Schmusekater
New member
- Registriert
- 26 Okt. 2022
- Beiträge
- 2
- Punkte Reaktionen
- 19
Wunderschöne Kulisse, aber es fehlt die Seele («Meh Dräck»)
Nach drei Besuchen im Club Elegant ziehe ich ein gemischtes Fazit. Der Club ist optisch ein Highlight, die Zimmer sind äusserst geschmackvoll und sehr gepflegt. Doch trotz der perfekten Hülle fehlt es im Kern an der nötigen Atmosphäre.
Die Damen: Sinnlichkeit purEin grosses Kompliment geht an die Damen. Frauen wie Aline, Catalya, Claudia, Coralia oder Dea muss man nicht beschreiben – man muss sie erleben. Sie sind wie Musen, die mit ihrem ganz eigenen Zauber verführen und stets ein Garant für eine sinnliche Reise sind, die lange nachhallt. Doch genau hier liegt mein Kritikpunkt: Auch die begehrenswerteste Frau braucht eine Bühne. Damit ein Abend unvergesslich wird, muss die Luft vor Knistern und Verheissung beben – und genau dieses Feuer fehlt im Club derzeit völlig.
Die Kritik: Sterile Atmosphäre statt verruchter LeidenschaftDas Ambiente fühlt sich extrem steril an. Frei nach Chris von Rohr: Es braucht dringend «Meh Dräck!». Im Barbereich kommt kaum Stimmung auf, was primär an der geringen Gästefrequenz liegt. Der Spa-Bereich ist zwar optisch gelungen, aber funktional unglücklich: Eine Sauna in der Garderobe, die andere im Keller und zudem kaum geheizt – das lädt nicht zum Verweilen ein.
Ein wesentliches Problem ist die mangelnde Präsenz an der Bar. Oft war nur die Hälfte der Damen anwesend; der Rest hat sich regelrecht im Club versteckt. Wenn die wenigen anwesenden Gäste dann noch eher ins Handy vertieft sind als in den Flirt, stirbt jede Dynamik.
Fazit: Ein Wartesaal mit PotenzialIch verstehe, dass bei wenig Betrieb die Motivation sinkt. Aber genau hier liegt der strategische Fehler: Wenn man die Gäste, die da sind, nicht zelebriert und mit einer Atmosphäre umhüllt, die zur Leidenschaft verführt, kommen sie nicht wieder.
Aktuell bietet der Club sehr attraktive Damen in einem wunderschönen Rahmen, aber es fehlt die Seele, die Verruchtheit und die heisse Ausgelassenheit. Man darf einen Club nicht betreten und das Gefühl haben, im Wartesaal eines Bahnhofs zu sitzen. Dass die Leitung zudem kaum Präsenz zeigt, um gegenzusteuern, lässt leider tief blicken.
Nach drei Besuchen im Club Elegant ziehe ich ein gemischtes Fazit. Der Club ist optisch ein Highlight, die Zimmer sind äusserst geschmackvoll und sehr gepflegt. Doch trotz der perfekten Hülle fehlt es im Kern an der nötigen Atmosphäre.
Die Damen: Sinnlichkeit purEin grosses Kompliment geht an die Damen. Frauen wie Aline, Catalya, Claudia, Coralia oder Dea muss man nicht beschreiben – man muss sie erleben. Sie sind wie Musen, die mit ihrem ganz eigenen Zauber verführen und stets ein Garant für eine sinnliche Reise sind, die lange nachhallt. Doch genau hier liegt mein Kritikpunkt: Auch die begehrenswerteste Frau braucht eine Bühne. Damit ein Abend unvergesslich wird, muss die Luft vor Knistern und Verheissung beben – und genau dieses Feuer fehlt im Club derzeit völlig.
Die Kritik: Sterile Atmosphäre statt verruchter LeidenschaftDas Ambiente fühlt sich extrem steril an. Frei nach Chris von Rohr: Es braucht dringend «Meh Dräck!». Im Barbereich kommt kaum Stimmung auf, was primär an der geringen Gästefrequenz liegt. Der Spa-Bereich ist zwar optisch gelungen, aber funktional unglücklich: Eine Sauna in der Garderobe, die andere im Keller und zudem kaum geheizt – das lädt nicht zum Verweilen ein.
Ein wesentliches Problem ist die mangelnde Präsenz an der Bar. Oft war nur die Hälfte der Damen anwesend; der Rest hat sich regelrecht im Club versteckt. Wenn die wenigen anwesenden Gäste dann noch eher ins Handy vertieft sind als in den Flirt, stirbt jede Dynamik.
Fazit: Ein Wartesaal mit PotenzialIch verstehe, dass bei wenig Betrieb die Motivation sinkt. Aber genau hier liegt der strategische Fehler: Wenn man die Gäste, die da sind, nicht zelebriert und mit einer Atmosphäre umhüllt, die zur Leidenschaft verführt, kommen sie nicht wieder.
Aktuell bietet der Club sehr attraktive Damen in einem wunderschönen Rahmen, aber es fehlt die Seele, die Verruchtheit und die heisse Ausgelassenheit. Man darf einen Club nicht betreten und das Gefühl haben, im Wartesaal eines Bahnhofs zu sitzen. Dass die Leitung zudem kaum Präsenz zeigt, um gegenzusteuern, lässt leider tief blicken.
