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When her fridge goes empty.oh and when she will come back ?
When her fridge goes empty.oh and when she will come back ?
Das weiß sie doch selbst nicht, ob in mehrere Wochen oder mehrere Monaten?when she will come back ?
Ab morgen ist Coralia wieder im Olymp.
Sie möchten aber nächste Woche wieder nach Hause fahren und für längere Zeit pausieren.???
Coralia hat noch kein Ticket gekauft, also alles ohne Gewähr.
Ich denke aber, das es Anfang nächster Woche nach Hause geht.
Ab morgen ist Coralia wieder im Olymp.
Sie möchten aber nächste Woche wieder nach Hause fahren und für längere Zeit pausieren.???
Coralia hat noch kein Ticket gekauft, also alles ohne Gewähr.
Ich denke aber, das es Anfang nächster Woche nach Hause geht.
oh and when she will come back ?Nein.
Coralia ist gestern nach Hause gefahren.
Ab morgen ist Coralia wieder im Olymp.
Sie möchten aber nächste Woche wieder nach Hause fahren und für längere Zeit pausieren.???
Coralia hat noch kein Ticket gekauft, also alles ohne Gewähr.
Ich denke aber, das es Anfang nächster Woche nach Hause geht.
@Fitness IS Coralia THERE TODAY AVAILABLE?Ab morgen ist Coralia wieder im Olymp.
Sie möchten aber nächste Woche wieder nach Hause fahren und für längere Zeit pausieren.???
Coralia hat noch kein Ticket gekauft, also alles ohne Gewähr.
Ich denke aber, das es Anfang nächster Woche nach Hause geht.
oh why he wanted to take a long break....?Ab morgen ist Coralia wieder im Olymp.
Sie möchten aber nächste Woche wieder nach Hause fahren und für längere Zeit pausieren.???
Coralia hat noch kein Ticket gekauft, also alles ohne Gewähr.
Ich denke aber, das es Anfang nächster Woche nach Hause geht.
Ab morgen ist Coralia wieder im Olymp.is CORALIA still at olymp and till when i find it there ?
Und von Zürich fliege ich (morgen) nach Bukarest für 150,- CHF NONSTOP Hin und Zurück.![]()
is CORALIA still at olymp and till when i find it there ?Da gebe ich dir natürlich vollkommen Recht.
Wieviel Girl waren am letzten Wochenende im Sharks?
Und von Zürich fliege ich (morgen) nach Bukarest für 150,- CHF NONSTOP Hin und Zurück.![]()
Ich war nicht dort.Wieviel Girl waren am letzten Wochenende im Sharks?
Seit wann kommt der Berg denn zum Propheten?Und von Zürich fliege ich (morgen) nach Bukarest für 150,- CHF NONSTOP Hin und Zurück.
Da gebe ich dir natürlich vollkommen Recht.Du vergisst da gerade das wichtigste!
Am letzten Wochenende war orthodoxes Ostern wo die meisten der Rumänischen Mädels immer zu Hause sein wollen weil es eins der wichtigsten Feste und Ereignisse für die dort im Jahr ist.![]()
Du vergisst da gerade das wichtigste!Club sind aktuell sehr wenige Frauen anwesend: Freubad 19, History 10, Cleo 7, Olymp 5...
Danke für das Lob. Manche verdienen auch in schlechten Zeiten Geld, und manche verdienen selbst zu den besten Zeiten nichts. Entweder man lernt von Anderen von der Pike auf oder autodidaktisch learning by doing. Beides setzt voraus, das man lernwillig und nicht beratungsresitent und unbelehrbar ist, und sich nicht für unfehlbar hält.Klasse Bericht ! Du bringst vieles auf den Punkt. Es gibt halt keine offiziellen Ausbildungen für die Damen als auch Clubbetreiber in diesem Gewerbe ;-) Alles ist learning by doing. Manche verstehen es wie es geht. Haben Talent oder sind lernfähig. Jene Damen die es verstehen wie es geht als auch Clubbetreiber machen sicherlich auch in schlechten Zeiten ihr Geld. Die Zauberformel lautet immer noch Kundenzufriedenheit.
Heute NZZ: Rave in Pace:
‚Die «Zukunft» leidet unter demselben Problem wie alle Ausgehlokale – von Berlin bis London. Die Jungen gingen seltener in Klubs, sagt Ott. Die neue Generation lebt gesünder und trinkt weniger. Sonntagswanderung statt Sonntagskater. Und wie Ott bestätigt, spüren das auch die Betreiber.
Zudem sinkt der Alkoholkonsum in Zürcher Klubs – in allen Altersklassen, wie es in einer Studie der Zürcher Bar- und Clubkommission von 2024 heisst. Und wer weniger trinkt, generiert auch weniger Einnahmen – ein Trend, den auch alkoholfreie Optionen bisher nicht stoppen konnten. Laut der Bar- und Clubkommission machen Getränke zwei Drittel des durchschnittlichen Klub-Umsatzes aus, wobei die alkoholischen Getränke am profitabelsten sind.
