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Club Swiss: Club-Berichte

Liebe Kollegen, bitte im Untenstehenden nicht alles auf die Goldwaage legen und besonders informativ wird es auch nicht, ev. einfach weiterklicken 📄.

Heute, Samstag 15.3. am Nachmittag im Swiss eingetroffen.
der Club mittelmĂ€ssig besucht, jedenfalls viel dĂŒnner als gestern und ĂŒberhaupt die ganze Wo das WS đŸ€·â€â™‚ïž, ĂŒber den Abend kann ich allerdings nichts sagen.

Nach dem Duschen eine kurze Runde gedreht und mir die hĂŒbsche Emma geschnappt.
Ganz liebes MĂ€dchen, ich kann die Top-Empfehlungen verstehen, gerne wieder ❀.

Danach an die Bar und schon nach kurzer Zeit klopfte mir jemand auf die Schulter:
es war Alina. Sie sah mich zunĂ€chst erfreut an, es kam aber schnell die etwas vorwurfsvolle Frage, wo ich denn die ganze Zeit gewesen sei đŸ€š. An dieser Stelle muss ich allerdings sagen, dass Alina zu Beginn ihrer Swiss-Zeit eine ganze Weile meine Favo war 💃.
Sie schaute mich prĂŒfend an und sagte, sie habe mich schwer im Verdacht, dass ich sie betrogen hĂ€tte. Ich konnte nur noch stotternd beichten, dass dem so war đŸ€·â€â™‚ïž.
Alina meinte, da ich nun so ehrlich zu ihr sei, mĂŒsse auch sie gestehen, dass sie mich in der Zwischenzeit ebenfalls hintergangen hĂ€tte đŸ€Ł.
Wir gelobten einen Schluss-Strich unter diese ganze Sache zu ziehen 👍 und unsrer Zweisamkeit eine zweite Chance zu geben đŸ˜‚đŸ’«âœšđŸš€.
Alina machte aber unmissverstĂ€ndlich klar: ich mĂŒsse sie ab jetzt regelmĂ€ssig besuchen, fadenscheinige Ausreden wolle sie nicht mehr gelten lassen đŸ˜±, aber schliesslich hĂ€tte ich bis 16.April Zeit, solange sei sie da. Ich sagte, "no problem", wohlwissend, dass ich ab Mittwoch ein freier Mann bin, da Selena dann auf Urlaub fĂ€hrt đŸ€ŁđŸ‘đŸš€.
Alina sagte, dass es ihr Ernst sei, andrenfalls könne ich mir die seinerzeitigen HeiratsplĂ€ne definitiv an den Hut stecken đŸ˜±.

Was dann folgte, war ein Zimmer der Sonderklasse, nein, das war schon die vorverlegte Hochzeitsnacht 😝💍👰🔔

Beim Auschecken fragte mich die schöne Gabi ❀, die in natura noch schöner ist als auf dem Video đŸ„°, wie es denn gewesen sei:
"Ja, mit Emma war ich zum erstenmal und sie war topp" und "mit Alina sind die Hochzeitsvorbereitungen schon in vollem Gange đŸ€Ł". Gabi schaute mich mit grossen Augen an und sagte nichts mehr đŸ€­, sie wird sich schon das ihrige gedacht haben 😂😛🚀

Ich habe dann zufrieden und schmunzelnd đŸ€­ die Heimfahrt angetreten 🚗
 
Nicht nur die QualitÀt, sondern auch die QuantitÀt des LU ist heute auf Partyniveau.
Es könnten allerdings mehr Be 🍆te hier sein, sogar bekannte Optik-/Servicegranaten wirkten teilweise unausgelastet.
Ja das Lineup ist ja der Wahnsinn 😍
Wollte eigentlich ne Woche Puff- Pause einlegen nach meinem Portugal(sex-)urlaub aber fuck it (oder besser: them!) - Ich fahr heut Abend ins Swiss und vergnĂŒg mich mit den Girls 😜
 
Mann, was fĂŒr ein LineUp heute im Swiss!!!
25 tolle Frauen, eine schöner als die andere.:love:
Da hat man wirklich Entscheidungsschwierigkeiten...:)

Don Phallo :cool:
Nicht nur die QualitÀt, sondern auch die QuantitÀt des LU ist heute auf Partyniveau.
Es könnten allerdings mehr Be 🍆te hier sein, sogar bekannte Optik-/Servicegranaten wirkten teilweise unausgelastet. Selber mache ich jetzt dann einen Abgang, zufrieden, dass ich Gabriella đŸ„° glĂŒcklich machen durfte und Gelegenheit hatte, mit (der gut beschĂ€ftigten 😎) Emma zu scherzen.
 
«Puff» im Raucherzimmer

An der Rezeption stehend bemerkte er Leona bösen Blickes an ihm vorbei in Richtung Raucherzimmer ziehen. Da es Banyadee auch nach der Dusche noch heiss war, folgte er ihr. Im etwas kĂŒhleren, vom Platz her beengten Zimmer herrschte ein «Puff». FĂŒnf völlig entblösste Frauen verteilten sich quer liegend und sitzend ĂŒber die beiden roten Sofas. Banyadee konnte sich gerade noch zwischen der etwas beleibteren Leona und der gertenschlanken Leyla hineinquetschen. Mann muss sich das bildlich einmal durch den Kopf gehen lassen: Beine, Busen und Boutique-Handtaschen, soweit das Auge reicht. Leona schien nach einer Zigarette wieder etwas wohlgesinnter zu sein und zwischen ihr und dem Banyadee entwickelte sich ein tiefgrĂŒndiges GesprĂ€ch ĂŒber Lebensweisheiten, bevorzugte Liebespraktiken und das Wesen einer Prostituierten. Bis Carolina mit AnhĂ€ngsel hereinplatzte und die serene Stimmung jĂ€h durchbrach.
Zum Thema Raucherzimmer: Wie schon in einem Àlteren Bericht (siehe oben) beschrieben, hat das aktuelle Raucherzimmer eben auch einen gewissen Charme.
 
Der Raucherraum ist auch ganz traurig đŸ„č (ausser er ist gefĂŒllt mit hĂŒbschen, nackten, rauchenden Girls, dann geht’s 😄)
Mir wurde gesagt der Architekt ist wohl ĂŒber den Umbau verstorben - aber das ist schon eine sehr GefĂ€ngnis artige Notlösung
 😅

Leider ja, der Raucherraum ist auch abgetrennt vom Rest des Clubs.

Ich könnte mir gut vorstellen, dass, wenn man eine Art kleines Fumoir bzw. Zigarrenlounge im Club einrichtet – mit einer Glasscheibe wie bei der Sauna zum Beispiel –, das richtig gut ankommt und auch den ein oder anderen Gast mehr anlocken wĂŒrde.
 
