Mahal Kita
Well-known member
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Gemäß Homepage gibt es ein Sonderangebot für 119 CHF. Aber nur für 20 statt 30 Minuten wie üblich. Ist das eine neue Strategie?
Bin gerade 3 Wochen grenznah untergebracht.Umso mehr würden wir uns freuen, wenn Sie uns vielleicht doch noch einmal die Gelegenheit geben, Sie persönlich von unserer Qualität zu überzeugen.
Und wie Frank Sinatra einst sagte: „The best revenge is massive success.“ – wir konzentrieren uns genau darauf.
Wir danken Ihnen für Ihr offenes Feedback und die Zeit, die Sie sich genommen haben, Ihre Sichtweise so ausführlich darzustellen.Sehr geehrter @Rat
gerade weil wir uns nicht kennen, danke ich für die Antwort. Das ist bei Ihren viel größeren Marktbegleitern leider nicht üblich, sogar wenn man jahrelanger Stammkunde war und altmodisch einen persönlichen Brief schreibt.
Aber ist Ihnen nicht aufgefallen, dass jeder, der hier seine Erlebnisse gepostet hat, im besten Sinn ein anspruchsvoller Kunde ist? Es geht gerade nicht um schöne Titten und nackte Ärsche, sondern um korrektes Geschäftsgebaren, nicht erfüllte Kundenwünsche und respektvollen Umgang bei Differenzen. Und hier hat Ihr schöner, gepflegter Club nach übereinstimmender Meinung Entwicklungspotenzial.
Ihre Antwort an mich geht in Ordnung, die anderen dagegen sind keine Charmeoffensive.
Motto: Ein Problem gibt es nicht. Und wenn, dann seid Ihr es.
Wir wollen nicht jedem gefallen, heißt im Klartext, Euch brauche ich nicht. Und ja, jeder kann locker auf ein paar von uns verzichten. Aber auch auf die vielen, die diese Kontroverse nur mitlesen und noch keine Erfahrung mit dem Club haben? 14.000mal ist dieser Thread inzwischen aufgerufen worden und mit Abstand der am meisten gelesene über das Palladium.
Dabei sind die Gesetze des Marktes doch sicher unstrittig. Ein schlechtes Image ist Gift für jedes Geschäft und das würde ich mir nicht noch freiwillig zulegen. Die Kundschaft ist wie ein scheues Reh. Ich würde sie nicht erschrecken, sonst sieht man sie so schnell nicht wieder.
Ich lasse bei meinen Reisen viel Geld in den Schweizer Clubs liegen und bereue das nicht. Ich danke Ihnen für die guten Wünsche und halte es gerne mit Frank Sinatra.
Libi
…nothing but the best!
Es ist auffällig, dass manche ‘Erfahrungen’ erst im Nachhinein entstehen – vorzugsweise dann, wenn sie vor Ort weder angesprochen noch bestätigt wurden.Unser Anspruch ist klar: Transparenz, direkte Kommunikation und ein Standard, der täglich von echten Gästen erlebt wird – nicht von nachträglichen Darstellungen.
Bemerkenswert, wie manche ‘Probleme’ erst im Nachhinein entstehen, obwohl sie vor Ort nie angesprochen wurden.
Sehr geehrter Libi,Ja, ich bin auch nach 2 Besuchen in 2024 dort nicht wieder hin. Beim ersten Besuch habe ich noch sehr wohlwollend und fair berichtet (Bericht), obwohl die Rezeptionistin beim Bezahlen bei der Dame nachgefragt hatte, ob Public Sex nicht aufschlagpflichtig sei. Simone wollte das aber nicht. Beim zweiten Besuch hatte ich Schwierigkeiten mein zugegebenermaßen etwas teureres Fahrrad sicher abzustellen. Es gab keine Möglichkeit es anzuschließen, im Club durfte ich es nicht unterstellen, eine Außentür wollte man mir nicht öffnen. Weiterhin hat man mir unterstellt, ich hätte in den Satteltaschen Essen mitgebracht. Musste sie auch an der Rezeption hinterlassen.
Der Club ist völlig überreguliert und misstraut offensichtlich der Kundschaft.
Keine Geschäftsgrundlage für mich.
Libi
ubi bene, ibi patria.
vielen Dank für Ihr offenes Feedback und dafür, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Eindrücke so ausführlich zu schildern.
Es ist immer interessant zu sehen, wie unterschiedlich Wahrnehmung und Anspruch ausfallen können – insbesondere in einem Umfeld, das bewusst auf Struktur, Diskretion und klare Abläufe setzt. Was für den einen „überreguliert“ wirkt, ist für viele unserer Gäste genau der Rahmen, der Sicherheit, Niveau und Verlässlichkeit garantiert.
Bezüglich der angesprochenen Situationen – sei es die Klärung einzelner Leistungen, das Abstellen persönlicher Gegenstände oder die Kontrolle mitgebrachter Dinge – folgen wir konsequent internen Standards, die nicht auf Misstrauen basieren, sondern auf Erfahrung und dem Anspruch, für alle Gäste die gleiche Qualität sicherzustellen.
Dass dies nicht für jeden die passende Geschäftsgrundlage darstellt, respektieren wir selbstverständlich. Exklusivität bedeutet auch, nicht für jeden alles sein zu wollen.
Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und genau die Orte, die Ihren Erwartungen vollständig entsprechen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team
Vielen Dank für dein offenes Feedback.Tja das ist halt so eine Sache mit dem vor Ort ansprechen.
