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Neue Regel im Globe: Saublöde Idee oder schwachsinniger Einfall?

In einem YouTube-Video von Ingo habe ich gesehen steht im Büroraum von Globe gross geschrieben auf einem A4 Blatt: "We don't cheat the club. We don’t cheat our customers." Aber anscheinend gilt die Regel nicht für das Clubmanagement, wenn es um "cheating the girls" geht.

Denn was ist diese Regel anderes als dafür zu sorgen, dass die Girls abgezockt werden? Es wird dem Kunden als als harmlose Umfrage dargestellt, aber verschwiegen wird die Geldstrafe, die ein Girl zahlen muss.

Tja, Krisenzeiten, aber der Lifestyle von Ingo muss weiter finanziert werden!
 
Aber das sind leider keine Regeln, sondern Zwang. Keine Kunden ablehnen dürfen ist Zwang, obwohl die Mädchen ja selbständig unterwegs sein sollen. Eine Busse für einen nicht perfekten Service ist leider auch Zwang, denn die Mädchen müssten Sachen machen, die dem Kunden gefallen, damit er den Service als Kunde super empfindet. Auch wenn sie sich davor ekelt. Heisst am Ende: Zwang.
Hoffen wir das der Volltrottel auf der anderen Seite vom Teich dies nicht liest, sonst müssen wir noch mehr Zoll bezahlen.
🙁
 
Keine Kunden ablehnen dürfen ist Zwang, obwohl die Mädchen ja selbständig unterwegs sein sollen.
Ich war neulich auch im Globe.
Ich wurde auch von einer Dame "abgelehnt".
Klar hätte ich darauf pochen können, und was dann ? Wäre ich mit einer Dame aufs Zimmer, die keinen Bock auf mich hat ?
Das wäre bestimmt ganz toll geworden.

Aber wenn hier dann den Girls vorgegaukelt wird ein Gast hätte sich beschwert, dann verkackt das nur die Stimmung der Girls mir gegenüber.
Absolut da gebe ich dir recht. Regeln sollten nicht willkürlich angewandt werden.
 
Es geht hier doch nicht um Bermudashorts.
Der Vergleich wäre valide, wenn Angestellte im 5 Sterne Hotel Strafe zahlen müssten, weil ein Gast sagt, dass der Eine schöner gelächelt hat als die Andere.

Ich glaube die Stimmung im Globe war das letzte Mal als ich da war (ca vor 3 Wochen?) schlechter als früher. Lag es am Wetter oder an den Regeln? Keine Ahnung.

Ich wurde vor ein paar Wochen nach einem Vergleich von zwei girls gefragt. Beide super. Es wurde noch nachgebohrt, welche leidenschaftlicher küsst. Da habe ich dann eine von beiden favorisiert. Es kam noch die Frage, ob ich mit beiden wiederholen würde, was ich natürlich bejaht habe, weil ich mit beiden auch schon oft zusammen war. Ich war dann etwas verwirrt, dass ich dann einen Freieintritt bekommen habe, dachte, das ist für die Teilnahme an der Befragung. Später habe ich dann aber gesehen, dass auf der Freieintrittskarte noch handschriflich "Service XY" draufstand. Und das finde ich eine Sauerei, wenn ich sage, dass ich voll zufrieden mit ihr war, aber dann wohl, eine Strafe verhängt wird.
Wenn es eine Strafe gäbe, weil ich explizit sage dass ich unzufrieden bin, dann könnte ich das verstehen, aber so wie das zurzeit gehandhabt wird nicht.
Wenn so nachgefragt wird und der Gast zu einem Vergleich der "Kussqualität" gedrängt wird, dann kann damit von mir aus eine Rangliste erstellt werden und die "Beste Küsserin der Woche" bekommt einen Bonus. Aber wenn hier dann den Girls vorgegaukelt wird ein Gast hätte sich beschwert, dann verkackt das nur die Stimmung der Girls mir gegenüber.
 
Leider sind Regeln wichtig.
Egal ob im Kleinbetrieb oder Grossunternehmen.
Wenn man eine gewisse Anzahl von Leuten hat, hat man auch automatisch verschieden tickende Leute.
Nicht jedem wurde das benutzen der Klobürste zuhause beigebracht. Leider wahr.
Sollen jetzt alle anderen darunter leiden und sich davor ekeln, bis es ein dritter weggemacht hat ?

