Erlebnisbericht FKK-Party Januar
Nichts gegen einen heissen, knackigen MILF-Körper. Allerdings waren auch einige Frauen dabei, bei denen man sah, dass Schwangerschaft und Nachwuchs körperlich durchaus Spuren hinterlassen haben. Mit Sport und Ernährung nahm es die eine oder andere offenbar ebenfalls nicht ganz so genau. Nun gut, Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters, und auch für meine durchaus nicht anspruchslosen Augen hatte das Line-up letztlich genug zu bieten.
Carolina bietet schlichtweg Gf6 vom Feinsten.
Etwas später, gegen 20 Uhr, war es zeitweise sogar so, dass kurzzeitig gar keine Frauen anwesend waren. Der Fairness halber muss man allerdings sagen, dass sich auch ein Grossteil der Männer zu dieser Zeit am Ausruhen befand.
In meinem Fall entsprachen die Erfahrungen leider nicht den überwiegend positiven Berichten im Forum. Menschlich kann ich ihr absolut nichts vorwerfen, sie war jederzeit freundlich. Der Service wurde jedoch auf eine Art und Weise erbracht, wie ich sie von Imperium-Clubs eigentlich nicht gewohnt bin. Genau dieser Service-Standard ist sonst der Grund, warum es mich immer wieder in Imperium-Clubs zieht. Vielleicht war sie überarbeitet, vielleicht hatte sie einfach keine Lust auf das Swiss – das kann mir als Kunde letztlich egal sein.
Geküsst hat sie nur sehr oberflächlich, zwar hat sie alle Stellungen ohne Murren mitgemacht, allerdings stöhnte sie mir schon nach wenigen Minuten entgegen, dass sie mein Sperma sehen wolle, was sie in den nachfolgenden Stellungen mehrfach wiederholte. Das vorangegangene Blowjob-Programm war sehr kurz und dürftig, zudem mit deutlichem Zahneinsatz. Insgesamt wirkte der Ablauf routiniert und wenig engagiert.
Zimmer 3: Ashley
Mein drittes Zimmer war dann mit einem weiteren Swiss-Urgestein, Ashley, die nach eigenen Angaben bereits seit acht Jahren im Club Swiss tätig ist. Es war zu diesem Zeitpunkt bereits gegen 21 Uhr, und man konnte durchaus – nachvollziehbarerweise – spüren, dass bei einigen Girls das Partypulver zumindest teilweise schon etwas verschossen war.
Mich selbst möchte ich da gar nicht ausnehmen. Als jemand, der sonst bewusst nur eine Runde macht, merkte ich bei mir ebenfalls, dass langsam der Ofen ausging. Dieses Mal hatte ich das Dreierpaket gebucht und deshalb noch einen Schuss frei.
Ashley ist bildhübsch, freundlich und hat wunderbare Blaslippen. Sie bringt für einen tollen Service alles mit: lange Ausdauer, Blaskünste und eine über mehrere Stellungen hinweg gute Kondition.
Der Service war tipptopp. Sie hat alles mitgemacht. Der grosse Funke ist an diesem Abend allerdings nicht mehr übergesprungen. Ob das nun hauptsächlich an mir oder an ihr lag, vermag ich nicht zu sagen – ich nehme mich da ausdrücklich nicht aus der Verantwortung. Was Zugänglichkeit und Enthusiasmus anging, konnte man mir meine Erschöpfung nach mehreren Wellness- und Saunagängen sowie insgesamt drei Zimmern am Ende einer langen Auditwoche durchaus anmerken - auch die hormongetriebenen Urinstinke waren schon abgeflacht. Ich hatte trotz Allem ein tolles Erlebnis mit ihr.
Ich komme gerne wieder.
Punkt 1: Musik
Ich habe grundsätzlich nichts gegen rumänische Musik, und es wurden auch keine schlechten Stücke ausgewählt. Allerdings sind sechs Stunden überwiegend rumänische Musik bei durchgehend hoher Lautstärke schon sehr fordernd für die Ohren und vor allem den Kopf. Hier liesse sich mit relativ einfachen Mitteln eine deutliche Verbesserung aus Gästesicht erzielen.
Punkt 2: Line-up
Für das an diesem Abend durchaus hohe Gästeaufkommen waren die angekündigten 25 Girls aus meiner Sicht zu wenig. Nach meiner Einschätzung hätten rund zehn Girls mehr gutgetan und die Situation deutlich entzerrt. Das hätte vermutlich auch Alternativen im Badebereich geschaffen, die mit zunehmender Stunde ab circa 17:30 kaum noch vorhanden waren.
