1.Personsingular
100% Zodiac fish
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Viele sagen dem Gast was dieser gern hört.Andra findet meinen Schwanz genau richtig, ganz perfekt!
Viele sagen dem Gast was dieser gern hört.Andra findet meinen Schwanz genau richtig, ganz perfekt!
Andra findet meinen Schwanz genau richtig, ganz perfekt!Noo, umso winziger umso besser!!
Groß, ganz ganz schlecht und selbst normalgröße ist vielen immer schon zu "groß", besonders wenn man nicht halb einschläft dabei.![]()
Noo, umso winziger umso besser!!Soll das etwa bedeuten, die Girls bevorzugen kleinere Schwänze?!Ich dachte immer, die mögen es besonders, von grossen Fickkolben
so richtig drangenommen zu werden...
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Viele sagen dem Gast was dieser gern hört.Soll das etwa bedeuten, die Girls bevorzugen kleinere Schwänze?!Ich dachte immer, die mögen es besonders, von grossen Fickkolben
so richtig drangenommen zu werden...
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Soll das etwa bedeuten, die Girls bevorzugen kleinere Schwänze?!... ... ...
Eine kleine Umfrage zur Beliebtheit asiatischer Kollegen im Club bestätigt die teilweise in diesem Forum geäusserten Argumente: 1) Unkompliziert - sie geben sich mit relativ wenig zufrieden 2) Sie haben in der Regel kleinere Schwänze (abgesehen von wenigen Ausnahmen 3) Bei ihnen sitzt das Geld locker.
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Ehrlich gesagt finde ich deinen ehrlichen Bericht gut, aber es untermauert meine Bedenken, die ich zunehmend beim Globe habe. Mia und Melina - beide keine ZK, beide rufen die vollen 150 Franken auf. Im Swiss hast du dann viel besseren Service für 120 Franken. Das ist platt der Grund, warum ich lieber ins Swiss oder Westside gehe, obwohl das Globe natürlich ein viel tollerer Klub ist, größer, mit Restaurant, viele schöne Frauen etc. Aber der Service ist dann eben doch das Wichtigste.Schwieriger Start mit grossartigem Finish
Nach Mia setzt sich das skinny Model Melina zu mir. Wir plaudern bis zu ihrer Mittagspause recht lange. Ich schätze sie nicht nur vom Aussehen, sondern auch als Person sehr und beschliesse, bis nach ihrer Mittagspause auf sie zu warten. Das dauert eine Weile. Dann gehen wir in ihr Lieblingszimmer Spartacus. Vielleicht liegt es daran, dass Melina müde ist und kurz vor ihren Ferien steht – jedenfalls hab ich sie bei unserer ersten Begegnung deutlich leidenschaftlicher lebt. Doggy ist schwierig geht nicht lange – er sei zu gross, meint sie. Und fürs Protokoll: Küsse oder Zungenküsse – null. Sorry, Melina! Aber aufgrund ihrer guten Ratings und der hohen Nachfrage wird sie das locker wegstecken.
Ging mir auch so mit Nina. Die liefert einfach ab.Nina geht klasse mit und agiert wie ein langjähriger Profi. Vor allem ihr stetiger Blickkontakt mit ihren grünen Augen hat sich mir ins Gedächtnis gebrannt: eine Mischung zwischen Unschuld und Lust. Einen Durchhänger meinerseits pariert sie auf gefühlvolle Weise. Und da wir ohnehin beim Küssen sind: Auch für Zungenkussfetischisten bleiben keine Wünsche offen. Kurz: ein wunderbares sinnliches Erlebnis auf Topniveau.
Gloria ist richtig gut.Dann die supersympathische Gloria: Sie ist so klein und zierlich, dass ich etwas Berührungsängste habe – aber das wird mit uns sicher mal noch klappen.
Hehe, als Nächstes frag mal nach betagten Herrschaften. Da kommen auch nette Kommentare. Aber auch ganz schöne Aussagen, nämlich dass das oft echte Gentlemen sind, die sogar dankbar sind für alle Zuwendungen der Damen und dass sie darum auch gerne mit ihnen gehen.Eine kleine Umfrage zur Beliebtheit asiatischer Kollegen im Club bestätigt die teilweise in diesem Forum geäusserten Argumente: 1) Unkompliziert - sie geben sich mit relativ wenig zufrieden 2) Sie haben in der Regel kleinere Schwänze (abgesehen von wenigen Ausnahmen 3) Bei ihnen sitzt das Geld locker.