Mehr als nur ein «Happy Birthday» fĂŒr Gabi

Torsten
wirkte von Beginn an aufgeregt und Schweisstropfen kullerten ĂŒber seine blassen Wangen. Und das lag nicht an den FKK-genehmen Temperaturen und auch nicht am Umstand, dass kurz vor 16 Uhr bereits alle ParkplĂ€tze ums Haus herum belegt waren. «Um Acht mĂŒsst ihr unbedingt hier sein, es gibt noch eine Überraschungsshow, die wir so nicht im Programm haben», blĂ€ute er dem Banyadee und seinen Kollegen aus dem «Tom und Jerry»-Fanclub ein. Tom and Jerry war – nebst Gabi – das zweite Geburtstagskind am gestrigen Freitag. Und er strahlte ĂŒbers ganze Gesicht, denn nicht nur wurde er von Steffi nach Strich und Faden verwöhnt, so wie es ihm gefĂ€llt. Als Supplement erhielt er von Mercedes noch einen Blumenstrauss und eine kleine Geburtstagstorte mit einer Kerze ĂŒberreicht. Die grössere Torte, mit 29 Kerzen, war fĂŒr Gabi bestimmt. Mit einem Strahlen im Gesicht, ihre schwarzen Haare trug sie offen, in weissen Hotpants und einem weissen Top gekleidet, bot sie zur Feier des Tages an der Stange eine Pole-Dance-Show, die Seltenheitswert hatte. UnterstĂŒtzt wurde sie dabei von der Barmaid Lavinia, die als Arbeitskittel ein schwarzes LederkostĂŒm trug.

Schwupps hatte sie einen Ring am Finger

Dann kam die Überraschung. Alle Damen – die nicht gerade anderweitig beschĂ€ftigt waren – sĂ€umten in ihrer nackten Schönheit und mit je einer Rose in der Hand – den BĂŒhnenrand. Torsten stieg zur Gabi empor, kĂŒsste sie und gratulierte ihr zum Geburtstag. «Seit zehn Jahren sind wir ein Paar, nun ist der Moment gekommen...», stammelte Torsten, kniete vor seiner Geliebten nieder, kramte ein SchĂ€chtelchen aus seiner Jeanshosentasche hervor und stellte die simple Frage: «Gabi, willst du zu meiner Frau werden?» Was Gabi geantwortet hat, ging im Getöse und Gekreische völlig unter. Aber ihrem Gesichtsausdruck zufolge sagte sie Ja. Schwupps hatte sie einen Ring am Finger. Der Moment stellte eine Explosion der Emotionen dar. Die MĂ€dchen wischten sich TrĂ€nen aus den Augen, die Jungs schauten sich verwundert an. Diese Überraschung hatte wohl niemand erwartet. Auch Banyadees GlĂŒckshormone gingen in diesem Augenblick durch die Decke. Wow, soeben waren er, geschĂ€tzte 15 Weiblein und 50 Herren der Schöpfung, zu Zeugen des möglicherweise ersten Heiratsantrags in einem Schweizer Saunaclub geworden. (@green: diese Aussage bitte in deinem Archiv ĂŒberprĂŒfen und falls akkurat im Geschichtsbuch vermerken).

Urbi et orbi und orgasmus in excelsis

Eigentlich hĂ€tte die Trauzeremonie noch im selben Moment an Ort und Stelle stattfinden können, denn ein Pastor war auch zugegen, stand aber wie «bestellt und nicht abgeholt» etwas ratlos auf der BĂŒhne. Es war der gute Libi, der eine schwarze Kutte, einen Pfaffenhut und ein Kreuz auf seiner Brust trug. HĂ€tte ihn Mercedes doch nur vorgĂ€ngig gebrieft, so hĂ€tte er auch eine kleine Ansprache halten können, machte er auf dem Weg zur Umkleide seinem Unmut Luft. Die Luft war zu diesem Zeitpunkt bereits draussen. Der Geistliche tat in den zwei Stunden davor das, was er eben am besten kann, er vergnĂŒgte sich öffentlich und ungehemmt im ganzen Club. Zuerst auf dem Barhocker. EhrfĂŒrchtig bekreuzigten sich die GlĂ€ubigen vor ihm, wĂ€hrend er von Morena die Beichte abnahm. Der Begriff «Missionars»-Stellung bekam dadurch eine ganz neue Bedeutung. WĂ€hrend des offiziellen Showblocks immer noch Morena. Bevor die Luft bei Libi draussen war, ging sie der der mobilen Sexschaukel aus. Der Grund: ein Loch. Also legte Libi Morena zurĂŒck rĂŒcklings auf den Schoss von Banyadee, der in einem schwarzen Ledersessel am BĂŒhnenrand sass, und leckte ihren Schambereich, derweil die heissblĂŒtige RumĂ€nin lustvoll in Banyadees linkes Ohr stöhnte. Danach legte sich Morena bĂ€uchlings auf Banyadee und Libi penetrierte sie von hinten. Banyadee oblag nun die Rolle des statischen Statisten. Urbi et orbi und orgasmus in excelsis. «Und, was war das fĂŒr ein GefĂŒhl», wurde er nach vollendeter Arbeit vom Nebenbuhler Neandertaler gefragt. «Ungewöhnlich, aber hat Spass gemacht.»

«6» im Zimmer «4»

Sichtlich Spass bereite der Contest auch den beiden Foristen Igor1111 und dem legendĂ€ren Vaginaedux. Letzterer liess sich von der deutschen Jana genĂŒsslich sein bestes StĂŒck mit Anhang stimulieren. Ersterer genoss die ProfessionalitĂ€t seiner Showpartnerin Steffi. Es wĂ€re noch besser gekommen, wenn er den richtigen Winkel gefunden hĂ€tte, gab er kurz zu Protokoll. Aber daran werde er noch ĂŒben, meinte Igor1111. Spass hatte auch Banyadee, dreimal sogar, mit seinem blonden Engel Gabriella. Zweimal forderte sie ihn zum Tanz auf, das dritte Mal gab’s «6» im Zimmer «4».

DekorationsmĂ€ssig hat sich die Swiss-Crew einmal mehr ĂŒbertroffen. Schon am AussengelĂ€nder signalisierten weisse Ballone mit entsprechender Aufschrift, dass an der Moosmattstrasse 26 eine Geburtstagsfete steigt. Im Innern dann dasselbe Bild: Weisse Ballone soweit das Auge reichte, dazu weisse Girlanden die von der Decke hingen und neonfarbige LĂ€ufer. UnermĂŒdlich karrte Mercedes Einkaufswagen mit frisch zubereiteten kalten wie auch warmen Speisen ans Buffet. Essen gab es zu Spitzenzeiten in HĂŒlle und FĂŒlle. Etwas frĂŒher als gewohnt, noch vor Mitternacht, machte sich Banyadee glĂŒcklich und zufrieden auf den Heimweg. Von der quicklebendigen Simona, welche an der Rezeption SpĂ€tschicht schob, gab’s eine herzliche Abschiedsumarmung. Torsten und Gabi waren zu diesem Zeitpunkt lĂ€ngst verschwunden und feierten wohl Geburtstag und Verlobung in trauter Zweisamkeit. Banyadee wĂŒnscht dem Paar von Herzen alles Gute!
 