Punkt 3: Badbereich
Mit zunehmender Uhrzeit verschlechterte sich leider der Zustand des Badbereichs, insbesondere was die WCs anging. In den Ecken stand teilweise bereits Wasser, und auch der ohnehin vorhandene, leicht stechende Geruch wurde im Laufe der Stunden nicht besser. Eine häufigere Kontrolle und Reinigung würde hier aus Gästesicht spürbar zur Verbesserung beitragen.
Einleitung
Alle guten Dinge sind drei, sagt man ja bekanntlich. Für meinen dritten Besuch im Club Swiss habe ich mir deshalb den letzten Freitag im Januar ausgesucht. Es war zugleich meine erste Swiss-Party, meine erste Sauna-Party und insgesamt auch mein erster FKK-Tag überhaupt.Ankunft und erste Eindrücke
Ich bin gegen drei Uhr im Club angekommen und habe im Vergleich zu meinen vorherigen Besuchen relativ schnell gemerkt, dass an diesem Abend etwas Grösseres vorbereitet war. Die Anzahl der anwesenden Damen im Barbereich war auf den ersten Blick gar nicht wesentlich höher als sonst, dafür war die Zahl der Gäste deutlich grösser. Warum auch nicht – es wurde einiges geboten. Es gab regelmässig Tanz- und Stripshows sowie Auftritte in verschiedenen Kostümen. Die Stimmung war locker, teilweise sogar ausgelassen.Line-up und Gesamteindruck
Obwohl ich insgesamt über sechs Stunden im Club verbracht habe, kann es gut sein, dass ich das komplette Line-up nicht ganz zu Gesicht bekommen habe. Angekündigt waren rund 25 Frauen. Die Qualität des Line-ups war aus meiner Sicht ordentlich: nichts zu beschönigen, ich war zufrieden, auch wenn es insgesamt eher durchschnittlich als überragend war.Nichts gegen einen heissen, knackigen MILF-Körper. Allerdings waren auch einige Frauen dabei, bei denen man sah, dass Schwangerschaft und Nachwuchs körperlich durchaus Spuren hinterlassen haben. Mit Sport und Ernährung nahm es die eine oder andere offenbar ebenfalls nicht ganz so genau. Nun gut, Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters, und auch für meine durchaus nicht anspruchslosen Augen hatte das Line-up letztlich genug zu bieten.
Zimmerübersicht
Ich zimmerte dreimal im Paket. Die drei Damen waren dabei in dieser Reihenfolge Carolina, Melissa (Westside) und Ashley.Zimmer 1: Carolina
Zu Carolina gibt es bereits einen eigenen Thread. Es war mein drittes Mal mit ihr, und ich habe auch schon früher über sie berichtet. Viel Neues gibt es daher nicht zu sagen.Carolina bietet schlichtweg Gf6 vom Feinsten.
Barbereich und Abendverlauf
Nach einer Stärkung und einem weiteren Gang durch den Wellnessbereich begab ich mich wieder in den Barbereich. Es war zu diesem Zeitpunkt etwa 18 Uhr, und das Bild, das sich mir bot, blieb in den folgenden Stunden grösstenteils unverändert. Der gesamte Bar- und Sofabereich war mit schätzungsweise 15 bis 25 Männern besetzt, während sich dort maximal nur eine Handvoll Damen aufhielt.Etwas später, gegen 20 Uhr, war es zeitweise sogar so, dass kurzzeitig gar keine Frauen anwesend waren. Der Fairness halber muss man allerdings sagen, dass sich auch ein Grossteil der Männer zu dieser Zeit am Ausruhen befand.
Zimmer 2: Melissa (Westside)
Mein zweites Zimmer war dann mit Melissa (Westside). Wäre das gesamte Line-up verfügbar gewesen, hätte ich sie vermutlich nicht ausgewählt. Sie sprach mich jedoch freundlich im Sofabereich an, und ich sagte spontan zu.In meinem Fall entsprachen die Erfahrungen leider nicht den überwiegend positiven Berichten im Forum. Menschlich kann ich ihr absolut nichts vorwerfen, sie war jederzeit freundlich. Der Service wurde jedoch auf eine Art und Weise erbracht, wie ich sie von Imperium-Clubs eigentlich nicht gewohnt bin. Genau dieser Service-Standard ist sonst der Grund, warum es mich immer wieder in Imperium-Clubs zieht. Vielleicht war sie überarbeitet, vielleicht hatte sie einfach keine Lust auf das Swiss – das kann mir als Kunde letztlich egal sein.