Kein Rausch bedeutet also auch: weniger Einnahmen. Der Umsatz pro Gast ist entsprechend dramatisch gesunken – zwischen 2018 und 2023 von 45 auf 30 Franken. Zudem stiegen die Kosten für Miete und Personal, beschweren sich Klubbetreiber. Sie fordern deshalb unterdessen gar staatliche Subventionen für ihre Betriebe.‘
Ich weiss nicht wie die Jungen heute sind, sie kommen mir konservative und ängstlicher vor, wohne zu Hause und Sex ist nur kompliziert. Da bin ich froh, konnten wir in den 80er gross werden. Schaut auch mal die Werbeclips von damals an, die waren sexy und voller Abenteuer- und Lebenslust. Aber jede Gerneration muss selber wissen, was sie will.
,Ob das Schnee von gestern' ist oder Amtlich?Alles Schnee von gestern..
Es ist sogar nur 1 Tag vor Arbeitsaufnahme.
Das ist mir schon seit 2018 bekannt, weil ich einen Bekannte habe, der Unterkünfte für Prostituierte vermietet.
Er muss sie eine Tage vor Arbeitsaufnahme anmelden.
Steht auch im Meldeverfahren unter ,Das Wichtigste in Kürze'.
Zitat :
,Bei einem Stellenantritt bei einem Unternehmen in der Schweiz (Dauer des Arbeitsvertrags bis zu drei Monaten) hat die Meldung spätestens am Tag vor der Arbeitsaufnahme zu erfolgen'.
Danach bekommen dann die Girls (Arbeitsnehmer) die Aufenthaltserlaubnis L. Manche Girls haben sogar die Aufenthaltserlaubnis B.
Die Girls bezahlen bei Kurzaufenthalt bis 3 Monate und bei Aufenthaltserlaubnis L ihre Steuern nur in der Schweiz.
Die Quellensteuer wird den Arbeitnehmer vom Brutto Lohn sofort abgezogen
Bei den Girls wird ihr in der Regel täglich die Quellesteuer pauschal abgezogen.
Das Herkunftsland der Girls oder andere Arbeitnehmer (z.B. Baustelle, Gastronomie) hat mit den Steuern und Abgaben überhaupt nichts zu tun.
Ich weiss wovon ich spreche, denn ich bin Deutscher und habe über 20 Jahre in der Schweiz gearbeitet.
Ich habe in den Zeitraum nie von einer Deutschen Behörde oder vom Deutschen Finanzamt eine Anfrage oder Info erhalten.
Es ist sogar nur 1 Tag vor Arbeitsaufnahme.Ja genau. Geändert hat sich nichts, nur das online Anmeldeverfahren.
Maximal 8 Tage nach der Aufnahme der Tätigkeit muss man sich anmelden, auch hier nichts hat sich geändert.
Wo ist die Information, dass sich ausser dem Anmeldeverfahren sich etwas geändert hat ( und in deinem ersten Beitrag war es dazu noch spezifisch zur Prostitution). Habe nichts gefunden.
Ja genau. Geändert hat sich nichts, nur das online Anmeldeverfahren.Meldeverfahren ab 17. März 2025 über www.easygov.swiss
https://www.sem.admin.ch/sem/de/home/themen/fza_schweiz-eu-efta/meldeverfahren.html
Weiterführende wichtige Informationen zu dieser Änderung (PDF, 105 kB, 24.02.2025)
In Puncto Sozialversicherungspflicht versuche ich gerade noch die Infos zu Clubs und Damen in Terminwohnungen / Escorts zu verstehen.
Da scheint sich aber auch noch etwas zu ändern. Auch in Bezug auf Steuern im Herkunftsland, bzw. Transparenz und Verfolgung.
Achttägige Voranmeldefrist:
![]()
Meldeverfahren für EU-/EFTA-Staatsangehörige
Online-Meldung für eine Erwerbstätigkeit in der Schweiz bis 90 Tage pro Kalenderjahr für EU-/EFTA-Staatsangehörige.www.zh.ch
@smarteyes Von wo hast du diese Information? Das einzige was sich ändert ist die Anmeldung für Kurzaufenthalter, diese können sich jetzt nur noch online anmelden, aber der Prozess, Infos etc. ist alles gleich. Ich würde sagen jetzt ist noch einfacher. Aber das Ganze hat nicht spezifisch mit Prostituierten zu tun.Die aktuellen Änderungen bei der Registrierung der Prostituierten macht mir da weit aus mehr Kopfzerbrechen, als die "jährlich wiederkehrende Totsagung der Branche". Werden die Hürden größer, die Steuern im Heimatland trackbar, kommen ggf. bald nicht mehr genügend Frauen für die hiesigen Clubs - dann wirst du sehen, was Flaute bedeutet
Je häufiger deine Frequenz und je älter du wirst, desto höher deine Ansprüche. Du wirst also immer extremer oder veränderst den Fokus.
Liegt aber nicht am Club. Da hilft nur der Wechsel im Fokus oder eine Pause.