Glaubt ihr in einem 5 Sterne Hotel gibt es keine Regeln für das Dienstpersonal ?
Die dürfen ja auch einfach mit ihren Bermuda Shorts zur Arbeit kommen.

Egal wo man hinschaut. Wir brauchen Regeln !
Sorry, aber da vergleichst du jetzt Äpfel mit Birnen.

Klar gibt es überall Regeln, an die sich alle zu halten haben. Unbestritten.

Aber das sind leider keine Regeln, sondern Zwang. Keine Kunden ablehnen dürfen ist Zwang, obwohl die Mädchen ja selbständig unterwegs sein sollen. Eine Busse für einen nicht perfekten Service ist leider auch Zwang, denn die Mädchen müssten Sachen machen, die dem Kunden gefallen, damit er den Service als Kunde super empfindet. Auch wenn sie sich davor ekelt. Heisst am Ende: Zwang.

Regeln hin und her. Hier geht es aber um mehr als Regeln und das weisst du auch.

Aber eben, lieber die Augen schließen und durch. Sobald man draussen ist, spielt es eh keine Rolle mehr :)
 
Leider sind Regeln wichtig.
Egal ob im Kleinbetrieb oder Grossunternehmen.
Wenn man eine gewisse Anzahl von Leuten hat, hat man auch automatisch verschieden tickende Leute.
Nicht jedem wurde das benutzen der Klobürste zuhause beigebracht. Leider wahr.
Sollen jetzt alle anderen darunter leiden und sich davor ekeln, bis es ein dritter weggemacht hat ?

Glaubt ihr in einem 5 Sterne Hotel gibt es keine Regeln für das Dienstpersonal ?
Die dürfen ja auch einfach mit ihren Bermuda Shorts zur Arbeit kommen.

Egal wo man hinschaut. Wir brauchen Regeln !
Es geht nicht darum, ob es Regeln gibt, sondern welche.
 
Leider sind Regeln wichtig.
Egal ob im Kleinbetrieb oder Grossunternehmen.
Wenn man eine gewisse Anzahl von Leuten hat, hat man auch automatisch verschieden tickende Leute.
Nicht jedem wurde das benutzen der Klobürste zuhause beigebracht. Leider wahr.
Sollen jetzt alle anderen darunter leiden und sich davor ekeln, bis es ein dritter weggemacht hat ?

Glaubt ihr in einem 5 Sterne Hotel gibt es keine Regeln für das Dienstpersonal ?
Die dürfen ja auch einfach mit ihren Bermuda Shorts zur Arbeit kommen.

Egal wo man hinschaut. Wir brauchen Regeln !
 
Für mich sind alle solchen Regeln ein no-go.
Irgendein WG plaudert immer (spätestens wenn es nicht mehr in CG arbeiten will).
 
Und genau deshalb dürfen Regeln nicht kommuniziert werden, weil die Gäste sonst ausbleiben könnten!

Ich denke das wissen, dass Regeln bestehen, welche nicht kommuniziert werden, sollte schon zum nachdenken führen und dürfte die Frequenzen bereits ordentlich reduzieren, aber wahrscheinlich hat der Klub zuviel Zulauf, so dass er sich dies leisten kann😉!
Ich glaube, das spielt bei en meisten Gästen keine Rolle. Die meisten interessiert es nicht, welche Regeln gelten. Ob sie fair sind, ob sie einen Zwang darstellen etc.. Der Kunde interessiert sich für seine Bedürfnisse. Sind die befriedigt, ist alles gut.

Hart aber wahr.

Für mich stellt sich die Frage, ob die Aussagen stimmen. Wenn ja, dann werde ich das Globe versuchen zu meiden. Ist ausbeuterisch und geht Richtung Zwangsarbeit. Ist ja bei anderen Clubs wahrscheinlich nicht viel anders, aber diese Diskussion macht mich nachdenklich.

Ich hoffe sehr, dass alles übertrieben ist, denn ich mag das Globe eigentlich sehr.
 
