Ich war heute (Samstag) im @Club Swiss und was soll ich sagen? Absolute Katastrophe! Gähnende Leere und Langeweile. Die Girls hockten grösstenteils gelangweilt beisammen. Oftmals klapperten sie auf ihren Smartphones herum. Es gab einen Zeitpunkt, da sah ich vier Girls gleichzeitig auf ihrem Smartphone herumtippen. Girls, die im Club auf dem Handy herumtippen sind, so dachte ich zumindest, in den Imperium-Clubs ein No-Go! Die einzigen Highlights meines Besuches waren das lustige geringelte Schlüsselbändchen und Torsten's Freundin Gabi an der Reception. Als langjähriger Imperium-Besucher muss ich sagen: Die Optik und der Service der Girls im Swiss haben merklich nachgelassen seit ich vor eineinhalb Jahren das letzte Mal dort war.
Von den Girls heute fand ich, dass lediglich Alexa, Gabriella und Kataleya den optischen Standard hatten, den ich vom Globe/dem Imperium gewöhnt bin. Am hübschesten war natürlich Torsten's Freundin Gabi; aber die ist ja leider tabu. Mit Kataleya habe ich dann einen Zimmerbesuch gewagt und es im Nachhinein ziemlich bereut. Sie war schon bei der Anmache ziemlich direkt. Da hab' ich sie gefragt ob sie zuvor in Deutschland gearbeitet hat. Sie meinte Ja; in Deutschland und in den Niederlanden. Sie fragte mich woher ich das weiss und ich entgegnete, dass ihre Anmache in der Schweiz zu direkt und schnell ist, was eher in Deutschland standard ist. Ich erklärte ihr, dass die Anmache hier in der Schweiz, insbesondere in den Imperium-Clubs, anders funktioniert und zwar ruhiger und subtiler.
Ich entschied dennoch ihr eine Chance zu geben. Ich dachte die Anmache war zwar nicht Schweiz/Imperum-Standard aber dass der Service es sicher sein würde. Ich dachte bis anhin, dass Ingo, Torsten, Sunny, Fritz oder wer auch immer, allen Girls, die in Imperium-Clubs arbeiten wollen, zu verstehen geben, was hier von der Service-Qualität her erwartet wird und dass die Girls dann entweder diese Qualität liefern oder woanders hingehen. Ich sollte mich jedoch täuschen.
Es fing schon auf dem Sofa an: ich wollte vor dem Zimmergang etwas küssen um in Fahrt zu kommen. Sie gab mir jedoch nur Lippenküsse. Ich fragte dann ob sie im Zimmer mit Zunge küsst und sie sagte "Ja, klar!" (bzw. auf Englisch "of course!"). Im Zimmer gabs halbherzige Zungenküsse; wenn man es denn Zungenküsse nennen kann. Entweder gab sie mir ein klein wenig von ihrer Zungenspitze oder, wenn ich ihr meine Zunge gab, dann steckte sie ihre Zunge zurück, sodass ich mit meiner Zunge in ihrem Mund eigentlich im Trüben fischte um ihre Zunge zu berühren (bzw. um sie eben nicht zu berühren). Ich beschreibs hier vielleicht ein wenig zu plastisch. Der Punkt ist: es waren Zungenküsse von schlechtester Qualität.
Als ich dann ging habe ich den schlechten Service mit Gabi an der Reception besprochen. Sie entschuldigte sich im Namen des Clubs und erklärte mir, dass Kataleya wohl ohnehin nicht mehr lange bleibe, weshalb ich nun weniger ein schlechtes Gewissen habe diese Kritik über sie zu posten.
Aber mein lieber Herr Gesangsverein! Da läuft also einiges schief im Swiss: Optik- und Service-Qualität haben merklich nachgelassen! Das habe ich schon vor eineinhalb Jahren bemerkt. Aber damals war es noch nicht so gravierend heute! Und dann der Super-GAU: mehrere Girls, die mitten im Club, während der Arbeitszeit, auf dem Handy "herumspielen"! Und das an einem Samstag! Als Kunde finde ich das mit dem Handy zwar natürlich schlecht, kann es jedoch als Mensch irgendwo verstehen: wenn gähnende Leere herrscht oder nur eine Handvoll Dreibeiner da ist, dann können die Girls entweder Löcher in die Luft starren oder halt auf dem Handy "herumspielen". Aber dann muss man dem Problem auf den Grund gehen und sich fragen: wieso ist an einem Samstag so wenig los, dass die Girls gelangweilt auf dem Handy "herumspielen"? Wieso hat die Optik- und Service-Qualität der Girls dermassen nachgelassen?
Meine Befürchtung ist, dass der ganze Sexmarkt langsam den Bach runtergeht. Zuerst die Clubs in Deutschland, dann die Zeus-Kette in der Schweiz, dann die Clubs von Franz in der Schweiz mit Bumsalp, Club Life etc. und jetzt die kleineren Imperium-Clubs (Swiss, Westside, Palace etc.). Bleibt nur zu hoffen, dass die Optik- und Service-Qualität der Girls im Imperium-Flaggschiff, dem Globe, noch so lange wie möglich erhalten bleibt. Ich hoffe es, befürchte jedoch das Gegenteil.