War letzten Mittwoch auf einen kleinen Abstecher im Club Swiss, da ich im Tagesplan gesehen hatte, das Alexa nach lĂ€ngerer Zeit wieder im Lande ist. Ich habe auf sie gewartet und als sie dann aufgetaucht ist direkt an der Bar angesprochen. Wir haben uns dann zusammen aufs Sofa verzogen und public "performt". Zuerst hat sie mir so einen geblasen, dass ich fast schon gekommen wĂ€re. Dann schnell den Gummi drĂŒber und ordentlich gefickt - zuerst in Reiterstellung, dann doggy. Zum Abschluss den Pariser wieder entfernt und ihr die volle Ladung auf ihre Naturtitten gespritzt.
Alexa ist fĂŒr mich DIE Blowjobqueen im Swiss. Da können in der "technischen Wertung" ansonsten nur Gia und Andra mithalten.
Tönt sehr geil !
Leider hab ichs bislang noch nicht dorthin geschafft. Torsten und va. Gabi bleiben mir in unvergesslicher Erinnerung vom Cleo her. Gabi, der MĂ€nnertraum...
 
War letzten Mittwoch auf einen kleinen Abstecher im Club Swiss, da ich im Tagesplan gesehen hatte, das Alexa nach lĂ€ngerer Zeit wieder im Lande ist. Ich habe auf sie gewartet und als sie dann aufgetaucht ist direkt an der Bar angesprochen. Wir haben uns dann zusammen aufs Sofa verzogen und public "performt". Zuerst hat sie mir so einen geblasen, dass ich fast schon gekommen wĂ€re. Dann schnell den Gummi drĂŒber und ordentlich gefickt - zuerst in Reiterstellung, dann doggy. Zum Abschluss den Pariser wieder entfernt und ihr die volle Ladung auf ihre Naturtitten gespritzt.
Alexa ist fĂŒr mich DIE Blowjobqueen im Swiss. Da können in der "technischen Wertung" ansonsten nur Gia und Andra mithalten.
 
Als Newbie teile ich gerne mein Erlebnis:
Freitag, 21.02. Nachmittags zwickt es gehörig in den Lenden, bj_lover69 hat das BedĂŒrfnis, erleichtert zu werden. Der Tagesplan im Swiss sieht brilliant aus; Favoritinnen wie Gia und Giulia sind anwesend đŸ€€. Kurzschluss-Entscheid und ohne richtig zu wissen, was abgeht, bin ich auf dem Weg Richtung „Dream Land“. Nette Plauderei beim Einchecken und zuerst ab in die Sauna; die Aussicht geniessen, all die wippenden Titten und schaukelnden Ärsche lassen mich nicht richtig entspannen. An der Bar unterhalte ich mich mit einem anderen, dass wir die einzigen Dreibeiner sind (es ist erst 17:30 Uhr). Aisha und Alexa bezirzen mich und wĂŒrden mich gerne zu zweit verwöhnen. Das ist fĂŒr mich jeweils etwas zu viel. Wir lachen ĂŒber meine SchĂŒchternheit, sie gaben mir beide ein KĂŒsschen und liessen mich schwören, das ein ander Mal nachzuholen. Dann folgte ein enorm geiles Erlebnis mit Patty:

Bericht

Nach einer Dusche und einem kĂŒhlen Blonden auf die Liegen.
Giulia lies es sich nicht nehmen mir hallo zu sagen.
Wir hatten eine wundergeile Sassion an einer Party im November. WĂ€hrend der Show lutschde sie mein Schwxxx public vor allen anderen und sie liess mein Freudensaft unter aller Augen auf ihre teeny-titten klatschen
Nach kurzer Zeit schmusten wir vetreumt auf der Liege, wĂ€hrend dessen liess sich ein dreibeiner im Whirlpool anblasen. Das Girl kenne ich nicht. Aber herrlich anzusehen. Wir folgten dem Beispiel und Giulia fing an mich zu verwöhnen. Sie ist mit ihren 19 Jahren noch enorm Jung, das kann sich etwas bemerkbar machen beim bj. Aber das wird sicherlich noch besser und soll nicht als Kritik verstanden werden. Immer wieder Blickkontakt und zwischendurch schlĂŒrfte sie schön an meinen Eiern, wĂ€hrendessen immer schöner Handeinsatz.
Dann Gummi drĂŒber und herrlich von hinden in die Pflaume gestossen. Die Aussicht auf den Club vor uns wippte ihr Arsch vor mir vor und zurĂŒck. Sie geht voll mit und hĂ€lt sich nicht zurĂŒck. Sie hielt sich am GelĂ€nder fest und die wenigen Augen im Raum durften das kleine Teeny geniessen wie sie gestossen wurde.
Zum Abschluss etwas Handarbeit und bj_lover69 konnte sich nicht mehr zurĂŒckhalten und spritze vor Überschaung selber ein😂
Wir lachten ĂŒber das unglĂŒck und meine Sauerei, naja man sollte sich nicht immer zu ernst nehmen.

Eigentlich wollte ich meine lange Liebe Gia nocht besuchen, sie schien aber lÀnger besetzt, so das ich mich entschlossen habe das auf nÀchsten Freitag zu verschieben. Da steigt ja eine grosse Sause :-)


Adios und auf bald
Bj_lover69
 
Habe mich mit Torsten nicht nur einmal ĂŒber einen Umbau unterhalten.
Zur Zeit sind gerade die Handwerker im Haus (auf dem Dach).

Warum nicht jetzt auch das Kino Umbauen?


Man mĂŒsste eigentlich nur die TrennwĂ€nde wegmachen, dann hat man eine Art drei "Fickinseln", also Sofas ohne WĂ€nde.

Es wÀre gut, wenn es eine Art Liebesschaukel gÀbe, die von der Decke hÀngt, damit man das Girl darin positionieren kann und sie im Stehen wegbumsen kann.

Es wÀre auch gut, wie ich schon mal geschrieben habe, die Kinos mit mehr Ambiente, paar LED-Lichter auszustatten, eine Art Fick-Spotlight, damit es ein Ambiente gibt, nicht zu hell, aber nicht komplett dunkel, zudem mal gute aktuelle Pornos laufen zu lassen, nicht immer diese alten Filme.