Danke für den aussagekräftigen und auch mutigen Bericht.Dank Nina und vor allem Gia bin ich tiefenentspannt und sehr zufrieden nach Hause gefahren.
Schwieriger Start mit grossartigem Finish
Da sowohl mein finanzielles als auch mein zeitliches Budget grad im tiefgrünen Bereich ist, checke ich – nach einem Abstecher ins Swiss – innerhalb weniger Tage wieder im Globe ein. Kaum angekommen umgarnt mich Zenayda, die schon ein paar Mal meine Pläne durchkreuzt hat. Diesmal bleib ich hart und teile ihr mit, dass ich zuerst schauen will, ob Mia verfügbar ist. Tatsächlich hat Mia soeben ihre Schicht begonnen und sieht einmal mehr superhot aus. Ich lade sie ein und wir setzen uns hinten in eine ruhige Ecke, wo wir uns über die Kuss-Debatte unterhalten, die ich mit einem Forums-Beitrag über Mia ausgelöst habe. Sie ist im Bild und hat alles im Detail nachgelesen. Sie versichert mir, dass sie selbstverständlich Zungenküsse mache. Doch wie sich dann auf dem Zimmer herausstellen sollte, war das damit dann noch ziemlich kompliziert. Ich hab den Zungenkuss-Exkurs zu Mia in ihrem Thread hier ausgegliedert.
Nach Mia setzt sich das skinny Model Melina zu mir. Wir plaudern bis zu ihrer Mittagspause recht lange. Ich schätze sie nicht nur vom Aussehen, sondern auch als Person sehr und beschliesse, bis nach ihrer Mittagspause auf sie zu warten. Das dauert eine Weile. Dann gehen wir in ihr Lieblingszimmer Spartacus. Vielleicht liegt es daran, dass Melina müde ist und kurz vor ihren Ferien steht – jedenfalls hab ich sie bei unserer ersten Begegnung deutlich leidenschaftlicher lebt. Doggy ist schwierig geht nicht lange – er sei zu gross, meint sie. Und fürs Protokoll: Küsse oder Zungenküsse – null. Sorry, Melina! Aber aufgrund ihrer guten Ratings und der hohen Nachfrage wird sie das locker wegstecken.
Club-Vergleiche sind zwar doof. Wenn ich aber die zwei Zimmer mit meinem letzten Swiss-Besuch vergleiche, dann ist das ein deutlicher Klassenunterschied zugunsten des Dietikoner Clubs.
Die Zeit ist bereits etwas fortgeschritten, als es mir gelingt, Nina zu entführen. Ich kann @Neandertaler ‘s Jubelberichte bestätigen: Nina geht klasse mit und agiert wie ein langjähriger Profi. Vor allem ihr stetiger Blickkontakt mit ihren grünen Augen hat sich mir ins Gedächtnis gebrannt: eine Mischung zwischen Unschuld und Lust
. Einen Durchhänger meinerseits pariert sie auf gefühlvolle Weise. Und da wir ohnehin beim Küssen sind: Auch für Zungenkussfetischisten bleiben keine Wünsche offen. Kurz: ein wunderbares sinnliches Erlebnis auf Topniveau.
Zwischen den Zimmern im Globe jedoch immer nette Begegnungen. So etwa mit Lavinia: Unglaublich, was für einen unschuldigen Blick diese Frau aufsetzen kann! Und den Joke zum Champagner fand ich wirklich gut, Lavinia. Zwischendurch räkelt sich Alma ein paar Minuten beim mir auf dem Sofa: Was für ein Hammerbody! Dann die supersympathische Gloria: Sie ist so klein und zierlich, dass ich etwas Berührungsängste habe – aber das wird mit uns sicher mal noch klappen. Bei der ehemaligen Kunstturnerin Amy zögere ich nach einem Gespräch einen Moment zu lange, schon ist sie weg und ward nicht mehr gesehen.
Eine kleine Umfrage zur Beliebtheit asiatischer Kollegen im Club bestätigt die teilweise in diesem Forum geäusserten Argumente: 1) Unkompliziert - sie geben sich mit relativ wenig zufrieden 2) Sie haben in der Regel kleinere Schwänze (abgesehen von wenigen Ausnahmen 3) Bei ihnen sitzt das Geld locker.
