Saftiges Fleisch und eine süsse Dessertauswahl
«Wow, eine Qualität und einen Service von dieser Güte hatte ich nicht erwartet», frohlockte mein Tischnachbar, bevor er das letzte Stück seines Rindsfilets in seinen Mund schob. Das beschauliche Dörfchen Root, und das bewies der Erstbesuch im Western-Saloon des dortigen Restaurants «Bahnhöfli» ganz deutlich, ist auch in kulinarischer Hinsicht eine Reise wert. Tischnachbar und Mitesser Banyadee leisteten einem lieben Freund anlässlich seines Geburtstags Gesellschaft. Die Frage, ob die Wahl des Restaurants aufgrund seiner guten Bewertungen erfolgte oder aufgrund der Tatsache, dass es in Gehdistanz des Palace liegt, beantwortete der nicht mehr allzu jüngste Jubilar mit dem Ersteren. Nach der Vorspeise und dem Hauptgang derart gesättigt, waren sich die drei Freunde einig, dass sie das Dessert «auswärts» zu sich nehmen wollen. Eine weise Entscheidung. Denn kaum draussen in der Kälte angekommen, bereit für den kurzen Verdauungsspaziergang, begegneten sie einem weiteren Geburtstagskind, das eine weisse Backwarenschachtel in seinen Händen hielt. «Ich habe für uns Kuchen mitgebracht», so der Vierte im Bunde.
Akrobatik auf und Techno neben der Bühne
Wenige Minuten später sass die illustre Gruppe in weissen Bademänteln an der Bar, um sie herum auf Partystimmung getunte Girls und eine Handvoll Gäste in Strassenkleidern, die ganz offensichtlich nur zum «Durststillen» im Palace einkehrten. Banyadee wurde sofort von der ihm noch unbekannten Rumänin Andreea umgarnt, zwar von der Optik her nicht sein Beuteschema. Sie war freundlich und hatte eine angenehme Art, wirkte sehr interessiert aber auch nicht aufdringlich. Doch für ein Zimmer war es für ihn noch zu früh. Viel lieber verbrachte er die Aufwärmzeit mit seinen Freunden auf dem Sofa und schaute den Girls bei ihren Darbietungen an der Stange zu. «How arrre you?», erkundigte sich das Partygirl par excellence – Miky – bei ihm, als er gerade unter der Dusche stand und in sie in voller Nacktheit zur Garderobe lief. Im Scheinwerferlicht wusste sie ihren schlanken Körper gekonnt einzusetzen. Nur Michaela setzte mit ihrer schwindelerregenden Akrobatik-Nummer noch einen drauf. Andreea drehte mittlerweile auch auf, nicht auf der Bühne, aber sonst in allen Ecken der Bar «shakte» sie ihren tätowierten Body zu Techno-Klängen.
Daniel der Party-Master
Daniel hatte inzwischen eine Flasche Prosecco kühl gestellt und es war Zeit für das erste Zuprosten mit «Happy Birthday». Jessica, schlanker und hübscher denn je, sorgte sich liebevoll um das Wohl des jüngeren Geburtstagskindes. Das ältere zog sich zuerst mit Nicole und etwas später mit Luana zurück. Etwas ratlos und unschlüssig waren noch Banyadee und sein Tischnachbar. Gastgeber Daniel zog aber alle Register, um seine Gäste zufrieden zu stellen. Diese Eigenschaft rechnet ihm Banyadee hoch an. Spontan – so wirkte es jedenfalls – rief er zum Blowjob-Contest auf, der am heutigen Samstag anscheinend noch nicht ausgetragen wurde. Und da Banyadee gerade nichts zu tun hatte, stellte er sein Wettbewerbs-Instrument Luana zur Verfügung. Zwei weitere «Mit-Glieder» – mit Michaela und Andreea – hatten sich ebenfalls in Starter-Pose geworfen. Auf los ging’s los. Banyadee genoss das innige Zungenspiel von Luana in vollen Zügen und liess sich unter diesen angenehmen Voraussetzungen ganz und gar nicht unter (Sieges-)Druck setzen. Nach einer gefühlten Weile hörte er Andreea «gata» rufen. Sie hatte ihren Akteur am Schnellsten entsaftet.
Die Strassenkleider-Fraktion war inzwischen weitergezogen und die Atmosphäre im Club wurde etwas intimer. Es herrschte eine ausgelassene Privatparty-Stimmung. Das jüngere Geburtstagskind schnitt nun die Geburtstagstorte an – einen erfrischenden Cheesecake – und Lorena verteilte die Stücke an die Gäste. Die Köstlichkeit weckte Lust auf mehr. Als Supplement gönnte sich Banyadee die süsse Versuchung «Nicole», eine zuverlässige Empfehlung des Hauses.
Nachwort
Der Abend in der Innerschweiz zeigte einmal mehr, dass die Community nicht nur aus anonymen Forumsschreibern besteht, sondern zu einem grossen Teil auch aus geselligen, weltoffenen und hilfsbereiten Gleichgesinnten, die sich gerne persönlich treffen, um sich auszutauschen oder gemeinsam Aktivitäten zu unternehmen. In diesem Sinn geht Banyadees Dank an smarteyes, Tokio, Yverp, und Michel. Bis auf ein nächstes Mal wieder!
