Valentinstag
Der 14. Februar war natürlich fett in meinem Kalender eingetragen und auch das Date mit Jessica schon lange vereinbart. Knapp eine Woche im Voraus kündigte mir Jessi an, dass sie ausgerechnet an unserem Valentinstag am Abend eine Reservation hätte, sie aber für mich das Problem lösen könne und bereits um 12 statt um 14 Uhr starte, damit wir mehr Zeit miteinander verbringen könnten. Ich kann ihr ja nicht ein anderes Date verbieten, umso rührender fand ich es, dass Jessi mich informierte und das Beste aus der Situation machte.
Katamsutra und ein heisses Dessous
Mit einigen kleinen Geschenken

ausgerüstet gings kurz vor 12 Uhr ins Palace, so wie es sich für einen richtigen Liebeskasper

gehört. Schon bald kam Jessica gut gelaunt aus der Garderobe. Sie ist definitiv kein Morgenmuffel und so begann unser Tag gleich bei der Begrüssung sehr harmonisch. Die Geschenke konnte ich im Büro deponieren, somit war die Überraschung etwas grösser, als ich mit der Tasche voller Geschenke wieder in die Bar kam. Wie an Weihnachten

durften nun die Geschenke ausgepackt werden. Jessica ist mein Clubschatz, aber nicht meine private Freundin, dementsprechend fiel dann auch die Auswahl der Geschenke etwas erotischer aus. Ich wollte ja auch was davon haben. Umso lustiger wurde es dann, als Jessi die Geschenke auspacken konnte. Das bekannte Lachen von Jessica war zu hören

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Ein heisses schwarzes Bondage Corsageset wurde gleich anprobiert. Wow, sah Jessica scharf aus.
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Da aber FKK-Tag war, durfte das Dessous nur kurz anprobiert werden. Zum Dessous gab es noch 100 Kamasutrakarten dazu. 100 verschiedene Stellungen zum Spielen und Ausprobieren. Wir hatten also noch einiges vor heute

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Etwas Süsses mit einer persönlichen Widmung inkl. gemeinsamen Foto (Flower Power Party vom Palace) auf der Milkaverpackung

und Kosmetikartikel von Rituals durften nicht fehlen. Gemeinsame Rituale haben wir sehr viele, darum passte auch das Geschenk dazu. Jessica sagte mir, dass sie schon diverse Produkte von Rituals braucht für ihre tägliche Hygiene, also voll ins Schwarze getroffen. Hygiene steht bei Jessica an oberster Stelle und das kann ich als Stammgast zu 100% bezeugen. Sie ist auch in dieser Beziehung ein Profi und Vorbild für viele Frauen, die es mit der Hygiene nicht immer so genau nehmen.
Mit dem heissen Bondagedessous und den Kamasutrakarten gings dann in unser Spielzimmer. Das heisse Dessous und die vielen Katasutrakarten gaben uns einen speziellen Kick und Motivation, wieder mal neues auszuprobieren. Doch unsere Basics sind und bleiben immer noch ein fixer Programmpunkt. Und genau bei diesen Basics spüre ich immer wieder neue Highlights, neue und intensivere Gefühle. Im Dessousdress war der traditionelle Blowjob zum Start noch heisser und erotischer als sonst. Ich konnte mich wieder komplett fallen lassen und Jessica befriedigte sich mit ihrer sanften mündlichen Technik zum Orgasmus. Ein Kinderspiel für Jessica

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Nach einer kurzen Pause gings dann ins Kamasutratraining. Wir suchten uns einige Karten aus, die uns passten. Zum Start gings dann aber doch mal ganz traditionell in der Reiter- und Missionarstellung los, um dann nachher etwas akkrobatischer im Stehen zu Werke zu gehen. Es war auf jeden Fall sehr schweisstreibend intensiv und hat viel Spass gemacht.
Wenig Gäste - vertraute Zweisamkeit - Palacefamilie
Normalerweise machen wir nach unserem ersten Zimmer eine Pause, also Jessica lässt mich pausieren, während sie mit dem nächsten Gast ins Zimmer geht. Doch es war Valentinstag und so waren am Nachmittag nur wenige Gäste anwesend, sodass wir unsere Zweisamkeit mit einem Piccolo und einem Glas Weisswein geniessen konnten. Unsere Zweisamkeit und Pause wurde unterbrochen, um 1. Hilfe zu leisten. Ein Gast hatte Kreislaufprobleme und musste stabilisiert werden. Ein grosses Lob gilt an allen Palacegirls, die sich sofort um den Gast kümmerten und Hilfe leisteten. Danke liebe