Als ich schon mit dem Gedanken spiele, nach Hause zu fahren, pirscht sich Gia von hinten ran. Ein Glücksfall, wie sich herausstellen sollte. Ich bin etwas müde. Doch die Chemie passt. Die aus Kolumbien stammende Gia versprüht eine ansteckende Energie und Lebensfreude
. Wir unterhalten uns ein wenig bei einem Drink. Sie hat eine Ausbildung abgeschlossen, ist klug und verfolgt klare Pläne. Mir scheint, sie hat ihre Leben gut im Griff und genügend Power, um ihre Pläne auch umzusetzen. Auf dem Weg zum Zimmer holt sie eine Musikbox. Im zweiten Stock bringt sie mich twerkend locker in Stimmung – was für ein Einstieg! Dann der Blowjob mit EL – etwas vom besten, was ich in dieser Kategorie je erlebt habe – ausgiebig und intensiv. Zungenküsse tief und gefühlvoll. Beim Sex – Leidenschaft pur – ich kann mich nicht lange zurückhalten
. Jetzt versteh das Faible von @green für Latinos. Very very hot.
Gemäss den Zahlen, die wir ansatzweise andiskutieren, zählt Gia zu den gutverdienenden Frauen im Globe. Ich zweifle nicht daran, dass das stimmt. In meinem persönlichen Globe-Favoritinnenkreis ist sie jedenfalls auf Anhieb ganz weit nach oben gerückt. Sie macht gerne längere Sessions – jedenfalls hätte sie gerne länger gemacht als die 75 Minuten. Man kann mit ihr locker über verschiedene sexuelle Spielarten reden. Sie bietet diverse Extras an. Sie verträgt aber keine Latex-Gummis. Man muss also ihre Präservative akzeptieren. Die waren für mich ok.
Dank Nina und vor allem Gia bin ich tiefenentspannt und sehr zufrieden nach Hause gefahren.
Das ist genau die Art von ehrlichen Berichten die wir hier brauchen, ohne immer alles schön zu reden!!
Hut ab und großen Respekt dafür.
Ich finde fairer and ehrlicher kann man das nicht schreiben als du gerade und außerdem denke ich, dass jeder hier dich als 100% glaubwürdig empfindet.
50:50 das neue Globe nicht schlecht so selber nie erlebt in Club aber ehrlicher berichtSchwieriger Start mit grossartigem Finish
Da sowohl mein finanzielles als auch mein zeitliches Budget grad im tiefgrünen Bereich ist, checke ich – nach einem Abstecher ins Swiss – innerhalb weniger Tage wieder im Globe ein. Kaum angekommen umgarnt mich Zenayda, die schon ein paar Mal meine Pläne durchkreuzt hat. Diesmal bleib ich hart und teile ihr mit, dass ich zuerst schauen will, ob Mia verfügbar ist. Tatsächlich hat Mia soeben ihre Schicht begonnen und sieht einmal mehr superhot aus. Ich lade sie ein und wir setzen uns hinten in eine ruhige Ecke, wo wir uns über die Kuss-Debatte unterhalten, die ich mit einem Forums-Beitrag über Mia ausgelöst habe. Sie ist im Bild und hat alles im Detail nachgelesen. Sie versichert mir, dass sie selbstverständlich Zungenküsse mache. Doch wie sich dann auf dem Zimmer herausstellen sollte, war das damit dann noch ziemlich kompliziert. Ich hab den Zungenkuss-Exkurs zu Mia in ihrem Thread hier ausgegliedert.
Nach Mia setzt sich das skinny Model Melina zu mir. Wir plaudern bis zu ihrer Mittagspause recht lange. Ich schätze sie nicht nur vom Aussehen, sondern auch als Person sehr und beschliesse, bis nach ihrer Mittagspause auf sie zu warten. Das dauert eine Weile. Dann gehen wir in ihr Lieblingszimmer Spartacus. Vielleicht liegt es daran, dass Melina müde ist und kurz vor ihren Ferien steht – jedenfalls hab ich sie bei unserer ersten Begegnung deutlich leidenschaftlicher lebt. Doggy ist schwierig geht nicht lange – er sei zu gross, meint sie. Und fürs Protokoll: Küsse oder Zungenküsse – null. Sorry, Melina! Aber aufgrund ihrer guten Ratings und der hohen Nachfrage wird sie das locker wegstecken.
Club-Vergleiche sind zwar doof. Wenn ich aber die zwei Zimmer mit meinem letzten Swiss-Besuch vergleiche, dann ist das ein deutlicher Klassenunterschied zugunsten des Dietikoner Clubs.
