Neulich im History oder Warum man das History nicht als âParadiesâ bezeichnen kann.
Wie gewohnt von mir, ein langer Besuch, deshalb auch ein langer Bericht, ohne Zimmerdetails.âŠ
Ich sitze im Auto Richtung History und erstaunlicherweise habe ich heute mehr als nur ein Plan im Hinterkopf. Luana mit ihren Tatoos steht zuoberst auf dem Plan, ganz dicht gefolgt von Frau Dr. Sarah, die mich vor einiger Zeit zur Arztkontrolle geschickt hat und tatsĂ€chlich wurde mittlerweile ein doppelter Leistenbruch inklusive Nabelbruch operiert. Irgendwie wĂ€re da aber schon noch Nadja CH und natĂŒrlich das Favo-Duo Missis X und Helen. Ausserdem habe ich Adela kĂŒrzlich wieder auf dem TP gesehen.
Eine Premiere ist fĂŒr mich die Tatsache, dass heute zum ersten mal meine beiden Favos gleichzeitig da sind. TatsĂ€chlich bin ich in der sehr privilegierten Lage, dass ich gerade zwei Favos im History kenne. Bisher wirklich gut, denn wenn die einte abwesend war, war es trotzdem so dass eine klare Favoritin vor Ort war. Nicht wirklich relevant heute, den der Plan war eh anders gesetzt!
Wie immer freundlich eingecheckt, sogar meine Schuhgrösse ist mittlerweile schon automatisch abrufbarâŠ
Wie immer Doppelpaket HappyHour und dann ab ins Whirlpool. Das Busch-Telefon, oder anders gesagt, das blankrasiert-Telefon hat wohl sehr gut funktioniert. Luana kommt mich im Whirlpool besuchen. Das erste Zimmer ist wohl schon gesetzt, obwohl ich wie immer zuerst ankommen möchte. Ich habe viel Zeit mitgebracht und sicherlich werde ich sie noch sehen. Innerlich war fĂŒr mich aber schon einiges klar.
Oben an der Bar serviert mir Missix X einen Orangensaft. Sie kennt mich nur zu gut. Bei ihr erstaunt es mich immer wieder, wie sie sofort und ĂŒber Wochen hinweg einfach alles noch weiss. TatsĂ€chlich war sie ausser Dienst das letzte mal dort und hat an ihrem freien Tag einfach die Bar/KĂŒche benutzt.
Es folgen einige Wellnessminuten wenn nicht sogar Stunden.
Logisch, wenn ich an die Bar komme und neben Missis X ist ein Platz frei, so ist klar, wohin ich mich bewege. FĂŒr einmal hat sie sich nicht auf den Ăberblick-Stuhl mit freier Sicht auf den Treppenaufgang gesetzt. Es kam wie es kommen musste. Mit ihr und bei ihr wird es einem nie langweilig und es ist sehr unterhaltsam. Auch in der Nische beim Piccolo und auch im Zimmer. Ich sage ihr, dass ich eigentlich ab und an schreibe, dass ich dieses mal aber wohl gar nichts schreiben kann. Da wurde mir bewusst, dass sie ganz genau weiss, wann und wo und was ich geschrieben habe. Und noch was: Sie gibt mir offiziell die Erlaubnis ĂŒber sie zu schreiben! Aus diesem Grund nenne ich ab sofort Missis X âRicarda 360â. Sie hat den Rundumblick und nimmt alles wahr, was im History so vor sich geht.
Das Zimmer war wieder einmal mehr als nur top! Sie setzt sich wirklich voll ins Zeug, weiss noch was man gerne hat und liefert ab. Genau nach PlanâŠ.oder dann doch nicht nach Plan.
So sitze ich also komplett befriedigt wieder im Whirlpool und zwischendurch trinke ich etwas an der Bar. Was mich fasziniert ist die Tatsache, dass unausgesprochene, ungeschriebene Regeln einfach so funktionieren. Ich wĂŒrde jetzt nie zu meiner Favoritin gehen und sie euphorisch begrĂŒssen, wenn sie gerade im GesprĂ€ch mit jemand anderem ist. Genau so ist es wohl auch umgekehrt. Helen sehe ich nur ganz kurz. Besuch bekomme ich immer wieder. FĂŒr mich logisch, dass ich so kurz nach einem Zimmer Regenerationszeit brauche und genau so teile ich das auch mit. Plötzlich erweitert sich mein Plan. Ramona, Anna und ganz vorne dabei immer noch Luana und Sarah plus Katja CH, die ganz in meiner NĂ€he sitzt, die ich aber bewusst nicht anspreche, da mein Zimmer ja mindestens zwei weitere Stunden entfernt ist. Immer auch auf dem Plan ist Sonia. Vielleicht liegt es daran, dass ich keine Brille trage, Sonia identifiziere ich nicht. Die sympathische curly Sonia sollte man doch eigentlich sehr schnell erkennenâŠ.