So nett ich Torsten und Gabi finde, im Swiss liegt einfach zu viel im Argen was mit ihrer Nettigkeit nicht mehr wettzumachen ist. Die beiden müssen (oder sollten, meiner Meinung nach) ordentlich Arbeit in Verbesserung stecken (nicht falsch verstehen, ich unterstelle ihnen nicht Faulheit, sie müssen aber mehr tun um die verfahrene Lage zu wenden).
Von den Girls heute fand ich, dass lediglich Alexa, Gabriella und Kataleya den optischen Standard hatten, den ich vom Globe/dem Imperium gewöhnt bin. Am hübschesten war natürlich Torsten's Freundin Gabi; aber die ist ja leider tabu. Mit Kataleya habe ich dann einen Zimmerbesuch gewagt und es im Nachhinein ziemlich bereut. Sie war schon bei der Anmache ziemlich direkt. Da hab' ich sie gefragt ob sie zuvor in Deutschland gearbeitet hat. Sie meinte Ja; in Deutschland und in den Niederlanden. Sie fragte mich woher ich das weiss und ich entgegnete, dass ihre Anmache in der Schweiz zu direkt und schnell ist, was eher in Deutschland standard ist. Ich erklärte ihr, dass die Anmache hier in der Schweiz, insbesondere in den Imperium-Clubs, anders funktioniert und zwar ruhiger und subtiler.
Ich entschied dennoch ihr eine Chance zu geben. Ich dachte die Anmache war zwar nicht Schweiz/Imperum-Standard aber dass der Service es sicher sein würde. Ich dachte bis anhin, dass Ingo, Torsten, Sunny, Fritz oder wer auch immer, allen Girls, die in Imperium-Clubs arbeiten wollen, zu verstehen geben, was hier von der Service-Qualität her erwartet wird und dass die Girls dann entweder diese Qualität liefern oder woanders hingehen. Ich sollte mich jedoch täuschen.
Es fing schon auf dem Sofa an: ich wollte vor dem Zimmergang etwas küssen um in Fahrt zu kommen. Sie gab mir jedoch nur Lippenküsse. Ich fragte dann ob sie im Zimmer mit Zunge küsst und sie sagte "Ja, klar!" (bzw. auf Englisch "of course!"). Im Zimmer gabs halbherzige Zungenküsse; wenn man es denn Zungenküsse nennen kann. Entweder gab sie mir ein klein wenig von ihrer Zungenspitze oder, wenn ich ihr meine Zunge gab, dann steckte sie ihre Zunge zurück, sodass ich mit meiner Zunge in ihrem Mund eigentlich im Trüben fischte um ihre Zunge zu berühren (bzw. um sie eben nicht zu berühren). Ich beschreibs hier vielleicht ein wenig zu plastisch. Der Punkt ist: es waren Zungenküsse von schlechtester Qualität.
Als ich dann ging habe ich den schlechten Service mit Gabi an der Reception besprochen. Sie entschuldigte sich im Namen des Clubs und erklärte mir, dass Kataleya wohl ohnehin nicht mehr lange bleibe, weshalb ich nun weniger ein schlechtes Gewissen habe diese Kritik über sie zu posten.
Aber mein lieber Herr Gesangsverein! Da läuft also einiges schief im Swiss: Optik- und Service-Qualität haben merklich nachgelassen! Das habe ich schon vor eineinhalb Jahren bemerkt. Aber damals war es noch nicht so gravierend heute! Und dann der Super-GAU: mehrere Girls, die mitten im Club, während der Arbeitszeit, auf dem Handy "herumspielen"! Und das an einem Samstag! Als Kunde finde ich das mit dem Handy zwar natürlich schlecht, kann es jedoch als Mensch irgendwo verstehen: wenn gähnende Leere herrscht oder nur eine Handvoll Dreibeiner da ist, dann können die Girls entweder Löcher in die Luft starren oder halt auf dem Handy "herumspielen". Aber dann muss man dem Problem auf den Grund gehen und sich fragen: wieso ist an einem Samstag so wenig los, dass die Girls gelangweilt auf dem Handy "herumspielen"? Wieso hat die Optik- und Service-Qualität der Girls dermassen nachgelassen?
Meine Befürchtung ist, dass der ganze Sexmarkt langsam den Bach runtergeht. Zuerst die Clubs in Deutschland, dann die Zeus-Kette in der Schweiz, dann die Clubs von Franz in der Schweiz mit Bumsalp, Club Life etc. und jetzt die kleineren Imperium-Clubs (Swiss, Westside, Palace etc.). Bleibt nur zu hoffen, dass die Optik- und Service-Qualität der Girls im Imperium-Flaggschiff, dem Globe, noch so lange wie möglich erhalten bleibt. Ich hoffe es, befürchte jedoch das Gegenteil.
So nett ich Torsten und Gabi finde, im Swiss liegt einfach zu viel im Argen was mit ihrer Nettigkeit nicht mehr wettzumachen ist. Die beiden müssen (oder sollten, meiner Meinung nach) ordentlich Arbeit in Verbesserung stecken (nicht falsch verstehen, ich unterstelle ihnen nicht Faulheit, sie müssen aber mehr tun um die verfahrene Lage zu wenden).
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