Die Zeit ist bereits etwas fortgeschritten, als es mir gelingt, Nina zu entführen. Ich kann @Neandertaler ‘s Jubelberichte bestätigen: Nina geht klasse mit und agiert wie ein langjähriger Profi. Vor allem ihr stetiger Blickkontakt mit ihren grünen Augen hat sich mir ins Gedächtnis gebrannt: eine Mischung zwischen Unschuld und Lust
. Einen Durchhänger meinerseits pariert sie auf gefühlvolle Weise. Und da wir ohnehin beim Küssen sind: Auch für Zungenkussfetischisten bleiben keine Wünsche offen. Kurz: ein wunderbares sinnliches Erlebnis auf Topniveau.
Zwischen den Zimmern im Globe jedoch immer nette Begegnungen. So etwa mit Lavinia: Unglaublich, was für einen unschuldigen Blick diese Frau aufsetzen kann! Und den Joke zum Champagner fand ich wirklich gut, Lavinia. Zwischendurch räkelt sich Alma ein paar Minuten beim mir auf dem Sofa: Was für ein Hammerbody! Dann die supersympathische Gloria: Sie ist so klein und zierlich, dass ich etwas Berührungsängste habe – aber das wird mit uns sicher mal noch klappen. Bei der ehemaligen Kunstturnerin Amy zögere ich nach einem Gespräch einen Moment zu lange, schon ist sie weg und ward nicht mehr gesehen.
Eine kleine Umfrage zur Beliebtheit asiatischer Kollegen im Club bestätigt die teilweise in diesem Forum geäusserten Argumente: 1) Unkompliziert - sie geben sich mit relativ wenig zufrieden 2) Sie haben in der Regel kleinere Schwänze (abgesehen von wenigen Ausnahmen 3) Bei ihnen sitzt das Geld locker.
Als ich schon mit dem Gedanken spiele, nach Hause zu fahren, pirscht sich Gia von hinten ran. Ein Glücksfall, wie sich herausstellen sollte. Ich bin etwas müde. Doch die Chemie passt. Die aus Kolumbien stammende Gia versprüht eine ansteckende Energie und Lebensfreude
. Wir unterhalten uns ein wenig bei einem Drink. Sie hat eine Ausbildung abgeschlossen, ist klug und verfolgt klare Pläne. Mir scheint, sie hat ihre Leben gut im Griff und genügend Power, um ihre Pläne auch umzusetzen. Auf dem Weg zum Zimmer holt sie eine Musikbox. Im zweiten Stock bringt sie mich twerkend locker in Stimmung – was für ein Einstieg! Dann der Blowjob mit EL – etwas vom besten, was ich in dieser Kategorie je erlebt habe – ausgiebig und intensiv. Zungenküsse tief und gefühlvoll. Beim Sex – Leidenschaft pur – ich kann mich nicht lange zurückhalten
. Jetzt versteh das Faible von @green für Latinos. Very very hot.
Gemäss den Zahlen, die wir ansatzweise andiskutieren, zählt Gia zu den gutverdienenden Frauen im Globe. Ich zweifle nicht daran, dass das stimmt. In meinem persönlichen Globe-Favoritinnenkreis ist sie jedenfalls auf Anhieb ganz weit nach oben gerückt. Sie macht gerne längere Sessions – jedenfalls hätte sie gerne länger gemacht als die 75 Minuten. Man kann mit ihr locker über verschiedene sexuelle Spielarten reden. Sie bietet diverse Extras an. Sie verträgt aber keine Latex-Gummis. Man muss also ihre Präservative akzeptieren. Die waren für mich ok.
Dank Nina und vor allem Gia bin ich tiefenentspannt und sehr zufrieden nach Hause gefahren.
Ich kann bestätigen, dass dies im Globe (und wohl in den meisten anderen Clubs auch) massiv hilft bei den Girls "beliebt" zu sein. Das beginnt schon hier im Forum - denn viele Girls lesen hier mit! Ich benenne (bewusst) die Girls hier auch nicht als Nutten oder Huren - denn das ist (mindestens hier in der Schweiz) respektlos!
Was wie in jedem anderen Club im Globe sicher auch hilft ist wenn man Stammkunde ist und nicht nur ein paar Mal im Jahr vorbeischaut!
Wenn ein Kunde Anstand, Respekt und Zurückhaltung nicht einhalten kann, dann ist er im Globe definitiv im für ihn falschen Club!
Interessanterweise ist das im Globe gar nicht so wichtig! Ich kann im Globe (fast) alle Girls problemlos buchen - wenn ich denn will und diese auch frei sind! Dies obwohl ich meist nur 30 Minuten buche und relativ selten Drinks spendiere und damit kein "Highroller" bin!