Izabella

, du hast vollen Einsatz gegeben und dich um die Gesundheit des Gastes gekümmert. Auch andere Girls und Gäste haben mitgeholfen. Liebe Palacegirls, ihr habt ein ganz grosses Herz. Es geht nicht immer uns Geld, sondern auch um Menschlichkeit. Im Palace sind wir eine grosse Familie und helfen einander. Der Gast hat sich zum Glück schnell erholt und ist auch wieder wohl auf.
Hochsitz
Wir machten es uns wieder mal auf unserem vertrauten Hochsitz bequem in gewohnter Umgebung. Wir sind mittlerweile so gut aufeinander abgestimmt, dass alles von alleine funktioniert. Sie kennt mich in- und auswendig und weiss ganz genau, wie sie mich in Stimmung bringen kann. Ja, das Reiten, nicht erst seit
@Igo1111 dies festgestellt hat, ist eine absolute Topstellung ist von Jessica, suche ich auch immer wieder die Bestätigung und muss sagen, wow, es matched einfach.
Meine Lieblingsstellung auf dem Barhocker darf allerdings nicht fehlen. Dies ist auch ein Hauptgrund, warum wir Publicsex machen. Das ist alleine der Infrastruktur geschuldet, es gibt in der Bar wirklich sehr viele Möglichkeiten, Kreativität ist jedoch gefragt. In den Zimmern gibt es nicht so viele Möglichkeiten wie in der Bar. Im Zimmer hat es ein Bett, allenfalls noch ein Stuhl oder ein Hocker, aber in der Bar, da hat es........
Es geht mir somit schon längst nicht mehr um Show, das war einmal vor ein paar Monaten, sondern liebe ich einfach diese Sexposition auf dem Barhocker. Eine Prise aus Leidenschaft, Zärtlichkeit und Nähe bringt mich immer wieder in Extase bei dieser Stellung. Das ist sozusagen die Kamasutrastellung "Jessicayverp"