Das höre ich nun schon seit Jahren. Trotzdem gehe ich in die Clubs und sehe neue Girls und neue Gäste.
Glaubst du, ich hatte mit 18 oder 20 das Geld, ausgiebig in Clubs zu gehen? Statt Pornhub und Onlyfans gab es früher Playboy und Penthouse.
Die Verfügbarkeit von Porno kam erst später auf, nach den teuren BTX Seiten.
Mittlerweile habe ich einige Pornostars und andere vermeintliche Sternchen gevögelt.
Willst Du Instagram Models vögeln war an die angesagten Locations (Miami, Dubai, Barcelona), dort bieten sie sich immer noch an. Meist als Escort oder inoffiziell.
Das gab es schon immer und auch die verschiedenen Preissegmente von Flat über billig, teuer und sauteuer. Ist auch wieder nur eine Wahrnehmung.
Dann geht ihr in einen Club und seht ein mittelmäßiges bis schlechtes Line-up. Ich glaube, dann werden viele ohne Fick den Laden wieder verlassen oder enttäuscht sein.
Am Ende ist es auch ein Abwägen: Soll ich gehen oder nicht? Ist es das wirklich wert?
Eventuell geht es nur mir so, aber ich habe meine Besuche – wie schon ein paarmal geschrieben – stark zurückgefahren. Nicht nur wegen des Finanziellen, es ist mir zum Teil auch nicht mehr wert.
Sex im Zimmer kann auch schnell langweilig werden. Ich gehe noch gerne an den Public Day im Globe, da dort einigermaßen Action ist und man viel dafür bekommt. Ansonsten mal eine Zigarre im A2 Club in Kombination mit einem Zimmer oder ins Palace nach Root.
Ich glaube, die goldenen Zeiten sind aktuell schon länger vorbei, und ich würde sagen, dass allgemein eine Flaute herrscht.
Aber warum?
Ich denke, mehrere Faktoren spielen eine Rolle. Ein großer Kostenfaktor – sowohl bei Selbstständigen als auch bei denen, die arbeiten – dürfte die Teuerung sein, oder besser gesagt, die Abzocke. Mir fallen da vor allem drei Punkte ein:
Das ist sicher ein großer Faktor, der bei vielen eine Rolle spielt. Wohnung und Steuern kommen natürlich auch noch dazu.
- Krankenkassenkosten
- Lebensmittel
- Stromkosten
Zudem überlegt man sich vielleicht zwei- oder dreimal, ob man 300-400 Franken für Sex ausgibt oder sich nicht lieber mal etwas für sich selbst kauft.
Glaubst du, ich hatte mit 18 oder 20 das Geld, ausgiebig in Clubs zu gehen? Statt Pornhub und Onlyfans gab es früher Playboy und Penthouse.Ein weiterer Faktor, der mir in den Sinn kam, sind junge Gäste bzw. die jüngere Generation. Die haben es natürlich doppelt schwer: Erstens finanziell, und zweitens – überlegt euch mal, ihr seid 18 oder 20 und seht bei Instagram im Feed die heißesten Girls, die praktisch nackt sind. Instagram ist ja heute fast schlimmer als Pornhub. Und diese haben dann noch OnlyFans oder andere Plattformen wie Pornhub etc.
Das gab es schon immer und auch die verschiedenen Preissegmente von Flat über billig, teuer und sauteuer. Ist auch wieder nur eine Wahrnehmung.Wenn es keine Flaute gäbe, gäbe es auch nicht überall Aktionen und Pakete. So etwas hat es früher nie oder nur selten gegeben.
Stimmt ganz genau. Zudem sind die jüngeren Generationen mehr digital/online unterwegs.Ich habe das schonmal geschrieben. Meiner Beobachtung nach gehören die meisten Gäste der Boomer Generation an. Vor 20 Jahren waren wir alle 40, jetzt sind wir 60 und wir sind und bleiben die Mehrheit. Von der nächsten Generation kommt einfach nicht viel nach, das ist in vielen Bereichen so. Ich erlebe das auch bei meinen Vereinen, in denen ich Mitglied bin. Die Mehrheit der Leute ist in meinem Alter.
Dieses Problem wird sich einfach verschärfen und ich sehe auch keine Lösung. Auch wenn die Klubs mehr machen (was leicht möglich ist, mehr Party, mehr Essensangebote etc.), dann zirkulieren nur die bekannten Gäste zwischen den Klubs, kommen aber kaum Neue.
Am Service der Frauen liegt es nicht, der ist phantastisch im Durchschnitt gesehen.
Kann aber sein, dass die nächste Generation finanziell schlechter gestellt ist und nicht die Reserven hat, im Monat 500 bis 1000 Franken für Klubs rauszuhauen. Dann hilft nur ein günstigerer Preis.
...bei mir hat das Januar-/Februar-/März-/etc.-Loch nichts mit meinem Budget zu tun...denn dieses ist leider das ganze Jahr knapp...Wie andere schon erwähnten: das januar-loch ist ein altbekanntes phänomen und doch gibt es jedes jahr die flauten-diskussion...