Und trotzdem erhalte ich nicht wie von ein paar "Besserwissern" (welche notabene fast nie ins Globe gehen) hier behauptet einen "Sharks-Service", sondern wohl den besseren Service als viele andere Kunden und diese selbst. Dies einfach weil ich mit den meisten Girls ein respektvolles und auf gegenseitige Sympathie beruhendes Verhältnis aufgebaut habe! Wenn das nicht so ist gehe ich mit einem Girl gar nicht ins Zimmer...
Sollte aber eigentlich für jede Club gelten...Wenn ein Kunde Anstand, Respekt und Zurückhaltung nicht einhalten kann, dann ist er im Globe definitiv im für ihn falschen Club!
Ich kann bestätigen, dass dies im Globe (und wohl in den meisten anderen Clubs auch) massiv hilft bei den Girls "beliebt" zu sein. Das beginnt schon hier im Forum - denn viele Girls lesen hier mit! Ich benenne (bewusst) die Girls hier auch nicht als Nutten oder Huren - denn das ist (mindestens hier in der Schweiz) respektlos!Aus Erfahrung würde ich sagen, dass Anstand, Respekt und Zurückhaltung bei den Damen immer gut ankommen.
Interessanterweise ist das im Globe gar nicht so wichtig! Ich kann im Globe (fast) alle Girls problemlos buchen - wenn ich denn will und diese auch frei sind! Dies obwohl ich meist nur 30 Minuten buche und relativ selten Drinks spendiere und damit kein "Highroller" bin!Wenn man dann noch Geld hat, länger als 30 Minuten bucht oder etwas zu trinken anbietet, ist das umso besser, aber kein Muss.
Wie gesagt Stammgast im Globe zu sein hilft da (wie in andern Clubs auch) sicher!Und diese Topshots haben verständlicherweise definitiv keine Zeit und kein Verlangen danach eine "Beziehung" aufzubauen... Ausser die "Beziehung" wird sehr regelmässig gepflegt und immer wieder mit Kaltgetränken erneuert...
Seufz. Das ist natürlich nicht so. Mein Marktwert im Globe ist nur relativ gering. Für viele Frauen bin ich da einfach nicht interessant, damit kann ich aber leben. Ich schaffe es dann aber immer wieder doch, gute Frauen zu bekommen. Dieses Jahr Gloria, Sarah, Larisa, Aura ... . Public mag ich einfach nicht, vor allem nicht dabei zusehen.
Seufz. Das ist natürlich nicht so. Mein Marktwert im Globe ist nur relativ gering. Für viele Frauen bin ich da einfach nicht interessant, damit kann ich aber leben. Ich schaffe es dann aber immer wieder doch, gute Frauen zu bekommen. Dieses Jahr Gloria, Sarah, Larisa, Aura ... . Public mag ich einfach nicht, vor allem nicht dabei zusehen.Sehr geehrter Herr Faust,
ich habe ausgezeichnete Neuigkeiten für Sie: Wenn alle Frauen im Globe Sie ignorieren und nicht mehr mit Ihnen aufs Zimmer möchten, gibt es den Public Dienstag. Dort ist es sogar von Vorteil, unsichtbar zu sein und nicht beachtet zu werden. Dann können Sie sich genüsslich Ihren Schnidel wixxen.
Liebe Grüße
Der Banger
Da hast Du als offensichtlicher Globe-Veteran den richtigen Schluss gezogenAlso warst du an einem "offiziellen" FKK Tag dort?
Oder möchtest du uns die wünschenswert und erfreulich Kunde mitteilen, dass Bianca auch an einem Freitag oder Samstag auf Kleidung verzichtet?![]()
Also warst du an einem "offiziellen" FKK Tag dort?Da sich Bianca keiner Kleider entledigen muss, kniet sie schon nackt auf der Liege
Unter der Woche in kleinen Klubs ist der ganz gut, im Globe bin ich dagegen Laufkundschaft mit hohen Erwartungen und kann froh sein, wenn ich beachtet werde.
Das ist kein Vorwurf, sondern Realität.
Wie gesagt das ist kein Vorwurf, sondern Darstellung des Ist-Zustandes.
Auf mich wirkt das eher realitätsnah. Klar ist doch, dass die Frauen uns auch selektieren und ihre Kriterien haben und das ist auch gut und richtig so. Für mich als Gast muss es klar sein, dass ich einen Marktwert habe. Unter der Woche in kleinen Klubs ist der ganz gut, im Globe bin ich dagegen Laufkundschaft mit hohen Erwartungen und kann froh sein, wenn ich beachtet werde.Weil sie als gäste generell…
…anständig sind & frauen höflich behandeln
…keine grossen ansprüche stellen
…zufrieden sind und kaum kritik üben
…grosse budgets mitbringen & gerne geld ausgeben
Vielleicht tue ich dir ja unrecht. Aber einige deiner, teils salopp formulierten, beiträge - wie auch diese zitierte (rhetorische) frage - kommen schon etwas so rüber, als würdest du es den girls verübeln.
Wie gesagt das ist kein Vorwurf, sondern Darstellung des Ist-Zustandes.Als wäre es was „schlimmes“ dass die girls kunden bevorzugen, die weniger ansprüche haben und gleichzeitig mehr zahlen. Als würdest du (wir alle!) es an ihrer stelle nicht genauso machen.
Das war in Deutschland genau das Grundproblem. Es gab genug Kunden die Verdoppelung der Preise bei gleichzeitiger Reduktion des Services hingenommen haben.Ja klar, das argument stimmt wohl: zu viele leute die zu viel zahlen und keine leistung verlangen verderben uns langfristig den top-service.
Sehe ich auch so. Es ist ein Privileg diesen tollen Service zu bekommen. Fragt sich nur, ob das so bleibt ...Dennoch bin ich der meinung, dass wir hier weiterhin verwöhnt sind und teilweise den bezug zur „realität“ verlieren, die da heisst: paysex auf top-niveau ist ein absoluter LUXUS, eine ausnahme, und alles andere als ein grundrecht! Wenig verwunderlich sind es u.a. die (gut-betuchten) ausländer & touristen, denen der wert solcher angebote wirklich bewusst ist und die sie entsprechend schätzen und entlöhnen![]()
Eine Art es Auszudrücken ja, aber der Grundgedanke passt schon.…anständig sind & frauen höflich behandeln
…keine grossen ansprüche stellen
…zufrieden sind und kaum kritik üben
…grosse budgets mitbringen & gerne geld ausgeben
…nicht mit riesenschwänzen oder dauerficken prahlen
…etc…
(Liste erhebt keinen anspruch auf vollständigkeit)
Richtig erkannt, deswegen wäre eigentlich auch keine Antwort nötig gewesen, weil ja jeder die Antwort kennt.wie auch diese zitierte (rhetorische) frage
Weißt du, das würde ich jetzt nicht einfallen so stehen lassen und pauschalisieren.dass die girls kunden bevorzugen, die weniger ansprüche haben und gleichzeitig mehr zahlen. Als würdest du (wir alle!) es an ihrer stelle nicht genauso machen.
Wenig verwunderlich sind es u.a. die (gut-betuchten) ausländer & touristen, denen der wert solcher angebote wirklich bewusst ist und die sie entsprechend schätzen und entlöhnen
Aber zumindest siehst du ja genau dies und das große Problem dabei auch selbst ein und erkennst dies völlig richtig und verschweigst das nicht einfach.Ja klar, das argument stimmt wohl: zu viele leute die zu viel zahlen und keine leistung verlangen verderben uns langfristig den top-service.
Und jetzt wirklich als letztes (versprochen), stört mich auch noch ein klein wenig diese Verallgemeinerung.Weil sie als gäste generell…
Dennoch bin ich der meinung, dass wir hier weiterhin verwöhnt sind und teilweise den bezug zur „realität“ verlieren, die da heisst: paysex auf top-niveau ist ein absoluter LUXUS, eine ausnahme, und alles andere als ein grundrecht! Wenig verwunderlich sind es u.a. die (gut-betuchten) ausländer & touristen, denen der wert solcher angebote wirklich bewusst ist und die sie entsprechend schätzen und entlöhnen
Weil sie als gäste generell…Warum wohl![]()
Als ich in Macau war, da habe ich ja gesehen wie das läuft. Paysex in China verboten, aber in Macau erlaubt. Da kostet so eine Abend mit einem Zimmer und Aufenthalt im Klub mindestens 400 Euro. Die Meisten zahlen mehr, weil sie keine Vietnamesin wollen sondern eine Japanerin oder Koreanerin!Warum wohl![]()
Warum wohlDiese Kollegen scheinen bei den Mädels sehr beliebt zu sein.
Du meinst also alle zusammen gerechnet sind dann ungefähr so alt wie du?alle so in meiner Altersklasse: 20, 20 und 19![]()
