Libi
Sex ist nur schmutzig wenn er richtig gemacht wird
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Mein Name sei Gantenbein
oder Libi unter lauter Spaßbremsen. Ich hatte mir echt Mühe gegeben und für die groß angekündigte Halloweenparty im Pascha mein altes Kostüm herausgesucht… und es passte noch. Doch schon beim Checkin zwischen lauter Franzosen war ich in Frack und Zylinder ein Exot. Der Einlass und die Rezeptionistin waren noch irgendwie halloweenmäßig erkennbar, im Club waren die Frauen aber einfach nur irgendwie verhüllt. Ein Kostüm suchte man vergebens.
Ich hatte schon in meinem letzten Bericht geschrieben, dass man auf proaktives Handeln in diesem Club leider verzichten muss. Die Damen sitzen einfach nur abholbereit auf ihren Plätzen und machen keine falsche Bewegung. Sexy finde ich das nicht, obwohl das LU mit 18 Frauen auch optisch wiederum absolut konkurrenzfähig war. Ich verstehe diese Geschäftspolitik nicht.
Ich traf Roxy, 10 Jahre älter als auf den Fotos, aber trotzdem eine attraktive Frau italienischer Herkunft. Wir wechselten ein paar nette Worte. Sie erinnerte mich an eine Ragazza, die ich in meinen jungen Jahren gerne mal flach gelegt hätte, aber nie erfolgreich war… und das rettete mir den Abend. Damit waren der Fantasie keine Grenzen mehr gesetzt. Ich setzte alles daran, sie noch an der Bar herumzukriegen. Wie Italienerinnen halt so sind, war sie am Anfang kapriziös und wollte sich auf keine Vortestung einlassen. Aber meine Zudringlichkeiten gefielen ihr letztendlich doch. Ich hatte servicemäßig ein gutes Gefühl und ging mit ihr aufs Zimmer. Dort taute sie dann gänzlich auf und es wurde richtig emotional, tiefe ZK, guter Sex, keinerlei Einschränkungen. Ich blieb 1 Stunde mit ihr und war danach den ganzen Abend nur noch „amore". Mir war das zu übertrieben und ich schaute mich nach Alternativen um.
Ich bekam zwei Runden Stangentanz mit. Die einzige, die hier hervorstach, war Claudia, leider war sie aber schon anderweitig zum Piccolo eingeladen. Die anderen Frauen waren überwiegend nur an meiner Aufmachung interessiert. Nicole, eine der hübschesten, genauso wie Ayda, die ich das letzte Mal auf der Matte hatte. Es ergab sich einfach nichts und Party war nicht. Mir war fast etwas langweilig. Die angekündigte Prämierung für die beste Kostümierung hätte ich mangels Konkurrenz sicher gewonnen, aber bis 23:00 Uhr warten wollte ich nicht.
Ich hatte noch eine Freikarte vom letzten Mal, die wegen der Party nicht gültig war. So hatte ich ein Paket 300 Fr. (Eintritt plus 3x ½ Stunde) gelöst. Die noch offenen 30 Minuten hat man mir kulanterweise beim Checkout wieder ausgezahlt.
Ich nahm die Tram in die Stadt und drehte noch eine Runde mit den jungen Leuten. In einer Buchhandlung am Barfüßerplatz waren Werke von Max Frisch ausgestellt. Er lässt in seinem in der Überschrift genannten Roman den Protagonisten sagen: „Jeder Mensch erfindet sich früher oder später eine Geschichte, die er für sein Leben hält.“ Und das wäre die passende Zusammenfassung dieses Abends.
Libi
sonst wäre es wohl ein Reinfall geworden
oder Libi unter lauter Spaßbremsen. Ich hatte mir echt Mühe gegeben und für die groß angekündigte Halloweenparty im Pascha mein altes Kostüm herausgesucht… und es passte noch. Doch schon beim Checkin zwischen lauter Franzosen war ich in Frack und Zylinder ein Exot. Der Einlass und die Rezeptionistin waren noch irgendwie halloweenmäßig erkennbar, im Club waren die Frauen aber einfach nur irgendwie verhüllt. Ein Kostüm suchte man vergebens.
Ich hatte schon in meinem letzten Bericht geschrieben, dass man auf proaktives Handeln in diesem Club leider verzichten muss. Die Damen sitzen einfach nur abholbereit auf ihren Plätzen und machen keine falsche Bewegung. Sexy finde ich das nicht, obwohl das LU mit 18 Frauen auch optisch wiederum absolut konkurrenzfähig war. Ich verstehe diese Geschäftspolitik nicht.
Ich traf Roxy, 10 Jahre älter als auf den Fotos, aber trotzdem eine attraktive Frau italienischer Herkunft. Wir wechselten ein paar nette Worte. Sie erinnerte mich an eine Ragazza, die ich in meinen jungen Jahren gerne mal flach gelegt hätte, aber nie erfolgreich war… und das rettete mir den Abend. Damit waren der Fantasie keine Grenzen mehr gesetzt. Ich setzte alles daran, sie noch an der Bar herumzukriegen. Wie Italienerinnen halt so sind, war sie am Anfang kapriziös und wollte sich auf keine Vortestung einlassen. Aber meine Zudringlichkeiten gefielen ihr letztendlich doch. Ich hatte servicemäßig ein gutes Gefühl und ging mit ihr aufs Zimmer. Dort taute sie dann gänzlich auf und es wurde richtig emotional, tiefe ZK, guter Sex, keinerlei Einschränkungen. Ich blieb 1 Stunde mit ihr und war danach den ganzen Abend nur noch „amore". Mir war das zu übertrieben und ich schaute mich nach Alternativen um.
Ich bekam zwei Runden Stangentanz mit. Die einzige, die hier hervorstach, war Claudia, leider war sie aber schon anderweitig zum Piccolo eingeladen. Die anderen Frauen waren überwiegend nur an meiner Aufmachung interessiert. Nicole, eine der hübschesten, genauso wie Ayda, die ich das letzte Mal auf der Matte hatte. Es ergab sich einfach nichts und Party war nicht. Mir war fast etwas langweilig. Die angekündigte Prämierung für die beste Kostümierung hätte ich mangels Konkurrenz sicher gewonnen, aber bis 23:00 Uhr warten wollte ich nicht.
Ich hatte noch eine Freikarte vom letzten Mal, die wegen der Party nicht gültig war. So hatte ich ein Paket 300 Fr. (Eintritt plus 3x ½ Stunde) gelöst. Die noch offenen 30 Minuten hat man mir kulanterweise beim Checkout wieder ausgezahlt.
Ich nahm die Tram in die Stadt und drehte noch eine Runde mit den jungen Leuten. In einer Buchhandlung am Barfüßerplatz waren Werke von Max Frisch ausgestellt. Er lässt in seinem in der Überschrift genannten Roman den Protagonisten sagen: „Jeder Mensch erfindet sich früher oder später eine Geschichte, die er für sein Leben hält.“ Und das wäre die passende Zusammenfassung dieses Abends.
Libi
sonst wäre es wohl ein Reinfall geworden
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