Genau meine Meinung.
Auf Zwang und schlechte Arbeitsbedingungen reagiere ich extrem allergisch. Da komme ich einfach als Gast nicht mehr (und bekanntlich sind es zu 100% die Gäste, die den Betrieb am laufen halten).
Übrigens nicht nur im Rotlicht mein Prinzip. In der Gastro und bei allen anderen Dienstleistern halte ich es genau gleich.
Und genau deshalb dürfen Regeln nicht kommuniziert werden, weil die Gäste sonst ausbleiben könnten!

Ich denke das wissen, dass Regeln bestehen, welche nicht kommuniziert werden, sollte schon zum nachdenken führen und dürfte die Frequenzen bereits ordentlich reduzieren, aber wahrscheinlich hat der Klub zuviel Zulauf, so dass er sich dies leisten kann😉!
 
Sehe ich komplett anders.
Ich will doch wissen ob die Zustände im Club wo ich gehe Menschenwiedrig sind oder nicht. Prostitution ist in der Schweiz legal aber hat klare und strikte Regeln. Diese werden oft von den Clubs mit Füssen getreten.
Die WG's sind immer noch Menschen und nicht einfache Objekte.
Genau meine Meinung.
Auf Zwang und schlechte Arbeitsbedingungen reagiere ich extrem allergisch. Da komme ich einfach als Gast nicht mehr (und bekanntlich sind es zu 100% die Gäste, die den Betrieb am laufen halten).
Übrigens nicht nur im Rotlicht mein Prinzip. In der Gastro und bei allen anderen Dienstleistern halte ich es genau gleich.
 
Diese Regel macht absolut Sinn. Die einzigen Regeln, welche die Gäste etwas angehen, betreffen Preise, Service, Optik und Hygiene.

Istud ineptum est !

Wenn ich weiss, dass ich bei einer schlechten Bewertung einen Freieintritt bekomme, betrifft mich das als Gast (ob positiv oder negativ sei dahingestellt)
Wenn ich weiss, dass mich die Damen nicht ablehnen dürfen, betrifft mich das als Gast (Dich ja, wie du andernorts geschrieben hast, nicht)
(...)

Vielleicht solltest Du Deinen Untertitel entsprechend ergänzen in: PRO PATRIA ET VAGINA ET CLUBO
 
Zuletzt bearbeitet:
Diese Regel macht absolut Sinn. Die einzigen Regeln, welche die Gäste etwas angehen, betreffen Preise, Service, Optik und Hygiene.
...aus der Sicht einer diktatorischen Leitung sicherlich.
Das soll nur deshalb nicht zur Sprache kommen, damit Knebelverträge und Gängelung durch das Management reibungslos funktionieren.
Ad leones mit solchem Gebaren. Vivat libertas mulierum!
 
Diese Regel macht absolut Sinn. Die einzigen Regeln, welche die Gäste etwas angehen, betreffen Preise, Service, Optik und Hygiene.
Sehe ich komplett anders.
Ich will doch wissen ob die Zustände im Club wo ich gehe Menschenwiedrig sind oder nicht. Prostitution ist in der Schweiz legal aber hat klare und strikte Regeln. Diese werden oft von den Clubs mit Füssen getreten.
Die WG's sind immer noch Menschen und nicht einfache Objekte.
Irgendwann wird es dann verboten weil zu viele es übertreiben und ich denke dass will hier jetzt wirklich niemand!
 
Honi soit qui mal y pense

Das Forum - vielleicht auch dieser Thread - haben nun zu einer weiteren Regel geführt: Die Girls werden angehalten mit den Gästen nicht über die Regeln und Sanktionen zu sprechen, die im Club gelten. Zur Abwechslung mal eine nur schwer zu fassende und sanktionierende Regel!
Diese Regel macht absolut Sinn. Die einzigen Regeln, welche die Gäste etwas angehen, betreffen Preise, Service, Optik und Hygiene.
 
Zuletzt bearbeitet:
Honi soit qui mal y pense

Das Forum - vielleicht auch dieser Thread - haben nun zu einer weiteren Regel geführt: Die Girls werden angehalten mit den Gästen nicht über die Regeln und Sanktionen zu sprechen, die im Club gelten. Zur Abwechslung mal eine nur schwer zu fassende und sanktionierende Regel!
 