Das sind alles Kleinigkeiten, die den Club und das Public-Erlebnis massiv aufwerten wĂŒrden.
 
Habe mich mit Torsten nicht nur einmal ĂŒber einen Umbau unterhalten.
Zur Zeit sind gerade die Handwerker im Haus (auf dem Dach).

Warum nicht jetzt auch das Kino Umbauen?
Der Raucherraum ist auch ganz traurig đŸ„č (ausser er ist gefĂŒllt mit hĂŒbschen, nackten, rauchenden Girls, dann geht’s 😄)
Mir wurde gesagt der Architekt ist wohl ĂŒber den Umbau verstorben - aber das ist schon eine sehr GefĂ€ngnis artige Notlösung
 😅
 
Ein kleiner Kritikpunkt ist mir noch eingefallen, könnte mich aber auch tĂ€uschen. Ich habe es auf der Homepage nochmal ĂŒberprĂŒft, und es kam mir auch in den Sinn: Im Sexkino sind die Polster ja erhöht, und wenn man sitzt oder liegt, sieht man die Action nicht. Falls man also eine gute Fick-Performance im Kino abliefern will, mĂŒssten die Voyeure ja seitlich schauen oder sich anlehnen.

In den anderen Imperium-Clubs sieht man ja direkt in den Kinos gut rĂŒber.

Aber wahrscheinlich bin ich der Einzige, der das als Kritikpunkt sieht. 😂 😂 😂
Habe mich mit Torsten nicht nur einmal ĂŒber einen Umbau unterhalten.
Zur Zeit sind gerade die Handwerker im Haus (auf dem Dach).

Warum nicht jetzt auch das Kino Umbauen?
 
Warum bin ich so selten im Swiss?

Man könnte meinen Club Swiss und Swissbanger das passt, tut es auch 😜

Ein paar allgemeine Gedanken, der Club ist wohl der luxuriöseste Club vom Imperium, trotzdem muss ich zugeben wenn ich nach ZĂŒrich fahre lasse ich den Club Swiss leider links liegen und fahre direkt ins Globe.

Ich werde nicht viel zum Swiss schreiben, aber es wurde doch auch schon die eine oder andere Dame im Kino gegönnt 🙂

Da man mittlerweile liest dass das Swiss ja dem Globe Konkurrenz macht, schließe ich einen Besuch nicht aus aber bis jetzt habe ich mich jedes Mal fĂŒrs Globe entschieden 🙂

Mehr kann ich zum aktuellen Zeitpunkt leider nicht dazu sagen, obwohl ich nicht nur „Public Ficke“ hĂ€tte ich den Club sicher öfter besucht wenn es einen Public Day gegeben hĂ€tte.
FĂŒr mich ist das Swiss die naheliegendste (wörtlich) Option. Und seit Torsten am DrĂŒcker ist, bietet der Club ein ausgewogenes LU von bewĂ€hrten KrĂ€ften, Newbies, Jungmilfs, Teenies, Gazellen, "Fickbomben", Natur (v.a.), Silikon ...

Die Ladies geben richtig Gas, der Club wurde ja auch schon als "BJ-Academy" bezeichnet, und die meisten treiben es auch gerne public, nicht nur im Kino. Wobei das Mobiliar fĂŒr public Ficksessions nicht wirklich ideal ist (zu wenig FlĂ€che).
Selber habe ich die 🍆 auch schon an der Bar in die feucht-heisse Lustgrotte meiner grossgewachsenen superschlanken 6Göttin Gabriella versenkt, auf Loungesofas, Saunaliegen und im Kino sowieso (nicht nur bei/in Gabriella 😇).

MFM hat sich in diesem Setting natĂŒrlich auch schon mehrmals ergeben. GrundsĂ€tzlich kann man sagen, dass public am meisten an den legendĂ€ren Swiss Parties lĂ€uft. Das heizt dann auch schön an und ein! 😎
 
Ein kleiner Kritikpunkt ist mir noch eingefallen, könnte mich aber auch tĂ€uschen. Ich habe es auf der Homepage nochmal ĂŒberprĂŒft, und es kam mir auch in den Sinn: Im Sexkino sind die Polster ja erhöht, und wenn man sitzt oder liegt, sieht man die Action nicht. Falls man also eine gute Fick-Performance im Kino abliefern will, mĂŒssten die Voyeure ja seitlich schauen oder sich anlehnen.

In den anderen Imperium-Clubs sieht man ja direkt in den Kinos gut rĂŒber.

Aber wahrscheinlich bin ich der Einzige, der das als Kritikpunkt sieht. 😂 😂 😂
 
Giulia kurze Zeit im History letztes Jahr wahr da 2x mit Ihr auf dem Zimmer!
FĂŒr mich eines der besten GIRLS letztes Jahr was da abgeht auf dem Zimmer ist gewalltig :)
Wie fĂŒr mich gebacken die hĂŒbsche null BerĂŒhrungsĂ€ngste von 0-100 in 3 Sekunden so geht Service eine Topfrau!!!
 
Warum bin ich so selten im Swiss?

Man könnte meinen Club Swiss und Swissbanger das passt, tut es auch 😜

Ein paar allgemeine Gedanken, der Club ist wohl der luxuriöseste Club vom Imperium, trotzdem muss ich zugeben wenn ich nach ZĂŒrich fahre lasse ich den Club Swiss leider links liegen und fahre direkt ins Globe.

Ich werde nicht viel zum Swiss schreiben, aber es wurde doch auch schon die eine oder andere Dame im Kino gegönnt 🙂

Da man mittlerweile liest dass das Swiss ja dem Globe Konkurrenz macht, schließe ich einen Besuch nicht aus aber bis jetzt habe ich mich jedes Mal fĂŒrs Globe entschieden 🙂

Mehr kann ich zum aktuellen Zeitpunkt leider nicht dazu sagen, obwohl ich nicht nur „Public Ficke“ hĂ€tte ich den Club sicher öfter besucht wenn es einen Public Day gegeben hĂ€tte.
 