Geküsst hat sie nur sehr oberflächlich, zwar hat sie alle Stellungen ohne Murren mitgemacht, allerdings stöhnte sie mir schon nach wenigen Minuten entgegen, dass sie mein Sperma sehen wolle, was sie in den nachfolgenden Stellungen mehrfach wiederholte. Das vorangegangene Blowjob-Programm war sehr kurz und dürftig, zudem mit deutlichem Zahneinsatz. Insgesamt wirkte der Ablauf routiniert und wenig engagiert.
Zimmer 3: Ashley
Mein drittes Zimmer war dann mit einem weiteren Swiss-Urgestein, Ashley, die nach eigenen Angaben bereits seit acht Jahren im Club Swiss tätig ist. Es war zu diesem Zeitpunkt bereits gegen 21 Uhr, und man konnte durchaus – nachvollziehbarerweise – spüren, dass bei einigen Girls das Partypulver zumindest teilweise schon etwas verschossen war.
Mich selbst möchte ich da gar nicht ausnehmen. Als jemand, der sonst bewusst nur eine Runde macht, merkte ich bei mir ebenfalls, dass langsam der Ofen ausging. Dieses Mal hatte ich das Dreierpaket gebucht und deshalb noch einen Schuss frei.
Ashley ist bildhübsch, freundlich und hat wunderbare Blaslippen. Sie bringt für einen tollen Service alles mit: lange Ausdauer, Blaskünste und eine über mehrere Stellungen hinweg gute Kondition.
Der Service war tipptopp. Sie hat alles mitgemacht. Der grosse Funke ist an diesem Abend allerdings nicht mehr übergesprungen. Ob das nun hauptsächlich an mir oder an ihr lag, vermag ich nicht zu sagen – ich nehme mich da ausdrücklich nicht aus der Verantwortung. Was Zugänglichkeit und Enthusiasmus anging, konnte man mir meine Erschöpfung nach mehreren Wellness- und Saunagängen sowie insgesamt drei Zimmern am Ende einer langen Auditwoche durchaus anmerken - auch die hormongetriebenen Urinstinke waren schon abgeflacht. Ich hatte trotz Allem ein tolles Erlebnis mit ihr.
Fazit
Nach diesen Zimmern nahm ich noch einmal eine kurze Stärkung zu mir und beschloss dann, unter dem Eindruck dieses Abends den Schlussstrich zu ziehen und erschöpft, entspannt und glücklich von dannen zu gehen. Insgesamt war es ein tolles Erlebnis: einmal überragender, einmal sehr guter und einmal durchschnittlicher Sex. Ich habe mehrfach beim Buffet zugelangt, diverse Shows geniessen dürfen und mein langes Wellness Programm trotz Gästeaufkommen durchziehen können. Meine durchaus hohen Erwartungen an diese FKK-Party wurden damit erfüllt.Ich komme gerne wieder.
Verbesserungsvorschläge an die Clubleitung
Zum Schluss noch ein paar gut gemeinte Verbesserungsvorschläge an die Clubleitung, bei der ich mich an dieser Stelle ausdrücklich bedanken möchte. Es war ein enormes Pensum zu bewältigen, um das für Club Swiss hohe Gäste- und Girl-Aufkommen an diesem Abend zu managen.Punkt 1: Musik
Ich habe grundsätzlich nichts gegen rumänische Musik, und es wurden auch keine schlechten Stücke ausgewählt. Allerdings sind sechs Stunden überwiegend rumänische Musik bei durchgehend hoher Lautstärke schon sehr fordernd für die Ohren und vor allem den Kopf. Hier liesse sich mit relativ einfachen Mitteln eine deutliche Verbesserung aus Gästesicht erzielen.
Punkt 2: Line-up
Für das an diesem Abend durchaus hohe Gästeaufkommen waren die angekündigten 25 Girls aus meiner Sicht zu wenig. Nach meiner Einschätzung hätten rund zehn Girls mehr gutgetan und die Situation deutlich entzerrt. Das hätte vermutlich auch Alternativen im Badebereich geschaffen, die mit zunehmender Stunde ab circa 17:30 kaum noch vorhanden waren.
Punkt 3: Badbereich
Mit zunehmender Uhrzeit verschlechterte sich leider der Zustand des Badbereichs, insbesondere was die WCs anging. In den Ecken stand teilweise bereits Wasser, und auch der ohnehin vorhandene, leicht stechende Geruch wurde im Laufe der Stunden nicht besser. Eine häufigere Kontrolle und Reinigung würde hier aus Gästesicht spürbar zur Verbesserung beitragen.
