Yamilet – «Hecho a mano»
«Jaaaaa – Yamilet!», schoss es Banyadee durch den Kopf. Entspannt lag er rücklings auf dem schwarzen Massagebrett und immer wieder blickte er in das verführerische Konterfeit der heissblütigen Latina. Ihre und seine Brust hatte die sympathische und freundliche Mulattin aus der Karibik zuvor mit gefühlt literweise Babyöl betröpfelt. Nun rutschte sie mit ihrem straffen «Cuerpo» von Banyadees Zehenspitzen bis zu seiner Stirn – immer wieder rauf und runter. Banyadee fühlte sich – so ganz nackt – wie ein Baby. Und «yes, baby!» - Yamilet wusste was dem ausgewachsenen Säugling gefällt, wie sie ihm ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Sie schmierte seinen Sack und sein bestes Stück ein, bis sich dieses kerzengerade zur Decke aufrichtete. Dann beugte sie sich darüber, nahm seine Zigarre zwischen ihre beiden «Vollmond»-Brüste und brachte Banyadee so zur vollkommenen Ekstase. Er spürte die wohlige Wärme, genoss die durch die «Hecho a mano» herbeigeführte Stimulation und stellte sich auf das Zünden des Feuerwerks ein. Doch Yamilet liess ihn zappeln, wechselte kurz vor dem Höhepunkt stets wieder in den Bachata-Modus, so dass seine Erregung während der gesamten Showzeit anhielt. «Te gustas la masaje?», hauchte sie Banyadee ins Ohr. «Claro, sensual y perfecto», erwiderte er - glücklich wie noch nie an diesem tristen Herbsttag.
Fatima: echt und ehrlich
Überglücklich war auch Banyadees Kollege, der gleich daneben lag, und von Sandy, eines der jüngsten und hübschesten Wesen auf dem Tagesplan, zärtlich massiert wurde. Für den noch etwas scheuen Neuzugang war es eine Premiere – ihre erste Showeinlage in der Manege. Dass dieses Traum-Lineup – eine der schönsten sowie eine der erfahrensten Globe-Frauen gleichzeitig auf der Bühne zu haben – überhaupt erst möglich wurde, war das Verdienst der Supervisorin Fatima, die in ihrem schwarzen Kostüm Eleganz und Autorität ausstrahlte. Ganz spontan sprach sie Banyadee und seinen Kollegen auf einem Rundgang nach deren Wohlbefinden an. Daraus entwickelte sich ein längeres und angenehmes Dreier-Gespräch. Fatima nahm sich alle Zeit der Welt, um die Eindrücke, Ideen und Erlebnisse der beiden Gäste ab- und anzuhören. Dass ihr die Kundenzufriedenheit persönlich sehr am Herzen liegt, wirkte echt und ehrlich. Das überraschende Angebot, den beiden je noch eine (Wunsch)-Partnerin für die zweite Massage-Show am Abend zu suchen, wurde mit grossem Dank angenommen.
Tauf-Ritual zum «Globianer»
Glücklich, nachdem er zuerst nicht wollte, weil er nicht wusste, was genau auf ihn zukommt, war auch Banyadees weiterer Kollege Adi. Er reiste zum ersten Mal an einem Sonntag nach Schwerzenbach. Seine von Banyadee vorgeschlagene Show-Teilnahme sollte sein Tauf-Ritual zum «Globianer» werden. In seinem Fall war es Rubys Beharrlichkeit und verkäuferischem Geschick zu verdanken, dass Selenas feine Hände dann doch noch über Adis athletischen Körper wanderten. «Jetzt bin ich so richtig spitz», meinte er nach seiner Show-Premiere begeistert und setzte das öffentliche Vorspiel mit seiner Gespielin im späteren Verlauf des Tages noch unter Ausschluss des Publikums fort.