Ein Teaser - (Morgen entweder ausfĂŒhrlicher Bericht hier oder zwei bei den Girls direkt.
weiter mit seligem LĂ€cheln und angenehm ziehenden Lenden im Telegramstil:

Gabi ❀ - Bonuskarte 👍 - ziemlich leer đŸ„Č - aber Girls đŸ”„ - Giulia: Feuer, knutschen, Fummeln, Zimmern, blasen, Eierlecken, Pussy auslecken, Tennie Arschl*och 😜, Reiten, Missio, Doggy, Arsch vollspritzen, rummachen đŸ„°, Rauchen, Lachen, Muschis, Heels, Pretty girls, Stefanie: Porno (@swissbanger -> Must fuck Ă€h have), Titten, Lippen, Knackarsch, gleichalt?!WTF
, Gesichter aufessen, Titten kneten, -> Kino, rough, dirty Talk, Heels an, Knien blasen, Mund ficken, Titten ficken, Pussy/anal auslecken, Stefanie ficken: Doggy ĂŒber den Sitz auf Heels đŸ„”đŸ”„đŸ”„ Deepthroat, Titten, Öl, Explosion auf Silikon.
Rauchen, netter erfahrener Kollege 👍👍, Lesben Show đŸ€€, Patty đŸ„”, Party Verabredungen (Stefanie im (besonderes Party Outfit spoiler ich nicht, aber es wird hotttt 😍) 
 bitte mir das Ius primae copulationis!) Wellness â˜Żïž, FrĂŒhdemenz (oder Hirn weggevögelt) -> Gabi rettet meinen Schliessfachinhalt đŸ„°đŸ„°, bis Freitag 👋 wo? MĂ€nnerparadies Swiss!
 
Mir fehlt da deine WertschĂ€tzung gegenĂŒber den Frauen. Es hat in deinen Berichten immer wieder einen gewissen Unterton dabei, was ich schade finde. Das Glas sollte doch im Puff immer mindestens halbvoll sein und nicht leer. ...

Bitte nicht als Kritik aufnehmen, sondern als Anregung, in Zukunft das Glas immer halbvoll und nicht halbleer zu sehen.

Liebe GrĂŒsse
Yverp

NL ist fĂŒr mich glaubwĂŒrdiger als manche andere, weil er gerade nicht immer nur 100% positiv schreibt.
Und ja, es gibt unter den MĂ€dels manche mit StarallĂŒren. Das sollte man auch sagen dĂŒrfen, ohne dass gleich mangelnde WertschĂ€tzung unterstellt wird.
 
Wir können niemanden dazu zwingen, Details ĂŒber die Erlebnisse im Zimmer zu schildern.
ĂŒber Aisha stehen schon 2 ausfĂŒhrliche Berichte von mir und immer Wiederholungen werden Langweilig. FĂŒr mich jedenfalls.

Dein Post zu einem Erstbericht:
Hast du noch ein bisschen mehr Infos um deine EindrĂŒcke besser zu verstehen.
Welcher Wochentag war es? dein ungefÀhres Zeitfenster? und mit wem warst du auf dem Zimmer?

Du selbst wĂŒnschst von anderen Schreibern auch, dass sie detailliert informieren, dann wĂ€re es cool, wenn du in deinen Berichten als Vorbild vorangehst
Ich habe nicht detaillierten Infos gefragt, sondern allgemeines. ;)
Mir fehlt da deine WertschĂ€tzung gegenĂŒber den Frauen
Wo fehlt da die WertschĂ€tzung? Wenn die kein Interesse an mir haben, was soll da ich positives drĂŒber schreiben?

Es hat in deinen Berichten immer wieder einen gewissen Unterton dabei, was ich schade finde. Das Glas sollte doch im Puff immer mindestens halbvoll sein und nicht leer.
ich schreibe meine Berichte halt so wie es erlebt habe.
Wenn du lieber ĂŒbertrieben Euphorische Berichte lesen willst, dann muss ich passen. I
Wenn dann nur 2 von 16 Girls (welche 2 Girls entsprechen denn deinem Beuteschema?) fĂŒr dich attraktiv genug sind, kann es natĂŒrlich dazu kommen, dass du leer ausgehst ohne Zimmer.
Das ist das halt so. Ungefickt aus einem Club zu gehen ist fĂŒr mich kein Problem. Einem WG hinunterzurennen endet fĂŒr mich meistens nicht mit einem tollen Zimmergang
Bitte nicht als Kritik aufnehmen, sondern als Anregung, in Zukunft das Glas immer halbvoll und nicht halbleer zu sehen.
Dann werde ich halt nur noch schreiben, wenn wirklich alles positiv war :cool:
 
Lieber Nippellecker
Vielen Dank fĂŒr deinen Beitrag und es freut mich, dass es mit Aisha super passt. Die ServicequalitĂ€t ist im Swiss sehr hoch, mit Gia, Andra und Irina hatte ich einige atemberaubende Erlebnisse.
Wie immer ein tolles Zimmer. Diesmal spiele ich auch den Gentleman und geniesse und schweige.
Wir können niemanden dazu zwingen, Details ĂŒber die Erlebnisse im Zimmer zu schildern.

Dein Post zu einem Erstbericht:
Hast du noch ein bisschen mehr Infos um deine EindrĂŒcke besser zu verstehen.
Welcher Wochentag war es? dein ungefÀhres Zeitfenster? und mit wem warst du auf dem Zimmer?

Du selbst wĂŒnschst von anderen Schreibern auch, dass sie detailliert informieren, dann wĂ€re es cool, wenn du in deinen Berichten als Vorbild vorangehst;).

Weitere Frauen zeigen kein Interesse an meinem Geld, es hÀtten auch nur 2 weitere die Möglichkeit bekommen, Eine war davon Dauergebucht.
Mir fehlt da deine WertschĂ€tzung gegenĂŒber den Frauen. Es hat in deinen Berichten immer wieder einen gewissen Unterton dabei, was ich schade finde. Das Glas sollte doch im Puff immer mindestens halbvoll sein und nicht leer. Du weisst doch auch, dass kaum eine Frau mit uns im normalen Leben Sex haben wĂŒrde. Wenn dann nur 2 von 16 Girls (welche 2 Girls entsprechen denn deinem Beuteschema?) fĂŒr dich attraktiv genug sind, kann es natĂŒrlich dazu kommen, dass du leer ausgehst ohne Zimmer. Es kommt so rĂŒber, als mĂŒssten die Girls froh sein, von dir ausgewĂ€hlt zu werden, damit sie mir dir aufs Zimmer dĂŒrfen.

Ich bin dankbar, dass wir die Möglichkeit haben, mit diesen netten und hĂŒbschen Supergirls tolle Zimmerlebnisse zu haben. Ich werde sogar im Palace von den anderen Girls freundlich begrĂŒsst, obwohl sie wissen, dass ich nicht mit ihnen ins Zimmer gehe. So wie man in den Wald ruft, kommts zurĂŒck.

Bitte nicht als Kritik aufnehmen, sondern als Anregung, in Zukunft das Glas immer halbvoll und nicht halbleer zu sehen.

Liebe GrĂŒsse
Yverp
 
Am morgen mal die TagesplĂ€ne am durchgehen, und unschlĂŒssig welcher Club es heute sein wird. So keiner kommt ĂŒber den Plan B Status hinaus. Da erreicht mich ein Whats app dass ein Kollege ins Swiss geht. Dadurch hat sich das Swiss in den Plan A Staus gehoben.