Da habe ich eine gute Idee. Anstatt immer vertrösten zu mĂŒssen, geselle ich mich nach weiteren Sauna/Whirlpool-GĂ€ngen wieder (was fĂŒr ein Zufall!) zu Ricarda 360. Sie gibt alles. Schon im Zimmer hat sie mich gefragt, was mein Plan sei. Sie hat dann anerkennend genickt und gesagt, dass das ein guter Plan sei. Auf meine Nachfrage hin wie sie das meine sagt sie, dass ich eine gute Wahl getroffen habe. Es seien sehr nette Kolleginnen. Dann merke ich, dass ich tatsĂ€chlich auf dem ursprĂŒnglichen Sitzplatz von Helen sitze. Anstatt einer euphorischen BegrĂŒssung ein Blick. Ganz scheu ein klein wenig den Mundwinkel nach obenâŠ. Aber schon ist sie wieder weg und logischerweise kommt sie nicht zu mir, wĂ€hrend Ricarda 360 die Augen aufschlĂ€gt und sagt: Wie wĂ€re es, wenn du heute einen reinen Ricarda-Tag machst? Innerlich schĂŒttel ich den Kopf. Meint sie das jetzt ernst? Sie meint jetzt nicht wirklich, dass ich das zweite Zimmer auch mit ihr verbringe? Plötzlich meldet sich ein Sensor bei Ricarda 360. Sie steht auf, sagt: âsag schnell, willst du mich jetzt?â. Ganz knapp schĂŒttet ich den Kopf und schwupp war sie weg. Taktisch wohl im richtigen Moment mit dem richtigen Riecher und dem richtig guten Eindruck den sie wohl beim letzten mal hinterlassen hat, wurde sie gebucht und war erstmal weg.
Wiederum erhalten ich sehr freundlichen Besuch. Sogar Oxana steht plötzlich neben mir. Oxana, von der ich kĂŒrzlich gelesen habe, dass sie nicht oft Runden dreht und meist einfach abwartet. Das Zimmer liegt mir noch in den Knochen, ich bedanke mich fĂŒr den Besuch, den ich wirklich sehr schĂ€tze.
Es scheint mir, wie wenn âpublicâ aktuell gerade hoch im Kurs ist. Auch Ricarda hat mich gefragt ob ich es nicht gerade dort machen wolle. In der Sitznische. So kommt es also, dass man von der Bar aus eindeutige StöhngerĂ€usche hört. Oder ich sitze wieder mal im Whirlpool und anstatt dass auf dem Bidschirm die Unterhaltung lĂ€uft, habe ich freuen Blick auf Sophie. Grade beschaftigt mit einen BJ. Die zwei verschwinden dann aber fĂŒr die Fortsetzung in einem Zimmer. Die Stimmung ist gut, immer wieder ein bisschen Betrieb es ist aber immer noch eher frĂŒh und die Hölle ist jetzt schon auch nicht wirklich los.
So kommt es, dass ich plötzlich wieder neben Ricarda sitze. Ich mache ihr klar, dass ich sie leider enttĂ€uschen mĂŒsse und es wĂ€re schon ein bisschen viel Ricarda, wenn ich jetzt zum zweiten mal mit ihr aufs Zimmer gehen wĂŒrde. Ja aber, da kann man auch eine andere Meinung haben und meine Regenerationszeit sei sehr offensichtlich vorbei. Sie tastet sich unter meinem Bademantel durch. Wirklich nicht sehr lange hat ihr Ăberzeugungsarbeit benötigt. Und schon ist er da: Der Zusicherungs-Zungenkuss. Ab in die Piccolo-Ecke und klar. Das undenkbare ist nicht nur passiert, es hat sich auch mehr als nur gelohnt! Ricarda 360 mal zwei, wer hĂ€tte das gedacht? Es ist eigentlich logisch, aber das aufeinander zugehen, dass wissen was Spass macht, das nicht mehr klĂ€ren mĂŒssen wie wo und was, stark unterstĂŒtzt von der beachtlichen ErinnerungsfĂ€higkeit von Ricarda tragt dann eben schon sehr stark dazu bei, dass ein Zimmer immer besser und sogar noch besser wird. Man ist sich einfach nicht mehr fremd und die lĂ€stige Unsicherheits-AnfangsnervositĂ€t schwindet und schwindet. Sie komme noch mit mir unter die Dusche, hat sie gesagt.