Brunch-Spezialitäten aus der regionalen Traditionsbäckerei
Glücklich durfte sich auch schätzen, wer am gestrigen Sonntag das durch die Küchenmannschaft mit viel Liebe zum Detail zusammengestellte Brunch-Buffet geniessen durfte. Diverse Salate, vom Koch frisch zubereitete Eierspeisen, Bouillon mit Backerbsen, Lachs, Birchermüesli, Früchte, Aufschnitt, Speck, Bohnen, Rösti, Öpfelchüechli, ein breites Brot- und Gebäcksortiment aus einer regionalen Traditionsbäckerei und dazu noch frisch gepresste Säfte und Sekt – was wollte denn Mann und Frau noch mehr? Poulet-Cordon-Bleu mit Pommes und Pasta an einer schmackhaften Tomaten-Sauce wurde auf Wunsch in Ergänzung zum Buffetangebot serviert. Einmal mehr zeigte sich: das Credo, den Gästen eine möglichst hohe Qualität zu bieten, zieht sich im Globe bis auf die Teller durch. Ein richtiger Sonntagsschmaus, wie zu früheren Zeiten im Elternhaus...
Mit der Barmaid «tratschen»
Glücklich war Banyadee aber auch, weil er an der Rezeption von der nie um einen flotten Spruch verlegenen Chanel und ihrer «Lehrtochter», der bezaubernden Lavinia, herzlich empfangen und genauso herzlich wieder verabschiedet wurde. Und glücklich war er mit der Barmaid aus dem östlichen Nachbarland, mit der er so richtig «Tratschen» konnte und die auch nicht entsetzt mit der Nase rümpfte, als er einen «kleinen Braunen» bestellte. Und ein paar freundliche Worte gab es auch mit «Turi», der guten Seele des Hauses, der sich mit seiner gewohnt ansteckenden Lebensfreude um die Wäsche kümmerte. Glücklich, einen weiteren Tag im Paradies bei vielen freundlichen Menschen verbracht zu haben, legte sich Banyadee zu Bett.
«Jaaaaa – Yamilet!», schoss es Banyadee durch den Kopf. Entspannt lag er rücklings auf dem schwarzen Massagebrett und immer wieder blickte er in das verführerische Konterfeit der heissblütigen Latina. Ihre und seine Brust hatte die sympathische und freundliche Mulattin aus der Karibik zuvor mit gefühlt literweise Babyöl betröpfelt. Nun rutschte sie mit ihrem straffen «Cuerpo» von Banyadees Zehenspitzen bis zu seiner Stirn – immer wieder rauf und runter. Banyadee fühlte sich – so ganz nackt – wie ein Baby. Und «yes, baby!» - Yamilet wusste was dem ausgewachsenen Säugling gefällt, wie sie ihm ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Sie schmierte seinen Sack und sein bestes Stück ein, bis sich dieses kerzengerade zur Decke aufrichtete. Dann beugte sie sich darüber, nahm seine Zigarre zwischen ihre beiden «Vollmond»-Brüste und brachte Banyadee so zur vollkommenen Ekstase. Er spürte die wohlige Wärme, genoss die durch die «Hecho a mano» herbeigeführte Stimulation und stellte sich auf das Zünden des Feuerwerks ein. Doch Yamilet liess ihn zappeln, wechselte kurz vor dem Höhepunkt stets wieder in den Bachata-Modus, so dass seine Erregung während der gesamten Showzeit anhielt. «Te gustas la masaje?», hauchte sie Banyadee ins Ohr. «Claro, sensual y perfecto», erwiderte er - glücklich wie noch nie an diesem tristen Herbsttag.