Ich habe keine Hintergrundinfos. Aber allgemein gesprochen: Ich weiss nicht, ob solche Regeln die Attraktivität des Clubs für WGs und somit in der Folge für Kunden erhöhen. Auch die Möglichkeit einer WG einen Kunden abzulehen, ist mir wichtig.
 
Deshalb, lasst uns einen Ideenwettbewerb starten! Welche Regeln sollte die Rennleitung im Globe (und anderswo?) zusätzlich einführen (oder verschärfen)? Wo gibt es noch Lücken, nicht nur im Regelwerk, sondern auch in der Kontrolle und Durchsetzung? :cool:
Wenn der Club weniger verdient sagen sie immer es sei die Schuld der Frauen. Dann erfinden sie wieder irgend etwas wie sie mehr Geld von den Frauen nehmen können. Machen die Frauen längere Pause zwischen den Plänen, dann müssen sie mehr beim Eintritt bezahlen, früher war es für ein paar Tage bis zu 2 Wochen, jetzt anscheinend für immer.

Etwas neues, schon seit ein paar Wochen, der Club will auch bei den Extras dabei verdienen.

Wenigstens dürfen jetzt die Frauen sitzen wenn im Hauptraum wenige Männer sind.
 
Die Reservierungs-Regel gibt es seit Anfang Mai. Jedes Girl, dass nicht mindestens jeden dritten Anwesenheitstag eine Reservierung hat, muss eine Strafe bezahlen.
Spezielle Regel. Ist wohl für neue Frauen, die nicht direkt einschlagen, nicht ganz so einfach. Oder solche, die nicht mehr ganz neu sind, nicht so oft da sind und sich kaum einen Kundenstamm aufbauen können.
 
ich finde den Titel dieses Diskussions-Threads witzig:

man kann die Regel(n) entweder für eine "saublöde Idee" oder als Alternative für einen "schwachsinnigen Einfall" halten
smiley_emoticons_cool-down.gif
 
Ohne Disziplin kein Erfolg, ohne Fleiss kein Preis!

Deshalb, lasst uns einen Ideenwettbewerb starten! Welche Regeln sollte die Rennleitung im Globe (und anderswo?) zusätzlich einführen (oder verschärfen)? Wo gibt es noch Lücken, nicht nur im Regelwerk, sondern auch in der Kontrolle und Durchsetzung? Und sollte man die Girls in Kohorten/Klassen mit unterschiedlichen Regeln bzw. Regelstufen einteilen? Usw. usf. :cool:
 
Die Reservierungs-Regel gibt es seit Anfang Mai. Jedes Girl, dass nicht mindestens jeden dritten Anwesenheitstag eine Reservierung hat, muss eine Strafe bezahlen.
Ich würde an Ihrer Stelle dann wohl den Club wechseln, weil Reservieren ich auch total blöd finde und niemals mir dies in den Sinn kämme in nem Saunaclub!
Was ist eigentlich wenn der Reservör dann zum Frisör muss und nicht "auftaucht"😉!
 
Weil ich mir gerne genug Zeit lasse im Club und schon viele gute Bekanntschaften gemacht habe, stehe ich selten vor dem Problem, nicht eine meiner Lieblinge abzubekommen. Ich mag es deshalb nicht, Reservationen zu platzieren, um mich dann an einen Zeitplan halten zu müssen. Schliesslich weiss ich vorher auch nicht wie die Stimmung ist und wie viel Zeit ich mit den einzelnen Girls verbringen will. Ich mag spontane Entscheidungen und das Ungewisse, nicht sicher zu sein, mit wem es denn dieses Mal klappt.
Danke, Top Beitrag und da sprichst du mir absolut aus dem Herz und ich sehe das genauso.
Mich nervt dieser Reservierungsscheiß förmlich!
Ich finde das Globe sollte nicht vergessen was bzw wer sie sind, nämlich ein FKK Sauna Club, wo das genau so ablaufen sollte wie du es beschrieben hast.
Hingehen, sich umsehen, die Lage, die Stimmung und den Vibe checken und sich dann einschneiden, wenn es für einen gerade passt, man gerade wirklich lust hat und nicht nach einen vorher festgelegten Zeitplan mit einer festgelegten Dame ohne jegliche spontanität und ohne das sich vorher jemand "anstrengend oder bemühen" muss.
Denn das Globe ist keine Studio oder eine Terminwohnung, wo das so abläuft, zumindest sollte es das eigentlich nicht sein, denn wer sowas will geht für sowas woanders hin und hat dafür schon mehr als genug Auswahl an anderen Orten und Damen!
 