Nach der Rezeption dann also Ricarda und ich unter der Dusche und sie mit einer ganz besonderen Ăberraschung! Ob ich auch von ihrem, ich nenne es jetzt mal ALOA VERA, schaum, Dusch, Ăl, dass am Ende vielleicht sogar Hyaloron enthĂ€lt. Ooooooh, Kopfkino echt real! Ich und sie, eingeschĂ€umt mit Schaum, fein duftend ĂŒber die nackten Körper in allen Ecken und Enden verteilt. âGut, findest du nicht auch?â Fragt sie mich. JA!
Das war doch ein wirklich schöner und entspannter Abschluss dieses neuen Abenteuers namens History. Das hat doch gar Potenzial hier in die Forums-Geschichte einzugehen. Vor allem deshalb, weil es hier noch nicht endet. Mein Abenteuer ist tatsĂ€chlich noch nicht vorbei. Plötzlich sitze ich wieder neben Ricarda 360, sie dreht ihren RĂŒcken in meine Richtung und fordert mich auf, sie zu massieren.
Hier kommt der Punkt an dem ich sagen muss, dass man das History nicht mit dem Paradies vergleichen kann. Man muss sich die folgende Szene bildlich vorstellen: Ich sitze an einer Bar. Serviert wird splitterphasennackt. Jedes GetrĂ€nk wir mit einem freundlichen LĂ€cheln und einem leichen nach vorne beugen, inklusive Eis serviert. Einfach so, âall you can drinkâ! Wie wenn das nicht geil genug wĂ€re, so servieren ausschliesslich die allerhĂŒbschesten, schönsten Figuren, die es auf Erden gibt undâŠ.es wird abgewechselt. Ich schaue an die Bar und wer sitzt dort? Mehrere Splitterphasennackte Frauen, die bei jeden Blick freundlich lĂ€chelnd blinzeln und den Kopf leicht schrĂ€g stellen. Vor mir Ricarda, direkt neben ihr Angie. Vertieft im sehr lockeren GesprĂ€ch ein bisschen untereinander RumĂ€nisch, ein bisschen Deutsch ein bisschen Englisch. Helen taucht auf und massiert der Ricarda die HĂ€nde. Das war mein Stichwort! Ich massiere ebenfalls ihre HĂ€nde, inklusive BerĂŒhrung Helens HĂ€nde. Meine Favo! Madame of Pleasure Helen! Sie steht plötzlich hinter mir. Helen massiert mir den RĂŒcken, ich massiere Ricarda den RĂŒcken und ich versuche konzentriert zu verstehen, was Ricarda Angie auf RumĂ€nisch gesagt hat, dass Angie jetzt plötzlich nah zu mir rĂŒckt und an mirâŠ.rumschnĂŒffelt!
Die Ăbersetzung folgt sogleich. Sie hat Werbung gemacht fĂŒr ihr Super-Duper-ALOA-VERA Schaum Dusch-Ăl-Gel, das am Ende sogar Hyaloron beinhaltet. Angie solle doch mal an mir riechen. Das NĂ€herrĂŒcken von Angie gefĂ€llt mir sehr! Korrekterweise sagt Angie, bei ihr sei alles, wirklich alles echt. ABERâŠ. Ich sage zu Ricarda, hörbar fĂŒr Angie: Ich war rund 40 Minuten im Whirlpool. Danach habe ich geduscht. Mit der pinkigen History-Seife. Diejenige, die im 20-Liter-Kanister zum nachfĂŒllen in der Ecke darauf wartet wieder nachgeschĂŒttet und aufgefĂŒllt zu werden. Da ist wohl nicht mehr viel ĂŒbrig vom hoch-edlen ALOA VERAâŠ.vielleicht sogar mit HyaloronâŠ.
