigen Dienstleistungen an mir verrichten dürfen (jeweils zu meiner mindestens höchsten Zufriedenheit):
- Hanna
- Lavinia
- NN (Name vergessen. Dame mit blonden langen Haare und blauen Killeraugen mit leichtem Silberblick)
- Susy (die besagte Schwamm-Polizistin, die ansonsten im Sakura (t)werkelt). Ich bin valiebt.
Guter Abschluss des Berichtes:
Mehr geht nicht.
Zuletzt bearbeitet:
