Mein Besuch im Globe (Teil 1)
Am Samstag war ich ohnehin schon terminlich in der Region Zürich unterwegs und habe mich relativ spontan zu einem Stop im Globe entschieden. Was der Abend bzw. die Nacht mit sich bringen würde, habe ich beim Check-in noch nicht erwartet.
Zuerst habe ich mich auf die Sofas um die Bühne gesetzt und beobachtete das Line-Up. Mein Gehirn hatte schon einen hormonellen Orgasmus beim Hinschauen. Was da an schönen Dessous und gepflegtem Äusseren durch den Showroom stögelte, liess meinen Mund mehrmals erstaunt offen stehen lassend. Und je mehr da kamen, desto besser wurde die Aussicht.
Mein Magen rummelte und krummelte, aber an diesem Tag wollte ich es gemütlich angehen. Zuerst eine Runde in die Sauna. Zu meinem Erstaunen war diese sanft restauriert worden. Die ganze Innenkabine wurde mit neuem, vor allem hellerem Holz ausgekleidet. Gefällt mir. Es ist nicht mehr so schummrig da drin.
Danach endlich was für in den Magen. Swiss Week. Also verköstigte ich mich mit einem Original „Züri Gschnetzlets“, welches ausgezeichnet schmeckte. Vorspeise und Dessert in Selbstbedienung inklusive.
Wieder unten angekommen, wollte ich es mir zuerst nochmals gemütlich machen, aber Olivia, welche mich schon vorher als Erste und Einzige aktiv angesprochen hatte, versuchte ihr Glück erneut. Ich liess sie gewähren.
Eine Teeny-Maus, 150cm klein, üppige Naturbrüste für ihre Statur, süsser kleiner Knackarsch und eine Charmeuse beim Flirten. Also ab zu den Sofas im hinteren Bar Bereich. Wir machten es uns in den Liegekabäuschen mit den Vorhängen gemütlich, nachdem ich mich unter der Dusche noch kurz frisch gemacht habe.
Die Frage nach Vollservice übersprangen wir wortlos und begannen uns zu küssen. Beim Teutates! Küssen?! Das war Verschmelzung auf allerhöchstem Niveau. Letztmals habe ich im Privaten jemanden so leidenschaftlich geküsst. Es gehört zum Service und jede tut es, aber das war grösstes Kino EVER. Tief, Zunge mit viel Gefühl, aufeinander abgestimmt. Sie machte es grossartig. Oder sie machte ihn artig damit gross. So wanderte sie im perfekten Zeitpunkt weiter nach unten, drehte sich gekonnt mit ihrem Becken in Richtung meines Kopfes und lag mit lässigem Überschlag rasch in 69er Position über mir. Auf das Lecken ihrer schönen jugendlichen Muschi konnte ich mich gar nicht richtig konzentrieren, denn sie fuhr mit dem Blowjob weiter, wo sie mit dem Küssen aufgehört hat. Handlos, mit viel Zunge, sanft und ausdauernd. Kurz vor dem Abschuss, die Frage nach dem Sex. Da vorher nichts über Extras vereinbart, mehr als fair. Aber ich hätte es geschehen lassen, hätte sie nur einen kurzen Moment weitergemacht. Also nahm ich das Angebot an und liess mich zuerst von ihr bereiten, ehe es zügig in der Missio zum glückseligen Abschluss kam.
Am Samstag war ich ohnehin schon terminlich in der Region Zürich unterwegs und habe mich relativ spontan zu einem Stop im Globe entschieden. Was der Abend bzw. die Nacht mit sich bringen würde, habe ich beim Check-in noch nicht erwartet.
Zuerst habe ich mich auf die Sofas um die Bühne gesetzt und beobachtete das Line-Up. Mein Gehirn hatte schon einen hormonellen Orgasmus beim Hinschauen. Was da an schönen Dessous und gepflegtem Äusseren durch den Showroom stögelte, liess meinen Mund mehrmals erstaunt offen stehen lassend. Und je mehr da kamen, desto besser wurde die Aussicht.
Mein Magen rummelte und krummelte, aber an diesem Tag wollte ich es gemütlich angehen. Zuerst eine Runde in die Sauna. Zu meinem Erstaunen war diese sanft restauriert worden. Die ganze Innenkabine wurde mit neuem, vor allem hellerem Holz ausgekleidet. Gefällt mir. Es ist nicht mehr so schummrig da drin.
Danach endlich was für in den Magen. Swiss Week. Also verköstigte ich mich mit einem Original „Züri Gschnetzlets“, welches ausgezeichnet schmeckte. Vorspeise und Dessert in Selbstbedienung inklusive.
Wieder unten angekommen, wollte ich es mir zuerst nochmals gemütlich machen, aber Olivia, welche mich schon vorher als Erste und Einzige aktiv angesprochen hatte, versuchte ihr Glück erneut. Ich liess sie gewähren.
Eine Teeny-Maus, 150cm klein, üppige Naturbrüste für ihre Statur, süsser kleiner Knackarsch und eine Charmeuse beim Flirten. Also ab zu den Sofas im hinteren Bar Bereich. Wir machten es uns in den Liegekabäuschen mit den Vorhängen gemütlich, nachdem ich mich unter der Dusche noch kurz frisch gemacht habe.
Die Frage nach Vollservice übersprangen wir wortlos und begannen uns zu küssen. Beim Teutates! Küssen?! Das war Verschmelzung auf allerhöchstem Niveau. Letztmals habe ich im Privaten jemanden so leidenschaftlich geküsst. Es gehört zum Service und jede tut es, aber das war grösstes Kino EVER. Tief, Zunge mit viel Gefühl, aufeinander abgestimmt. Sie machte es grossartig. Oder sie machte ihn artig damit gross. So wanderte sie im perfekten Zeitpunkt weiter nach unten, drehte sich gekonnt mit ihrem Becken in Richtung meines Kopfes und lag mit lässigem Überschlag rasch in 69er Position über mir. Auf das Lecken ihrer schönen jugendlichen Muschi konnte ich mich gar nicht richtig konzentrieren, denn sie fuhr mit dem Blowjob weiter, wo sie mit dem Küssen aufgehört hat. Handlos, mit viel Zunge, sanft und ausdauernd. Kurz vor dem Abschuss, die Frage nach dem Sex. Da vorher nichts über Extras vereinbart, mehr als fair. Aber ich hätte es geschehen lassen, hätte sie nur einen kurzen Moment weitergemacht. Also nahm ich das Angebot an und liess mich zuerst von ihr bereiten, ehe es zügig in der Missio zum glückseligen Abschluss kam.
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