Libi
Sex ist nur schmutzig wenn er richtig gemacht wird
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- 15 Feb. 2024
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Basler Leckerli
Das Schönste an Basel, so habe ich von geschätzten Forumskollegen erfahren, sei der Intercity nach Zürich. Ich als Ausländer dagegen finde Basel super.
Morgenstraich, Larven und Guggenmusik, Picasso im Kunstmuseum, das Münster und das rote Rathaus… das kannte ich bislang von Basel. Und vor allem das Dolce vita am Rheinufer, das hat mir auch dieses Mal wieder sehr gefallen. Jetzt kenne ich ein Leckerli mehr. Es ist der Club Pascha, den ich am Samstag erstmals besuchte.
Er liegt direkt am Bahnhof St. Johann in einer sehr urbanen und schönen Wohngegend im Erdgeschoss eines durchgehenden Wohnblocks. Einen Puff würde man hier nicht vermuten. Parkplätze?
Es sind wohl mehrere Wohnungen zusammen gebaut worden, überall sind Zimmer zusammengelegt, aber tragende Wände erhalten worden, so dass eine schwer zu durchschauende Raumaufteilung die Folge ist. Bevor du an der Rezeption durch die vergitterte Tür eingelassen wirst, kannst du auf einem Monitor den Tagesplan betrachten und sehen, welche Damen anwesend sind. Die Fotos sind Realitätsgetreu. Dann öffnet dir die resolute Rezeptionistin für 50 Fr. die Tür.
Langer Gang, in kleinen Nebenzimmern befinden sich Umkleide, private Gemächer, ein kleines WC und eine einzige Männer Dusche, alles ein bisschen in die Jahre gekommen. Am Ende des Gangs öffnet sich der Hauptraum, daran anschließend ein provisorisch abgetrennter Essbereich und dahinter wiederum die Verrichtungszimmer. Netter Barbereich, mehrere Sitzgruppen, 2 Stangen, etwas verraucht, aber nicht verlärmt, kein Tageslicht.
Ich war an einem Samstag dort (Casino Abend), die Damen liefen in weißen Hemden und schwarzen Strümpfen herum, mir gefiel es nicht. 14 Frauen, leichter Männerüberschuss. Attraktives Lineup, ich hatte keine Schwierigkeit optisch Passendes zu finden. Allerdings sitzen die Damen relativ regungslos auf ihren Plätzen und warten wohl darauf, dass man sie anspricht. Die Männer wiederum sitzen in eigenen Gruppen.
Die einzige, die mit mir Kontakt aufnahm, war Ayda. Blond, groß, attraktiv, alles Natur, von der Hardware gab’s nichts auszusetzen. Gutes Englisch, angeblich Anfang 20, aber das glaube ich nicht. Sie will in der nächsten Woche mit diesem Beruf Schluss machen und hätte genug verdient. Wer‘s glaubt! Sie ist intellektuell besser ausgestattet und das Gespräch wurde interessanter, schwierig blieb dagegen die körperliche Kontaktaufnahme. Zwei ältere Damen waren da offenherziger. Ich ging trotzdem mit ihr aufs Zimmer - Public geht gar nichts - und wurde nicht enttäuscht. Natürlich kein Vergleich zum Serviceparadies LaVie, aber mit dem mir erinnerlichen Imperium Standard konnte das mithalten. Küsste mit Zunge, zwar nicht leidenschaftlich aber okay, ließ sich lecken, aber genoss es nicht, dafür war das Ficken mit diesem Hard Body eine Pracht. Sie hat keine Einschränkungen und geht gut mit. 1h, 220 Fr., kein Schnäppchen.
Wieder zurück und geduscht empfand ich die Stimmung im Hauptraum aufgelockerter, immer mehr Zimmergänge. Ich saß 1 Stunde lang hinter der Rezeption auf der Couch und beobachtete das Treiben. Frauen kamen unbekleidet vom Zimmer zurück, viele Direktbuchungen, viele Stammgäste, immer wieder informative Gespräche mit der Rezeptionistin. Der Laden scheint ganz gut zu laufen.
Es war ein Buffet angekündigt, als Hauptspeise gab’s Döner mit Gemüse, zum Auffüllen der Proteinvorräte absolut okay. Die Barfrau spendierte einen Aperol und ich hatte kurze Anbahnungsgespräche mit Jacqueline, Selena und Ariana - alle drei hübsch und schlank, aber zu wenig zielgerichtet. Mir steckten zudem die 90 km Velo in den Knochen, so dass ich gegen 21:00 Uhr lieber in die noch sehr belebte Stadt gegangen bin. Als nette Geste hat man mir an der Rezeption eine Freikarte für den nächsten Besuch geschenkt. Ich bilde mir mal ein, es hätte an mir gelegen.