Meine Aufzeichnungen sagen mir, dass es heute ein kleines JubilĂ€um wird. Mein 50 ter Besuche und meine erste Frau ist auch noch da. Allerdings hat sie sich aus dem Favoritinnenkreis rausoperiert. Aber eine meine Langzeitfav Aisha ist anwesend. Seit unserer ersten Begegnung, wo sie schĂŒchtern auf mich zu gekommenen. Kreuzen sich unser Wege immer mal wieder.

Am frĂŒhen Nachmittag eingecheckt und wie immer mega freundlich von Gabi begrĂŒsst worden. Gleich den ersten Stempel auf der neuen Bonuskarte abgeholt und rein in VergnĂŒgen. Der Club ist doch recht ĂŒbersichtlich. Ein paar Girls sitzen auf ihren PlĂ€tzen und eine Handvoll MĂ€nner verteilen sich im Club. Richtig schöne chillige Stimmung am Samstag Nachmittag. Ein paar andere Bekannte sind auch anwesend, so das es heute nicht Langweilig wird. Beim Line up ist, wie man so schön sagt, fĂŒr jeden etwas dabei. FĂŒr Nippellecker nur ganz wenig. Aber da ist ja noch Aisha. Nicht mehr unschuldig Blond jetzt mit dunklen Haaren, aber trotzdem sofort erkannt.

Wie immer ein tolles Zimmer. Diesmal spiele ich auch den Gentleman und geniesse und schweige.

Weitere Frauen zeigen kein Interesse an meinem Geld, es hĂ€tten auch nur 2 weitere die Möglichkeit bekommen, Eine war davon Dauergebucht. Da sich die Kollegen auch schon frĂŒh verabschiedet haben, hat mich auch nicht mehr viel gehalten. Mittlerweile ist das GĂ€steaufkommen auch etwas gestiegen und die Frauen waren etwas besser beschĂ€ftigt.

Jetzt noch herzig von Gabi verabschiedet und ihren Wunsch mich am 28. Feb zu sehen wahrgenommen.
 
Einen Abend lang Morena oder repeat Customer

Jeder kennt das aus seinen besten Zeiten. Man lernt sich kennen, findet sich attraktiv, verbringt den Abend miteinander und kommt die ganze Nacht nicht voneinander los. Sex und nochmals Sex, einer treibt den anderen zur nÀchsten Nummer und immer wieder zum Höhepunkt. Dabei sind die Unterbrechungen und das sich immer wieder Anmachen die eigentliche Dramaturgie.

So erging es mir am letzten Freitag mit Morena, die ich ja schon kenne. Ich hatte sie reserviert und wollte eine genĂŒssliche Nummer mit ihr schieben. Sie ist tabulos und lĂ€sst sich an der Bar ficken, so das Richtige zum Warmwerden. Dachte ich mir so. War auch so. Aber die gelangweilte Tages Jungfrau (es war wirklich nicht viel los) bot mir ein unglaubliches Feuerwerk: leidenschaftlich, fordernd, einfach nur geil. An der Theke, auf dem Hocker, auf der Bank
 sie hatte bloß Augen fĂŒr mich und meinen Schwanz. Super! Anschließend jammerte sie ein bisschen ĂŒber die bescheidene Auftragslage, ich riet zu Repeat Customer.

Die GeschĂ€ftsidee gefiel ihr offensichtlich. Bezahlen, duschen, etwas trinken, Kopfschmerzen weg massieren
 Und schon war sie wieder an mir dran. Zum GlĂŒck kam Torsten und drehte ein YouTube Video. Die Girls bekamen zum Valentinstag Blumen geschenkt. Morena ließ sich davon nicht aus dem Takt bringen. Wer kann bei solchen schönen Rundungen und so einem herrlichen Mund Abstand halten?! Ob andere Frauen noch im Club waren, weiß ich gar nicht mehr. Wir waren nur miteinander beschĂ€ftigt. Dieses Mal fĂŒr eine ruhige Nummer ins Zimmer 3, Girlfriend Sex fĂŒr die nĂ€chste Stunde.

Eigentlich reichte es mir danach, aber Morena noch nicht. 30 Minuten Pause, aber immer mit Blickkontakt, LĂ€cheln und Augenaufschlag. Also nochmals ab ins Kino samt einem begeisterten Zuschauer. Ich nudelte sie in aller Hingabe und Eleganz durch. Sie glĂ€nzte als kleines Orgasmus Wunder und war recht zeigefreudig. Es wurde immer besser, immer intensiver und immer geiler mit ihr. Zum Schluss habe ich sie noch erfolgreich an den Zuschauer vermittelt, der eigentlich bloß spannen wollte.

Ziemlich ausgepumpt zog ich nach 4 Stunden die Fahrradklamotten wieder an, holte das Velo aus dem Nebenraum, wo ich es dankenswerterweise immer sicher abstellen darf und radelte ins Hotel. Ist mir selten passiert, dass ich dreimal dieselbe Frau buche. Aber wĂŒrde ich jederzeit wieder machen.

Libi
 
Zuletzt bearbeitet:
Swiss im Steigflug

Das viertbeste Erlebnis an diesem völlig normalen Wochentag im Januar war dann noch die herzliche Abschiedsumarmung durch Gabi, die gute Seele und das AushÀngeschild des Swiss...

Aber nun der Reihe nach...

1,84 Meter lange, nackte Schönheit lagen quer ĂŒber dem Metall-Tresen hinter der Bar und bezirzten den Banyadee, der plötzlich nicht mehr ruhig und entspannt auf dem Hocker sass. "Weisst du, wenn ich ein Mann wĂ€re, wĂŒrde ich mich hierdrin wie ein König auffĂŒhren und es so richtig krachen lassen - du bist viel zu anstĂ€ndig", warf ihm die heissblĂŒtige Mulata Leona an den Kopf. Dann packte sie mit beiden HĂ€nden sein Haupt und drĂŒckte ihre tiefrot eingefĂ€rbten Lippen auf seinen Mund, anschliessend auf die beiden Wangen, und hinterliess so deutlich ihre Spuren. Oder war es eine gewollte Markierung, ganz nach dem Motto «das ist mein Jagdrevier», so wie es in der Tierwelt ĂŒblich ist? Doch Banyadee musste sich beherrschen, hatte er doch eine Abschiedsvorstellung mit seiner Prinzessin von Klausenburg geplant, bevor diese bis Ende Februar in den wohlverdienten Winter- (und Schönheits-)schlaf abtaucht...