âŠund eben, das gibt es wohl im Paradies nicht. Auch Angie kommt ein bisschen nĂ€her, die Hand von Ricarda findet den Weg unter meinen Bademantel und Helen steht plötzlich direkt neben mir. Auge um Auge, splitterphasennackt. Ich liebe ihr FKK-Schulter-Outfit mich weiss-durchsichtigen Ărmel. Ganz nah kommen wir uns, die Hand von Ricarda zusĂ€tzlich spĂŒrbar. Ricarda spricht vom Ricarda-Zimmer Nummer 3, mit Helen wĂ€re ich ohne weiteres nochmal verschwunden. Das Budget wurde aber leider fĂŒr heute nicht ganz so flexibel eingeplant und ich vertröste Helen aufs nĂ€chste mal. Ich hĂ€tte es wirklich verstanden, wenn da ein bisschen Gegenwind seitens Helen gekommen wĂ€re. Aber nein. Ein sehr liebenswertes âdonât worryâ lockert die Stimmung zusĂ€tzlich, so weit das ĂŒgerhaupt in dieser Sitaution noch lockerer möglich ist.
Mein Kopfkino startet. Wie wĂ€re es, wenn ich hier im History ĂŒbernachten wĂŒrde. Es ist mitten in der Nacht, ich eingeklemmt, zĂ€rtlich eingeklemmt zwischen Ricarda und Helen. Ich öffne die Augen und Ricarda schlĂ€ft. Sie schnarcht ganz leise und sĂŒss. Da ich mich bewege, bewegt sich auf der anderen Seite auch Helen. Sie schnarcht aber nicht, sie schnurrtâŠ. Im Halbschlaf bewegt sie sich nur zögerlich und langsam, auf ihrem Gesicht bewegen sich die Mundwinkel ganz leicht aber voll entspannt nach obenâŠ.
Es ist wirklich ein Privileg zwei so wunderschöne, sĂŒsse und vor allem charakterlich so wunderbare Menschen so nah beieinander zu haben. Und ja, ich suche noch ein passender Begriff. Ich glaube nicht, dass im Paradies diese hohe QualitĂ€t von Figuren und ein so hohes Level an Schönheit anzutreffen ist. Ausserdem glaube ich ebenfalls nicht daran, dass im wirklichen Paradies alle dort rumlaufenden Frauen blankrasiert sind. Wie sage ich dem jetzt? Paradies reloaded? Paradies Deluxe? Paradies Pro, VIP-Edition? Siebter Paradiesen-Himmel? Auf jeden Fall ist es im History am aller, aller paradiesischstenâŠ.
Klar habe ich bereits wieder einen Plan fĂŒrs nĂ€chste mal. Es ist mir voll bewusst, das der geneigte History-Besucher wohl nicht fein-riechend nach Hause oder ins GeschĂ€ft zurĂŒckkommen möchte, sodass sich alle umdrehen und Fragen: âmmmmmh, du riechst so gut, wo warst du?â. Trotzdem habe ich zwischenzeitlich dafĂŒr gesorgt (echt wahr!), dass auch ich ein ALOA VERA, Schaum, Ăl-Duftschaum, vermutlich mit Hyaloron besitze.
Beim nĂ€chsten History-Abenteuer werde ich einchecken, mich gemĂŒtlich ins Whirlpool setzen und mich unter der Dusche ordentlich einschĂ€umen. Von oben bis unten fein-duftend, noch ein klein wenig Ăl-glĂ€nzend werde ich mich dann nach oben zur Bar bewegen und versuchen von den 360-Grad-Sensoren von Ricarda nicht gerade sofort erfasst zu werden und auf der Treppe nicht bereits weiche Knie von der âper Zufallâ vorbeilaufenden Helen zu bekommen und michâŠ. leise an Angie ranschleichen. Ich werde sie fragen ob sie will oder fragen, ob sie mich ablehnen wĂŒrde. Mit einem Augenauschlag werde ich sie fragen, ob sie sich an letzens erinnert? Ich wĂŒrde sehr gerne ihre paradiesische, unbearbeitete NatĂŒrlichkeit mit Body-Care, verpackt als ALOA VERA Ăl-Schaum ein bisschen noch nĂ€her vorfĂŒhren. Vielleicht sogar bis in alle Ecken und blanken EndenâŠ.
âŠtönt doch nach einen guten und realistischen Plan. Nicht??
TschĂŒss, bis zum nĂ€chsten malâŠ
Ich sende hiermit eine feste Umarmung an Kelly!! Sei gedrĂŒckt!
Ich komme auch das nĂ€chste mal wieder im HistoryâŠ