«Wow, eine Qualität und einen Service von dieser Güte hatte ich nicht erwartet», frohlockte mein Tischnachbar, bevor er das letzte Stück seines Rindsfilets in seinen Mund schob. Das beschauliche Dörfchen Root, und das bewies der Erstbesuch im Western-Saloon des dortigen Restaurants «Bahnhöfli» ganz deutlich, ist auch in kulinarischer Hinsicht eine Reise wert. Tischnachbar und Mitesser Banyadee leisteten einem lieben Freund anlässlich seines Geburtstags Gesellschaft. Die Frage, ob die Wahl des Restaurants aufgrund seiner guten Bewertungen erfolgte oder aufgrund der Tatsache, dass es in Gehdistanz des Palace liegt, beantwortete der nicht mehr allzu jüngste Jubilar mit dem Ersteren. Nach der Vorspeise und dem Hauptgang derart gesättigt, waren sich die drei Freunde einig, dass sie das Dessert «auswärts» zu sich nehmen wollen. Eine weise Entscheidung. Denn kaum draussen in der Kälte angekommen, bereit für den kurzen Verdauungsspaziergang, begegneten sie einem weiteren Geburtstagskind, das eine weisse Backwarenschachtel in seinen Händen hielt. «Ich habe für uns Kuchen mitgebracht», so der Vierte im Bunde.
Akrobatik auf und Techno neben der Bühne
Wenige Minuten später sass die illustre Gruppe in weissen Bademänteln an der Bar, um sie herum auf Partystimmung getunte Girls und eine Handvoll Gäste in Strassenkleidern, die ganz offensichtlich nur zum «Durststillen» im Palace einkehrten. Banyadee wurde sofort von der ihm noch unbekannten Rumänin Andreea umgarnt, zwar von der Optik her nicht sein Beuteschema. Sie war freundlich und hatte eine angenehme Art, wirkte sehr interessiert aber auch nicht aufdringlich. Doch für ein Zimmer war es für ihn noch zu früh. Viel lieber verbrachte er die Aufwärmzeit mit seinen Freunden auf dem Sofa und schaute den Girls bei ihren Darbietungen an der Stange zu. «How arrre you?», erkundigte sich das Partygirl par excellence – Miky – bei ihm, als er gerade unter der Dusche stand und in sie in voller Nacktheit zur Garderobe lief. Im Scheinwerferlicht wusste sie ihren schlanken Körper gekonnt einzusetzen. Nur Michaela setzte mit ihrer schwindelerregenden Akrobatik-Nummer noch einen drauf. Andreea drehte mittlerweile auch auf, nicht auf der Bühne, aber sonst in allen Ecken der Bar «shakte» sie ihren tätowierten Body zu Techno-Klängen.
Daniel der Party-Master
Daniel hatte inzwischen eine Flasche Prosecco kühl gestellt und es war Zeit für das erste Zuprosten mit «Happy Birthday». Jessica, schlanker und hübscher denn je, sorgte sich liebevoll um das Wohl des jüngeren Geburtstagskindes. Das ältere zog sich zuerst mit Nicole und etwas später mit Luana zurück. Etwas ratlos und unschlüssig waren noch Banyadee und sein Tischnachbar. Gastgeber Daniel zog aber alle Register, um seine Gäste zufrieden zu stellen. Diese Eigenschaft rechnet ihm Banyadee hoch an. Spontan – so wirkte es jedenfalls – rief er zum Blowjob-Contest auf, der am heutigen Samstag anscheinend noch nicht ausgetragen wurde. Und da Banyadee gerade nichts zu tun hatte, stellte er sein Wettbewerbs-Instrument Luana zur Verfügung. Zwei weitere «Mit-Glieder» – mit Michaela und Andreea – hatten sich ebenfalls in Starter-Pose geworfen. Auf los ging’s los. Banyadee genoss das innige Zungenspiel von Luana in vollen Zügen und liess sich unter diesen angenehmen Voraussetzungen ganz und gar nicht unter (Sieges-)Druck setzen. Nach einer gefühlten Weile hörte er Andreea «gata» rufen. Sie hatte ihren Akteur am Schnellsten entsaftet.
Die Strassenkleider-Fraktion war inzwischen weitergezogen und die Atmosphäre im Club wurde etwas intimer. Es herrschte eine ausgelassene Privatparty-Stimmung. Das jüngere Geburtstagskind schnitt nun die Geburtstagstorte an – einen erfrischenden Cheesecake – und Lorena verteilte die Stücke an die Gäste. Die Köstlichkeit weckte Lust auf mehr. Als Supplement gönnte sich Banyadee die süsse Versuchung «Nicole», eine zuverlässige Empfehlung des Hauses.
Nachwort
Der Abend in der Innerschweiz zeigte einmal mehr, dass die Community nicht nur aus anonymen Forumsschreibern besteht, sondern zu einem grossen Teil auch aus geselligen, weltoffenen und hilfsbereiten Gleichgesinnten, die sich gerne persönlich treffen, um sich auszutauschen oder gemeinsam Aktivitäten zu unternehmen. In diesem Sinn geht Banyadees Dank an smarteyes, Tokio, Yverp, und Michel. Bis auf ein nächstes Mal wieder!