Neue Regel: Reservations-Quote

Letzten Monat meint eine meiner Favoritinnen zu mir, ich solle sie doch nächstes Mal bitte reservieren..

Das hat mich etwas verwundert. Weil ich mir gerne genug Zeit lasse im Club und schon viele gute Bekanntschaften gemacht habe, stehe ich selten vor dem Problem, nicht eine meiner Lieblinge abzubekommen. Ich mag es deshalb nicht, Reservationen zu platzieren, um mich dann an einen Zeitplan halten zu müssen. Schliesslich weiss ich vorher auch nicht wie die Stimmung ist und wie viel Zeit ich mit den einzelnen Girls verbringen will. Ich mag spontane Entscheidungen und das Ungewisse, nicht sicher zu sein, mit wem es denn dieses Mal klappt.

Ich habe also nachgefragt, ob sie denn jeweils so gut gebucht sei, dass ich einen Termin bräuchte. Ihre Antwort hat mich überrascht. Sie sei überhaupt nie ausgebucht. Doch der Club fordert eine Mindestanzahl Buchungen von den Girls. Ansonsten müssen sie eine "Strafe" bezahlen. Ich habe darauf nicht näher nachgefragt, weiss also nichts Näheres zu den geforderten Buchungen oder der Höhe der Strafe.

Dass ich als Sponti-Besucher bei den Girls nun aber weniger gut ankommen könnte, nervt mich. Und natürlich setzt das die Girls zusätzlich unter Druck. Schliesslich gibt es schon unzählige andere Vorgaben, an denen sie gemessen werden. Eine Frohnatur, GF-Feeling und guten Service kann man so meiner Meinung nach nicht erzwingen.

Hat jemand von euch auch schon von dieser Regel gehört?
 
Oder dann die dummen Fragen: „Alles gut gewesen?“ Nö, ich bleib 2 Std. mit einer Dame und war nicht zufrieden… 😀
In der Gastro triggert bei mir die Standard-Frage «Isch es rächt gsi?» schon laaange was. Da zieht sich der volle Bauch so fest zusammen wie damals beim Viertelstunden-Doggy-Style-Fick die Aufforderung «Musst du abspriitzen, Baby!» den Orgasmus oft in ferne Weiten entschwinden liess. Da brach ich schon damals lieber die Zimmerübung ab (und hab so noch etwas Blei im Stift für die nächste Sitzung). Ich «muss» nämlich gar nix, Ladies (+ Manager-Gents).
 
Die neueste Regel - seit ca. Anfang Februar - ist, dass die Mädels, wenn ein Kunde mit dem Service nicht 100% zufrieden ist, eine Strafe von 40 CHF zahlen müssen - natürlich an den Club, da dieser dem nörgelnden Kunden dann - angeblich - einen freien Eintritt offeriert. Man muss kein Schelm sein, um sich vorzustellen, wozu das führt, wenn es die Kunden mitbekommen. Aber die Clubleitung scheut offensichtlich keine Massnahme um eine wirklich gute Arbeitsathmosphäre zu erzeugen.
Das ist Mikromanagement / transaktionales Management hoch drei. So geht das nicht.
Bei mir hat man immer mal wieder versucht, zu fragen: „War X oder Y besser?“. Als ob ich darauf antworten würde / könnte. Was heisst „besser“? Bin ich denn ein reiner Konsument?
Oder dann die dummen Fragen: „Alles gut gewesen?“ Nö, ich bleib 2 Std. mit einer Dame und war nicht zufrieden… 😀
Wie funktioniert denn wirksame Qualitätssicherung? Indem man wieder bucht. Und lange bucht (jede Dame will gerne 1-2 Std. Buchungen haben).
Wie sichert man Qualität im Dienstleistungsbereich? Mit Schulung. Indem zB erfahrene WGs den Juniors vorrechnen / aufzeigen, dass man mit Qualität und Engagement bei deutlich weniger Aufwand / Ärger deutlich mehr verdient.
Und durch ein positives, wertschätzendes Umfeld.
 
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