Libi
mit Speck fängt man bekanntlich Mäuse.
Das Schönste an Basel, so habe ich von geschätzten Forumskollegen erfahren, sei der Intercity nach Zürich. Ich als Ausländer dagegen finde Basel super.
Morgenstraich, Larven und Guggenmusik, Picasso im Kunstmuseum, das Münster und das rote Rathaus… das kannte ich bislang von Basel. Und vor allem das Dolce vita am Rheinufer, das hat mir auch dieses Mal wieder sehr gefallen. Jetzt kenne ich ein Leckerli mehr. Es ist der Club Pascha, den ich am Samstag erstmals besuchte.
Er liegt direkt am Bahnhof St. Johann in einer sehr urbanen und schönen Wohngegend im Erdgeschoss eines durchgehenden Wohnblocks. Einen Puff würde man hier nicht vermuten. Parkplätze?
Es sind wohl mehrere Wohnungen zusammen gebaut worden, überall sind Zimmer zusammengelegt, aber tragende Wände erhalten worden, so dass eine schwer zu durchschauende Raumaufteilung die Folge ist. Bevor du an der Rezeption durch die vergitterte Tür eingelassen wirst, kannst du auf einem Monitor den Tagesplan betrachten und sehen, welche Damen anwesend sind. Die Fotos sind Realitätsgetreu. Dann öffnet dir die resolute Rezeptionistin für 50 Fr. die Tür.
Langer Gang, in kleinen Nebenzimmern befinden sich Umkleide, private Gemächer, ein kleines WC und eine einzige Männer Dusche, alles ein bisschen in die Jahre gekommen. Am Ende des Gangs öffnet sich der Hauptraum, daran anschließend ein provisorisch abgetrennter Essbereich und dahinter wiederum die Verrichtungszimmer. Netter Barbereich, mehrere Sitzgruppen, 2 Stangen, etwas verraucht, aber nicht verlärmt, kein Tageslicht.
Ich war an einem Samstag dort (Casino Abend), die Damen liefen in weißen Hemden und schwarzen Strümpfen herum, mir gefiel es nicht. 14 Frauen, leichter Männerüberschuss. Attraktives Lineup, ich hatte keine Schwierigkeit optisch Passendes zu finden. Allerdings sitzen die Damen relativ regungslos auf ihren Plätzen und warten wohl darauf, dass man sie anspricht. Die Männer wiederum sitzen in eigenen Gruppen.
Die einzige, die mit mir Kontakt aufnahm, war Ayda. Blond, groß, attraktiv, alles Natur, von der Hardware gab’s nichts auszusetzen. Gutes Englisch, angeblich Anfang 20, aber das glaube ich nicht. Sie will in der nächsten Woche mit diesem Beruf Schluss machen und hätte genug verdient. Wer‘s glaubt! Sie ist intellektuell besser ausgestattet und das Gespräch wurde interessanter, schwierig blieb dagegen die körperliche Kontaktaufnahme. Zwei ältere Damen waren da offenherziger. Ich ging trotzdem mit ihr aufs Zimmer - Public geht gar nichts - und wurde nicht enttäuscht. Natürlich kein Vergleich zum Serviceparadies LaVie, aber mit dem mir erinnerlichen Imperium Standard konnte das mithalten. Küsste mit Zunge, zwar nicht leidenschaftlich aber okay, ließ sich lecken, aber genoss es nicht, dafür war das Ficken mit diesem Hard Body eine Pracht. Sie hat keine Einschränkungen und geht gut mit. 1h, 220 Fr., kein Schnäppchen.
Wieder zurück und geduscht empfand ich die Stimmung im Hauptraum aufgelockerter, immer mehr Zimmergänge. Ich saß 1 Stunde lang hinter der Rezeption auf der Couch und beobachtete das Treiben. Frauen kamen unbekleidet vom Zimmer zurück, viele Direktbuchungen, viele Stammgäste, immer wieder informative Gespräche mit der Rezeptionistin. Der Laden scheint ganz gut zu laufen.
Es war ein Buffet angekündigt, als Hauptspeise gab’s Döner mit Gemüse, zum Auffüllen der Proteinvorräte absolut okay. Die Barfrau spendierte einen Aperol und ich hatte kurze Anbahnungsgespräche mit Jacqueline, Selena und Ariana - alle drei hübsch und schlank, aber zu wenig zielgerichtet. Mir steckten zudem die 90 km Velo in den Knochen, so dass ich gegen 21:00 Uhr lieber in die noch sehr belebte Stadt gegangen bin. Als nette Geste hat man mir an der Rezeption eine Freikarte für den nächsten Besuch geschenkt. Ich bilde mir mal ein, es hätte an mir gelegen.
Libi
mit Speck fängt man bekanntlich Mäuse.