Fatima: echt und ehrlich
Überglücklich war auch Banyadees Kollege, der gleich daneben lag, und von Sandy, eines der jüngsten und hübschesten Wesen auf dem Tagesplan, zärtlich massiert wurde. Für den noch etwas scheuen Neuzugang war es eine Premiere – ihre erste Showeinlage in der Manege. Dass dieses Traum-Lineup – eine der schönsten sowie eine der erfahrensten Globe-Frauen gleichzeitig auf der Bühne zu haben – überhaupt erst möglich wurde, war das Verdienst der Supervisorin Fatima, die in ihrem schwarzen Kostüm Eleganz und Autorität ausstrahlte. Ganz spontan sprach sie Banyadee und seinen Kollegen auf einem Rundgang nach deren Wohlbefinden an. Daraus entwickelte sich ein längeres und angenehmes Dreier-Gespräch. Fatima nahm sich alle Zeit der Welt, um die Eindrücke, Ideen und Erlebnisse der beiden Gäste ab- und anzuhören. Dass ihr die Kundenzufriedenheit persönlich sehr am Herzen liegt, wirkte echt und ehrlich. Das überraschende Angebot, den beiden je noch eine (Wunsch)-Partnerin für die zweite Massage-Show am Abend zu suchen, wurde mit grossem Dank angenommen.
Tauf-Ritual zum «Globianer»
Glücklich, nachdem er zuerst nicht wollte, weil er nicht wusste, was genau auf ihn zukommt, war auch Banyadees weiterer Kollege Adi. Er reiste zum ersten Mal an einem Sonntag nach Schwerzenbach. Seine von Banyadee vorgeschlagene Show-Teilnahme sollte sein Tauf-Ritual zum «Globianer» werden. In seinem Fall war es Rubys Beharrlichkeit und verkäuferischem Geschick zu verdanken, dass Selenas feine Hände dann doch noch über Adis athletischen Körper wanderten. «Jetzt bin ich so richtig spitz», meinte er nach seiner Show-Premiere begeistert und setzte das öffentliche Vorspiel mit seiner Gespielin im späteren Verlauf des Tages noch unter Ausschluss des Publikums fort.
Brunch-Spezialitäten aus der regionalen Traditionsbäckerei
Glücklich durfte sich auch schätzen, wer am gestrigen Sonntag das durch die Küchenmannschaft mit viel Liebe zum Detail zusammengestellte Brunch-Buffet geniessen durfte. Diverse Salate, vom Koch frisch zubereitete Eierspeisen, Bouillon mit Backerbsen, Lachs, Birchermüesli, Früchte, Aufschnitt, Speck, Bohnen, Rösti, Öpfelchüechli, ein breites Brot- und Gebäcksortiment aus einer regionalen Traditionsbäckerei und dazu noch frisch gepresste Säfte und Sekt – was wollte denn Mann und Frau noch mehr? Poulet-Cordon-Bleu mit Pommes und Pasta an einer schmackhaften Tomaten-Sauce wurde auf Wunsch in Ergänzung zum Buffetangebot serviert. Einmal mehr zeigte sich: das Credo, den Gästen eine möglichst hohe Qualität zu bieten, zieht sich im Globe bis auf die Teller durch. Ein richtiger Sonntagsschmaus, wie zu früheren Zeiten im Elternhaus...
Mit der Barmaid «tratschen»
Glücklich war Banyadee aber auch, weil er an der Rezeption von der nie um einen flotten Spruch verlegenen Chanel und ihrer «Lehrtochter», der bezaubernden Lavinia, herzlich empfangen und genauso herzlich wieder verabschiedet wurde. Und glücklich war er mit der Barmaid aus dem östlichen Nachbarland, mit der er so richtig «Tratschen» konnte und die auch nicht entsetzt mit der Nase rümpfte, als er einen «kleinen Braunen» bestellte. Und ein paar freundliche Worte gab es auch mit «Turi», der guten Seele des Hauses, der sich mit seiner gewohnt ansteckenden Lebensfreude um die Wäsche kümmerte. Glücklich, einen weiteren Tag im Paradies bei vielen freundlichen Menschen verbracht zu haben, legte sich Banyadee zu Bett.