Wenn man gemütlich an der Bar sitzt und in der hinteren Ecke mit dem Chef freundlich plaudert (nicht reklamiert oder motzt) und er fragt warum Ich nicht öfter komme, da fallen dann Aussagen wie, Zitat" Wenns Dir nicht gefällt, dann kommst Du halt besser nicht zu uns" Zitat Ende.
Da überlege ich es mir 2x ob ich Probleme vor Ort anspreche oder ob ich mein Geld nicht doch einfach woanders hin bringe.
Diese Aussage ist übrigens genau der Punkt...... Zitat "Wir stehen für Diskretion, Qualität und klare Standards." Zitat Ende
Wenn ich anständig sage dass häufig wechselnde und unklare Konzepte ( wie Getränke inkl. oder dann doch wieder nicht, komische Kostenfallen wie Voyeurtarif ect) mich neben der Distanz, von häufigeren Besuchen abhalten würden, folgt eben die oben genannte Aussage vom Chef.
Vielen Dank für dein Feedback.Tja das ist halt so eine Sache mit dem vor Ort ansprechen.
Wenn man gemütlich an der Bar sitzt und in der hinteren Ecke mit dem Chef freundlich plaudert (nicht reklamiert oder motzt) und er fragt warum Ich nicht öfter komme, da fallen dann Aussagen wie, Zitat" Wenns Dir nicht gefällt, dann kommst Du halt besser nicht zu uns" Zitat Ende.
Da überlege ich es mir 2x ob ich Probleme vor Ort anspreche oder ob ich mein Geld nicht doch einfach woanders hin bringe.
Diese Aussage ist übrigens genau der Punkt...... Zitat "Wir stehen für Diskretion, Qualität und klare Standards." Zitat Ende
Wenn ich anständig sage dass häufig wechselnde und unklare Konzepte ( wie Getränke inkl. oder dann doch wieder nicht, komische Kostenfallen wie Voyeurtarif ect) mich neben der Distanz, von häufigeren Besuchen abhalten würden, folgt eben die oben genannte Aussage vom Chef.
Vielen Dank für Ihren Kommentar.@Rat ich berichtet, weise mein Anliegen direkt an der Rezeption angesprochen.
Offensichtlicher konnte das Fehlverhalten garnicht sein.
Dein Kommentar bestätigt mir, dass ihr einfach unprofessionell und unseriös seid.
Tja das ist halt so eine Sache mit dem vor Ort ansprechen.Echte Anliegen werden direkt geklärt. Alles andere bleibt Interpretation.
Also ein Shitstorm finde ich das jetzt noch nicht.Ich wollte keinen Shitstorm auslösen, aber scheinbar hat sich der Club über Zeit selber diskreditiert.
Ich wollte keinen Shitstorm auslösen, aber scheinbar hat sich der Club über Zeit selber diskreditiert.
Schade. Mein erster Eindruck war gut. Das Ende desolat.
Der Club ist völlig überreguliert und misstraut offensichtlich der Kundschaft.
Keine Geschäftsgrundlage für mich.
Lese gerade eure lustigen Erlebnisse.....
20.00 Gebühr fürs Vorstellen, weil Gäste danach angeblich im Auto wixxen, keine Rücksäcke weil Gäste rucksackweise Getränke rein schleppen und früher mal 10.00 Voyeurtarif..... Dann war da doch auch mal etwas mit dem parkieren des Fahrrades?
Das ist mal ein Rezept, das zu 100 Prozent verhebt.Solche Probleme kenne ich nicht.
In meinen Clubs treibe ich es bekanntlich ausschliesslich public![]()
Da bin ich ganz Deiner Meinung. Selbst wenn es um nicht um riesige Beträge geht. So geht man mit einem schlechten Gefühl nach Hause und hat einen triftigen Grund nicht wieder zu kommen. Das geht mir auch bei WGs so, die kleinere Tricks anwenden, um zu etwas Extrageld zu kommen. Ich denke, dass sich das letztlich auch für einen Club nicht lohnt, da Reputation in diesem Geschäft wichtig ist.Ich bin als großzügig bekannt. Aber wenn ich merke, dass man mich verarscht, hört für mich der Spaß auf.
Was gar nicht geht
Was aber sehr kurios ist - hab ich zumindest noch in keinem anderen Club erlebt: ich war mit einer Frau im Zimmer zugange, als es um 18 Uhr an der Tür klopft. Die Frau am Empfang ist da und verlangt eine Zwischenabrechnung
. Der Grund: Schichtwechsel. Offenbar will sie ihren Umsatzanteil mit in den Feierabend nehmen. Da die Stimmung im Keller war, haben wir das Zimmer mal grad abgebrochen
. Die Dame am Empfang teilte mir als Option noch mit: Dass man schon vorgängig abrechnen könne, wenn man wisse, dass das Zimmer länger als bis 18 Uhr daure. Solche Regeln sind für einen solchen Klub alles andere als kundenfreundlich.
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Solche Probleme kenne ich nicht.Ich hab auch schon Diskussionen wegen der Zeit gehabt. Einige Male hab ich mich durchgesetzt, mal sogar mit Unterstützung des Girls weniger bezahlt als effektive Zimmerzeit - mit guten Gründen. Meine Erfahrung: Wenn das Girl checkt, dass einem eine saubere Zeitabrechnung wichtig ist, dann legt auch sie Wert darauf. Das Zusammenräumen und der Weg zum Empfang wird aber grundsätzlich auch zur Zimmerzeit gezählt.
Als im Januar die Berichte über das Palladium gelesen haben, da hatte ich nur an Abzocker Club gedacht und das dieser Club überhaupt noch Gäste hat.damit hat sich der Club dann für mich erledigt und kommt für mich nicht in Frage!!