AusgeprÀgter Teamgeist

Seine edle Herzensdame war aber noch besetzt, also ĂŒbte sich Banyadee in Geduld. Unter der Woche sei's langweilig, da ist nix los, die Frauen sĂ€ssen lust- und antriebslos herum...hat er irgendwo in diesem Forum gelesen. Item traf er nicht ganz unvorbereitet in Dietikon ein. FĂŒr den "worst case» hatte er reichlich Literatur und KreuzwortrĂ€tsel im GepĂ€ck. Doch soweit kam es nicht. Die wenigen freien Damen - ĂŒberraschend viele waren zur "Afternoon-Teatime" besetzt - begrĂŒssten aktiv die Neuankömmlinge, kĂŒmmerten sich hinter der Bar um die GetrĂ€nkewĂŒnsche oder legten eine kurze Darbietung an der Stange ein. Es war fĂŒr den Banyadee eine helle Freude zuzusehen, wie die Swiss-Crew ganz selbstsicher und mit viel Teamgeist den Laden schmiss und so fĂŒr eine gute und kurzweilige Stimmung sorgte.

LĂŒsternes Public-KĂŒssen

FrĂŒher als gedacht stand endlich seine Prinzessin Gabriella vor ihm, blonde MĂ€hne und ĂŒber 1,70 Meter lange (Solarium-)gebrĂ€unte Schlankheit. Sie fasste den Banyadee bei der Hand und zelebrierte mit ihm den ersten Brunft-Tanz. Nach zwei Takten verlagerte sich die AktivitĂ€t auf die BĂŒhne, wo sich Banyadee und die Prinzessin lĂŒstern kĂŒssten. Die beiden konnten nicht mehr voneinander lassen und so wurde der erotische Paartanz hinter verschlossener TĂŒr und in der Horizontalen fortgesetzt. Der Verfasser verzichtet an dieser Stelle auf eine detaillierte Beschreibung. Er verweist aber gerne auf frĂŒhere BeitrĂ€ge aus seiner Feder. Nur soviel: Beide trennten sich völlig erschöpft und verschwitzt voneinander.

«Puff» im Raucherzimmer

An der Rezeption stehend bemerkte er Leona bösen Blickes an ihm vorbei in Richtung Raucherzimmer ziehen. Da es Banyadee auch nach der Dusche noch heiss war, folgte er ihr. Im etwas kĂŒhleren, vom Platz her beengten Zimmer herrschte ein «Puff». FĂŒnf völlig entblösste Frauen verteilten sich quer liegend und sitzend ĂŒber die beiden roten Sofas. Banyadee konnte sich gerade noch zwischen der etwas beleibteren Leona und der gertenschlanken Leyla hineinquetschen. Mann muss sich das bildlich einmal durch den Kopf gehen lassen: Beine, Busen und Boutique-Handtaschen, soweit das Auge reicht. Leona schien nach einer Zigarette wieder etwas wohlgesinnter zu sein und zwischen ihr und dem Banyadee entwickelte sich ein tiefgrĂŒndiges GesprĂ€ch ĂŒber Lebensweisheiten, bevorzugte Liebespraktiken und das Wesen einer Prostituierten. Bis Carolina mit AnhĂ€ngsel hereinplatzte und die serene Stimmung jĂ€h durchbrach.

“Happy Birthday, Carolina!”

«Yes, today is my birthday, and I spend all my money”, frohlockte die blonde Sexbombe. Banyadee gratulierte ihr herzlich und freute sich sehr als er spĂ€ter zum Kaffee ein StĂŒck der fruchtigen und mehrschichtigen Torten-Komposition kosten durfte, die ihr Gabi und Torsten geschenkt hatten. Und nicht nur das. «Take a bottle of Moet on my costs”, rief Torsten Carolina zu, bevor sie wieder zum Feiern mit ihren mĂ€nnlichen Partnern ins VIP-Zimmer entschwand. Eine durch und durch grosszĂŒgige Geburtstags-Geste und WertschĂ€tzung des Chefs gegenĂŒber den Damen, dachte sich Banyadee.

Ein LehrstĂŒck namens Leona

Der Uhrzeiger stand auf 19.30 Uhr und Banyadee wollte fĂŒr einmal etwas frĂŒher nach Hause als sonst. Aber inmitten der vielen, nackten Geschöpfe fĂŒhlte er sich pudelwohl – und zu Hause gibt’s das ja nicht. Es herrschte nach wie vor Hochbetrieb und nach Feierabend waren die MĂ€nner deutlich in Überzahl. Auch seine Gabriella war seit einer gefĂŒhlt langen Zeit wieder von der BildflĂ€che verschwunden. Und weil er noch auf einen sĂŒssen Abschiedskuss von ihr hoffte, blieb er sitzen. Aber der blonde Engel erschien ihm nicht mehr.

Just als er dachte, das war’s dann wohl und aufbrechen wollte, versperrten ihm zwei Meter «Brasilien» den Weg. Und dann rutschte es Banyadee ganz spontan ĂŒber die Lippen: «Vamos para o quarto?» «Möchtest Du?», schaute ihn Leona etwas unsicher an. Banyadee nickte. «Bom», antwortete die gebĂŒrtige Mineira knapp und machte deutlich, dass sie im Zimmer die Kontrolle ĂŒbernehmen werde. «Okay?» «Okay», stammelte Banyadee. «Welchen Musikstil magst du?», fragte sie als erstes. «Egal, einfach irgend etwas, spielt keine so grosse Rolle», sagte Banyadee unter leichtem Drang. Dass Leonas Wahl auf jene Sertaneja-Schnulzen fiel, die Banyadee im noch jugendlichen Alter anno 1996 in Brasilien tagein-tagaus ab Kassette hörte, Ă€nderte das Klima im Zimmer schlagartig. Er fĂŒhlte sich im Nu ins brasilianische Inland versetzt und begann in alten Erinnerungen zu schwelgen, erinnerte sich an die romantischen Stunden in den Motels, an die Quickies in den spartan eingerichteten Hinterzimmern von Autowasch-Anlagen, an die endlos langen PartynĂ€chte in den Openair-BiergĂ€rten. Mit der Musik von damals im Ohr begann er Leona mit seiner Zunge zu verwöhnen. Doch irgendwie wollte das nicht so recht funktionieren. Leona richtete sich alsbald auf, schaute dem Banyadee tief in die Augen und erklĂ€rte ihm ohne Umschweife, wie sie’s gerne hĂ€tte, etwas hĂ€rter und intensiver. Da erteilte die «Professora» dem «Aluno» gerade eine Lektion. Banyadee setzte zu einem erneuten Versuch an, da stoppte sie ihn abrupt und meinte, dass nun er an der Reihe sei. «Sei ein Egoist, lasse dich nach Strich und Faden verwöhnen, Du zahlst ja schliesslich auch dafĂŒr.» Wahre Worte.