. Dabei umarme ich sie und gebe ihr gleichzeitig Halt auf dem Hocker, Vereinigung und Verschmelzung mit zärtlichen Küssen und harmonischen Bewegungen läuten schneller als erwartet den nächsten Höhepunkt ein. Publicsex nur unter uns, egal, wer uns zuschaut, wir nehmen es nicht war und geniessen uns oder besser besagt, ich geniesse Jessica.
Neues Level - Eigene Liga
In der Bar schauten wir uns nochmals die Kamasutrakarten an und diskutierten angeregt, welche Stellung wir noch ausprobieren könnten und sortierten die Karten aus. Die favorisierten Karten habe ich schon mal zuoberst auf den Stapel hingelegt. Das Jahr 2025 hatten wir schon harmonisch abgeschlossen mit der Weihnachtsparty und auch das neue Jahr im Januar verlief fantastisch. Zuerst die Pyjmaparty im Palace, dann 1 Woche später der Gastauftritt mit Jessica im Swiss. Jessica bewegt sich so unbeschwert locker, vieles ist gleich, doch das Gleiche fühlt sich immer besser und intensiver an. Endlich will nun auch Jessica etwas mitbestimmen, welche Stellungen wir vielleicht eher zu Beginn machen, damit wir dann später die Schwierigkeitsstufen steigern können. Das freut mich. "How you want" ist ihr zurückhaltender Spruch, um immer den Kunden zu seinem Glück entscheiden zu lassen. So starten wir unser Kamasutraprogramm mit viel Spass und ich bin mir sicher, dass auch Jessica die eine oder andere Position so noch nie ausprobiert hat und somit auch neue Erfahrungen sammeln konnte. Irgendwann waren die Karten kein Thema mehr und wir improvisierten neue Positionen oder vermischten bestehende mit neuen Elementen. Wir waren sozusagen in der Kür beim Paartanz an den olympischen Spielen angelangt. Ich war wie in Trance und schwebte mit Jessica auf Wolke 7 auf einer für mich völlig neuen Gefühlswelt, ein neues Level. Jessica spielt für mich nicht nur die erste Geige, sondern spielt auch in einer eigenen Liga. Wie soll ich dies nun beurteilen, da ich immer mit dem gleichen Girl ins Zimmer gehe? Ich spüre einfach, dass es für mich keine Bessere gibt, weil ich immer wieder neue unbeschreibliche Momente und Glücksgefühle mit Jessica erlebe. Mal seriös, mal verspielt, mal lustig, mal romantisch, es fehlt an nichts, aber ihre unbekümmerte Natürlichkeit überstrahlt bei Jessica alles und stellt alle anderen Girls, die ich auch lange erlebt habe, in den Schatten. Dazu kommt ihre unkomplizierte liebevolle Art. Jessica nimmt alles so spielerisch leicht mit einer positiven Einstellung zum Job, sie hält sich an die einfachen Regeln und hat somit auch mit dem Personal nie oder kaum Problem und ist "Everybodys Darling".
Oftmals verschmelze ich in der Missionar mit Jessica zum Höhepunkt, doch dieses Mal war es anders. Ich setzte mich mit dem Rücken an die Bettlehne und Jessica setzte sich auf mich. Im Liegen funktioniert die Reiterstellung auch gut, aber im angelehnten Winkel ist es einen Tick erotischer, näher und intimer. Mal zärtlich gefühlvoll langsam, dann wieder schneller und leidenschaftlicher, zwischendurch zärtliche Küsse, wo wir beinahe zum Stillstand kommen, den Atem von Jessica spüren, das leise Stöhnen, langsam wieder das Tempo aufnehmen und steigern, die wunderschönen grossen Brüste berühren, liebkosen, einfach der füdliblutte Wahnsinn. Jessica ritt mich schneller, der Winkel war perfekt und das Gefühl wurde immer geiler. Gleichzeitig immer der Griff an meine Eier, ich liebe das, es fühlt sich alles nochmals intensiver an, wieder Küsse und nochmals im gleichen Winkel weitergeritten. Jessica spürte, dass ich bald erledigt bin und gab nochmal alles, Ich zog sie an mich, spürte ihren Körper, die Intimität, es brodelte und explodierte in mir, sodass ich das Matterhornzimmer mehrmals heftig zusammenschrie. Jessicas Augen wurden grösser und grösser vor Entsetzen und Erstaunen über meine Reaktion und schaute mich strahlend an. Ich schüttelte unglaubwürdig den Kopf, was war nun gerade geschehen? Wo bin ich, was ist da gerade passiert? Jessica liess mich noch eine ganze Weile erholen bis sich mein Puls wieder im normalen 2-stelligen Bereich befand.
Dankend umarmte ich Jessica mehrmals und wollte sie nicht mehr loslassen, bevor wir das Zimmer verliessen. Es war einfach phänomenal. Es war ein absolutes Highlight und wird in die Geschichte der Top 3 mit Jessica eingehen. Jessica spürte meine Glücksgefühle und ich machte ihr die grösstmöglichen Komplimente und war dankbar, all die traumhaften Momente zu geniessen, die mir Jessica immer wieder schenkt. Wie machst du mit mir? Es fühlt sich alles jedes Mal besser an. Jessica meinte nur, das es doch normal sei, nach so langer Zeit, wo wir uns so gut kennen, dass alles immer besser wird. Als wäre es das Normalste und Selbstverständlichste auf der Welt.
Rituals
Rituale können langweilig sein, doch für viele sind Rituale wichtige Eckpunkte im Leben. Man denke nur an Dutzende Rituale, Abläufe von Sportlern, sei es vor, während oder nach dem Spiel. Genauso sind mir unsere Rituale sehr wichtig und die hat sich Jessica alle eingeprägt.
Die letzte gemeinsame Dusche. "You dress now"? Ja, erwidere ich. Jessica macht mir einen Espresso und einen Orangensaft, damit ich fit für die Heimfahrt bin. Sie nimmt sich immer die Zeit mit mir, um sich danach beim Ausgang nochmals persönlich mit einer letzten warmen Umarmung

und einem Abschiedskuss

bei mir zu verabschieden. Die Heimfahrt geniesse ich und lasse nochmals die schönen Momente Revue passieren.
Liebe Jessica, multumesc für diesen traumhaften Valentinstag

. Nun gönnen wir uns eine kleine Pause.
Im März geht unsere Reise nach dem Skimarathon weiter.
Liebe Grüsse
Euer Liebeskasper Yverp