Ein Iguazu-Wasserfall im Miniformat

Banyadee legte sich hin, lauschte den vertrauten KlĂ€ngen von Chitaozinho und Xororo wĂ€hrend sich Leona mit Zunge und Fingern um sein bestes StĂŒck und dessen Anhang kĂŒmmerte. «Meu Deus do Ceu!», und der Zeiger war aufgerichtet. Behutsam liess Leona die gummierte Kerze mit Samba-Bewegungen tief in ihren Unterleib einfahren. «Bitte lass’ es uns geniessen, ich möchte nicht dass du schnell abspritzst», ermahnte sie den Banyadee. Doch kaum gesagt, gab er ihr mit einer Handbewegung zu verstehen, dass er kurz davor sei. «Dann versuche dich gedanklich abzulenken!», wies sie ihn an. Das half tatsĂ€chlich und Banyadee konnte seinen abschussbereiten Samen im Strang behalten. Ohne zu fragen ĂŒbernahm nun Banyadee das Kommando. Leona legte sich hin und er spielte zuerst den «Missionar», gefolgt vom «Hund». Zu seiner grossen Überraschung nahm Leona den Kontrollverlust kampflos hin und quittierte Banyadees Stösse mit einem mehrfachen «gostoso». Plötzlich verdrehte sie die Augen, schrie auf und Banyadee spĂŒrte wie sich ein Wasserfall, so heftig wie die Iguazu-FĂ€lle im SĂŒden Brasiliens, ĂŒber das Bett ergoss. «Meine GĂŒte, das hĂ€tte ich beim besten Willen nicht erwartet», zeigte sich Leona irritiert-ĂŒberrascht und rĂ€umte ein, dass sie nach Banyadees jungfrĂ€ulicher Leckerei die Hoffnung auf ein feuchtes «Happy End» bereits aufgegeben hatte.

Nach neunstĂŒndigem Aufenthalt radelte Banyadee in dunkler, kalter Nacht endlich nach Hause, ausgepumpt aber mit einer tiefen Zufriedenheit im Herzen. Einen Gedanken wurde er aber nicht mehr los. Das Jahr steht erst am Anfang und wenn es mit den Damen im Swiss so weitergeht wie bislang, dann ist Banyadee am Jahresende ein toter Mann...
 
Meine Bemerkung war voreilig, die Erlebnisse mit den Ladies wurden offenbar vorgĂ€ngig beschrieben. 👍

Ja, in anderer Reihenfolge wird das Verlinken sonst etwas schwierig.

Die Girls bemĂŒhen sich, so gut wie sie es können.

Genau das fand ich ja das Problem, das ganze sah doch ein wenig zu "bemĂŒht" aus. Ich gebe Dir ja einerseits recht, lieber etwas Show als gar keine Unterhaltung. Ich erwarte ja auch keine Poledance Vorstellung, ich hab schonmal gesehen was das fĂŒr harte Arbeit ist. Aber ich hĂ€tte doch gedacht dass WGs ein gewisses Mass an erotischer VerfĂŒhrung auf der BĂŒhne rĂŒberbringen können sollten. Mag sein dass meine Erwartungen da einfach zu hoch sind.
 
Denke sich der Avancen von Vanessa zu erwehren war ein Fehler,😇 aber so ist das Clubleben.
Interessant wĂ€re zu erfahren, welches die sexuellen Köstlichkeiten der genossenen Ladies Carolina und Gia waren, welcher Art der Genuss war, das Erleben desselben... 😜
Meine Bemerkung war voreilig, die Erlebnisse mit den Ladies wurden offenbar vorgĂ€ngig beschrieben. 👍
 
die abendliche "Show". Was mit einem Duo Striptease in Blond und BrĂŒnett begann, ging in ein paar eher keusche Liebkosungen ĂŒber, und endete mit ein klein wenig gegenseitiger Dildoaction. Das ganze machte fĂŒr mich einen eher bemĂŒhten Eindruck.
Das sind keine Profistripperin mit einstudierter Choreographie.

Es ist nur eine Show, nicht mehr und nicht weniger.
Die Girls bemĂŒhen sich, so gut wie sie es können.

Sie machen die Show nicht fĂŒr sich, sondern fĂŒr dich und die anderen Typen die das Swiss doch deshalb besuchen.

Was denkst du, wie langweilig es dir geworden wÀre, ohne Shows und nackte Girls an der Stange.
 
Nach langer Abstinenz war ich Samstag Abend mal wieder im Swiss. Nach einer ersten runde Wellness fĂŒhrte mich der Jadginstinkt direkt zu Carolina.

Nach dem ersten Zimmer unterbrach ich meinen zweiten Saunagang fĂŒr die abendliche "Show". Was mit einem Duo Striptease in Blond und BrĂŒnett begann, ging in ein paar eher keusche Liebkosungen ĂŒber, und endete mit ein klein wenig gegenseitiger Dildoaction. Das ganze machte fĂŒr mich einen eher bemĂŒhten Eindruck. Da sich meine Erregung in Grenzen hielt, fĂŒhrte mich der Weg zurĂŒck in die Sauna.

Anschliessend entspannte ich mich ein wenig auf den Liegen und beobachtete das Treiben. Mein bevorzugter Frauentyp war selten zu sehen, entweder auf den Zimmern oder bereits mit anderen GĂ€sten im GesprĂ€ch. FĂŒr ein paar Minuten rĂ€kelten sich in kurzer Abfolge drei Damen an der Stange, aber die einzige davon die wirklich elegant und in ihrem Element wirkte, war die Brasilianerin Leona.

Ich wollte sie ein paar Minuten spĂ€ter eigentlich ansprechen, musste mich aber zunĂ€chst der Avancen von Vanesse erwehren. Nach kurzer Abwesenheit hatte sich die Chance dann bereits verloren, Leona zog sich mit einem anderen Gast in eine Ecke zurĂŒck.

Unentschlossen zwischen zweitem Zimmer oder Heimweg, hielt ich noch ein wenig Ausschau. Obwohl ich eigentlich nach Carolina eher etwas in Richtung natĂŒrlich suchte, gewann mich schliesslich Gia dank ihrer charmanten Art fĂŒr ein zweites Zimmer.

Der Club war ĂŒberschaubar besucht, aber lief in Anbetracht dessen dass ich in knapp vier Stunden nicht alle Frauen zu Gesicht bekam und beim ersten Zimmer warten musste offenbar ganz gut. Kurz nach 23 Uhr verliess ich das Swiss befriedigt und entleert.
Denke sich der Avancen von Vanessa zu erwehren war ein Fehler,😇 aber so ist das Clubleben.
Interessant wĂ€re zu erfahren, welches die sexuellen Köstlichkeiten der genossenen Ladies Carolina und Gia waren, welcher Art der Genuss war, das Erleben desselben... 😜
 
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